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10.08.22   14:35:22

Propaganda machen nur die anderen


Wie führt man Kriege mit Millionen Toten, die postum als gerecht proklamiert werden?

Die amerikanischen Werbeagenturen Hill and Knowlton sowie Ruder Finn waren im Auftrag der US-Armee und der NATO während der Kriege der USA gegen den Irak 1990 und Jugoslawien ab 1991 - für die Weißwäsche der Vorgänge - aktiv.

Beliebte angelsächsische Technik, auch „Gräuelpropaganda“ genannt, funktioniert folgendermassen:
Beispiel 1914: Plakate werden gedruckt, und es erschienen Zeitungsberichte, die behaupteten, die Deutschen seien böse Hunnen, die in Belgien kleine Babys töteten.
Beispiel Irak: Plakate werden gedruckt, und es erschienen Zeitungsberichte, die behaupteten, die Iraker seien böse Unmenschen, die kleine Babys töteten.
Beispiel Ukraine: Plakate werden gedruckt, und es erschienen Zeitungsberichte, die behaupteten, die Russen seien böse Unmenschen, die kleine Babys töteten (Die Ombudsfrau für Menschenrechte im Ukrainischen Parlament wurde für diese Lüge entlassen - immerhin.).

Ein anderes Manipulations-Beispiel dafür ist der Präsident Barack Obama, der versprochen hatte: „Ich werde diesen Krieg im Irak verantwortungsvoll beenden und den Kampf gegen al-Qaeda und die Taliban in Afghanistan beenden“ .
Im Jahr 2011 griffen die USA Libyen an und im Jahr 2014 Syrien.
Der amerikanischen Präsident Barack Obama erhielt im Jahr 2009 den Friedensnobelpreis.
Fast eine Millionen Tote ca..
Friedensnobelpreis - wie das - fragt man sich? Wieder sind die kuratierten Medien und Hippen Werbeagenturen zur Stelle.

Das perfideste Beispiel sind die Aussagen der amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright aus dem Jahr 1996. Albright wurde in einem Fernsehinterview zu den Sanktionen der USA gegen den Irak befragt.
„Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind. Ich meine, das sind mehr Kinder, als in Hiroshima starben. Und, also, ist das den Preis wert?“, fragte die Moderatorin (US-TV). Albright antwortete: „Ich glaube, das ist eine sehr schwere Entscheidung, aber der Preis — wir glauben, es ist den Preis wert“. (CNN)

Aufschrei in der Diversen Bunten Demokratischen Grünen Presse und ÖR? Fehlanzeige. Albright vor Gericht? Fehlanzeige. Sanktionen gegen die USA? Fehlanzeige. USA Verurteilung als Terrorstaat? Fehlanzeige. Verbot von US-Künstler Auftritten? Fehlanzeige. Deutsches Gaststättenverbot für US-Touristen? Fehlanzeige. Schändung von US-Denkmälern? Fehlanzeige. etc. pp. Wie geht das? Fragt sich das keiner?

Wer sind diese gekauften hippen Werbeagenturen, Bunten Redakteure, Diverse Moderatoren die bereitwillig lügen und öffentlich proklamieren zu 90% Grüne zu wählen?

Im Springer-TAZ Westen glauben(!) 80% diesen Medien und im Osten nur 30%. Im Osten stehen die Menschen der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien grundsätzlich skeptischer gegenüber und vermuten auch deutlich häufiger eine politische Einflussnahme auf die Berichterstattung. Sie wissen warum ...



© Kai Pohl Grossansicht, Zurück zur Gesamtübersicht #artdisc.org Mediathek

Ich krieg den Krieg nicht aus dem Kopf …


Kunst von Kai Pohl
inseriert: 29.07.22
Hits: 41


artdisc.org Media Bild

Die Wahrheit bringt es auf den Punkt


Berlin, das Schmerzzentrum

der Alten Welt, beim Senefelder

in Brachen getriebener Blockbau,

in Stein grassiert die Angst vor der


Lücke, wo fruchtlos klamüsernd (Schutt

und Schande) unter Bäumen (Gras drüber)

Blagen und Köter sich balgen (Flucht verbaut)

mit jeder wiederhergestellten Straßenschlucht.


   „Jeh doch nach drüben!“

   is jehuppt wie jesprungen.

   Die Bellizisten vom Palais bellen

   bis sie kotzen, schlimmer als Hunde


   scheren sie sich einen Dreck um ihre Haufen

   Laptop, Salm und Milchkaffee ersticken

   die Revolution unter Heizpilzen

   ob Oktober oder Mai –


      „Jeh doch nach drüben!“

      is jehuppt wie jesprungen.

      Eher gibt es (schon wieder) Krieg,

      als dass hier jemand den Arsch hoch kriegt.



Das „Schmerzzentrum Berlin“ und das „Palais Kolle Belle“ befinden sich in der Nähe des Senefelderplatzes in Berlin-Prenzlauer Berg.


(2008)