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Text aus Berlin

seit: 08.09.09
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PREISE
2010 > Bachmann-Preis für Peter Wawerzinek
Für seinen Roman Rabenliebe hat Peter Wawerzinek den 34. Ingeborg-Bachmann-Preis erhalten, eine der wichtigsten Literaturehrungen im deutschsprachigen Raum.


SYNOPSIS

Peter Wawerzinek wurde 1954 in der DDR geboren, in einer Familie, die kurz nach seiner Geburt in den Westen floh und das Kind in der DDR zurückliess. Wawerzinek verbrachte zehn Jahre in staatlichen Kinderheimen, bis er von einem Lehrerehepaar adoptiert wurde und in verschiedenen Orten an der Ostsee aufwuchs. Nach dem Schulbesuch absolvierte Wawerzinek eine Lehre als Textilzeichner. Er leistete seinen Wehrdienst bei der NVA; 1978 zog er nach Ost-Berlin. Dort begann er ein Studium an der Kunsthochschule, das er jedoch nach zwei Jahren abbrach. Anschliessend jobbte er in verschiedenen Berufen, u.a. als Briefträger und Kellner bei der Mitropa. Gleichzeitig war er bereits in den Achtzigerjahren als Performance-Künstler und Stegreifpoet aktiv und unter dem Namen ScHappy in der Ostberliner Literatenszene im Stadtteil Prenzlauer Berg bekannt. Von 1988 bis 1990 unternahm er gemeinsam mit Matthias BAADER Holst eine Art Tournee durch die DDR. Peter Wawerzinek veröffentlichte nach der Wende als erstes eine Sammlung von Parodien zur DDR-Literatur, danach skurrile, experimentelle Prosatexte in einer atemlosen Prosa über einen Aussenseiter der DDR-Gesellschaft. Die Werke Wawerzineks sind stark autobiografisch geprägt und thematisieren insbesondere die Landschaften seiner Erinnerungen. Wawerzinek schreibt auch Hörspiele und journalistische Texte.
Peter Wawerzinek ist seit 1998 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland.


AWARDS

Er erhielt u.a. 1991 das Bertelsmann-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und den Kritikerpreis für Literatur, 1993 ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds und den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.


STIPENDIEN

1990 Bertelsmann Stipendium
1991 Hörspielpreis der Akademie der Künste
1992 Langenbroich Stipendium im Heinrich-Böll-Haus
2003 Alfred-Döblin-Stipendium in Wewelsfleth
2007 Seeschreiber in St. Wolfgang
2012 NIPKOW Stipendium


SONSTIGE MEDIEN

KUNSTBÜCHER
Shanties (Illustration Moritz Götze)
Arsen ist Beton (Kunstprojekt: 5 Tage gefangen in einer Galerie)
Berliner Zimmer (mit Florian Günther)
Der Galionsfigurenschnitzer (Illustration Tim von Veh)
Der Krieg ist nicht vorbei (Illustration Bodo Korsig)


HÖRSTÜCKE

Nix
Fallada ich zucke
Das Meer an sich ist weniger
Kaffee Komplott




Beim Aufspüren von Kindheit wächst die Vorsicht mit den Jahren. aus: NIX, S. 46


PREISE
2010 > Bachmann-Preis für Peter Wawerzinek
Für seinen Roman Rabenliebe hat Peter Wawerzinek den 34. Ingeborg-Bachmann-Preis erhalten, eine der wichtigsten Literaturehrungen im deutschsprachigen Raum.


SYNOPSIS

Peter Wawerzinek wurde 1954 in der DDR geboren, in einer Familie, die kurz nach seiner Geburt in den Westen floh und das Kind in der DDR zurückliess. Wawerzinek verbrachte zehn Jahre in staatlichen Kinderheimen, bis er von einem Lehrerehepaar adoptiert wurde und in verschiedenen Orten an der Ostsee aufwuchs. Nach dem Schulbesuch absolvierte Wawerzinek eine Lehre als Textilzeichner. Er leistete seinen Wehrdienst bei der NVA; 1978 zog er nach Ost-Berlin. Dort begann er ein Studium an der Kunsthochschule, das er jedoch nach zwei Jahren abbrach. Anschliessend jobbte er in verschiedenen Berufen, u.a. als Briefträger und Kellner bei der Mitropa. Gleichzeitig war er bereits in den Achtzigerjahren als Performance-Künstler und Stegreifpoet aktiv und unter dem Namen ScHappy in der Ostberliner Literatenszene im Stadtteil Prenzlauer Berg bekannt. Von 1988 bis 1990 unternahm er gemeinsam mit Matthias BAADER Holst eine Art Tournee durch die DDR. Peter Wawerzinek veröffentlichte nach der Wende als erstes eine Sammlung von Parodien zur DDR-Literatur, danach skurrile, experimentelle Prosatexte in einer atemlosen Prosa über einen Aussenseiter der DDR-Gesellschaft. Die Werke Wawerzineks sind stark autobiografisch geprägt und thematisieren insbesondere die Landschaften seiner Erinnerungen. Wawerzinek schreibt auch Hörspiele und journalistische Texte.
Peter Wawerzinek ist seit 1998 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland.


AWARDS

Er erhielt u.a. 1991 das Bertelsmann-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und den Kritikerpreis für Literatur, 1993 ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds und den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.


STIPENDIEN

1990 Bertelsmann Stipendium
1991 Hörspielpreis der Akademie der Künste
1992 Langenbroich Stipendium im Heinrich-Böll-Haus
2003 Alfred-Döblin-Stipendium in Wewelsfleth
2007 Seeschreiber in St. Wolfgang
2012 NIPKOW Stipendium


SONSTIGE MEDIEN

KUNSTBÜCHER
Shanties (Illustration Moritz Götze)
Arsen ist Beton (Kunstprojekt: 5 Tage gefangen in einer Galerie)
Berliner Zimmer (mit Florian Günther)
Der Galionsfigurenschnitzer (Illustration Tim von Veh)
Der Krieg ist nicht vorbei (Illustration Bodo Korsig)


HÖRSTÜCKE

Nix
Fallada ich zucke
Das Meer an sich ist weniger
Kaffee Komplott




Beim Aufspüren von Kindheit wächst die Vorsicht mit den Jahren. aus: NIX, S. 46
Inhalt: 2

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Videostill aus dem Dokumentarfilm: LIEVALLEEN  

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Scharlatan-Tour  

Scharlatan-Tour 1989


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Rahmenbedingungen  

Rahmenbedingungen


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Mann, Bach, preise  

Mann, Bach, preise mich


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Augenzu - lesen!  

Augenzu - lesen!


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Inhalt: 5

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Lievealleen /Rostock 1957. Die Eltern vom Schriftsteller Peter  

Lievealleen /Rostock 1957. Die Eltern vom
Schriftsteller Peter Wawerzinek und seiner
Schwester Beate flüchten nach Westdeutschland,
lassen beide Kinder allein in der Wohnung zurück.
#Trailer


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Carl G. Hardt + nbfilm Grossansicht, Kommunikation und Infos zu dieser Kunst sehen #artdisc.org Mediathek

sc.Happy - Wawerzinek Live Performance mit Der Gelbe Wahnfried und  

sc.Happy - Wawerzinek Live Performance mit Der
Gelbe Wahnfried und Ulfo Nürnberger + Alex
Rudolph von FEELING D #Dresden


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Peter Wawerzinek im Maxim-Gork-Theater Berlin. Ein kleiner  

Peter Wawerzinek im Maxim-Gork-Theater Berlin. Ein
kleiner Videozusammenschnitt der umwerfenden
Lesung des Bachmann-Preisträgers Peter
Wawerzinek. Voll von Wortspielereien, Reimen,
Assoziationen und widersprüchlichen Gefühlen ist
sein Roman Rabenl


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