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31.05.26   19:26:27

NGO = Nichtregierungsorganistion als moralische EU-Friedensstifter


In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit Timothy Nerozzi vom Washington Examiner macht Jonas Oehman aus seinem Herzen keine Mördergrube. Der in Litauen lebende Veteran der schwedischen Streitkräfte mit Geheimdienstvergangenheit enthüllt die eigentliche Funktion seiner Nichtregierungsorganisation: Russen töten .
Oehman, der über den Westdeutschen Drohnen-Produzenten Helsing und die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung auch über exzellente Kontakte nach Deutschland verfügt, hatte Blue/Yellow im Jahr 2014 gegründet. Die Organisation finanziert sich über Spenden, um die ukrainische NATO-Proxy-Truppen mit Fahrzeugen und Drohnen auszustatten.
Gegenüber Nerozzi beklagt Oehman die bürokratischen Hürden, die eine Lieferung tödlicher Waffen an ausländische Streitkräfte erschweren. Blue/Yellow könne deshalb der ukrainischen Armee keine Waffen oder Munition zur Verfügung stellen. (die den Ukrainern gelieferten Drohnen gelten offiziell als nicht tödlich, da sie erst vor Ort mit Sprengstoff bestückt werden)
Doch offenbar haben Oehman und Blue/Yellow dennoch keine Probleme damit, ihre Tötungsabsichten gegenüber den russischen Feinden zu verwirklichen. Denn dem US-amerikanischen Besucher erklärt er unumwunden, dass seine Organisation eigentlich nur eine Aufgabe habe – nämlich Russen zu töten. Der schwedische Ex-Militär verkündet stolz: Wir töten Russen. Das sei es, was Blue/Yellow tue. [Washington Examiner, GT]



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Komposition aus Dortmund

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Levi
lebt schon seit immer in Dortmund – zur überschaubaren Reggae-Szene zählt der Mann, der früher gegen Ende der 80er Jahre auch Teil der Dortmunder Reggae-Band „Train Ticket Band“ war, trotzdem nicht.
Und weil die Reggae-Szene auch in Dortmund eher eine Angelegenheit der Jüngeren ist, hält er sich raus. Größtenteils bleibt er für sich, oder aber er hält sich an seine internationalen Connections, wie zum Beispiel seinen engen Freund Dr. Dub. Der niederländische Selector, On-U Sound Label-Archivar und Dub-Artist ist ebenso wie Levi ein großer Fan der englischen Reggae Producer-Ikone Adrian Sherwood.

Als Verehrer des englischen Reggae und Dub ist es schon beinahe konsequent, dass der schon früh technikaffine Levi irgendwann auch selbst anfing, ein bisschen „herumzudubben“. Auch, wenn er sich keinen Plan zurechtlegte, entbehrt seine Entwicklung doch nicht einer gewissen Linearität. „Bei Train Ticket Band habe ich erst noch gesungen, später habe ich mich dann aber hinter das Mischpult zurückgezogen. Zu der Zeit habe ich dann auch angefangen, mit CDs Samples reinzumischen.“ Es folgten weitere kleine Schritte bis die ersten Overdubs (Vocals auf bestehende Dub-Songs) entstanden .
Die auf oben beschriebene Weise entstandene und mit den Stimmen von z.B. Lee Perry oder William S.Borroughs bespielte Klangkunst ist schon weit entfernt vom herkömmlichen Verständnis von Dub – weil sehr elektronisch. Aber sie ist auch sehr verschieden zu dem, was sonst heute oftmals unter „Dub“ verstanden wird.>br> Das schöne an ist nämlich, dass der Autodidakt Levi Dub alter Sherwood-Schule (also auf Roots basierend) mit Charakteristika moderner elektronischer Musikstile kombiniert. „Ich bin mit elektronischer Musik groß geworden, meine erste Platte war Kraftwerks ‚Autobahn‘. Da war ich 10 Jahre alt, Und bis heute habe ich stets eine gewisse Nähe zu Elektro und Industrial beibehalten.“ Herausgekommen ist sowas wie neuartiger Dub, der aber so viele altbekannte Merkmale behalten hat, dass man sich in seinen Klängen sofort wohlfühlt. Wer gerne ältere Musik hört, wird den Wert von Levis halb-alt-halb-neu-Dub erkennen können.


Levi
lebt schon seit immer in Dortmund – zur überschaubaren Reggae-Szene zählt der Mann, der früher gegen Ende der 80er Jahre auch Teil der Dortmunder Reggae-Band „Train Ticket Band“ war, trotzdem nicht.
Und weil die Reggae-Szene auch in Dortmund eher eine Angelegenheit der Jüngeren ist, hält er sich raus. Größtenteils bleibt er für sich, oder aber er hält sich an seine internationalen Connections, wie zum Beispiel seinen engen Freund Dr. Dub. Der niederländische Selector, On-U Sound Label-Archivar und Dub-Artist ist ebenso wie Levi ein großer Fan der englischen Reggae Producer-Ikone Adrian Sherwood.

Als Verehrer des englischen Reggae und Dub ist es schon beinahe konsequent, dass der schon früh technikaffine Levi irgendwann auch selbst anfing, ein bisschen „herumzudubben“. Auch, wenn er sich keinen Plan zurechtlegte, entbehrt seine Entwicklung doch nicht einer gewissen Linearität. „Bei Train Ticket Band habe ich erst noch gesungen, später habe ich mich dann aber hinter das Mischpult zurückgezogen. Zu der Zeit habe ich dann auch angefangen, mit CDs Samples reinzumischen.“ Es folgten weitere kleine Schritte bis die ersten Overdubs (Vocals auf bestehende Dub-Songs) entstanden .
Die auf oben beschriebene Weise entstandene und mit den Stimmen von z.B. Lee Perry oder William S.Borroughs bespielte Klangkunst ist schon weit entfernt vom herkömmlichen Verständnis von Dub – weil sehr elektronisch. Aber sie ist auch sehr verschieden zu dem, was sonst heute oftmals unter „Dub“ verstanden wird.>br> Das schöne an ist nämlich, dass der Autodidakt Levi Dub alter Sherwood-Schule (also auf Roots basierend) mit Charakteristika moderner elektronischer Musikstile kombiniert. „Ich bin mit elektronischer Musik groß geworden, meine erste Platte war Kraftwerks ‚Autobahn‘. Da war ich 10 Jahre alt, Und bis heute habe ich stets eine gewisse Nähe zu Elektro und Industrial beibehalten.“ Herausgekommen ist sowas wie neuartiger Dub, der aber so viele altbekannte Merkmale behalten hat, dass man sich in seinen Klängen sofort wohlfühlt. Wer gerne ältere Musik hört, wird den Wert von Levis halb-alt-halb-neu-Dub erkennen können.
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