
Warum sprach die DDR-Führung 1963 vom antifaschistischen Schutzwall? 🔴 Hits: 162

Der Grund war einfache Statistik.
Nicht vergessen, der “Judenmörder“ Globke war als Kanzleramtschef bis 1963 enger Vertrauter Adenauers. Noch 1965 listete die DDR in einem Braunbuch über 1800 belastete Nazis der Hitlerdiktatur in sehr und hohen BRD-Ämtern auf. Vielen von denen zogen das saturiert und vollversorgt bis zum Fall DER-Mauer hin. Und Ihre Kinder und Enkel-Kinder sassen immer mit am westdeutschen Abendbrotstisch - und lauschten den Gruselgeschichten aus dem Osten. Iss auf Sohn, Sitz gerade , Mund halten, etc - sonst kommt Dich DER-RUSSE holen.
Und nun sprechen die kriegsbereiten Westdeutschen NAZI-Enkel und Persilscheindemokraten Nachfahren - im Verbund mit Ukrainischen Holocaust-Verbrecher - UPA - SS- OUN - Trawniki - Verehrern - vom “Braunen Osten“, - Wahnsinn!
Nr: 15043 vom: 06.08.26 19:37:02

Der Grund war einfache Statistik.
Nicht vergessen, der “Judenmörder“ Globke war als Kanzleramtschef bis 1963 enger Vertrauter Adenauers. Noch 1965 listete die DDR in einem Braunbuch über 1800 belastete Nazis der Hitlerdiktatur in sehr und hohen BRD-Ämtern auf. Vielen von denen zogen das saturiert und vollversorgt bis zum Fall DER-Mauer hin. Und Ihre Kinder und Enkel-Kinder sassen immer mit am westdeutschen Abendbrotstisch - und lauschten den Gruselgeschichten aus dem Osten. Iss auf Sohn, Sitz gerade , Mund halten, etc - sonst kommt Dich DER-RUSSE holen.
Und nun sprechen die kriegsbereiten Westdeutschen NAZI-Enkel und Persilscheindemokraten Nachfahren - im Verbund mit Ukrainischen Holocaust-Verbrecher - UPA - SS- OUN - Trawniki - Verehrern - vom “Braunen Osten“, - Wahnsinn!
Nr: 15043 vom: 06.08.26 19:37:02
Die kriegsbereite Westdeutsch-Ukrainische Unsere-EU-Kommission 🔴 Hits: 216

Sanktionen gegen EU-Staatsbürger: Westdeutsche EU-Kommision sagt der verfassungsgarantierten Meinungsfreiheit den Kampf an
Wie?
Indem sie diejenigen bestraft, die dem westdeutschen EU-Kommissions-Narrativ widersprechen, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und das Konzept des Orwellschen Meinungsverbrechen wieder eingeführt.
Statt die Werte der Freiheit, vor allem jene, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankert sind, zu verteidigen, haben eben diese EU-Kommission und einige ihrerTreuen-Vasallen durch demokratisch-getarnte Willkür und Repression dem Totalitarismus Tür und Tor geöffnet.
Gleichzeitig haben sie die Grundprinzipien des Strafrechts aufgegeben, nämlich die Vorhersehbarkeit und absolute Präzision bei der Definition von Straftaten. Begriffe wie Hassverbrechen , die Gefühle bestrafen, oder Desinformation , das Konzept einer absoluten Willkür, zerstören die Grundlagen der Rechtsstaatlichkeit und die damit verbundenen Garantien für Angeklagte. [EU-Parlament FK Luxbg]
Nr: 15042 vom: 05.08.26 19:35:26

Sanktionen gegen EU-Staatsbürger: Westdeutsche EU-Kommision sagt der verfassungsgarantierten Meinungsfreiheit den Kampf an
Wie?
Indem sie diejenigen bestraft, die dem westdeutschen EU-Kommissions-Narrativ widersprechen, hat die Europäische Union de jure und de facto die Meinungsfreiheit aufgegeben und das Konzept des Orwellschen Meinungsverbrechen wieder eingeführt.
Statt die Werte der Freiheit, vor allem jene, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankert sind, zu verteidigen, haben eben diese EU-Kommission und einige ihrerTreuen-Vasallen durch demokratisch-getarnte Willkür und Repression dem Totalitarismus Tür und Tor geöffnet.
Gleichzeitig haben sie die Grundprinzipien des Strafrechts aufgegeben, nämlich die Vorhersehbarkeit und absolute Präzision bei der Definition von Straftaten. Begriffe wie Hassverbrechen , die Gefühle bestrafen, oder Desinformation , das Konzept einer absoluten Willkür, zerstören die Grundlagen der Rechtsstaatlichkeit und die damit verbundenen Garantien für Angeklagte. [EU-Parlament FK Luxbg]
Nr: 15042 vom: 05.08.26 19:35:26
Linke demonstriert gegen Abschiebung 🔴 Hits: 218

Was ist mit der westdeutsch-okkupierten infantil-woken Linken los?
Eine Sprecherin des linken Bündnisses, Luca Müller, kritisierte, die Abschiebungen hätten lediglich „aufgrund der Hinterzimmerdeals der Bundesregierung mit den Taliban stattfinden“ können, zitierte die Leipziger Volkszeitung. Jegliche Zusammenarbeit mit den menschenverachtenden und frauenfeindlichen Taliban müsse sofort beendet werden.
So jetzt einpaar Beispiele zu den Abgeschobenen:
Nasir R., der wegen versuchten Mordes verurteilt wurde
Bismillan Z., verurteilt wegen gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung
Zaki M., der für gefährliche Körperverletzung und Vergewaltigung verurteilt wurde
Hafiz R., verurteilt wegen versuchten Totschlags, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch
Mohammad Y., überführt der gefährlichen Körperverletzung, Geldfälschung und Hehlerei Hasrat N., verurteilt für Körperverletzung und schweren Raub
Mahdi Y., verurteilt für schweren sexuellen Missbrauch an Kindern
...
Wahnsinn!
Nr: 15041 vom: 05.08.26 17:16:35

Was ist mit der westdeutsch-okkupierten infantil-woken Linken los?
Eine Sprecherin des linken Bündnisses, Luca Müller, kritisierte, die Abschiebungen hätten lediglich „aufgrund der Hinterzimmerdeals der Bundesregierung mit den Taliban stattfinden“ können, zitierte die Leipziger Volkszeitung. Jegliche Zusammenarbeit mit den menschenverachtenden und frauenfeindlichen Taliban müsse sofort beendet werden.
So jetzt einpaar Beispiele zu den Abgeschobenen:
Nasir R., der wegen versuchten Mordes verurteilt wurde
Bismillan Z., verurteilt wegen gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung
Zaki M., der für gefährliche Körperverletzung und Vergewaltigung verurteilt wurde
Hafiz R., verurteilt wegen versuchten Totschlags, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch
Mohammad Y., überführt der gefährlichen Körperverletzung, Geldfälschung und Hehlerei Hasrat N., verurteilt für Körperverletzung und schweren Raub
Mahdi Y., verurteilt für schweren sexuellen Missbrauch an Kindern
...
Wahnsinn!
Nr: 15041 vom: 05.08.26 17:16:35
Westdeutsche Staatsanwaltschaft meint, „Widerwille“ sei nicht erkennbar gewesen 🔴 Hits: 220

Weil ein junges Mädchen bei einer Vergewaltigung nicht weint und schreit, erhebt eine westdeutsche Staatsanwältin keine Anklage gegen drei Ausländer. Vier Wochen später vergeht sich der Anführer erneut an einer Minderjährigen.
Ausländer verbreiteten Video der Tat
Betreuer des Jugendzentrums spielt fragliche Rolle
Fraglich ist daher die Rolle des Betreuers im Jugendzentrum, der zudem mit halber Stelle als Diakon bei der Kirche tätig ist. Die Einrichtung wird gemeinschaftlich von der Gemeinde Gnarrenburg und der Kirche betrieben. Obwohl er angeblich in der Nähe war, will der Betreuer weder die erste Tat mitbekommen noch weitere Jugendliche bemerkt haben, die sich während des Vergehens vor der Tür johlend versammelt haben sollen. Der Mutter gegenüber soll er später behauptet haben, ohnehin der Schweigepflicht zu unterliegen.
Die Staatsanwältin beharrte dennoch auf ihrer Argumentation: „Voraussetzung für die Strafbarkeit der Beschuldigten ist zunächst, dass der Widerwille für einen objektiven Dritten erkennbar gewesen wäre“ – zum Beispiel durch Weinen oder Abwehren. Die Anwältin der Familie legte gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens Beschwerde ein. Nun muss die Generalstaatsanwaltschaft Celle über eine Anklage entscheiden. „Sie sollen eine Strafe kriegen für das, was sie mir angetan haben“, sagte das Opfer des ersten Sexualdelikts [BildJF]
Nr: 15040 vom: 05.08.26 17:10:57

Weil ein junges Mädchen bei einer Vergewaltigung nicht weint und schreit, erhebt eine westdeutsche Staatsanwältin keine Anklage gegen drei Ausländer. Vier Wochen später vergeht sich der Anführer erneut an einer Minderjährigen.
Ausländer verbreiteten Video der Tat
Betreuer des Jugendzentrums spielt fragliche Rolle
Fraglich ist daher die Rolle des Betreuers im Jugendzentrum, der zudem mit halber Stelle als Diakon bei der Kirche tätig ist. Die Einrichtung wird gemeinschaftlich von der Gemeinde Gnarrenburg und der Kirche betrieben. Obwohl er angeblich in der Nähe war, will der Betreuer weder die erste Tat mitbekommen noch weitere Jugendliche bemerkt haben, die sich während des Vergehens vor der Tür johlend versammelt haben sollen. Der Mutter gegenüber soll er später behauptet haben, ohnehin der Schweigepflicht zu unterliegen.
Die Staatsanwältin beharrte dennoch auf ihrer Argumentation: „Voraussetzung für die Strafbarkeit der Beschuldigten ist zunächst, dass der Widerwille für einen objektiven Dritten erkennbar gewesen wäre“ – zum Beispiel durch Weinen oder Abwehren. Die Anwältin der Familie legte gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens Beschwerde ein. Nun muss die Generalstaatsanwaltschaft Celle über eine Anklage entscheiden. „Sie sollen eine Strafe kriegen für das, was sie mir angetan haben“, sagte das Opfer des ersten Sexualdelikts [BildJF]
Nr: 15040 vom: 05.08.26 17:10:57
gott fried paula 🔴 Hits: 108


... gross, - wusste nicht dass Ihre Malerei schon von solchen VIP-Köpfen eingeordnet wurde. mmh ... Respekt
Nr: 15039 vom: 01.08.26 19:44:06


... gross, - wusste nicht dass Ihre Malerei schon von solchen VIP-Köpfen eingeordnet wurde. mmh ... Respekt
Nr: 15039 vom: 01.08.26 19:44:06
john34 🔴 Hits: 113


bin noch am Verdauen des Gesehenen , ... schwer beeindruckt und betroffen
Nr: 15038 vom: 01.08.26 19:39:32


bin noch am Verdauen des Gesehenen , ... schwer beeindruckt und betroffen
Nr: 15038 vom: 01.08.26 19:39:32
Bunter und Diverser Kapitalismus - im analen Endstadium! 🔴 Hits: 624

Kinderüberraschung ... - das nenne ich mal: Perverser-Wessi-Humor!
Nach der Debatte um ein Video vom Berliner Christopher Street Day (CSD), das auf dem Festwagen von Immoscout24 ein Kind neben einem Mann zeigt, der ein Schild mit der Aufschrift „Anal?“ hochhält und sein Gesäß entblößt, hat sich das Immobilienportal erstmals öffentlich geäußert.
Dieses mal Oral!
In einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme distanziert sich das Unternehmen vom Verhalten eines Mitarbeiters. Man arbeite den Vorfall intern auf. Wer im Namen von Immoscout24 auftrete, müsse auch die Werte des Unternehmens vertreten. „Das gilt insbesondere für unsere Führungskräfte“, heißt es.
Was für eine Perverse Dumme-Wessi-Farce! Wahnsinn!
Nr: 15037 vom: 30.07.26 17:10:22

Kinderüberraschung ... - das nenne ich mal: Perverser-Wessi-Humor!
Nach der Debatte um ein Video vom Berliner Christopher Street Day (CSD), das auf dem Festwagen von Immoscout24 ein Kind neben einem Mann zeigt, der ein Schild mit der Aufschrift „Anal?“ hochhält und sein Gesäß entblößt, hat sich das Immobilienportal erstmals öffentlich geäußert.
Dieses mal Oral!
In einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme distanziert sich das Unternehmen vom Verhalten eines Mitarbeiters. Man arbeite den Vorfall intern auf. Wer im Namen von Immoscout24 auftrete, müsse auch die Werte des Unternehmens vertreten. „Das gilt insbesondere für unsere Führungskräfte“, heißt es.
Was für eine Perverse Dumme-Wessi-Farce! Wahnsinn!
Nr: 15037 vom: 30.07.26 17:10:22
9110 2600 900 500 350 🔴 Hits: 816

Der VS hat bundesweit 9.110 gewaltorientierte Islamisten erfasst .
Lokal: Wie groß das Problem vor Ort ist, zeigt Berlin. Der dortige Verfassungsschutz zählt knapp 2.600 Islamisten.
Mehr als 900 von ihnen gelten als gewaltorientiert. Damit lebt allein in der Hauptstadt ein islamistisches Milieu, das größer ist als manche Deutsche Kleinstadt. Sie gelten nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden als gewalttätig, gewaltbereit oder als Unterstützer islamistischer Gewalt. Zu den größten Gruppen gehören gewaltorientierte Salafisten mit rund 350 Personen sowie Anhänger von Hamas und Hisbollah mit zusammen etwa 500 Personen.
Nr: 15035 vom: 27.07.26 19:36:56

Der VS hat bundesweit 9.110 gewaltorientierte Islamisten erfasst .
Lokal: Wie groß das Problem vor Ort ist, zeigt Berlin. Der dortige Verfassungsschutz zählt knapp 2.600 Islamisten.
Mehr als 900 von ihnen gelten als gewaltorientiert. Damit lebt allein in der Hauptstadt ein islamistisches Milieu, das größer ist als manche Deutsche Kleinstadt. Sie gelten nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden als gewalttätig, gewaltbereit oder als Unterstützer islamistischer Gewalt. Zu den größten Gruppen gehören gewaltorientierte Salafisten mit rund 350 Personen sowie Anhänger von Hamas und Hisbollah mit zusammen etwa 500 Personen.
Nr: 15035 vom: 27.07.26 19:36:56
Der Wahnsinn der Westdeutschen Bunten & Diversen Grünen Gesellschaft 🔴 Hits: 816

Die Gedenkveranstaltung für die Opfer des islamistisch motivierten Anschlags auf dem Berliner (CSD) ist von einem dumm-wessi woken Auftritt überschattet worden.
Nachlese:
Die migrantische RAP-Künstlerin schilderte vor den Trauernden, wie sie nach Bekanntwerden der Tat gehofft habe, der Attentäter sei „kein Kanake“, sondern „eine christliche, weiße Person“ gewesen. Als sich dies als Irrtum herausstellte, zeigte sie sich enttäuscht.
Wahnsinn!
Bei dem Attentäter handelt es sich um den 21-jährigen deutschen Staatsbürger libanesischer Abstammung Abdul Ballout, der der islamistischen Szene zugerechnet wird und nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden Verbindungen zum sogenannten Islamischen Staat (IS) gehabt hat. [BLZ]
Nr: 15034 vom: 27.07.26 18:47:09

Die Gedenkveranstaltung für die Opfer des islamistisch motivierten Anschlags auf dem Berliner (CSD) ist von einem dumm-wessi woken Auftritt überschattet worden.
Nachlese:
Die migrantische RAP-Künstlerin schilderte vor den Trauernden, wie sie nach Bekanntwerden der Tat gehofft habe, der Attentäter sei „kein Kanake“, sondern „eine christliche, weiße Person“ gewesen. Als sich dies als Irrtum herausstellte, zeigte sie sich enttäuscht.
Wahnsinn!
Bei dem Attentäter handelt es sich um den 21-jährigen deutschen Staatsbürger libanesischer Abstammung Abdul Ballout, der der islamistischen Szene zugerechnet wird und nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden Verbindungen zum sogenannten Islamischen Staat (IS) gehabt hat. [BLZ]
Nr: 15034 vom: 27.07.26 18:47:09
Westdeutsch-Ukrainische Bundesregierung verweigert Antwort zu Nord-Stream-Vorwarnung 🔴 Hits: 850

Die Reparationszahlungen der Selensky-Ukraine würden sich auf Dreistellige Milliardenbeträge belaufen. Landesverrat-Prozesse gegen Westdeutsche Politiker in Vorbereitung?
Trifft es zu, dass der damalige Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD) Hinweise ausländischer Nachrichtendienste über die bevorstehende Sprengung der Nordstream-Pipelines erhalten hat – und dass Deutschland dennoch keinerlei Vorsorgemaßnahmen ergriff?
Das Bundeskanzleramt hat sich vollständig geweigert, auf eine schriftliche Frage einer Abgeordneten zu antworten, ob die Bundesregierung vorab Kenntnis von dem Anschlag auf Nord Stream hatte. (Wer nicht antworten will ist schuldig.)
Es gibt ausreichend Grund für den Verdacht, dass die Sabotageakte auf Anweisung staatlicher ukrainischer Behörden stattfanden und von ihnen gesteuert wurden , heißt es laut Nicola Canestrini, einem italienischen Strafverteidiger, in der Klageschrift.
Behörden und Anti-Terror Experten verwiesen auf eine mögliche Beteiligung der Biden-Obama-Clinton Administration und Geheimdienste der Vereinigten Staaten.
Nr: 15033 vom: 26.07.26 19:56:23

Die Reparationszahlungen der Selensky-Ukraine würden sich auf Dreistellige Milliardenbeträge belaufen. Landesverrat-Prozesse gegen Westdeutsche Politiker in Vorbereitung?
Trifft es zu, dass der damalige Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD) Hinweise ausländischer Nachrichtendienste über die bevorstehende Sprengung der Nordstream-Pipelines erhalten hat – und dass Deutschland dennoch keinerlei Vorsorgemaßnahmen ergriff?
Das Bundeskanzleramt hat sich vollständig geweigert, auf eine schriftliche Frage einer Abgeordneten zu antworten, ob die Bundesregierung vorab Kenntnis von dem Anschlag auf Nord Stream hatte. (Wer nicht antworten will ist schuldig.)
Es gibt ausreichend Grund für den Verdacht, dass die Sabotageakte auf Anweisung staatlicher ukrainischer Behörden stattfanden und von ihnen gesteuert wurden , heißt es laut Nicola Canestrini, einem italienischen Strafverteidiger, in der Klageschrift.
Behörden und Anti-Terror Experten verwiesen auf eine mögliche Beteiligung der Biden-Obama-Clinton Administration und Geheimdienste der Vereinigten Staaten.
Nr: 15033 vom: 26.07.26 19:56:23
Grenzbereich 🔴 Hits: 105


Das Zwielicht // im gekrümmten Raum // ist nicht einsehbar // für manch verwirrten Zeitgenossen.
Nr: 15029 vom: 20.07.26 19:35:52


Das Zwielicht // im gekrümmten Raum // ist nicht einsehbar // für manch verwirrten Zeitgenossen.
Nr: 15029 vom: 20.07.26 19:35:52
Warum Westdeutsche NAZI-Täter-Enkel sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen sollten 🔴 Hits: 3089

Westdeutsche Persilscheindemokraten- Nachfahren zeigen jetzt wieder - ihr wahres Gesicht
Westdeutsche Krankenakte: Offene Psychiatrie oder Genetischer Antrieb?
Merz behauptet, er habe keine Angst vor einem Atomkrieg, - Kiesewetter fordert, man müsse Moskau bombardieren, - Wadephul sagt offen, Russland werde immer „unser Feind“ sein, und nun das Rosinchen 2026: Chef der westdeutschen Luftwaffe Generalleutnant Neumann Fight tonight - droht offen mit der Bombardierung russischer Städte. [Telegraph ARD ZDF]
Die Feindstaatenklausel ist eine Klausel in den Art. 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Art. 77 Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen so genannte Feindstaaten (englisch enemy states) des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmittel ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden konnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten. Die Feindstaatenklauseln wurden durch Resolution 49/58 der Generalversammlung vom 9. Dezember 1994 offiziell für „hinfällig“ (“obsolete”) erklärt,[1][2] der Passus ist jedoch weiterhin in der Satzung enthalten.[3] Sie schliesst auch militärische Interventionen mit ein. Jede einzelne Siegermacht hat das Recht dazu. Als „Feindstaaten“ wurden in Artikel 53 jene Staaten definiert, die während des Zweiten Weltkrieges Feind eines Signatarstaates der UN-Charta waren (also primär Deutschland und Japan). [Wikipedia]
KI-Anfrage: Obsolet heisst juristisch nicht entfernt. Heist das Sie de Jura noch gültig ist?
KI-Antwort: Du hast recht: „obsolet/ hinfällig“ in einem politischen oder völkerrechtlichen Sinne bedeutet nicht automatisch, dass die Klauseln juristisch vollständig aufgehoben oder rechtlich gelöscht wurden. [Chat_Gpt 5.4]
Interessant ...
Nr: 15013 vom: 22.06.26 04:02:59

Westdeutsche Persilscheindemokraten- Nachfahren zeigen jetzt wieder - ihr wahres Gesicht
Westdeutsche Krankenakte: Offene Psychiatrie oder Genetischer Antrieb?
Merz behauptet, er habe keine Angst vor einem Atomkrieg, - Kiesewetter fordert, man müsse Moskau bombardieren, - Wadephul sagt offen, Russland werde immer „unser Feind“ sein, und nun das Rosinchen 2026: Chef der westdeutschen Luftwaffe Generalleutnant Neumann Fight tonight - droht offen mit der Bombardierung russischer Städte. [Telegraph ARD ZDF]
Die Feindstaatenklausel ist eine Klausel in den Art. 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Art. 77 Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen so genannte Feindstaaten (englisch enemy states) des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmittel ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden konnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten. Die Feindstaatenklauseln wurden durch Resolution 49/58 der Generalversammlung vom 9. Dezember 1994 offiziell für „hinfällig“ (“obsolete”) erklärt,[1][2] der Passus ist jedoch weiterhin in der Satzung enthalten.[3] Sie schliesst auch militärische Interventionen mit ein. Jede einzelne Siegermacht hat das Recht dazu. Als „Feindstaaten“ wurden in Artikel 53 jene Staaten definiert, die während des Zweiten Weltkrieges Feind eines Signatarstaates der UN-Charta waren (also primär Deutschland und Japan). [Wikipedia]
KI-Anfrage: Obsolet heisst juristisch nicht entfernt. Heist das Sie de Jura noch gültig ist?
KI-Antwort: Du hast recht: „obsolet/ hinfällig“ in einem politischen oder völkerrechtlichen Sinne bedeutet nicht automatisch, dass die Klauseln juristisch vollständig aufgehoben oder rechtlich gelöscht wurden. [Chat_Gpt 5.4]
Interessant ...
Nr: 15013 vom: 22.06.26 04:02:59
Jane 🔴 Hits: 463


Besuch. Bin schwer beeindruckt ... . Das habe ich von einer jungen Künstlerin - dieser Generation - nicht erwartet.
Nr: 15004 vom: 16.06.26 02:27:14


Besuch. Bin schwer beeindruckt ... . Das habe ich von einer jungen Künstlerin - dieser Generation - nicht erwartet.
Nr: 15004 vom: 16.06.26 02:27:14
Der Westdeutsch-Ukrainische Bundeskanzler schwatzt: 🔴 Hits: 3567

Er und die westdeutschen Kriegsprofiteure Rheinmetall & Co planen die Stunde Null. Kriegsvorbereitung und Wahnsinn der westdeutschen NAZI-Täter-Enkel
Das Merz:
„Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“
Ich stelle mal eine Verschwörungsfrage:
Treibt die westdeutsch-ukrainische Kriegsselite, die wegen fehlender demokratischen Kriegsbereiten Mehrheit - mangels Zuspruch der Wähler - ihre Transatlantische (Biden-Clinton-Obama) Proxy-Kriegs-Agenda nicht mehr verwirklichen kann, den Konflikt mit Russland bewusst in Richtung eines großen Krieges (man erinnere sich: Mit der grössten Atommacht der Erde), um die anschließende völlige Zerstörung als Planungsfläche einer neuen pervertierten totalüberwachten Palantyr- (Thiel-Karp-CIA) Gesellschaft und Wirtschaftsordnung (der westlichen Finanz- und Rüstungs-Oligarchie) zu nutzen? Ich frag ja nur ... wegen („Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“)
Noch ein bisschen Feuilleton:
Nachdem man die US-Biden-Proxy-Ukraine, eines der korruptesten Länder der Welt, viereinhalb Jahre lang mit Waffen geflutet hat, macht sich die (verblödete) EU-Kommission nun plötzlich Sorgen darüber, dass ein Großteil auf dem Europäischen Schwarzmarkt und in den Händen von Islamischen Terroristen und anderen Clan-Kriminellen landet. 35 Millionen illegale Waffen sollen in Europa im Umlauf sein.
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ hatte berichtet, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem Deutschen Schwarzmarkt landen. Die berühmt-berüchtigten „Sicherheitsexperten“ würden vermuten (Wahnsinn! Sie vermuten ...) dass darunter auch Waffen seien, die von West-Deutschland und anderen NATO-Vasallen (die nur gegen Deutsche Bezahlung liefern) an die korrupte Pandora-Bandera Ukraine geliefert wurden.
Nr: 15001 vom: 14.06.26 16:48:26

Er und die westdeutschen Kriegsprofiteure Rheinmetall & Co planen die Stunde Null. Kriegsvorbereitung und Wahnsinn der westdeutschen NAZI-Täter-Enkel
Das Merz:
„Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“
Ich stelle mal eine Verschwörungsfrage:
Treibt die westdeutsch-ukrainische Kriegsselite, die wegen fehlender demokratischen Kriegsbereiten Mehrheit - mangels Zuspruch der Wähler - ihre Transatlantische (Biden-Clinton-Obama) Proxy-Kriegs-Agenda nicht mehr verwirklichen kann, den Konflikt mit Russland bewusst in Richtung eines großen Krieges (man erinnere sich: Mit der grössten Atommacht der Erde), um die anschließende völlige Zerstörung als Planungsfläche einer neuen pervertierten totalüberwachten Palantyr- (Thiel-Karp-CIA) Gesellschaft und Wirtschaftsordnung (der westlichen Finanz- und Rüstungs-Oligarchie) zu nutzen? Ich frag ja nur ... wegen („Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“)
Noch ein bisschen Feuilleton:
Nachdem man die US-Biden-Proxy-Ukraine, eines der korruptesten Länder der Welt, viereinhalb Jahre lang mit Waffen geflutet hat, macht sich die (verblödete) EU-Kommission nun plötzlich Sorgen darüber, dass ein Großteil auf dem Europäischen Schwarzmarkt und in den Händen von Islamischen Terroristen und anderen Clan-Kriminellen landet. 35 Millionen illegale Waffen sollen in Europa im Umlauf sein.
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ hatte berichtet, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem Deutschen Schwarzmarkt landen. Die berühmt-berüchtigten „Sicherheitsexperten“ würden vermuten (Wahnsinn! Sie vermuten ...) dass darunter auch Waffen seien, die von West-Deutschland und anderen NATO-Vasallen (die nur gegen Deutsche Bezahlung liefern) an die korrupte Pandora-Bandera Ukraine geliefert wurden.
Nr: 15001 vom: 14.06.26 16:48:26
Das westdeutsche 33-45-Täter-Enkel Blatt: Der Spiegel 🔴 Hits: 3699

Ukrainische Nazi-Massenmörder sind für den Spiegel „Partisanen“. In Polen erinnert man sich der UPA-Partisanen als Massenmörder.
Von 1943 an töteten UPA-Kämpfer bis zu hunderttausend polnische Zivilisten in der heutigen Westukraine – eine Bluttat, die sich als »Wolhynien-Massaker« in das polnische Gedächtnis eingebrannt hat.
Da die heutige Selensky-ASOW Melnik-Bandera- Ukraine aber ihre wahre Geschichte negiert, hat sie keine Nationalhelden. In Russland werden ungezählte Ukrainer verehrt, weil sie wichtige Schriftsteller, Maler, Wissenschaftler, Politiker und so weiter waren. In der Ukraine werden diese wahren Helden der Ukraine jedoch abgelehnt, weil sie bezeugen, wie eng die Ukraine und Russland in Wahrheit zusammengehören. [AS TR]
Daher kann die heutige Ukraine keine Nationalhelden aus der Zeit vor 1990 haben, denn die werden entweder als Kollaborateure der angeblichen Unterdrückung der Ukraine im russischen Zarenreich oder der Sowjetunion angesehen. Die einzig möglichen „Nationalhelden“, die Kiew angesichts seiner Ideologie bleiben, sind die Nationalisten, Nazis, Holocaustverbrecher, Massenmörder und Kriegsverbrecher, die sich im Zweiten Weltkrieg Hitler angeschlossen haben.
Der J*de Selensky spielt in diesem absurden Theater den Zeremonienmeister. Der verlogene Dumme-Westen schweigt und tut so als ob nichts passiert. Der Kampf gegen Rechts - eine Wessi-Farce der westdeutschen Täter-Enkel. Alles nur noch Wahnsinn!
Nr: 14999 vom: 13.06.26 02:10:18

Ukrainische Nazi-Massenmörder sind für den Spiegel „Partisanen“. In Polen erinnert man sich der UPA-Partisanen als Massenmörder.
Von 1943 an töteten UPA-Kämpfer bis zu hunderttausend polnische Zivilisten in der heutigen Westukraine – eine Bluttat, die sich als »Wolhynien-Massaker« in das polnische Gedächtnis eingebrannt hat.
Da die heutige Selensky-ASOW Melnik-Bandera- Ukraine aber ihre wahre Geschichte negiert, hat sie keine Nationalhelden. In Russland werden ungezählte Ukrainer verehrt, weil sie wichtige Schriftsteller, Maler, Wissenschaftler, Politiker und so weiter waren. In der Ukraine werden diese wahren Helden der Ukraine jedoch abgelehnt, weil sie bezeugen, wie eng die Ukraine und Russland in Wahrheit zusammengehören. [AS TR]
Daher kann die heutige Ukraine keine Nationalhelden aus der Zeit vor 1990 haben, denn die werden entweder als Kollaborateure der angeblichen Unterdrückung der Ukraine im russischen Zarenreich oder der Sowjetunion angesehen. Die einzig möglichen „Nationalhelden“, die Kiew angesichts seiner Ideologie bleiben, sind die Nationalisten, Nazis, Holocaustverbrecher, Massenmörder und Kriegsverbrecher, die sich im Zweiten Weltkrieg Hitler angeschlossen haben.
Der J*de Selensky spielt in diesem absurden Theater den Zeremonienmeister. Der verlogene Dumme-Westen schweigt und tut so als ob nichts passiert. Der Kampf gegen Rechts - eine Wessi-Farce der westdeutschen Täter-Enkel. Alles nur noch Wahnsinn!
Nr: 14999 vom: 13.06.26 02:10:18
Vernissage! 🔴 Hits: 487


Grossartig! Die künstlerische Tiefe dieser jungen Künstlerin ist beeindruckend. Erwachte Antipode Ihrer Generation. Gut zu wissen, dass nicht alle in Ihrer gesellschaftlich erwünschten Infantilität verweilen! Besuch lohnt sich, - sehr!
Nr: 14998 vom: 11.06.26 18:37:48


Grossartig! Die künstlerische Tiefe dieser jungen Künstlerin ist beeindruckend. Erwachte Antipode Ihrer Generation. Gut zu wissen, dass nicht alle in Ihrer gesellschaftlich erwünschten Infantilität verweilen! Besuch lohnt sich, - sehr!
Nr: 14998 vom: 11.06.26 18:37:48
Wunderbar 🔴 Hits: 296


Was für eine Ausstellung. Diese Junge Frau, - so ein Tiefgang - unglaublich.
Nr: 14991 vom: 04.06.26 14:17:31


Was für eine Ausstellung. Diese Junge Frau, - so ein Tiefgang - unglaublich.
Nr: 14991 vom: 04.06.26 14:17:31
Die Westdeutsche Bundeswehr der 33-45-Täter Enkel und Ihre SS-tätowierten ASOW-Kollegen 🔴 Hits: 4757

Wir erinnern uns! Abgehörtes Gespräch zwischen hochrangigen Westdeutschen Offizieren der Bundeswehr vom 19.02.2024 über die Pläne zur Sprengung der Krim-Brücke. Die Banalität des westdeutschen Grauens.
Am 19. Februar 2024 fand das folgende Gespräch zwischen dem Leiter der Abteilung Einsätze und Übungen des Luftwaffenkommandos der Bundeswehr Grefe, dem BBC-Bundeswehrinspekteur Gerhartz und den Mitarbeitern des Lufteinsatzzentrums des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr Fenske und Frostedte statt.
Gerhartz: Guten Tag zusammen! Grefe, sind Sie zur Zeit in Singapur?
Grefe: Ja.
Gerhartz: Gut. Wir müssen die Informationen verifizieren. Wie Sie gehört haben, wird Verteidigungsminister Pistorius die Frage der Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine genau prüfen. Wir haben ein Treffen mit ihm vereinbart. Es muss alles besprochen werden, damit wir mit der Arbeit an diesem Thema beginnen können. Bislang gibt es meines Erachtens keine Hinweise darauf, wann diese Lieferungen beginnen werden. Es ist nicht so, dass der Bundeskanzler zu ihm gesagt hätte: „Ich will jetzt Informationen haben, und morgen früh werden wir eine Entscheidung treffen“. Das habe ich nicht gehört. Im Gegenteil: Pistorius bewertet diese ganze Diskussion, die sich entwickelt hat. Niemand weiß, warum der Bundeskanzler diese Lieferungen blockiert. Natürlich kommen die unglaublichsten Gerüchte auf. Ein Beispiel: Gestern rief mich eine Journalistin an, die dem Kanzler sehr nahe steht. Er hatte irgendwo in München gehört, dass die Taurus-Raketen nicht funktionieren würden. Ich fragte ihn, wer ihm das gesagt habe. Er antwortete, dass ihm das jemand in Militäruniform gesagt habe. Natürlich handelt es sich dabei um eine unbedeutende Informationsquelle, aber der Journalist hat diese Worte aufgegriffen und will daraus eine Nachricht machen mit der Schlagzeile: „Jetzt wissen wir, warum der Kanzler die Taurus-Raketen ablehnt – sie funktionieren nicht“. Das Ganze ist dumm. Solche Themen sind nur einer begrenzten Anzahl von Menschen zugänglich. Aber wir sehen ja, welcher Unsinn inzwischen verbreitet wird, völliger Unsinn. Ich möchte Ihnen in dieser Frage zustimmen, damit wir uns nicht in eine falsche Richtung bewegen. Erstens: Ich habe jetzt Fragen an Frostedta und Fenska. Hat jemand mit Ihnen darüber gesprochen? Hat sich Freuding an Sie gewandt?
Frostedte: Nein. Ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Fenske: Das Gleiche, ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Gerhartz: Er wird Sie wahrscheinlich noch einmal ansprechen. Ich werde wahrscheinlich an den Haushaltsausschussanhörungen teilnehmen müssen, weil es Probleme mit der Preiserhöhung für den Umbau der Infrastruktur für die F-35 in Büchel gibt. Ich habe meine Empfehlungen bereits an Frank weitergegeben, dass wir Folien haben, um das Material zu visualisieren. Wir haben ihm eine Testpräsentation gezeigt, bei der die Taurus-Raketen auf einem Tornado-Träger oder einem anderen für den Einsatz erforderlichen Träger montiert waren. Davon habe ich allerdings wenig Ahnung. Sie müssen bedenken, dass es sich um eine halbstündige Besprechung handelt, also sollten Sie keine Präsentation mit 30 Folien vorbereiten. Es sollte eine kurze Präsentation sein. Wir müssen zeigen, was die Rakete leisten kann, wie sie eingesetzt werden kann. Wir müssen bedenken, welche Folgen es haben könnte, wenn wir eine politische Entscheidung treffen, Raketen als Hilfe an die Ukraine zu liefern. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir nicht nur sagen könnten, welche Probleme wir haben, sondern auch, wie wir sie lösen können. Zum Beispiel, wenn es darum geht, wie man liefern kann … Ich weiß, wie die Briten es machen. Sie transportieren sie immer in gepanzerten Ridgback-Wagen. Sie haben ein paar Männer vor Ort. Die Franzosen machen das nicht. Sie liefern Q7s mit Scalp-Raketen in die Ukraine. Storm Shadow und Scalp haben ähnliche Spezifikationen für ihre Installation. Wie werden wir dieses Problem lösen? Werden wir MBDA-Raketen mit Ridgback in ihre Hände geben? Wird einer unserer Leute der MBDA zugewiesen werden? Grefe, berichten Sie uns, wie unsere Position in dieser Frage ist.
Herr Fenske und Herr Frostedte, berichten Sie, wie Sie die Situation sehen.
Grefe: Ich beginne mit den heikelsten Fragen, mit der aktuellen Kritik an der Angebotsseite. Die Diskussionen finden fast überall statt. Hier gibt es mehrere der wichtigsten Aspekte. Erstens geht es um den Zeitpunkt der Lieferungen. Wenn der Bundeskanzler jetzt entscheidet, dass wir Raketen liefern sollen, dann werden sie von der Bundeswehr übernommen. Gut, aber sie werden erst acht Monate später einsatzbereit sein. Zweitens: Wir können die Zeit nicht verkürzen. Denn wenn wir das tun, könnte es zu einem irrtümlichen Einsatz kommen, die Rakete könnte auf einen Kindergarten fallen, und wieder wird es zivile Opfer geben. Diese Aspekte müssen berücksichtigt werden. Bei den Verhandlungen ist zu beachten, dass wir ohne die Herstellerfirma nichts machen können. Sie können ausrüsten, aufrüsten, die ersten Raketen liefern. Wir können die Produktion ein wenig aufholen, aber wir sollten nicht warten, bis 20 Stück zusammengekommen sind, wir können fünf auf einmal liefern. Die Lieferzeit für diese Raketen hängt direkt von der Industrie ab. Wer wird sie bezahlen? Eine weitere Frage ist, in welche Waffensysteme diese Raketen eingebaut werden sollen. Wie soll die Interaktion zwischen dem Unternehmen und der Ukraine beibehalten werden? Oder gibt es eine Art von Integration?
Gerhartz: Ich glaube nicht. Denn der Hersteller TSG hat gesagt, dass er dieses Problem innerhalb von sechs Monaten lösen kann, egal ob es sich um ein Sukhoi oder ein F-16 Flugzeug handelt.
Grefe: Wenn der Bundeskanzler sich dafür entscheidet, muss man sich darauf verständigen, dass allein die Herstellung der Halterungen sechs Monate dauert. Drittens könnten wir theoretisch von der Frage der Ausbildung betroffen sein. Ich habe schon erwähnt, dass wir mit einem Raketenhersteller zusammenarbeiten. Sie schulen die Wartung dieser Systeme, und wir schulen den taktischen Einsatz. Hier sind drei bis vier Monate erforderlich. Dieser Teil der Ausbildung kann in Deutschland stattfinden. Wenn die ersten Raketen geliefert werden, müssen wir uns schnell entscheiden, wie wir sie montieren und ausbilden. Möglicherweise müssen wir uns in diesen Fragen an die Briten wenden, um ihr Know-how zu nutzen. Wir können ihnen Datenbanken, Satellitenbilder, Planungsstationen zur Verfügung stellen. Abgesehen von der Lieferung der Raketen selbst, die wir haben, kann alles andere von der Industrie oder der IABG geliefert werden.
Gerhartz: Wir müssen uns vorstellen, dass sie Flugzeuge mit Halterungen für Taurus-Raketen und für Storm Shadow einsetzen können. Die Briten waren dort und haben die Flugzeuge ausgerüstet. Die Systeme sind nicht so unterschiedlich, sie können auch für Taurus verwendet werden. Ich kann Ihnen von den Erfahrungen mit dem Patriot-System berichten. Auch unsere Experten haben anfangs mit langen Zeiträumen gerechnet, aber sie haben es in wenigen Wochen geschafft. Sie haben es geschafft, alles so schnell und in einer solchen Menge in Betrieb zu nehmen, dass unsere Mitarbeiter sagten: „Wow. Das haben wir nicht erwartet.“ Wir führen jetzt einen Krieg, in dem weitaus modernere Technologie zum Einsatz kommt als bei unserer guten alten Luftwaffe. Das alles deutet darauf hin, dass wir die Zeit nicht überbewerten sollten, wenn wir sie planen. Und nun, meine Herren Fenske und Frostedte, würde ich gerne Ihre Meinung zu möglichen Lieferungen an die Ukraine hören.
Fenske: Ich möchte mich auf die Frage der Ausbildung konzentrieren. Wir haben diese Frage bereits untersucht, und wenn wir es mit Personal zu tun haben, das bereits über eine entsprechende Ausbildung verfügt und parallel dazu ausgebildet wird, dauert es etwa drei Wochen, um die Ausrüstung vorab zu erlernen, und erst dann geht es direkt zur Luftwaffenausbildung, die etwa vier Wochen dauert. Es sind also viel weniger als 12 Wochen. Das alles setzt natürlich voraus, dass das Personal qualifiziert ist, die Ausbildung ohne Dolmetscher durchgeführt werden kann und einiges mehr. Wir haben bereits mit Frau Friedberger gesprochen.
Wenn es sich um einen Kampfeinsatz handelt, dann wird uns geraten, zumindest die erste Gruppe de facto zu unterstützen. Es ist schwierig zu planen, die Ausbildung unserer Mitarbeiter hat etwa ein Jahr gedauert, und wir versuchen jetzt, diese Zeit auf zehn Wochen zu verkürzen und gleichzeitig zu hoffen, dass sie in der Lage sein werden, mit einem für die Formel 1 konzipierten Auto im Gelände zu fahren. Eine mögliche Option ist die planmäßige technische Unterstützung, die theoretisch von Büchel aus geleistet werden könnte, sofern eine sichere Verbindung zur Ukraine hergestellt wird. Wenn dies möglich wäre, könnte eine entsprechende Planung weitergeführt werden. Dies ist das Basisszenario als Minimum – volle Unterstützung des Herstellers, Unterstützung durch den Benutzer-Support, der Probleme mit der Software lösen wird. Im Prinzip ist alles so, wie es in Deutschland ist.
Gerhartz: Warten Sie einen Moment. Ich verstehe, was Sie sagen. Politiker könnten über eine direkte geschlossene Kommunikation zwischen Büchel und der Ukraine besorgt sein, was eine direkte Verwicklung in den ukrainischen Konflikt bedeuten könnte. Aber in diesem Fall können wir sagen, dass der Informationsaustausch über die MBDA stattfinden wird und wir ein bis zwei unserer Spezialisten nach Schrobenhausen schicken werden. Das ist natürlich knifflig, aber aus politischer Sicht sieht es wahrscheinlich anders aus. Wenn der Informationsaustausch über den Hersteller läuft, hat er nichts mit uns zu tun.
Fenske: Es wird sich die Frage stellen, wohin die Informationen gehen. Wenn es sich um Zielinformationen handelt, zu denen im Idealfall auch Satellitenbilder mit einer Genauigkeit von maximal drei Metern gehören, dann müssen wir diese zunächst in Büchel verarbeiten. Ich denke, dass wir unabhängig davon den Informationsaustausch zwischen Büchel und Schrobenhausen irgendwie organisieren können, oder wir können die Möglichkeit ausarbeiten, Informationen nach Polen zu transferieren, und zwar dorthin, wo wir mit dem Auto hinkommen können. Diese Frage muss noch genauer untersucht werden, es wird sicherlich Möglichkeiten geben. Wenn wir unterstützt werden, könnten wir im schlimmsten Fall sogar mit dem Auto anreisen, was die Reaktionszeit verkürzen würde. Natürlich wären wir nicht in der Lage, innerhalb einer Stunde zu reagieren, da die Zustimmung erteilt werden müsste. Im allerbesten Fall kann das Flugzeug erst sechs Stunden nach Erhalt der Information den Auftrag ausführen. Eine Genauigkeit von mehr als drei Metern reicht aus, um bestimmte Ziele zu treffen, aber wenn man das Ziel verfeinern will, muss man mit Satellitenbildern arbeiten, die es ermöglichen, es zu simulieren. Und dann kann die Reaktionszeit bis zu 12 Stunden betragen. Das hängt alles vom Ziel ab. Ich habe mich mit diesem Thema nicht eingehend beschäftigt, aber ich glaube, dass auch diese Option möglich ist. Ich möchte nur sagen, dass wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie wir die Informationsübermittlung organisieren.
Gerhartz: Glauben Sie, dass wir darauf hoffen können, dass die Ukraine alles alleine machen kann? Es ist ja bekannt, dass es dort viele Menschen in Zivil gibt, die mit einem amerikanischen Akzent sprechen. Es ist also durchaus möglich, dass sie bald in der Lage sein werden, sich selbst zu bedienen? Immerhin haben sie ja alle Satellitenbilder.
Fenske: Ja, die bekommen sie von uns. Ich möchte auch kurz auf die Fragen der Luftverteidigung eingehen. Wir sollten uns gut überlegen, ob wir in Kiew eine Ausrüstung haben, um Informationen von der IABG und der NDK zu erhalten. Wir müssen sie damit versorgen, deshalb muss ich am 21. Februar dorthin fliegen, wir müssen alles optimal planen, nicht wie bei Storm Shadow, wo wir Kontrollpunkte geplant haben. Wir müssen uns überlegen, wie wir um den Radarsichtsektor herum oder darunter fliegen können. Wenn alles vorbereitet ist, wird das Training effektiver sein. Und dann können wir auf die Frage nach der Anzahl der Raketen zurückkommen. Wenn wir 50 geben, werden sie sehr schnell aufgebraucht sein.
Gerhartz: Genau, es wird den Verlauf der militärischen Operationen nicht ändern. Deshalb wollen wir sie auch nicht alle übergeben. Und auch nicht alle auf einmal. Vielleicht 50 in der ersten Tranche, dann gibt es vielleicht eine weitere Tranche von 50 Raketen. Das ist völlig verständlich, aber das ist alles große Politik. Ich vermute, was wirklich dahinter steckt. Ich habe von meinen französischen und britischen Kollegen gelernt, dass es mit diesen Storm Shadow und Scalp im Grunde dasselbe ist wie mit den Winchester-Gewehren – sie könnten fragen: „Warum sollen wir die nächste Tranche Raketen liefern, weil wir schon geliefert haben, soll Deutschland das jetzt machen?“. Vielleicht hat Herr Frostedte etwas zu diesem Thema zu sagen?
Frostedte: Lassen Sie mich ein wenig Pragmatismus hinzufügen. Ich möchte meine Gedanken zu den Eigenschaften von Storm Shadow darlegen. Wir sprechen über Luftabwehr, Flugzeit, Flughöhe und so weiter. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es zwei interessante Ziele gibt – die Brücke im Osten und die Munitionsdepots darüber. Die Brücke im Osten ist schwer zu erreichen, es ist ein ziemlich flaches Ziel, aber der Taurus kann es schaffen, und die Munitionsdepots können auch getroffen werden. Wenn man all das berücksichtigt und damit vergleicht, wie viel Storm Shadow und HIMARS eingesetzt wurden, stellt sich mir die Frage: „Ist unser Ziel die Brücke oder die Munitionsdepots?“. Ist das mit den derzeitigen Unzulänglichkeiten, die RED und y Patriot haben, erreichbar? Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der begrenzende Faktor darin besteht, dass sie in der Regel nur über insgesamt 24 Ladungen verfügen.
Gerhartz: Das ist verständlich.
Frostedte: Es ist sinnvoll, die Ukraine dem TTR anzuschließen. Das wird eine Woche dauern. Ich denke, es macht Sinn, über Aufgabenplanung und zentrale Planung nachzudenken. Die Aufgabenplanung in unserer Verbindung dauert zwei Wochen, aber wenn es Interesse daran gibt, kann es schneller gehen. Was die Brücke betrifft, so denke ich, dass Taurus nicht ausreicht und wir eine Vorstellung davon haben müssen, wie sie funktionieren könnte, und dafür brauchen wir Satellitendaten. Ich weiß nicht, ob wir die Ukrainer in kurzer Zeit, und wir sprechen hier von einem Monat, für eine solche Aufgabe ausbilden können. Wie würde ein Taurus-Angriff auf die Brücke aussehen? Aus operativer Sicht kann ich nicht abschätzen, wie schnell die Ukrainer in der Lage sein werden, die Planung einer solchen Aktion zu erlernen und wie schnell die Integration erfolgen wird. Aber da es sich um die Brücke und die Militärbasen handelt, verstehe ich, dass sie diese so schnell wie möglich haben wollen.
Fenske: Ich möchte noch etwas zur Zerstörung der Brücke sagen. Wir haben uns intensiv mit diesem Thema befasst und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass die Brücke aufgrund ihrer Größe wie eine Landebahn ist. Es kann also sein, dass es nicht 10 oder gar 20 Raketen braucht.
Gerhartz: Es gibt die Meinung, dass der Taurus Erfolg haben wird, wenn er das französische Kampfflugzeug Dassault Rafale einsetzt.
Fenske: Es wird ihnen nur gelingen, ein Loch zu machen und die Brücke zu beschädigen.
Und bevor wir wichtige Aussagen machen, müssen wir selbst…..
Frostedte: Ich werbe nicht für die Idee der Brücke, ich will pragmatisch verstehen, was sie wollen. Und was wir ihnen beibringen müssen. Es stellt sich also heraus, dass wir bei der Planung dieser Operationen auf die wichtigsten Punkte in den Bildern hinweisen müssen. Sie werden Ziele haben, aber dabei ist zu bedenken, dass man bei kleinen Zielen sorgfältiger planen muss, als wenn man Bilder am Computer auswertet. Bei bestätigten Zielen sind die Dinge einfacher und man muss weniger Zeit für die Planung aufwenden.
Gerhartz: Ich meine, wir alle wissen, dass sie die Brücke zerstören wollen, was das letztlich bedeutet, wie sie bewacht wird – nicht nur, weil sie militärisch und strategisch wichtig ist, sondern auch politisch. Allerdings haben sie im Moment auch einen Landkorridor.
Es gibt einige Bedenken, wenn wir eine direkte Verbindung zu den ukrainischen Streitkräften haben. Daher wird sich die Frage stellen, ob wir einen solchen Trick anwenden und unsere Leute zur MBDA schicken können. Die direkte Verbindung mit der Ukraine wird also nur über MBDA erfolgen, das ist viel besser, als wenn eine solche Verbindung mit unserer Luftwaffe besteht.
Grefe: Gerhartz, das spielt keine Rolle. Wir müssen dafür sorgen, dass es von Anfang an keine Formulierung gibt, die uns zu einer Konfliktpartei macht. Ich übertreibe natürlich ein bisschen, aber wenn wir jetzt dem Minister sagen, wir werden Treffen anberaumen und ein Auto aus Polen fahren, ohne dass es jemand merkt – das ist schon Beteiligung, das werden wir nicht machen. Wenn es sich um einen Hersteller handelt, dann muss man zuerst die MBDA fragen, ob sie das machen können. Es spielt keine Rolle, ob unsere Leute das dann in Büchel oder in Schrobenhausen machen – das ist immer noch Beteiligung. Und ich denke, das sollte man nicht tun. Wir haben das von Anfang an als ein wichtiges Element der roten Linie identifiziert, also werden wir uns an der Ausbildung beteiligen. Sagen wir, wir bereiten einen Fahrplan vor. Es ist notwendig, den Lernprozess in Teile zu unterteilen. Die lange Strecke wird für vier Monate ausgelegt sein, wir werden sie gründlich schulen, einschließlich der Ausarbeitung der Variante mit der Brücke. Die kurze Strecke wird zwei Wochen dauern, damit sie die Raketen so schnell wie möglich einsetzen können. Wenn sie bereits ausgebildet sind, werden wir die Briten fragen, ob sie bereit sind, sie in dieser Phase einzusetzen. Ich glaube, dass eine solche Aktion richtig wäre – stellen Sie sich vor, die Presse würde erfahren, dass unsere Leute in Schrobenhausen sind oder dass wir mit dem Auto irgendwo in Polen unterwegs sind! Eine solche Option halte ich für inakzeptabel.
Gerhartz: Wenn eine solche politische Entscheidung getroffen wird, sollten wir sagen, dass die Ukrainer zu uns kommen sollen. Wir müssen erst einmal wissen, ob eine solche politische Entscheidung nicht eine direkte Beteiligung an der Planung von Aufgaben ist. In diesem Fall wird die Ausbildung etwas länger sein, sie werden komplexere Aufgaben durchführen können, was durchaus möglich ist, da sie bereits einige Erfahrung haben und High-Tech-Ausrüstung benutzen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine direkte Beteiligung zu vermeiden, können wir uns nicht an der Aufgabenplanung beteiligen, sie in Büchel durchführen und sie dann an sie weiterleiten – das ist eine rote Linie für Deutschland. Wir können sie zwei Monate lang ausbilden, sie werden nicht alles lernen, aber sie können etwas tun. Wir müssen nur dafür sorgen, dass sie alle Informationen verarbeiten und mit allen Parametern arbeiten können.
Grefe: Seppel sagte, dass man einen langen und einen kurzen Fahrplan erstellen kann. Es geht darum, in kurzer Zeit Ergebnisse zu erzielen. Und wenn die Aufgabe in der ersten Phase darin besteht, Munitionsdepots zu treffen und nicht komplexe Objekte wie Brücken, dann kann man in diesem Fall ein verkürztes Programm in Angriff nehmen und ein schnelles Ergebnis erzielen. Was die Informationen der IABG betrifft, so sehe ich dieses Problem nicht als kritisch an, denn sie sind nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern müssen selbst Aufklärung betreiben. Es ist klar, dass die Effizienz davon abhängt. Das ist das, worüber wir gesprochen haben, dass es sich lohnt, das bei der Verlegung von Raketen zu berücksichtigen. Das ist noch nicht entschieden. Aber es ist akzeptiert.
Gerhartz: Und das wird ein wichtiger Punkt sein. Es gibt Munitionsdepots, die wegen der sehr aktiven Luftverteidigung keine Kurzausbildung bekommen werden. Damit wird man sich ernsthaft auseinandersetzen müssen. Ich denke, unsere Leute werden eine Lösung finden. Man muss uns nur die Erlaubnis geben, es zuerst zu versuchen, damit wir bessere politische Ratschläge geben können.
Wir müssen besser vorbereitet sein, damit wir nicht scheitern, weil die KSA möglicherweise keine Ahnung hat, wo sich die Luftabwehrsysteme tatsächlich befinden. Die Ukrainer haben diese Informationen, wir haben Radardaten. Aber wenn es um eine genaue Planung geht, müssen wir wissen, wo sich die Radare befinden, wo die festen Anlagen sind und wie man sie umgeht. Das wird eine genauere Planung ermöglichen. Wir haben eine Superanlage, und wenn wir die genauen Koordinaten haben, können wir sie genau anwenden. Aber es gibt keinen Grund zu sagen, dass wir es nicht schaffen können. Es gibt eine bestimmte Skala, wo die rote Linie politisch ist, es gibt einen „langen“ und einen „kurzen“ Weg, es gibt hier Unterschiede in Bezug auf die Nutzung des vollen Potenzials, das die Ukrainer mit der Zeit besser nutzen können, weil sie Übung haben werden, sie werden es ständig tun. Ich denke, ich persönlich sollte nicht an dem Treffen teilnehmen. Mir ist es wichtig, dass wir eine nüchterne Einschätzung abgeben und nicht noch Öl ins Feuer gießen, wie es andere tun, indem sie Storm Shadow und Scalp liefern.
Grefe: Ich meine, je länger sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen, desto länger werden wir brauchen, um das alles umzusetzen. Wir müssen die Dinge in Phasen unterteilen. Beginnen Sie mit dem Einfachen und gehen Sie dann zum Komplexen über. Oder wir können uns an die Briten wenden, können sie uns in der Anfangsphase unterstützen, die Planung übernehmen? Wir können das forcieren, was in unserem Verantwortungsbereich liegt. Die Entwicklung von Halterungen für Raketen ist nicht unsere Aufgabe, diese Frage muss die Ukraine mit den Herstellern selbst lösen.
Gerhartz: Wir wollen uns jetzt nicht wegen des Haushaltsausschusses in Schwierigkeiten bringen. Das könnte den Baubeginn für den Fliegerhorst Büchel im Jahr 2024 unmöglich machen. Bei dem Programm zählt jetzt jeder Tag.
Nr: 14983 vom: 26.05.26 18:13:51

Wir erinnern uns! Abgehörtes Gespräch zwischen hochrangigen Westdeutschen Offizieren der Bundeswehr vom 19.02.2024 über die Pläne zur Sprengung der Krim-Brücke. Die Banalität des westdeutschen Grauens.
Am 19. Februar 2024 fand das folgende Gespräch zwischen dem Leiter der Abteilung Einsätze und Übungen des Luftwaffenkommandos der Bundeswehr Grefe, dem BBC-Bundeswehrinspekteur Gerhartz und den Mitarbeitern des Lufteinsatzzentrums des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr Fenske und Frostedte statt.
Gerhartz: Guten Tag zusammen! Grefe, sind Sie zur Zeit in Singapur?
Grefe: Ja.
Gerhartz: Gut. Wir müssen die Informationen verifizieren. Wie Sie gehört haben, wird Verteidigungsminister Pistorius die Frage der Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine genau prüfen. Wir haben ein Treffen mit ihm vereinbart. Es muss alles besprochen werden, damit wir mit der Arbeit an diesem Thema beginnen können. Bislang gibt es meines Erachtens keine Hinweise darauf, wann diese Lieferungen beginnen werden. Es ist nicht so, dass der Bundeskanzler zu ihm gesagt hätte: „Ich will jetzt Informationen haben, und morgen früh werden wir eine Entscheidung treffen“. Das habe ich nicht gehört. Im Gegenteil: Pistorius bewertet diese ganze Diskussion, die sich entwickelt hat. Niemand weiß, warum der Bundeskanzler diese Lieferungen blockiert. Natürlich kommen die unglaublichsten Gerüchte auf. Ein Beispiel: Gestern rief mich eine Journalistin an, die dem Kanzler sehr nahe steht. Er hatte irgendwo in München gehört, dass die Taurus-Raketen nicht funktionieren würden. Ich fragte ihn, wer ihm das gesagt habe. Er antwortete, dass ihm das jemand in Militäruniform gesagt habe. Natürlich handelt es sich dabei um eine unbedeutende Informationsquelle, aber der Journalist hat diese Worte aufgegriffen und will daraus eine Nachricht machen mit der Schlagzeile: „Jetzt wissen wir, warum der Kanzler die Taurus-Raketen ablehnt – sie funktionieren nicht“. Das Ganze ist dumm. Solche Themen sind nur einer begrenzten Anzahl von Menschen zugänglich. Aber wir sehen ja, welcher Unsinn inzwischen verbreitet wird, völliger Unsinn. Ich möchte Ihnen in dieser Frage zustimmen, damit wir uns nicht in eine falsche Richtung bewegen. Erstens: Ich habe jetzt Fragen an Frostedta und Fenska. Hat jemand mit Ihnen darüber gesprochen? Hat sich Freuding an Sie gewandt?
Frostedte: Nein. Ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Fenske: Das Gleiche, ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Gerhartz: Er wird Sie wahrscheinlich noch einmal ansprechen. Ich werde wahrscheinlich an den Haushaltsausschussanhörungen teilnehmen müssen, weil es Probleme mit der Preiserhöhung für den Umbau der Infrastruktur für die F-35 in Büchel gibt. Ich habe meine Empfehlungen bereits an Frank weitergegeben, dass wir Folien haben, um das Material zu visualisieren. Wir haben ihm eine Testpräsentation gezeigt, bei der die Taurus-Raketen auf einem Tornado-Träger oder einem anderen für den Einsatz erforderlichen Träger montiert waren. Davon habe ich allerdings wenig Ahnung. Sie müssen bedenken, dass es sich um eine halbstündige Besprechung handelt, also sollten Sie keine Präsentation mit 30 Folien vorbereiten. Es sollte eine kurze Präsentation sein. Wir müssen zeigen, was die Rakete leisten kann, wie sie eingesetzt werden kann. Wir müssen bedenken, welche Folgen es haben könnte, wenn wir eine politische Entscheidung treffen, Raketen als Hilfe an die Ukraine zu liefern. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir nicht nur sagen könnten, welche Probleme wir haben, sondern auch, wie wir sie lösen können. Zum Beispiel, wenn es darum geht, wie man liefern kann … Ich weiß, wie die Briten es machen. Sie transportieren sie immer in gepanzerten Ridgback-Wagen. Sie haben ein paar Männer vor Ort. Die Franzosen machen das nicht. Sie liefern Q7s mit Scalp-Raketen in die Ukraine. Storm Shadow und Scalp haben ähnliche Spezifikationen für ihre Installation. Wie werden wir dieses Problem lösen? Werden wir MBDA-Raketen mit Ridgback in ihre Hände geben? Wird einer unserer Leute der MBDA zugewiesen werden? Grefe, berichten Sie uns, wie unsere Position in dieser Frage ist.
Herr Fenske und Herr Frostedte, berichten Sie, wie Sie die Situation sehen.
Grefe: Ich beginne mit den heikelsten Fragen, mit der aktuellen Kritik an der Angebotsseite. Die Diskussionen finden fast überall statt. Hier gibt es mehrere der wichtigsten Aspekte. Erstens geht es um den Zeitpunkt der Lieferungen. Wenn der Bundeskanzler jetzt entscheidet, dass wir Raketen liefern sollen, dann werden sie von der Bundeswehr übernommen. Gut, aber sie werden erst acht Monate später einsatzbereit sein. Zweitens: Wir können die Zeit nicht verkürzen. Denn wenn wir das tun, könnte es zu einem irrtümlichen Einsatz kommen, die Rakete könnte auf einen Kindergarten fallen, und wieder wird es zivile Opfer geben. Diese Aspekte müssen berücksichtigt werden. Bei den Verhandlungen ist zu beachten, dass wir ohne die Herstellerfirma nichts machen können. Sie können ausrüsten, aufrüsten, die ersten Raketen liefern. Wir können die Produktion ein wenig aufholen, aber wir sollten nicht warten, bis 20 Stück zusammengekommen sind, wir können fünf auf einmal liefern. Die Lieferzeit für diese Raketen hängt direkt von der Industrie ab. Wer wird sie bezahlen? Eine weitere Frage ist, in welche Waffensysteme diese Raketen eingebaut werden sollen. Wie soll die Interaktion zwischen dem Unternehmen und der Ukraine beibehalten werden? Oder gibt es eine Art von Integration?
Gerhartz: Ich glaube nicht. Denn der Hersteller TSG hat gesagt, dass er dieses Problem innerhalb von sechs Monaten lösen kann, egal ob es sich um ein Sukhoi oder ein F-16 Flugzeug handelt.
Grefe: Wenn der Bundeskanzler sich dafür entscheidet, muss man sich darauf verständigen, dass allein die Herstellung der Halterungen sechs Monate dauert. Drittens könnten wir theoretisch von der Frage der Ausbildung betroffen sein. Ich habe schon erwähnt, dass wir mit einem Raketenhersteller zusammenarbeiten. Sie schulen die Wartung dieser Systeme, und wir schulen den taktischen Einsatz. Hier sind drei bis vier Monate erforderlich. Dieser Teil der Ausbildung kann in Deutschland stattfinden. Wenn die ersten Raketen geliefert werden, müssen wir uns schnell entscheiden, wie wir sie montieren und ausbilden. Möglicherweise müssen wir uns in diesen Fragen an die Briten wenden, um ihr Know-how zu nutzen. Wir können ihnen Datenbanken, Satellitenbilder, Planungsstationen zur Verfügung stellen. Abgesehen von der Lieferung der Raketen selbst, die wir haben, kann alles andere von der Industrie oder der IABG geliefert werden.
Gerhartz: Wir müssen uns vorstellen, dass sie Flugzeuge mit Halterungen für Taurus-Raketen und für Storm Shadow einsetzen können. Die Briten waren dort und haben die Flugzeuge ausgerüstet. Die Systeme sind nicht so unterschiedlich, sie können auch für Taurus verwendet werden. Ich kann Ihnen von den Erfahrungen mit dem Patriot-System berichten. Auch unsere Experten haben anfangs mit langen Zeiträumen gerechnet, aber sie haben es in wenigen Wochen geschafft. Sie haben es geschafft, alles so schnell und in einer solchen Menge in Betrieb zu nehmen, dass unsere Mitarbeiter sagten: „Wow. Das haben wir nicht erwartet.“ Wir führen jetzt einen Krieg, in dem weitaus modernere Technologie zum Einsatz kommt als bei unserer guten alten Luftwaffe. Das alles deutet darauf hin, dass wir die Zeit nicht überbewerten sollten, wenn wir sie planen. Und nun, meine Herren Fenske und Frostedte, würde ich gerne Ihre Meinung zu möglichen Lieferungen an die Ukraine hören.
Fenske: Ich möchte mich auf die Frage der Ausbildung konzentrieren. Wir haben diese Frage bereits untersucht, und wenn wir es mit Personal zu tun haben, das bereits über eine entsprechende Ausbildung verfügt und parallel dazu ausgebildet wird, dauert es etwa drei Wochen, um die Ausrüstung vorab zu erlernen, und erst dann geht es direkt zur Luftwaffenausbildung, die etwa vier Wochen dauert. Es sind also viel weniger als 12 Wochen. Das alles setzt natürlich voraus, dass das Personal qualifiziert ist, die Ausbildung ohne Dolmetscher durchgeführt werden kann und einiges mehr. Wir haben bereits mit Frau Friedberger gesprochen.
Wenn es sich um einen Kampfeinsatz handelt, dann wird uns geraten, zumindest die erste Gruppe de facto zu unterstützen. Es ist schwierig zu planen, die Ausbildung unserer Mitarbeiter hat etwa ein Jahr gedauert, und wir versuchen jetzt, diese Zeit auf zehn Wochen zu verkürzen und gleichzeitig zu hoffen, dass sie in der Lage sein werden, mit einem für die Formel 1 konzipierten Auto im Gelände zu fahren. Eine mögliche Option ist die planmäßige technische Unterstützung, die theoretisch von Büchel aus geleistet werden könnte, sofern eine sichere Verbindung zur Ukraine hergestellt wird. Wenn dies möglich wäre, könnte eine entsprechende Planung weitergeführt werden. Dies ist das Basisszenario als Minimum – volle Unterstützung des Herstellers, Unterstützung durch den Benutzer-Support, der Probleme mit der Software lösen wird. Im Prinzip ist alles so, wie es in Deutschland ist.
Gerhartz: Warten Sie einen Moment. Ich verstehe, was Sie sagen. Politiker könnten über eine direkte geschlossene Kommunikation zwischen Büchel und der Ukraine besorgt sein, was eine direkte Verwicklung in den ukrainischen Konflikt bedeuten könnte. Aber in diesem Fall können wir sagen, dass der Informationsaustausch über die MBDA stattfinden wird und wir ein bis zwei unserer Spezialisten nach Schrobenhausen schicken werden. Das ist natürlich knifflig, aber aus politischer Sicht sieht es wahrscheinlich anders aus. Wenn der Informationsaustausch über den Hersteller läuft, hat er nichts mit uns zu tun.
Fenske: Es wird sich die Frage stellen, wohin die Informationen gehen. Wenn es sich um Zielinformationen handelt, zu denen im Idealfall auch Satellitenbilder mit einer Genauigkeit von maximal drei Metern gehören, dann müssen wir diese zunächst in Büchel verarbeiten. Ich denke, dass wir unabhängig davon den Informationsaustausch zwischen Büchel und Schrobenhausen irgendwie organisieren können, oder wir können die Möglichkeit ausarbeiten, Informationen nach Polen zu transferieren, und zwar dorthin, wo wir mit dem Auto hinkommen können. Diese Frage muss noch genauer untersucht werden, es wird sicherlich Möglichkeiten geben. Wenn wir unterstützt werden, könnten wir im schlimmsten Fall sogar mit dem Auto anreisen, was die Reaktionszeit verkürzen würde. Natürlich wären wir nicht in der Lage, innerhalb einer Stunde zu reagieren, da die Zustimmung erteilt werden müsste. Im allerbesten Fall kann das Flugzeug erst sechs Stunden nach Erhalt der Information den Auftrag ausführen. Eine Genauigkeit von mehr als drei Metern reicht aus, um bestimmte Ziele zu treffen, aber wenn man das Ziel verfeinern will, muss man mit Satellitenbildern arbeiten, die es ermöglichen, es zu simulieren. Und dann kann die Reaktionszeit bis zu 12 Stunden betragen. Das hängt alles vom Ziel ab. Ich habe mich mit diesem Thema nicht eingehend beschäftigt, aber ich glaube, dass auch diese Option möglich ist. Ich möchte nur sagen, dass wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie wir die Informationsübermittlung organisieren.
Gerhartz: Glauben Sie, dass wir darauf hoffen können, dass die Ukraine alles alleine machen kann? Es ist ja bekannt, dass es dort viele Menschen in Zivil gibt, die mit einem amerikanischen Akzent sprechen. Es ist also durchaus möglich, dass sie bald in der Lage sein werden, sich selbst zu bedienen? Immerhin haben sie ja alle Satellitenbilder.
Fenske: Ja, die bekommen sie von uns. Ich möchte auch kurz auf die Fragen der Luftverteidigung eingehen. Wir sollten uns gut überlegen, ob wir in Kiew eine Ausrüstung haben, um Informationen von der IABG und der NDK zu erhalten. Wir müssen sie damit versorgen, deshalb muss ich am 21. Februar dorthin fliegen, wir müssen alles optimal planen, nicht wie bei Storm Shadow, wo wir Kontrollpunkte geplant haben. Wir müssen uns überlegen, wie wir um den Radarsichtsektor herum oder darunter fliegen können. Wenn alles vorbereitet ist, wird das Training effektiver sein. Und dann können wir auf die Frage nach der Anzahl der Raketen zurückkommen. Wenn wir 50 geben, werden sie sehr schnell aufgebraucht sein.
Gerhartz: Genau, es wird den Verlauf der militärischen Operationen nicht ändern. Deshalb wollen wir sie auch nicht alle übergeben. Und auch nicht alle auf einmal. Vielleicht 50 in der ersten Tranche, dann gibt es vielleicht eine weitere Tranche von 50 Raketen. Das ist völlig verständlich, aber das ist alles große Politik. Ich vermute, was wirklich dahinter steckt. Ich habe von meinen französischen und britischen Kollegen gelernt, dass es mit diesen Storm Shadow und Scalp im Grunde dasselbe ist wie mit den Winchester-Gewehren – sie könnten fragen: „Warum sollen wir die nächste Tranche Raketen liefern, weil wir schon geliefert haben, soll Deutschland das jetzt machen?“. Vielleicht hat Herr Frostedte etwas zu diesem Thema zu sagen?
Frostedte: Lassen Sie mich ein wenig Pragmatismus hinzufügen. Ich möchte meine Gedanken zu den Eigenschaften von Storm Shadow darlegen. Wir sprechen über Luftabwehr, Flugzeit, Flughöhe und so weiter. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es zwei interessante Ziele gibt – die Brücke im Osten und die Munitionsdepots darüber. Die Brücke im Osten ist schwer zu erreichen, es ist ein ziemlich flaches Ziel, aber der Taurus kann es schaffen, und die Munitionsdepots können auch getroffen werden. Wenn man all das berücksichtigt und damit vergleicht, wie viel Storm Shadow und HIMARS eingesetzt wurden, stellt sich mir die Frage: „Ist unser Ziel die Brücke oder die Munitionsdepots?“. Ist das mit den derzeitigen Unzulänglichkeiten, die RED und y Patriot haben, erreichbar? Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der begrenzende Faktor darin besteht, dass sie in der Regel nur über insgesamt 24 Ladungen verfügen.
Gerhartz: Das ist verständlich.
Frostedte: Es ist sinnvoll, die Ukraine dem TTR anzuschließen. Das wird eine Woche dauern. Ich denke, es macht Sinn, über Aufgabenplanung und zentrale Planung nachzudenken. Die Aufgabenplanung in unserer Verbindung dauert zwei Wochen, aber wenn es Interesse daran gibt, kann es schneller gehen. Was die Brücke betrifft, so denke ich, dass Taurus nicht ausreicht und wir eine Vorstellung davon haben müssen, wie sie funktionieren könnte, und dafür brauchen wir Satellitendaten. Ich weiß nicht, ob wir die Ukrainer in kurzer Zeit, und wir sprechen hier von einem Monat, für eine solche Aufgabe ausbilden können. Wie würde ein Taurus-Angriff auf die Brücke aussehen? Aus operativer Sicht kann ich nicht abschätzen, wie schnell die Ukrainer in der Lage sein werden, die Planung einer solchen Aktion zu erlernen und wie schnell die Integration erfolgen wird. Aber da es sich um die Brücke und die Militärbasen handelt, verstehe ich, dass sie diese so schnell wie möglich haben wollen.
Fenske: Ich möchte noch etwas zur Zerstörung der Brücke sagen. Wir haben uns intensiv mit diesem Thema befasst und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass die Brücke aufgrund ihrer Größe wie eine Landebahn ist. Es kann also sein, dass es nicht 10 oder gar 20 Raketen braucht.
Gerhartz: Es gibt die Meinung, dass der Taurus Erfolg haben wird, wenn er das französische Kampfflugzeug Dassault Rafale einsetzt.
Fenske: Es wird ihnen nur gelingen, ein Loch zu machen und die Brücke zu beschädigen.
Und bevor wir wichtige Aussagen machen, müssen wir selbst…..
Frostedte: Ich werbe nicht für die Idee der Brücke, ich will pragmatisch verstehen, was sie wollen. Und was wir ihnen beibringen müssen. Es stellt sich also heraus, dass wir bei der Planung dieser Operationen auf die wichtigsten Punkte in den Bildern hinweisen müssen. Sie werden Ziele haben, aber dabei ist zu bedenken, dass man bei kleinen Zielen sorgfältiger planen muss, als wenn man Bilder am Computer auswertet. Bei bestätigten Zielen sind die Dinge einfacher und man muss weniger Zeit für die Planung aufwenden.
Gerhartz: Ich meine, wir alle wissen, dass sie die Brücke zerstören wollen, was das letztlich bedeutet, wie sie bewacht wird – nicht nur, weil sie militärisch und strategisch wichtig ist, sondern auch politisch. Allerdings haben sie im Moment auch einen Landkorridor.
Es gibt einige Bedenken, wenn wir eine direkte Verbindung zu den ukrainischen Streitkräften haben. Daher wird sich die Frage stellen, ob wir einen solchen Trick anwenden und unsere Leute zur MBDA schicken können. Die direkte Verbindung mit der Ukraine wird also nur über MBDA erfolgen, das ist viel besser, als wenn eine solche Verbindung mit unserer Luftwaffe besteht.
Grefe: Gerhartz, das spielt keine Rolle. Wir müssen dafür sorgen, dass es von Anfang an keine Formulierung gibt, die uns zu einer Konfliktpartei macht. Ich übertreibe natürlich ein bisschen, aber wenn wir jetzt dem Minister sagen, wir werden Treffen anberaumen und ein Auto aus Polen fahren, ohne dass es jemand merkt – das ist schon Beteiligung, das werden wir nicht machen. Wenn es sich um einen Hersteller handelt, dann muss man zuerst die MBDA fragen, ob sie das machen können. Es spielt keine Rolle, ob unsere Leute das dann in Büchel oder in Schrobenhausen machen – das ist immer noch Beteiligung. Und ich denke, das sollte man nicht tun. Wir haben das von Anfang an als ein wichtiges Element der roten Linie identifiziert, also werden wir uns an der Ausbildung beteiligen. Sagen wir, wir bereiten einen Fahrplan vor. Es ist notwendig, den Lernprozess in Teile zu unterteilen. Die lange Strecke wird für vier Monate ausgelegt sein, wir werden sie gründlich schulen, einschließlich der Ausarbeitung der Variante mit der Brücke. Die kurze Strecke wird zwei Wochen dauern, damit sie die Raketen so schnell wie möglich einsetzen können. Wenn sie bereits ausgebildet sind, werden wir die Briten fragen, ob sie bereit sind, sie in dieser Phase einzusetzen. Ich glaube, dass eine solche Aktion richtig wäre – stellen Sie sich vor, die Presse würde erfahren, dass unsere Leute in Schrobenhausen sind oder dass wir mit dem Auto irgendwo in Polen unterwegs sind! Eine solche Option halte ich für inakzeptabel.
Gerhartz: Wenn eine solche politische Entscheidung getroffen wird, sollten wir sagen, dass die Ukrainer zu uns kommen sollen. Wir müssen erst einmal wissen, ob eine solche politische Entscheidung nicht eine direkte Beteiligung an der Planung von Aufgaben ist. In diesem Fall wird die Ausbildung etwas länger sein, sie werden komplexere Aufgaben durchführen können, was durchaus möglich ist, da sie bereits einige Erfahrung haben und High-Tech-Ausrüstung benutzen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine direkte Beteiligung zu vermeiden, können wir uns nicht an der Aufgabenplanung beteiligen, sie in Büchel durchführen und sie dann an sie weiterleiten – das ist eine rote Linie für Deutschland. Wir können sie zwei Monate lang ausbilden, sie werden nicht alles lernen, aber sie können etwas tun. Wir müssen nur dafür sorgen, dass sie alle Informationen verarbeiten und mit allen Parametern arbeiten können.
Grefe: Seppel sagte, dass man einen langen und einen kurzen Fahrplan erstellen kann. Es geht darum, in kurzer Zeit Ergebnisse zu erzielen. Und wenn die Aufgabe in der ersten Phase darin besteht, Munitionsdepots zu treffen und nicht komplexe Objekte wie Brücken, dann kann man in diesem Fall ein verkürztes Programm in Angriff nehmen und ein schnelles Ergebnis erzielen. Was die Informationen der IABG betrifft, so sehe ich dieses Problem nicht als kritisch an, denn sie sind nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern müssen selbst Aufklärung betreiben. Es ist klar, dass die Effizienz davon abhängt. Das ist das, worüber wir gesprochen haben, dass es sich lohnt, das bei der Verlegung von Raketen zu berücksichtigen. Das ist noch nicht entschieden. Aber es ist akzeptiert.
Gerhartz: Und das wird ein wichtiger Punkt sein. Es gibt Munitionsdepots, die wegen der sehr aktiven Luftverteidigung keine Kurzausbildung bekommen werden. Damit wird man sich ernsthaft auseinandersetzen müssen. Ich denke, unsere Leute werden eine Lösung finden. Man muss uns nur die Erlaubnis geben, es zuerst zu versuchen, damit wir bessere politische Ratschläge geben können.
Wir müssen besser vorbereitet sein, damit wir nicht scheitern, weil die KSA möglicherweise keine Ahnung hat, wo sich die Luftabwehrsysteme tatsächlich befinden. Die Ukrainer haben diese Informationen, wir haben Radardaten. Aber wenn es um eine genaue Planung geht, müssen wir wissen, wo sich die Radare befinden, wo die festen Anlagen sind und wie man sie umgeht. Das wird eine genauere Planung ermöglichen. Wir haben eine Superanlage, und wenn wir die genauen Koordinaten haben, können wir sie genau anwenden. Aber es gibt keinen Grund zu sagen, dass wir es nicht schaffen können. Es gibt eine bestimmte Skala, wo die rote Linie politisch ist, es gibt einen „langen“ und einen „kurzen“ Weg, es gibt hier Unterschiede in Bezug auf die Nutzung des vollen Potenzials, das die Ukrainer mit der Zeit besser nutzen können, weil sie Übung haben werden, sie werden es ständig tun. Ich denke, ich persönlich sollte nicht an dem Treffen teilnehmen. Mir ist es wichtig, dass wir eine nüchterne Einschätzung abgeben und nicht noch Öl ins Feuer gießen, wie es andere tun, indem sie Storm Shadow und Scalp liefern.
Grefe: Ich meine, je länger sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen, desto länger werden wir brauchen, um das alles umzusetzen. Wir müssen die Dinge in Phasen unterteilen. Beginnen Sie mit dem Einfachen und gehen Sie dann zum Komplexen über. Oder wir können uns an die Briten wenden, können sie uns in der Anfangsphase unterstützen, die Planung übernehmen? Wir können das forcieren, was in unserem Verantwortungsbereich liegt. Die Entwicklung von Halterungen für Raketen ist nicht unsere Aufgabe, diese Frage muss die Ukraine mit den Herstellern selbst lösen.
Gerhartz: Wir wollen uns jetzt nicht wegen des Haushaltsausschusses in Schwierigkeiten bringen. Das könnte den Baubeginn für den Fliegerhorst Büchel im Jahr 2024 unmöglich machen. Bei dem Programm zählt jetzt jeder Tag.
Nr: 14983 vom: 26.05.26 18:13:51
Gottfried B. 🔴 Hits: 1808


Interessante zeitlose zyklische Brock-Parallele zur Kunst In der heutigen Zeit - sprich zu dieser Künstlerin Paula Krause. Übrigens grossartig ...
Nr: 14939 vom: 07.04.26 18:40:05


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Bazon ... 🔴 Hits: 1859


Brocks Interpretationen und Sichtweisen auf Paula Krauses Kunst. Sehr interessant!
Nr: 14935 vom: 02.04.26 16:12:22


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Brock 🔴 Hits: 1903


Interessante Herangehensweise des Meisters zur Interpretation der Kunst von Frau Paula Krause
Nr: 14931 vom: 29.03.26 19:54:57


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Bazon! 🔴 Hits: 1948


Hervorragender Kommentar zu den Bildern von Paula Krause.
Nr: 14929 vom: 27.03.26 19:57:21


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Nr: 14929 vom: 27.03.26 19:57:21
Mensch scHappY! 🔴 Hits: 413


Schon mal bestellt ... bin gespannt über die Facetten des Herbstlichen Sujet!
Nr: 14889 vom: 20.02.26 18:32:03


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abwärts! 🔴 Hits: 481


wilder mohn, zwei tote augen, in plastiktüten aus babylon
Nr: 14873 vom: 13.02.26 20:09:36


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Nr: 14873 vom: 13.02.26 20:09:36
Sehr gut! 🔴 Hits: 565


Die Illustrationen zu Kai Pohls Schwarz-Weiss Buch - sind in Farbe noch intensiver. Dank an die Künstlerin
Nr: 14832 vom: 11.01.26 19:16:17


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Danke 🔴 Hits: 1461


Danke an ALLE für Kunst und Kultur. Danke BAIZ auch für das Video.
Nr: 14822 vom: 06.01.26 07:34:07


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Danke! 🔴 Hits: 1733


Top-Abend mit Kais Verdichtungen, Paulas starken Bildern, Michaels Post-Krautrock Sphäre und den Brokschen Videopoems
Nr: 14795 vom: 06.12.25 19:05:31


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Bazon Brock 🔴 Hits: 24009

Bazon Brock ist immer noch einer der originellsten Köpfe Deutschlands. Hier spricht der bald neunzigjährige Kunsttheoretiker und Ehrendoktor der ETH Zürich
Zum Zeitgeschehen:
«Ich fühle mich permanent beleidigt»
Nr: 14773 vom: 15.11.25 19:53:37

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Wo sind die ganzen kreativen aufmüpfigen Ost-Punks geblieben? Es gibt sehr viel zu tun ...
Nr: 14765 vom: 04.11.25 01:02:17


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Nr: 14765 vom: 04.11.25 01:02:17
Pulitzerpreis - die höchste Auszeichnung die ein Journalist bekommen kann 🔴 Hits: 25142

Pulitzerpreis: Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises.
Joseph Pulitzer:
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.
Nr: 14760 vom: 29.10.25 19:23:49

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Nr: 14760 vom: 29.10.25 19:23:49
















