
Die Westdeutschen Kriegstreiber und 33-45-Täter-Enkel drehen durch Hits: 13

Sie provozieren jeden - Tag auf allen Ebenen - Die 33-45-Täter-Enkel-Wessis und Ihren kuratierten assistierenden Medien
Die Schwätzer vom Dienst!
„Fight tonight bedeutet, wenn mich jetzt jemand anruft und sagt, wir haben folgende Situation, müssen wir jetzt bereit sein – und wir sind bereit.“
Der Chef der westdeutschen 33-45-Täter-Enkel Luftwaffe droht Kaliningrad und Petersburg mit massiven Luftangriffen: Fight tonight .
„Generalleutnant Neumann sagte, die Kola-Halbinsel im Nordwesten Russlands, Kaliningrad und das Schwarze Meer würden den Zorn der Westdeutschen in der NATO zu spüren bekommen, sollte diese gezwungen sein, sich zu verteidigen. (…) Generalleutnant Neumann bezog sich dabei insbesondere auf Kaliningrad, eine strategisch wichtige russische Exklave, die von NATO-Mitgliedern umgeben ist, St. Petersburg, wo wichtige Marinestützpunkte stationiert sind, die Kola-Halbinsel, wo Moskau Atomwaffen stationiert, und das Schwarze Meer, die Heimat seiner wertvollen Schwarzmeerflotte.“
Sie sind nur noch krank! Denn ... Grosser weisser Blitz. Peng! Und Feierabend auf der Europäischen Halbinsel. Das scheinen die Dummen-Wessis nicht zu begreifen. Warum? Weil Sie dumm sind. ... Der ist gut.
Nr: 15005 vom: 16.06.26 19:31:33

Sie provozieren jeden - Tag auf allen Ebenen - Die 33-45-Täter-Enkel-Wessis und Ihren kuratierten assistierenden Medien
Die Schwätzer vom Dienst!
„Fight tonight bedeutet, wenn mich jetzt jemand anruft und sagt, wir haben folgende Situation, müssen wir jetzt bereit sein – und wir sind bereit.“
Der Chef der westdeutschen 33-45-Täter-Enkel Luftwaffe droht Kaliningrad und Petersburg mit massiven Luftangriffen: Fight tonight .
„Generalleutnant Neumann sagte, die Kola-Halbinsel im Nordwesten Russlands, Kaliningrad und das Schwarze Meer würden den Zorn der Westdeutschen in der NATO zu spüren bekommen, sollte diese gezwungen sein, sich zu verteidigen. (…) Generalleutnant Neumann bezog sich dabei insbesondere auf Kaliningrad, eine strategisch wichtige russische Exklave, die von NATO-Mitgliedern umgeben ist, St. Petersburg, wo wichtige Marinestützpunkte stationiert sind, die Kola-Halbinsel, wo Moskau Atomwaffen stationiert, und das Schwarze Meer, die Heimat seiner wertvollen Schwarzmeerflotte.“
Sie sind nur noch krank! Denn ... Grosser weisser Blitz. Peng! Und Feierabend auf der Europäischen Halbinsel. Das scheinen die Dummen-Wessis nicht zu begreifen. Warum? Weil Sie dumm sind. ... Der ist gut.
Nr: 15005 vom: 16.06.26 19:31:33
Jane Hits: 15


Besuch. Bin schwer beeindruckt ... . Das habe ich von einer jungen Künstlerin - dieser Generation - nicht erwartet.
Nr: 15004 vom: 16.06.26 02:27:14


Besuch. Bin schwer beeindruckt ... . Das habe ich von einer jungen Künstlerin - dieser Generation - nicht erwartet.
Nr: 15004 vom: 16.06.26 02:27:14
Per Knopfdruck heult der Kollektive-Selensky auf 🔴 Hits: 61

EU & Selensky-Propaganda: Russland bombardiert Christliches Kloster. Das Kloster - wo Selensky-Schergen und rechte Schläger vor zwei Jahren die Gläubigen mit Gewalt rausgetrieben und alle Priester verhaftet haben.
Die Wahrheit dahinter: Kiew-Pechersk Lavra wurde von einer fehlgeleiteten Patriot-Rakete der Streitkräfte der Selensky Ukraine getroffen.
Die Kiew-Pechersk Lavra wurde von einer Patriot-Luftverteidigungsrakete der Streitkräfte der Ukraine getroffen, wahrscheinlich aufgrund des Einsatzes abgelaufener Waffen. Dies wurde vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation erklärt.
Zuvor tauchten Informationen über die Beschuss- und Brandbeschuss in der Kiewer-Pechersk Lavra in sozialen Netzwerken auf.
Nach bestätigten Daten wurde der Gebäudekomplex der Kiew-Pechersk Lavra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehr-Raketensystems Patriot getroffen , sagte die Abteilung in einer Erklärung. Sie betonten, dass der Grund für die Rakete, die die Lavra traf, die abgelaufenen Waffen sein könnten, die Kiew von westlichen Ländern zur Verfügung gestellt wurden.
Reuters — Bericht über Beschädigungen, geteilte Aussagen (Russland: Patriot‑Rakete; Ukraine: russische Drohne), Reuters‑Foto von Trümmern; sagt, Reuters konnte Bilder/Behauptungen nicht unabhängig vollständig verifizieren. Belege: Fotos, Foto eines angeblichen Drohnen‑Trümmers (nicht verifiziert).
Aber die West-Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren trotz -> (nicht verifiziert)
Nr: 15003 vom: 15.06.26 20:07:25

EU & Selensky-Propaganda: Russland bombardiert Christliches Kloster. Das Kloster - wo Selensky-Schergen und rechte Schläger vor zwei Jahren die Gläubigen mit Gewalt rausgetrieben und alle Priester verhaftet haben.
Die Wahrheit dahinter: Kiew-Pechersk Lavra wurde von einer fehlgeleiteten Patriot-Rakete der Streitkräfte der Selensky Ukraine getroffen.
Die Kiew-Pechersk Lavra wurde von einer Patriot-Luftverteidigungsrakete der Streitkräfte der Ukraine getroffen, wahrscheinlich aufgrund des Einsatzes abgelaufener Waffen. Dies wurde vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation erklärt.
Zuvor tauchten Informationen über die Beschuss- und Brandbeschuss in der Kiewer-Pechersk Lavra in sozialen Netzwerken auf.
Nach bestätigten Daten wurde der Gebäudekomplex der Kiew-Pechersk Lavra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehr-Raketensystems Patriot getroffen , sagte die Abteilung in einer Erklärung. Sie betonten, dass der Grund für die Rakete, die die Lavra traf, die abgelaufenen Waffen sein könnten, die Kiew von westlichen Ländern zur Verfügung gestellt wurden.
Reuters — Bericht über Beschädigungen, geteilte Aussagen (Russland: Patriot‑Rakete; Ukraine: russische Drohne), Reuters‑Foto von Trümmern; sagt, Reuters konnte Bilder/Behauptungen nicht unabhängig vollständig verifizieren. Belege: Fotos, Foto eines angeblichen Drohnen‑Trümmers (nicht verifiziert).
Aber die West-Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren trotz -> (nicht verifiziert)
Nr: 15003 vom: 15.06.26 20:07:25
IP-Adressen werden ab jetzt gespeichert - auch ohne Verdachtsmoment 🔴 Hits: 87

Die Westdeutsch-Ukrainische Bundesregierung beschließt Massenüberwachung aller Bürger auch als „Täter im Netz“ bekannt
Der westdeutsch-ukrainische Vor-Merz weiter: „IP-Adressen werden künftig drei Monate gespeichert und bei begründetem Verdacht zur Strafverfolgung genutzt.“ „Wir führen eine verhältnismäßige und europa- und verfassungsrechtskonforme dreimonatige Speicherpflicht für IP-Adressen und Portnummern ein, um diese einem Anschlussinhaber zuordnen zu können.“
Unsere-Hasskriminalität - gegen die aggressive kriegsvorbereitende Klientelpolitik der Westdeutsch-Ukrainischen Regierung wird ab jetzt geheimdienstlich verfolgt.
Nr: 15002 vom: 15.06.26 15:57:30

Die Westdeutsch-Ukrainische Bundesregierung beschließt Massenüberwachung aller Bürger auch als „Täter im Netz“ bekannt
Der westdeutsch-ukrainische Vor-Merz weiter: „IP-Adressen werden künftig drei Monate gespeichert und bei begründetem Verdacht zur Strafverfolgung genutzt.“ „Wir führen eine verhältnismäßige und europa- und verfassungsrechtskonforme dreimonatige Speicherpflicht für IP-Adressen und Portnummern ein, um diese einem Anschlussinhaber zuordnen zu können.“
Unsere-Hasskriminalität - gegen die aggressive kriegsvorbereitende Klientelpolitik der Westdeutsch-Ukrainischen Regierung wird ab jetzt geheimdienstlich verfolgt.
Nr: 15002 vom: 15.06.26 15:57:30
Der Westdeutsch-Ukrainische Bundeskanzler schwatzt: 🔴 Hits: 120

Er und die westdeutschen Kriegsprofiteure Rheinmetall & Co planen die Stunde Null. Kriegsvorbereitung und Wahnsinn der westdeutschen NAZI-Täter-Enkel
Das Merz:
„Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“
Ich stelle mal eine Verschwörungsfrage:
Treibt die westdeutsch-ukrainische Kriegsselite, die wegen fehlender demokratischen Kriegsbereiten Mehrheit - mangels Zuspruch der Wähler - ihre Transatlantische (Biden-Clinton-Obama) Proxy-Kriegs-Agenda nicht mehr verwirklichen kann, den Konflikt mit Russland bewusst in Richtung eines großen Krieges (man erinnere sich: Mit der grössten Atommacht der Erde), um die anschließende völlige Zerstörung als Planungsfläche einer neuen pervertierten totalüberwachten Palantyr- (Thiel-Karp-CIA) Gesellschaft und Wirtschaftsordnung (der westlichen Finanz- und Rüstungs-Oligarchie) zu nutzen? Ich frag ja nur ... wegen („Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“)
Noch ein bisschen Feuilleton:
Nachdem man die US-Biden-Proxy-Ukraine, eines der korruptesten Länder der Welt, viereinhalb Jahre lang mit Waffen geflutet hat, macht sich die (verblödete) EU-Kommission nun plötzlich Sorgen darüber, dass ein Großteil auf dem Europäischen Schwarzmarkt und in den Händen von Islamischen Terroristen und anderen Clan-Kriminellen landet. 35 Millionen illegale Waffen sollen in Europa im Umlauf sein.
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ hatte berichtet, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem Deutschen Schwarzmarkt landen. Die berühmt-berüchtigten „Sicherheitsexperten“ würden vermuten (Wahnsinn! Sie vermuten ...) dass darunter auch Waffen seien, die von West-Deutschland und anderen NATO-Vasallen (die nur gegen Deutsche Bezahlung liefern) an die korrupte Pandora-Bandera Ukraine geliefert wurden.
Nr: 15001 vom: 14.06.26 16:48:26

Er und die westdeutschen Kriegsprofiteure Rheinmetall & Co planen die Stunde Null. Kriegsvorbereitung und Wahnsinn der westdeutschen NAZI-Täter-Enkel
Das Merz:
„Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“
Ich stelle mal eine Verschwörungsfrage:
Treibt die westdeutsch-ukrainische Kriegsselite, die wegen fehlender demokratischen Kriegsbereiten Mehrheit - mangels Zuspruch der Wähler - ihre Transatlantische (Biden-Clinton-Obama) Proxy-Kriegs-Agenda nicht mehr verwirklichen kann, den Konflikt mit Russland bewusst in Richtung eines großen Krieges (man erinnere sich: Mit der grössten Atommacht der Erde), um die anschließende völlige Zerstörung als Planungsfläche einer neuen pervertierten totalüberwachten Palantyr- (Thiel-Karp-CIA) Gesellschaft und Wirtschaftsordnung (der westlichen Finanz- und Rüstungs-Oligarchie) zu nutzen? Ich frag ja nur ... wegen („Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“)
Noch ein bisschen Feuilleton:
Nachdem man die US-Biden-Proxy-Ukraine, eines der korruptesten Länder der Welt, viereinhalb Jahre lang mit Waffen geflutet hat, macht sich die (verblödete) EU-Kommission nun plötzlich Sorgen darüber, dass ein Großteil auf dem Europäischen Schwarzmarkt und in den Händen von Islamischen Terroristen und anderen Clan-Kriminellen landet. 35 Millionen illegale Waffen sollen in Europa im Umlauf sein.
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ hatte berichtet, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem Deutschen Schwarzmarkt landen. Die berühmt-berüchtigten „Sicherheitsexperten“ würden vermuten (Wahnsinn! Sie vermuten ...) dass darunter auch Waffen seien, die von West-Deutschland und anderen NATO-Vasallen (die nur gegen Deutsche Bezahlung liefern) an die korrupte Pandora-Bandera Ukraine geliefert wurden.
Nr: 15001 vom: 14.06.26 16:48:26
Das westdeutsche 33-45-Täter-Enkel Blatt: Der Spiegel 🔴 Hits: 242

Ukrainische Nazi-Massenmörder sind für den Spiegel „Partisanen“. In Polen erinnert man sich der UPA-Partisanen als Massenmörder.
Von 1943 an töteten UPA-Kämpfer bis zu hunderttausend polnische Zivilisten in der heutigen Westukraine – eine Bluttat, die sich als »Wolhynien-Massaker« in das polnische Gedächtnis eingebrannt hat.
Da die heutige Selensky-ASOW Melnik-Bandera- Ukraine aber ihre wahre Geschichte negiert, hat sie keine Nationalhelden. In Russland werden ungezählte Ukrainer verehrt, weil sie wichtige Schriftsteller, Maler, Wissenschaftler, Politiker und so weiter waren. In der Ukraine werden diese wahren Helden der Ukraine jedoch abgelehnt, weil sie bezeugen, wie eng die Ukraine und Russland in Wahrheit zusammengehören. [AS TR]
Daher kann die heutige Ukraine keine Nationalhelden aus der Zeit vor 1990 haben, denn die werden entweder als Kollaborateure der angeblichen Unterdrückung der Ukraine im russischen Zarenreich oder der Sowjetunion angesehen. Die einzig möglichen „Nationalhelden“, die Kiew angesichts seiner Ideologie bleiben, sind die Nationalisten, Nazis, Holocaustverbrecher, Massenmörder und Kriegsverbrecher, die sich im Zweiten Weltkrieg Hitler angeschlossen haben.
Der J*de Selensky spielt in diesem absurden Theater den Zeremonienmeister. Der verlogene Dumme-Westen schweigt und tut so als ob nichts passiert. Der Kampf gegen Rechts - eine Wessi-Farce der westdeutschen Täter-Enkel. Alles nur noch Wahnsinn!
Nr: 14999 vom: 13.06.26 02:10:18

Ukrainische Nazi-Massenmörder sind für den Spiegel „Partisanen“. In Polen erinnert man sich der UPA-Partisanen als Massenmörder.
Von 1943 an töteten UPA-Kämpfer bis zu hunderttausend polnische Zivilisten in der heutigen Westukraine – eine Bluttat, die sich als »Wolhynien-Massaker« in das polnische Gedächtnis eingebrannt hat.
Da die heutige Selensky-ASOW Melnik-Bandera- Ukraine aber ihre wahre Geschichte negiert, hat sie keine Nationalhelden. In Russland werden ungezählte Ukrainer verehrt, weil sie wichtige Schriftsteller, Maler, Wissenschaftler, Politiker und so weiter waren. In der Ukraine werden diese wahren Helden der Ukraine jedoch abgelehnt, weil sie bezeugen, wie eng die Ukraine und Russland in Wahrheit zusammengehören. [AS TR]
Daher kann die heutige Ukraine keine Nationalhelden aus der Zeit vor 1990 haben, denn die werden entweder als Kollaborateure der angeblichen Unterdrückung der Ukraine im russischen Zarenreich oder der Sowjetunion angesehen. Die einzig möglichen „Nationalhelden“, die Kiew angesichts seiner Ideologie bleiben, sind die Nationalisten, Nazis, Holocaustverbrecher, Massenmörder und Kriegsverbrecher, die sich im Zweiten Weltkrieg Hitler angeschlossen haben.
Der J*de Selensky spielt in diesem absurden Theater den Zeremonienmeister. Der verlogene Dumme-Westen schweigt und tut so als ob nichts passiert. Der Kampf gegen Rechts - eine Wessi-Farce der westdeutschen Täter-Enkel. Alles nur noch Wahnsinn!
Nr: 14999 vom: 13.06.26 02:10:18
Vernissage! Hits: 33


Grossartig! Die künstlerische Tiefe dieser jungen Künstlerin ist beeindruckend. Erwachte Antipode Ihrer Generation. Gut zu wissen, dass nicht alle in Ihrer gesellschaftlich erwünschten Infantilität verweilen! Besuch lohnt sich, - sehr!
Nr: 14998 vom: 11.06.26 18:37:48


Grossartig! Die künstlerische Tiefe dieser jungen Künstlerin ist beeindruckend. Erwachte Antipode Ihrer Generation. Gut zu wissen, dass nicht alle in Ihrer gesellschaftlich erwünschten Infantilität verweilen! Besuch lohnt sich, - sehr!
Nr: 14998 vom: 11.06.26 18:37:48
Wie funktioniert Ihre UNSERE-Demokratie? 🔴 Hits: 330

Wer sind die grössten Kriegstreiber und Wirtschaftszerstörer in Europa?
Macron hat 14% Zustimmung der Franzosen
Merz hat 15% Zustimmung der Deutschen
Starmer hat 12% Zustimmung der Briten
Trotz allem - Sie machen einfach weiter - ohne Legitimation durch Ihre Wähler. Schulden über Schulden, Rüstungsirrsinn, Totalruinierung der Ukraine, Kriegsvorbereitung und Manipulation der nicht kriegsbereiten Wähler.
br>Ist das Dummer-Wessi Wahnsinn, - oder nicht?
Nr: 14997 vom: 11.06.26 17:48:36

Wer sind die grössten Kriegstreiber und Wirtschaftszerstörer in Europa?
Macron hat 14% Zustimmung der Franzosen
Merz hat 15% Zustimmung der Deutschen
Starmer hat 12% Zustimmung der Briten
Trotz allem - Sie machen einfach weiter - ohne Legitimation durch Ihre Wähler. Schulden über Schulden, Rüstungsirrsinn, Totalruinierung der Ukraine, Kriegsvorbereitung und Manipulation der nicht kriegsbereiten Wähler.
br>Ist das Dummer-Wessi Wahnsinn, - oder nicht?
Nr: 14997 vom: 11.06.26 17:48:36
Wer am lautesten „Nazi!” schreit, ... 🔴 Hits: 401

Warum schreinen die Westdeutschen Persilscheindemokraten, Nazi-Täter und Ihre Enkel so laut?
Zitat der Woche:
„Wer am lautesten „Nazi!” schreit, hat wahrscheinlich einen in seiner Sippe.”
Man konnte dieses Phänomen der aufs Kollektiv erweiterten familiären Vergangenheitsbewältigung im Westen - neuerdings sehr oft beobachten, bis hin zu Merz, Habeck, Trittin, Künast, Gabriel, Baerbock, ... und zig tausende andere Politik-Seilschaften Wessis.
Interessant, dass Sie das nicht hindert den Protofaschismus und der Holocaustverbrecher - UKR-KZ und UKR-SS tätigen - deren Verehrung - in der Selensky-Ukraine - zu übersehen.
Trotz bigotten Gesellschaftlichen-Stand-siecherndem Geschrei - im Innern hat sich bei den Wessis nicht wirklich was verändert.
Nr: 14996 vom: 10.06.26 20:03:04

Warum schreinen die Westdeutschen Persilscheindemokraten, Nazi-Täter und Ihre Enkel so laut?
Zitat der Woche:
„Wer am lautesten „Nazi!” schreit, hat wahrscheinlich einen in seiner Sippe.”
Man konnte dieses Phänomen der aufs Kollektiv erweiterten familiären Vergangenheitsbewältigung im Westen - neuerdings sehr oft beobachten, bis hin zu Merz, Habeck, Trittin, Künast, Gabriel, Baerbock, ... und zig tausende andere Politik-Seilschaften Wessis.
Interessant, dass Sie das nicht hindert den Protofaschismus und der Holocaustverbrecher - UKR-KZ und UKR-SS tätigen - deren Verehrung - in der Selensky-Ukraine - zu übersehen.
Trotz bigotten Gesellschaftlichen-Stand-siecherndem Geschrei - im Innern hat sich bei den Wessis nicht wirklich was verändert.
Nr: 14996 vom: 10.06.26 20:03:04
Filmemacher Detlev Buck bricht mit den Westdeutschen Kriegsplänen 🔴 Hits: 708

Das Schweigen der Guten
Filmemacher Detlev Buck mit dem Online-Format „Hotel Matze“ geführt hat. Darin habe er sich mit starken Worten gegen den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufrüstung ausgesprochen. Scharf kritisiert werde westdeutscher Verteidigungs(Kriegs)minister Boris Pistorius. Mit seiner Positionierung zeige Buck, der im Gespräch dazu stehe, Kriegsdienstverweigerer zu sein, dass sich mit Mut und Rückgrat einer westdeutschen Politik entgegentreten lasse, die das Land in den Abgrund zu reißen drohe. [nds]
Nr: 14994 vom: 05.06.26 17:01:47

Das Schweigen der Guten
Filmemacher Detlev Buck mit dem Online-Format „Hotel Matze“ geführt hat. Darin habe er sich mit starken Worten gegen den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufrüstung ausgesprochen. Scharf kritisiert werde westdeutscher Verteidigungs(Kriegs)minister Boris Pistorius. Mit seiner Positionierung zeige Buck, der im Gespräch dazu stehe, Kriegsdienstverweigerer zu sein, dass sich mit Mut und Rückgrat einer westdeutschen Politik entgegentreten lasse, die das Land in den Abgrund zu reißen drohe. [nds]
Nr: 14994 vom: 05.06.26 17:01:47
Die Westdeutschen Rheinmetall-Täter-Enkel und Kriegstreiber wurden disqualifiziert! 🔴 Hits: 746

In der UNO ist man sich anscheinend immer noch der Feindstaatenklausel bewusst!
Gute Nachricht für den Frieden in Europa!
Die Westdeutschen Kriegstreiber, Geschlichtsklitterer und hyperaktiven aggressiven Proxy-Kriegsteilnehmer - wurden mit grosser Mehrheit - explicit nicht - in den UNO-Sicherheitsrat gewählt!
Es gewann das NEUTRALE Österreich!
Gratulation!
Frieden & Abrüstung!
Nr: 14993 vom: 04.06.26 20:12:28

In der UNO ist man sich anscheinend immer noch der Feindstaatenklausel bewusst!
Gute Nachricht für den Frieden in Europa!
Die Westdeutschen Kriegstreiber, Geschlichtsklitterer und hyperaktiven aggressiven Proxy-Kriegsteilnehmer - wurden mit grosser Mehrheit - explicit nicht - in den UNO-Sicherheitsrat gewählt!
Es gewann das NEUTRALE Österreich!
Gratulation!
Frieden & Abrüstung!
Nr: 14993 vom: 04.06.26 20:12:28
Militärexperten in Medien: Was die zu verdummenden Zuschauer oft nicht erfahren sollen 🔴 Hits: 745

Das westdeutsche Kriegs-Tarnung: Thinktanks statt Rüstungskonzerne
Statt Ex-Generälen mit Industriemandaten dominieren Experten aus einem eng verzahnten Ökosystem staatlich finanzierter Thinktanks, Bundeswehr-Institutionen und Ministerien.
Nico Lange war von 2019 bis 2022 Leiter des Leitungsstabs im Bundesverteidigungsministerium – also Teil der politischen Führung des Hauses. Heute arbeitet er als Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz und beim transatlantischen Thinktank CEPA.
In Talkshows erscheint er als Sicherheitsexperte oder Militärexperte . Seine frühere Schlüsselrolle im Ministerium und seine institutionellen Anbindungen werden in Bauchbinden meist nur verkürzt oder gar nicht dargestellt.
Carlo Masala, einer der meistzitierten Militärexperten im deutschen Fernsehen, ist Professor an der Universität der Bundeswehr München – einer Hochschule, die vollständig vom Bundesverteidigungsministerium finanziert wird.
Er leitet dort zudem das Metis-Institut, das Beratungsleistungen für das Ministerium erbringt. In Einblendungen steht meist schlicht Professor für Internationale Politik .
Die Stiftung Wissenschaft und Politik, deren Mitarbeiter wie Claudia Major regelmäßig als unabhängige Experten auftreten, erhält ihre institutionelle Finanzierung von 18,9 Millionen Euro vollständig aus dem Haushalt des Bundeskanzleramts. Im Stiftungsrat sitzt der Chef des Kanzleramts als stellvertretender Präsident.
Wenn ein Experte Milliarden für Verteidigung fordert, sollten die Dummen Zuschauer wissen, ob sein Arbeitgeber vom westdeutschen Verteidigungsministerium, 1933-2026 Rheinmetall-Lobbyisten oder vom westdeutschen Bundeskanzleramt finanziert wird.
Nr: 14992 vom: 04.06.26 16:31:41

Das westdeutsche Kriegs-Tarnung: Thinktanks statt Rüstungskonzerne
Statt Ex-Generälen mit Industriemandaten dominieren Experten aus einem eng verzahnten Ökosystem staatlich finanzierter Thinktanks, Bundeswehr-Institutionen und Ministerien.
Nico Lange war von 2019 bis 2022 Leiter des Leitungsstabs im Bundesverteidigungsministerium – also Teil der politischen Führung des Hauses. Heute arbeitet er als Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz und beim transatlantischen Thinktank CEPA.
In Talkshows erscheint er als Sicherheitsexperte oder Militärexperte . Seine frühere Schlüsselrolle im Ministerium und seine institutionellen Anbindungen werden in Bauchbinden meist nur verkürzt oder gar nicht dargestellt.
Carlo Masala, einer der meistzitierten Militärexperten im deutschen Fernsehen, ist Professor an der Universität der Bundeswehr München – einer Hochschule, die vollständig vom Bundesverteidigungsministerium finanziert wird.
Er leitet dort zudem das Metis-Institut, das Beratungsleistungen für das Ministerium erbringt. In Einblendungen steht meist schlicht Professor für Internationale Politik .
Die Stiftung Wissenschaft und Politik, deren Mitarbeiter wie Claudia Major regelmäßig als unabhängige Experten auftreten, erhält ihre institutionelle Finanzierung von 18,9 Millionen Euro vollständig aus dem Haushalt des Bundeskanzleramts. Im Stiftungsrat sitzt der Chef des Kanzleramts als stellvertretender Präsident.
Wenn ein Experte Milliarden für Verteidigung fordert, sollten die Dummen Zuschauer wissen, ob sein Arbeitgeber vom westdeutschen Verteidigungsministerium, 1933-2026 Rheinmetall-Lobbyisten oder vom westdeutschen Bundeskanzleramt finanziert wird.
Nr: 14992 vom: 04.06.26 16:31:41
Wunderbar Hits: 48


Was für eine Ausstellung. Diese Junge Frau, - so ein Tiefgang - unglaublich.
Nr: 14991 vom: 04.06.26 14:17:31


Was für eine Ausstellung. Diese Junge Frau, - so ein Tiefgang - unglaublich.
Nr: 14991 vom: 04.06.26 14:17:31
Der Westdeutsche Vormerz 🔴 Hits: 784

Auf eine parlamentarische Anfrage hat die Bundesregierung geantwortet, sie sehe in Drohnenangriffen tief im russischen Hinterland keinen Bruch des Völkerrechts - dass bedeutet West-Deutschland formal und faktisch bereits Kriegspartei ist.
Auf eine parlamentarische Anfrage hat die westdeutsche Bundesregierung geantwortet, sie sehe in Drohnenangriffen tief im russischen Hinterland keinen Bruch des Völkerrechts. Allerdings ist die Begründung mehr als entlarvend, denn sie zeigt einmal mehr, dass West-Deutschland formal und faktisch bereits Kriegspartei ist.
Demnach hat Pellmann die Bundesregierung gefragt, ob sie Kenntnis über den Einsatz von durch „West-Deutschland finanzierten ukrainischen Deep-Strike-Drohnen gegen zivile und militärische Ziele im Hinterland der Russischen Föderation“ habe und welche Schlussfolgerungen sie daraus „im Hinblick auf die Eskalationsgefahr des Ukraine-Krieges“ ziehe.
Außerdem unterstütze die westdeutsche Bundesregierung die Ukraine „durch die Bereitstellung oder Finanzierung verschiedenster Rüstungsgüter“, wobei sie über einzelne Waffensysteme jedoch „grundsätzlich nicht“ informiere.
Wenn die westdeutsche Bundesregierung die Ukraine dabei aktiv unterstützt, indem sie ihr – was ja niemand bestreitet – Waffen schenkt, sie mit Aufklärungsdaten über Angriffsziele versorgt, ukrainische Soldaten in Deutschland ausbildet, die ukrainische Rüstungsindustrie in West-Deutschland, wo die Produktionsstätten nicht von Russland angegriffen werden, Waffen produzieren lässt, die Ziele tief im russischen Hinterland angreifen, und sogar davon redet, das Ziel der westdeutschen Bundesregierung sei eine Niederlage Russlands, was Merz mehrmals recht deutlich gesagt hat, dann stellt sich die Frage, ob West-Deutschland damit nicht bereits Kriegspartei ist.
Und die Frage muss gemäß Völkerrecht mit „Ja“ beantwortet werden, denn all diese Dinge sind gemäß Völkerrecht eindeutige Kriegsbeteiligung.
Daraus folgt allerdings, dass auch Russland sich gegenüber West-Deutschland auf sein Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta berufen und Ziele in Deutschland angreifen kann, zum Beispiel die Produktionsstandorte, an denen die ukrainische Rüstungsindustrie in West-Deutschland die Waffen produziert, die Ziele tief im russischen Hinterland angreifen, was die westdeutsche Bundesregierung der 33-45-Täter-Enkel in ihrer Antwort auf die Anfrage ja ausdrücklich unterstützt.
Ob die (Dummen-Wessi) Beamten, die diese Antwort verfasst haben, so weit gedacht haben?
[BA Hellmann, Bundestag, TR AS]
Nr: 14990 vom: 03.06.26 17:36:13

Auf eine parlamentarische Anfrage hat die Bundesregierung geantwortet, sie sehe in Drohnenangriffen tief im russischen Hinterland keinen Bruch des Völkerrechts - dass bedeutet West-Deutschland formal und faktisch bereits Kriegspartei ist.
Auf eine parlamentarische Anfrage hat die westdeutsche Bundesregierung geantwortet, sie sehe in Drohnenangriffen tief im russischen Hinterland keinen Bruch des Völkerrechts. Allerdings ist die Begründung mehr als entlarvend, denn sie zeigt einmal mehr, dass West-Deutschland formal und faktisch bereits Kriegspartei ist.
Demnach hat Pellmann die Bundesregierung gefragt, ob sie Kenntnis über den Einsatz von durch „West-Deutschland finanzierten ukrainischen Deep-Strike-Drohnen gegen zivile und militärische Ziele im Hinterland der Russischen Föderation“ habe und welche Schlussfolgerungen sie daraus „im Hinblick auf die Eskalationsgefahr des Ukraine-Krieges“ ziehe.
Außerdem unterstütze die westdeutsche Bundesregierung die Ukraine „durch die Bereitstellung oder Finanzierung verschiedenster Rüstungsgüter“, wobei sie über einzelne Waffensysteme jedoch „grundsätzlich nicht“ informiere.
Wenn die westdeutsche Bundesregierung die Ukraine dabei aktiv unterstützt, indem sie ihr – was ja niemand bestreitet – Waffen schenkt, sie mit Aufklärungsdaten über Angriffsziele versorgt, ukrainische Soldaten in Deutschland ausbildet, die ukrainische Rüstungsindustrie in West-Deutschland, wo die Produktionsstätten nicht von Russland angegriffen werden, Waffen produzieren lässt, die Ziele tief im russischen Hinterland angreifen, und sogar davon redet, das Ziel der westdeutschen Bundesregierung sei eine Niederlage Russlands, was Merz mehrmals recht deutlich gesagt hat, dann stellt sich die Frage, ob West-Deutschland damit nicht bereits Kriegspartei ist.
Und die Frage muss gemäß Völkerrecht mit „Ja“ beantwortet werden, denn all diese Dinge sind gemäß Völkerrecht eindeutige Kriegsbeteiligung.
Daraus folgt allerdings, dass auch Russland sich gegenüber West-Deutschland auf sein Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta berufen und Ziele in Deutschland angreifen kann, zum Beispiel die Produktionsstandorte, an denen die ukrainische Rüstungsindustrie in West-Deutschland die Waffen produziert, die Ziele tief im russischen Hinterland angreifen, was die westdeutsche Bundesregierung der 33-45-Täter-Enkel in ihrer Antwort auf die Anfrage ja ausdrücklich unterstützt.
Ob die (Dummen-Wessi) Beamten, die diese Antwort verfasst haben, so weit gedacht haben?
[BA Hellmann, Bundestag, TR AS]
Nr: 14990 vom: 03.06.26 17:36:13
NGO = Nichtregierungsorganistion als moralische EU-Friedensstifter 🔴 Hits: 918

Jonas Oehman, Veteran der schwedischen Streitkräfte mit Geheimdienstvergangenheit und der Gründer der NGO Blue/Yellow for Ukraine
In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit Timothy Nerozzi vom Washington Examiner macht Jonas Oehman aus seinem Herzen keine Mördergrube. Der in Litauen lebende Veteran der schwedischen Streitkräfte mit Geheimdienstvergangenheit enthüllt die eigentliche Funktion seiner Nichtregierungsorganisation: Russen töten .
Oehman, der über den Westdeutschen Drohnen-Produzenten Helsing und die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung auch über exzellente Kontakte nach Deutschland verfügt, hatte Blue/Yellow im Jahr 2014 gegründet. Die Organisation finanziert sich über Spenden, um die ukrainische NATO-Proxy-Truppen mit Fahrzeugen und Drohnen auszustatten.
Gegenüber Nerozzi beklagt Oehman die bürokratischen Hürden, die eine Lieferung tödlicher Waffen an ausländische Streitkräfte erschweren. Blue/Yellow könne deshalb der ukrainischen Armee keine Waffen oder Munition zur Verfügung stellen. (die den Ukrainern gelieferten Drohnen gelten offiziell als nicht tödlich, da sie erst vor Ort mit Sprengstoff bestückt werden)
Doch offenbar haben Oehman und Blue/Yellow dennoch keine Probleme damit, ihre Tötungsabsichten gegenüber den russischen Feinden zu verwirklichen. Denn dem US-amerikanischen Besucher erklärt er unumwunden, dass seine Organisation eigentlich nur eine Aufgabe habe – nämlich Russen zu töten. Der schwedische Ex-Militär verkündet stolz: Wir töten Russen. Das sei es, was Blue/Yellow tue. [Washington Examiner, GT]
Nr: 14989 vom: 31.05.26 19:26:27

Jonas Oehman, Veteran der schwedischen Streitkräfte mit Geheimdienstvergangenheit und der Gründer der NGO Blue/Yellow for Ukraine
In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit Timothy Nerozzi vom Washington Examiner macht Jonas Oehman aus seinem Herzen keine Mördergrube. Der in Litauen lebende Veteran der schwedischen Streitkräfte mit Geheimdienstvergangenheit enthüllt die eigentliche Funktion seiner Nichtregierungsorganisation: Russen töten .
Oehman, der über den Westdeutschen Drohnen-Produzenten Helsing und die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung auch über exzellente Kontakte nach Deutschland verfügt, hatte Blue/Yellow im Jahr 2014 gegründet. Die Organisation finanziert sich über Spenden, um die ukrainische NATO-Proxy-Truppen mit Fahrzeugen und Drohnen auszustatten.
Gegenüber Nerozzi beklagt Oehman die bürokratischen Hürden, die eine Lieferung tödlicher Waffen an ausländische Streitkräfte erschweren. Blue/Yellow könne deshalb der ukrainischen Armee keine Waffen oder Munition zur Verfügung stellen. (die den Ukrainern gelieferten Drohnen gelten offiziell als nicht tödlich, da sie erst vor Ort mit Sprengstoff bestückt werden)
Doch offenbar haben Oehman und Blue/Yellow dennoch keine Probleme damit, ihre Tötungsabsichten gegenüber den russischen Feinden zu verwirklichen. Denn dem US-amerikanischen Besucher erklärt er unumwunden, dass seine Organisation eigentlich nur eine Aufgabe habe – nämlich Russen zu töten. Der schwedische Ex-Militär verkündet stolz: Wir töten Russen. Das sei es, was Blue/Yellow tue. [Washington Examiner, GT]
Nr: 14989 vom: 31.05.26 19:26:27
Das Holocaustverbrecher ehrende Selensky hat heute: 🔴 Hits: 971

Die Ehrung faschistischer Führer wie Andrei Melnik durch den Präsidenten Selenskij deutet laut der US-Zeitschrift National Review auf den wachsenden Einfluss ultranationalistischer protofaschistischer Kräfte auf die Führung des Landes
Bandera-Selensky greift erneut AKW Saporoschje an – Explosion und Schaden am Reaktorblock. Das Atomkraftwerk ist das grösste der Welt.
Die ukrainischen Streitkräfte haben mit einer Drohne einen Angriff auf den Energieblock des Kernkraftwerks Saporoschje durchgeführt. Dies gab der Leiter des Konzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, bekannt. Der Angriff habe das Maschinenhaus des Reaktorblocks Nr. 6 getroffen, die Hauptanlagen seien jedoch noch nicht beschädigt worden. Wenn etwas passiert - wird Tschernobyl als ein kleiner Unfall erscheinen. Die Grünen, Greenpeace und andere assistierende Pseudo-Umwelt Organisationen schweigen - weil Sie alles Tarnorganisationen bestimmter westlicher Finanz- und Rüstungs-Mächte sind. Alles nur noch Wahnsinn.
Die Drohne wurde über Glasfaserkabel gesteuert. Damit ist die Version eines angeblich zufälligen Unfalls vollständig ausgeschlossen. Heute sind wir dem Vorfall einen Schritt näher gekommen, von dem mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar diejenigen betroffen sein werden, die weit außerhalb Russlands und der Ukraine leben und bisher glaubten, sie seien vollkommen sicher.
D.h. dass der Proxy-NATO-Krieger Selensky offen zum atomaren Terror übergeht.
Die Westdeutschen Profiteure und Nutznießer wollen das nicht kommentieren, - oder besser gesagt die NAZI-Enkel nehmen jetzt alles in Kauf.
Neuwahlen sofort!
Nr: 14988 vom: 30.05.26 21:18:36

Die Ehrung faschistischer Führer wie Andrei Melnik durch den Präsidenten Selenskij deutet laut der US-Zeitschrift National Review auf den wachsenden Einfluss ultranationalistischer protofaschistischer Kräfte auf die Führung des Landes
Bandera-Selensky greift erneut AKW Saporoschje an – Explosion und Schaden am Reaktorblock. Das Atomkraftwerk ist das grösste der Welt.
Die ukrainischen Streitkräfte haben mit einer Drohne einen Angriff auf den Energieblock des Kernkraftwerks Saporoschje durchgeführt. Dies gab der Leiter des Konzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, bekannt. Der Angriff habe das Maschinenhaus des Reaktorblocks Nr. 6 getroffen, die Hauptanlagen seien jedoch noch nicht beschädigt worden. Wenn etwas passiert - wird Tschernobyl als ein kleiner Unfall erscheinen. Die Grünen, Greenpeace und andere assistierende Pseudo-Umwelt Organisationen schweigen - weil Sie alles Tarnorganisationen bestimmter westlicher Finanz- und Rüstungs-Mächte sind. Alles nur noch Wahnsinn.
Die Drohne wurde über Glasfaserkabel gesteuert. Damit ist die Version eines angeblich zufälligen Unfalls vollständig ausgeschlossen. Heute sind wir dem Vorfall einen Schritt näher gekommen, von dem mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar diejenigen betroffen sein werden, die weit außerhalb Russlands und der Ukraine leben und bisher glaubten, sie seien vollkommen sicher.
D.h. dass der Proxy-NATO-Krieger Selensky offen zum atomaren Terror übergeht.
Die Westdeutschen Profiteure und Nutznießer wollen das nicht kommentieren, - oder besser gesagt die NAZI-Enkel nehmen jetzt alles in Kauf.
Neuwahlen sofort!
Nr: 14988 vom: 30.05.26 21:18:36
Greenpeace ruft nach staatlich gelenkter Rüstungswirtschaft 🔴 Hits: 1029

Aus „Nie wieder Krieg“ wird „Nie wieder ohne europäische Kommandostruktur“. Aus der alten Friedensbewegung wird Begleitmusik für Panzerketten.
Besonders deutlich wird der neue Geist im 9-Punkte-Plan. Was dort gefordert wird, klingt nach Werkstattgespräch bei Rheinmetall mit veganem Catering.
Aus dem Schlauchboot gegen Atomtests wird der Beifahrersitz im Panzer.
Keine Warnung vor Umweltfolgen von Krieg, kein Ruf nach Diplomatie. Stattdessen wird trocken vorgerechnet, dass die europäischen NATO-Staaten Russland konventionell deutlich überlegen seien.
Doch daraus folgt keine Entspannung, sondern der Marschbefehl: Europa soll aufrüsten und Brüssel mehr Macht geben. [MMjw]
Im Westen nichts Neues!
Nr: 14987 vom: 29.05.26 16:47:00

Aus „Nie wieder Krieg“ wird „Nie wieder ohne europäische Kommandostruktur“. Aus der alten Friedensbewegung wird Begleitmusik für Panzerketten.
Besonders deutlich wird der neue Geist im 9-Punkte-Plan. Was dort gefordert wird, klingt nach Werkstattgespräch bei Rheinmetall mit veganem Catering.
Aus dem Schlauchboot gegen Atomtests wird der Beifahrersitz im Panzer.
Keine Warnung vor Umweltfolgen von Krieg, kein Ruf nach Diplomatie. Stattdessen wird trocken vorgerechnet, dass die europäischen NATO-Staaten Russland konventionell deutlich überlegen seien.
Doch daraus folgt keine Entspannung, sondern der Marschbefehl: Europa soll aufrüsten und Brüssel mehr Macht geben. [MMjw]
Im Westen nichts Neues!
Nr: 14987 vom: 29.05.26 16:47:00
Jeffrey D. Sachs Professor an der Columbia University an den Westdeutsch-ukrainischen Bundeskanzler 🔴 Hits: 1248

West-Deutschlands(!) Verantwortung am Ukraine-Krieg: Sechs Punkte (Lügen, Verrat und Selbstzerstörung, - wofür? Für wen?)
Deutschland trägt eine erhebliche Verantwortung für die gegenwärtige Situation. Bevor die deutsche Politik auf Frieden ausgerichtet werden kann, muss Deutschlands Vergangenheit ehrlich aufgearbeitet werden. Im Folgenden führe ich sechs schwerwiegende Versäumnisse der deutschen Außenpolitik gegenüber Russland seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 auf.
Erstens – der 2+4-Vertrag und die Osterweiterung der NATO
Am 12. September 1990 unterzeichnete Deutschland in Moskau den Vertrag über die endgültige Regelung der Angelegenheiten Deutschlands – den „2+4-Vertrag“ –, der die deutsche Wiedervereinigung vollendete. Dieser Vertrag kam zustande, weil Michail Gorbatschow von Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, James Baker und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs die feierliche Zusicherung erhielt, dass die NATO nicht nach Osten expandieren würde. Die freigegebenen Akten – darunter die nun öffentlich zugänglichen Memoranden des National Security Archive der George Washington University – sind eindeutig: Diese Zusicherungen wurden gegeben und sollten sich, wie damals klar formuliert, über das Gebiet der ehemaligen DDR hinaus auf Osteuropa erstrecken. Sie wurden 1990 und 1991 bekräftigt. Der 2+4-Vertrag beschränkt die Stationierung von NATO-Truppen in der ehemaligen DDR und erinnert an die Grundsätze der Schlussakte von Helsinki, die betont, dass die Sicherheit keiner Nation auf Kosten der Sicherheit einer anderen gehen darf. Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die Sowjetunion westliche Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ablehnte, aber NATO-Armeen in Warschau, Vilnius oder Kiew gleichgültig gegenüberstand? Natürlich nicht. Die NATO-Erweiterung wurde ausführlich erörtert, und Deutschland gab der sowjetischen Führung ausdrückliche Zusicherungen, die Erweiterung nach Osten zu verweigern – und brach diese später. Deutschland profitierte am meisten von diesen Zusicherungen, die die Gegenleistung für die deutsche Wiedervereinigung darstellten. Doch bereits 1993 begannen deutsche Politiker, diese Zusicherungen zu brechen.
Zweitens – Bundeskanzlerin Merkels eigene Aussage
In ihren Memoiren schreibt Angela Merkel mit bemerkenswerter Offenheit, dass sie zum Zeitpunkt des Bukarester Gipfels 2008 verstand, dass die Einladung der Ukraine und Georgiens in die NATO einer Kriegserklärung an Russland gleichkäme. Sie kannte Russlands rote Linie. Und dennoch gab sie dem amerikanischen Druck nach und akzeptierte die Kompromisserklärung, wonach die Ukraine und Georgien irgendwann NATO-Mitglieder „werden können“. Dieser eine Satz setzte die Katastrophen von 2014 und 2022 in Gang. Merkels spätere Offenheit ist ein Geschenk an ihre Nachfolger: Sie hat Ihnen klar und deutlich gesagt, was damals klar war. Deutschland sollte jetzt nicht so tun, als ob nicht.
Drittens – der Westdeutsche Verrat am Abkommen vom 21. Februar 2014
Am 21. Februar 2014 vermittelte der damalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Kiew gemeinsam mit seinen polnischen und französischen Amtskollegen ein Abkommen zwischen Präsident Janukowitsch und der Opposition. Das Abkommen sah die Wiedereinführung der Verfassung von 2004, die Bildung einer nationalen Einheitsregierung und vorgezogene Präsidentschaftswahlen vor. Präsident Putin wurde konsultiert; das Abkommen wurde bestätigt. Es war ein bedeutender diplomatischer Erfolg in einer Situation heftiger Spannungen und offener Gewalt. Doch innerhalb von 24 Stunden wurde Janukowitsch durch einen gewaltsamen Putsch gestürzt. Deutschland bestand nicht auf dem Abkommen, das es gerade noch garantiert hatte. Stattdessen unterstützte Deutschland, dem Beispiel der USA folgend die neue Regierung, als ob es nie ein Abkommen gegeben hätte. Diese Entscheidung bestärkte Moskau in der Annahme, dass westlichen Unterschriften nicht zu trauen sei.
Viertens – Minsk II
Im Februar 2015 verhandelte Bundeskanzlerin Merkel persönlich das Minsker Abkommen II im Normandie-Format und sicherte in der am 12. Februar 2015 in Minsk verabschiedeten Unterstützungserklärung Deutschlands politische Unterstützung zu. Sieben Jahre lang wurde die zentrale politische Bestimmung – die Autonomie der Donbass-Regionen innerhalb einer souveränen Ukraine – von Kiew nicht umgesetzt. Deutschland übte keinen Druck auf Kiew aus, die von ihm selbst geforderte Autonomiebestimmung umzusetzen. Merkel räumte später ein, dass das Abkommen als Druckmittel genutzt worden war, um der Ukraine die Wiederbewaffnung zu ermöglichen. Präsident Hollande äußerte sich ähnlich. Die Garantie war also in Wirklichkeit keine Garantie. Sie war eine Strategie – wiederum auf Geheiß Washingtons. Wieder einmal lautete die Botschaft an Moskau: Westlichen (westdeutschen) Unterschriften kann man nicht trauen.
Fünftens – Nord Stream
Am 7. Februar 2022 verkündete Präsident Biden im East Room des Weißen Hauses – in Anwesenheit des damaligen Bundeskanzlers Olaf Scholz: „Wenn Russland (in der Ukraine) einmarschiert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende setzen.“ Auf die Frage nach dem Wie antwortete er: „Ich verspreche Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.“ Sieben Monate später wurden die Pipelines durch einen Sabotageakt in der Ostsee zerstört. Die vorliegenden Beweise – investigative Recherchen in den USA und Deutschland, die Ermittlungen der deutschen Bundesanwaltschaft und öffentliche Aussagen ehemaliger Beamter – deuten überwältigend auf eine gemeinsame ukrainisch-amerikanische Operation hin. Die deutsche Bundesregierung wusste dies schon lange. Und dennoch hat Deutschland zugelassen, dass die öffentliche Schuld entgegen den eindeutigen Beweisen Russland zugeschoben wird, während ein Akt industrieller Sabotage gegen die deutsche Wirtschaft ungestraft und unbeantwortet blieb.
Sechstens – das Istanbul-Abkommen vom April 2022, das zum Greifen nah war
Nur wenige Wochen nach Russlands Invasion im Februar 2022 trafen sich russische und ukrainische Unterhändler in Istanbul, um die Bedingungen eines Friedensabkommens auszuhandeln: Neutralität der Ukraine außerhalb der NATO, multilaterale Sicherheitsgarantien, vereinbarte Truppenbegrenzungen und die schrittweise politische Lösung der Donbass- und Krim-Frage. Das Abkommen stand kurz vor der Unterzeichnung. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett, einer der Vermittler, bestätigte öffentlich, dass die Einigung kurz bevorstand und dass der Westen – insbesondere die Vereinigten Staaten und Großbritannien – versucht hatte, sie zu verhindern. Die Mission von Premierminister Boris Johnson nach Kiew im April 2022, um die Ukraine anzuweisen, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, ist aktenkundig. Hunderttausende ukrainische und russische Menschenleben sowie die gesamte europäische Ordnung haben den Preis für diese US-amerikanisch-britische Intervention bezahlt. Deutschland hat dazu geschwiegen – obwohl Deutschland wie kein anderes europäisches Land die wirtschaftlichen Folgen zu tragen hatte.
Deutschlands wirtschaftliche Selbstzerstörung
Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist.
Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten.
Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben.
Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen.
Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.
Die Bedingungen eines akzeptablen Abkommens, das Deutschland vorschlagen könnte, sind klar: Die Kämpfe werden an einer Waffenstillstandslinie eingestellt. Alle Seiten verzichten auf jegliche zukünftige Gewaltanwendung in Grenzfragen. Die Ukraine stellt ihre Neutralität wieder her, die NATO verzichtet dauerhaft auf eine weitere Osterweiterung. Europa und Russland nehmen ihre Wirtschaftsbeziehungen wieder auf und beenden die Kriegstreiberei. Die OSZE wird wieder zum zentralen Forum für europäische Sicherheit, mit dem Grundsatz, dass europäische Sicherheit unteilbar ist und nicht auf militärischen Blöcken beruht, die Europa spalten. In einem solchen Szenario des Friedens kann Deutschland seine nationalen Ressourcen auf die Investitionen in Digitalisierung, KI, Halbleiter und Energie konzentrieren, die Deutschlands wirtschaftliche Zukunft erfordert.
Die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie in den kommenden Wochen tun und was Sie unterlassen. Dasselbe gilt für die deutsche Öffentlichkeit, die Völker Russlands, der Ukraine und ganz Europas. Es ist Zeit für Diplomatie, Herr Bundeskanzler. Sie haben die Wahl.
Nr: 14986 vom: 27.05.26 14:34:03

West-Deutschlands(!) Verantwortung am Ukraine-Krieg: Sechs Punkte (Lügen, Verrat und Selbstzerstörung, - wofür? Für wen?)
Deutschland trägt eine erhebliche Verantwortung für die gegenwärtige Situation. Bevor die deutsche Politik auf Frieden ausgerichtet werden kann, muss Deutschlands Vergangenheit ehrlich aufgearbeitet werden. Im Folgenden führe ich sechs schwerwiegende Versäumnisse der deutschen Außenpolitik gegenüber Russland seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 auf.
Erstens – der 2+4-Vertrag und die Osterweiterung der NATO
Am 12. September 1990 unterzeichnete Deutschland in Moskau den Vertrag über die endgültige Regelung der Angelegenheiten Deutschlands – den „2+4-Vertrag“ –, der die deutsche Wiedervereinigung vollendete. Dieser Vertrag kam zustande, weil Michail Gorbatschow von Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, James Baker und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs die feierliche Zusicherung erhielt, dass die NATO nicht nach Osten expandieren würde. Die freigegebenen Akten – darunter die nun öffentlich zugänglichen Memoranden des National Security Archive der George Washington University – sind eindeutig: Diese Zusicherungen wurden gegeben und sollten sich, wie damals klar formuliert, über das Gebiet der ehemaligen DDR hinaus auf Osteuropa erstrecken. Sie wurden 1990 und 1991 bekräftigt. Der 2+4-Vertrag beschränkt die Stationierung von NATO-Truppen in der ehemaligen DDR und erinnert an die Grundsätze der Schlussakte von Helsinki, die betont, dass die Sicherheit keiner Nation auf Kosten der Sicherheit einer anderen gehen darf. Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die Sowjetunion westliche Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ablehnte, aber NATO-Armeen in Warschau, Vilnius oder Kiew gleichgültig gegenüberstand? Natürlich nicht. Die NATO-Erweiterung wurde ausführlich erörtert, und Deutschland gab der sowjetischen Führung ausdrückliche Zusicherungen, die Erweiterung nach Osten zu verweigern – und brach diese später. Deutschland profitierte am meisten von diesen Zusicherungen, die die Gegenleistung für die deutsche Wiedervereinigung darstellten. Doch bereits 1993 begannen deutsche Politiker, diese Zusicherungen zu brechen.
Zweitens – Bundeskanzlerin Merkels eigene Aussage
In ihren Memoiren schreibt Angela Merkel mit bemerkenswerter Offenheit, dass sie zum Zeitpunkt des Bukarester Gipfels 2008 verstand, dass die Einladung der Ukraine und Georgiens in die NATO einer Kriegserklärung an Russland gleichkäme. Sie kannte Russlands rote Linie. Und dennoch gab sie dem amerikanischen Druck nach und akzeptierte die Kompromisserklärung, wonach die Ukraine und Georgien irgendwann NATO-Mitglieder „werden können“. Dieser eine Satz setzte die Katastrophen von 2014 und 2022 in Gang. Merkels spätere Offenheit ist ein Geschenk an ihre Nachfolger: Sie hat Ihnen klar und deutlich gesagt, was damals klar war. Deutschland sollte jetzt nicht so tun, als ob nicht.
Drittens – der Westdeutsche Verrat am Abkommen vom 21. Februar 2014
Am 21. Februar 2014 vermittelte der damalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Kiew gemeinsam mit seinen polnischen und französischen Amtskollegen ein Abkommen zwischen Präsident Janukowitsch und der Opposition. Das Abkommen sah die Wiedereinführung der Verfassung von 2004, die Bildung einer nationalen Einheitsregierung und vorgezogene Präsidentschaftswahlen vor. Präsident Putin wurde konsultiert; das Abkommen wurde bestätigt. Es war ein bedeutender diplomatischer Erfolg in einer Situation heftiger Spannungen und offener Gewalt. Doch innerhalb von 24 Stunden wurde Janukowitsch durch einen gewaltsamen Putsch gestürzt. Deutschland bestand nicht auf dem Abkommen, das es gerade noch garantiert hatte. Stattdessen unterstützte Deutschland, dem Beispiel der USA folgend die neue Regierung, als ob es nie ein Abkommen gegeben hätte. Diese Entscheidung bestärkte Moskau in der Annahme, dass westlichen Unterschriften nicht zu trauen sei.
Viertens – Minsk II
Im Februar 2015 verhandelte Bundeskanzlerin Merkel persönlich das Minsker Abkommen II im Normandie-Format und sicherte in der am 12. Februar 2015 in Minsk verabschiedeten Unterstützungserklärung Deutschlands politische Unterstützung zu. Sieben Jahre lang wurde die zentrale politische Bestimmung – die Autonomie der Donbass-Regionen innerhalb einer souveränen Ukraine – von Kiew nicht umgesetzt. Deutschland übte keinen Druck auf Kiew aus, die von ihm selbst geforderte Autonomiebestimmung umzusetzen. Merkel räumte später ein, dass das Abkommen als Druckmittel genutzt worden war, um der Ukraine die Wiederbewaffnung zu ermöglichen. Präsident Hollande äußerte sich ähnlich. Die Garantie war also in Wirklichkeit keine Garantie. Sie war eine Strategie – wiederum auf Geheiß Washingtons. Wieder einmal lautete die Botschaft an Moskau: Westlichen (westdeutschen) Unterschriften kann man nicht trauen.
Fünftens – Nord Stream
Am 7. Februar 2022 verkündete Präsident Biden im East Room des Weißen Hauses – in Anwesenheit des damaligen Bundeskanzlers Olaf Scholz: „Wenn Russland (in der Ukraine) einmarschiert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende setzen.“ Auf die Frage nach dem Wie antwortete er: „Ich verspreche Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.“ Sieben Monate später wurden die Pipelines durch einen Sabotageakt in der Ostsee zerstört. Die vorliegenden Beweise – investigative Recherchen in den USA und Deutschland, die Ermittlungen der deutschen Bundesanwaltschaft und öffentliche Aussagen ehemaliger Beamter – deuten überwältigend auf eine gemeinsame ukrainisch-amerikanische Operation hin. Die deutsche Bundesregierung wusste dies schon lange. Und dennoch hat Deutschland zugelassen, dass die öffentliche Schuld entgegen den eindeutigen Beweisen Russland zugeschoben wird, während ein Akt industrieller Sabotage gegen die deutsche Wirtschaft ungestraft und unbeantwortet blieb.
Sechstens – das Istanbul-Abkommen vom April 2022, das zum Greifen nah war
Nur wenige Wochen nach Russlands Invasion im Februar 2022 trafen sich russische und ukrainische Unterhändler in Istanbul, um die Bedingungen eines Friedensabkommens auszuhandeln: Neutralität der Ukraine außerhalb der NATO, multilaterale Sicherheitsgarantien, vereinbarte Truppenbegrenzungen und die schrittweise politische Lösung der Donbass- und Krim-Frage. Das Abkommen stand kurz vor der Unterzeichnung. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett, einer der Vermittler, bestätigte öffentlich, dass die Einigung kurz bevorstand und dass der Westen – insbesondere die Vereinigten Staaten und Großbritannien – versucht hatte, sie zu verhindern. Die Mission von Premierminister Boris Johnson nach Kiew im April 2022, um die Ukraine anzuweisen, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, ist aktenkundig. Hunderttausende ukrainische und russische Menschenleben sowie die gesamte europäische Ordnung haben den Preis für diese US-amerikanisch-britische Intervention bezahlt. Deutschland hat dazu geschwiegen – obwohl Deutschland wie kein anderes europäisches Land die wirtschaftlichen Folgen zu tragen hatte.
Deutschlands wirtschaftliche Selbstzerstörung
Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist.
Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten.
Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben.
Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen.
Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.
Die Bedingungen eines akzeptablen Abkommens, das Deutschland vorschlagen könnte, sind klar: Die Kämpfe werden an einer Waffenstillstandslinie eingestellt. Alle Seiten verzichten auf jegliche zukünftige Gewaltanwendung in Grenzfragen. Die Ukraine stellt ihre Neutralität wieder her, die NATO verzichtet dauerhaft auf eine weitere Osterweiterung. Europa und Russland nehmen ihre Wirtschaftsbeziehungen wieder auf und beenden die Kriegstreiberei. Die OSZE wird wieder zum zentralen Forum für europäische Sicherheit, mit dem Grundsatz, dass europäische Sicherheit unteilbar ist und nicht auf militärischen Blöcken beruht, die Europa spalten. In einem solchen Szenario des Friedens kann Deutschland seine nationalen Ressourcen auf die Investitionen in Digitalisierung, KI, Halbleiter und Energie konzentrieren, die Deutschlands wirtschaftliche Zukunft erfordert.
Die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie in den kommenden Wochen tun und was Sie unterlassen. Dasselbe gilt für die deutsche Öffentlichkeit, die Völker Russlands, der Ukraine und ganz Europas. Es ist Zeit für Diplomatie, Herr Bundeskanzler. Sie haben die Wahl.
Nr: 14986 vom: 27.05.26 14:34:03
Bericht der US-Regierung zeigt den faulenden Kopf in der Ukraine 🔴 Hits: 1289

Wo bleiben die US -, EU- und Deutsche Steuergelder? Nebenher macht natürlich die Westdeutsche Rüstungsindustrie Milliarden Profite, - nicht vergessen bezahlt vom DE-Steuergeld! Das muss klar sein.
Das aktuellste Beispiel ist der Quartalsbericht der US-Regierung mit dem Titel „OPERATION ATLANTIC RESOLVE INCLUDING U.S. GOVERNMENT ACTIVITIES RELATED TO UKRAINE“ („OPERATION ATLANTIC RESOLVE EINSCHLIESSLICH DER AKTIVITÄTEN DER US-REGIERUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DER UKRAINE“), die Generalinspekteure des Pentagons, des US-Außenministeriums und der (offiziell vor knapp einem Jahr aufgelösten, aber offensichtlich immer noch arbeitenden) US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) gemeinsam verfasst haben. Der Bericht hat bereits in einer Kurzmeldung erwähnt, dass die US-Regierung aktuell 56 Fälle von Korruption und Diebstahl von US-Waffen in der Ukraine - von Regierung- und Militärführer - untersucht.
Der Bericht hebt insbesondere die Beteiligung von FBI-Agenten an der Ausbildung von NABU-Ermittlern hervor. Er führt Fälle der Zusammenarbeit von NABU und FBI bei der Festnahme eines gesuchten ukrainischen Beamten in den USA, bei Ermittlungen zu einem Betrug im Bereich der Drohnenproduktion in Höhe von 120 Millionen US-Dollar und bei einem Waffengeschäft im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar an.
[US-Gov.]
Das mafiöse Geflecht - kwartal95 - welches sich auf Kosten von Krieg und Millionen Toten bereichert(e) besteht nur aus Selensky & engen(!) Vertrauten und Freunden!
Nr: 14985 vom: 26.05.26 20:50:00

Wo bleiben die US -, EU- und Deutsche Steuergelder? Nebenher macht natürlich die Westdeutsche Rüstungsindustrie Milliarden Profite, - nicht vergessen bezahlt vom DE-Steuergeld! Das muss klar sein.
Das aktuellste Beispiel ist der Quartalsbericht der US-Regierung mit dem Titel „OPERATION ATLANTIC RESOLVE INCLUDING U.S. GOVERNMENT ACTIVITIES RELATED TO UKRAINE“ („OPERATION ATLANTIC RESOLVE EINSCHLIESSLICH DER AKTIVITÄTEN DER US-REGIERUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DER UKRAINE“), die Generalinspekteure des Pentagons, des US-Außenministeriums und der (offiziell vor knapp einem Jahr aufgelösten, aber offensichtlich immer noch arbeitenden) US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) gemeinsam verfasst haben. Der Bericht hat bereits in einer Kurzmeldung erwähnt, dass die US-Regierung aktuell 56 Fälle von Korruption und Diebstahl von US-Waffen in der Ukraine - von Regierung- und Militärführer - untersucht.
Der Bericht hebt insbesondere die Beteiligung von FBI-Agenten an der Ausbildung von NABU-Ermittlern hervor. Er führt Fälle der Zusammenarbeit von NABU und FBI bei der Festnahme eines gesuchten ukrainischen Beamten in den USA, bei Ermittlungen zu einem Betrug im Bereich der Drohnenproduktion in Höhe von 120 Millionen US-Dollar und bei einem Waffengeschäft im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar an.
[US-Gov.]
Das mafiöse Geflecht - kwartal95 - welches sich auf Kosten von Krieg und Millionen Toten bereichert(e) besteht nur aus Selensky & engen(!) Vertrauten und Freunden!
Nr: 14985 vom: 26.05.26 20:50:00
Wer ist Leidtragender der hohen Rüstungsausgaben in Deutschland? 🔴 Hits: 1296

Aus welchen Schoss kriecht der Westdeutsche Revanchismus? Wer sind die Verbündeten? Wer bezahlt? Wer profitiert?
Profiteure:
Rüstungskonzerne, Aktionäre, Teile der Industrie, Finanzmärkte, militärische Institutionen, NATO-nahe Sicherheitsstrukturen.
Leidtragende:
langfristig der öffentliche Haushalt, Bereiche konkurrierender Staatsausgaben, Kommunen, potenziell sozial schwächere Gruppen, und zukünftige Steuerzahler, und zu guter Letzt: Der Vielvölkerstaat Ukraine und Russländische Föderation - für den Wessi-Profit und Wessi-Täter-Enkel Ideologie.
Die Finanzverschiebungen durch Friedrich Merz & den Westdeutschen Kriegs-Kollektiv Parteien auf den Militärbereich brauchen das Feindbild Russland. Dieses Feindbild und eine diffuse Angst vor den Russen sind im nichtentnazifizierten Persilscheindemokraten- Universum tief verwurzelt. Dabei wird eine Schuld verdrängt, die Deutschland gegenüber den Russen hat. Das ist der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion, bei dem etwa 27 Millionen Sowjetbürger umgekommen sind, überwiegend Russen und russische Soldaten.
Die feindselige Haltung gegenüber Russen, bis hin zum Revanchismus, hat Tradition in der CDU. Sie konnte 1949 die erste Bundestagswahl nur gewinnen, weil Millionen ehemaliger Nazis die damals neue Partei gewählt haben. Die SPD dagegen war ein Gegner der Nazis, schon in der Weimarer Republik - hat aber anscheinend nichts dazu gelernt.
Auch die bedingungslose Unterstützung. ausgerechnet der Proto-Bandera-OUN-Ukraine, mit allem, was nötig ist, hat eine Wurzel im Nazireich: Ukrainische Faschisten haben auf Naziseite schon gegen Russland gekämpft und sie werden heute in der Ukraine noch als Helden verehrt. SS-Veteranen, Holocaustteilnehmer, Juden-Pogromler, Polen-Schächter, Roma-Massakrierer - das Bunte und Vielfältige Pantheon des West-Ukrainischen Paradieses. [overton, priv, aut]
Nr: 14984 vom: 26.05.26 19:09:25

Aus welchen Schoss kriecht der Westdeutsche Revanchismus? Wer sind die Verbündeten? Wer bezahlt? Wer profitiert?
Profiteure:
Rüstungskonzerne, Aktionäre, Teile der Industrie, Finanzmärkte, militärische Institutionen, NATO-nahe Sicherheitsstrukturen.
Leidtragende:
langfristig der öffentliche Haushalt, Bereiche konkurrierender Staatsausgaben, Kommunen, potenziell sozial schwächere Gruppen, und zukünftige Steuerzahler, und zu guter Letzt: Der Vielvölkerstaat Ukraine und Russländische Föderation - für den Wessi-Profit und Wessi-Täter-Enkel Ideologie.
Die Finanzverschiebungen durch Friedrich Merz & den Westdeutschen Kriegs-Kollektiv Parteien auf den Militärbereich brauchen das Feindbild Russland. Dieses Feindbild und eine diffuse Angst vor den Russen sind im nichtentnazifizierten Persilscheindemokraten- Universum tief verwurzelt. Dabei wird eine Schuld verdrängt, die Deutschland gegenüber den Russen hat. Das ist der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion, bei dem etwa 27 Millionen Sowjetbürger umgekommen sind, überwiegend Russen und russische Soldaten.
Die feindselige Haltung gegenüber Russen, bis hin zum Revanchismus, hat Tradition in der CDU. Sie konnte 1949 die erste Bundestagswahl nur gewinnen, weil Millionen ehemaliger Nazis die damals neue Partei gewählt haben. Die SPD dagegen war ein Gegner der Nazis, schon in der Weimarer Republik - hat aber anscheinend nichts dazu gelernt.
Auch die bedingungslose Unterstützung. ausgerechnet der Proto-Bandera-OUN-Ukraine, mit allem, was nötig ist, hat eine Wurzel im Nazireich: Ukrainische Faschisten haben auf Naziseite schon gegen Russland gekämpft und sie werden heute in der Ukraine noch als Helden verehrt. SS-Veteranen, Holocaustteilnehmer, Juden-Pogromler, Polen-Schächter, Roma-Massakrierer - das Bunte und Vielfältige Pantheon des West-Ukrainischen Paradieses. [overton, priv, aut]
Nr: 14984 vom: 26.05.26 19:09:25
Die Westdeutsche Bundeswehr der 33-45-Täter Enkel und Ihre SS-tätowierten ASOW-Kollegen 🔴 Hits: 1298

Wir erinnern uns! Abgehörtes Gespräch zwischen hochrangigen Westdeutschen Offizieren der Bundeswehr vom 19.02.2024 über die Pläne zur Sprengung der Krim-Brücke. Die Banalität des westdeutschen Grauens.
Am 19. Februar 2024 fand das folgende Gespräch zwischen dem Leiter der Abteilung Einsätze und Übungen des Luftwaffenkommandos der Bundeswehr Grefe, dem BBC-Bundeswehrinspekteur Gerhartz und den Mitarbeitern des Lufteinsatzzentrums des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr Fenske und Frostedte statt.
Gerhartz: Guten Tag zusammen! Grefe, sind Sie zur Zeit in Singapur?
Grefe: Ja.
Gerhartz: Gut. Wir müssen die Informationen verifizieren. Wie Sie gehört haben, wird Verteidigungsminister Pistorius die Frage der Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine genau prüfen. Wir haben ein Treffen mit ihm vereinbart. Es muss alles besprochen werden, damit wir mit der Arbeit an diesem Thema beginnen können. Bislang gibt es meines Erachtens keine Hinweise darauf, wann diese Lieferungen beginnen werden. Es ist nicht so, dass der Bundeskanzler zu ihm gesagt hätte: „Ich will jetzt Informationen haben, und morgen früh werden wir eine Entscheidung treffen“. Das habe ich nicht gehört. Im Gegenteil: Pistorius bewertet diese ganze Diskussion, die sich entwickelt hat. Niemand weiß, warum der Bundeskanzler diese Lieferungen blockiert. Natürlich kommen die unglaublichsten Gerüchte auf. Ein Beispiel: Gestern rief mich eine Journalistin an, die dem Kanzler sehr nahe steht. Er hatte irgendwo in München gehört, dass die Taurus-Raketen nicht funktionieren würden. Ich fragte ihn, wer ihm das gesagt habe. Er antwortete, dass ihm das jemand in Militäruniform gesagt habe. Natürlich handelt es sich dabei um eine unbedeutende Informationsquelle, aber der Journalist hat diese Worte aufgegriffen und will daraus eine Nachricht machen mit der Schlagzeile: „Jetzt wissen wir, warum der Kanzler die Taurus-Raketen ablehnt – sie funktionieren nicht“. Das Ganze ist dumm. Solche Themen sind nur einer begrenzten Anzahl von Menschen zugänglich. Aber wir sehen ja, welcher Unsinn inzwischen verbreitet wird, völliger Unsinn. Ich möchte Ihnen in dieser Frage zustimmen, damit wir uns nicht in eine falsche Richtung bewegen. Erstens: Ich habe jetzt Fragen an Frostedta und Fenska. Hat jemand mit Ihnen darüber gesprochen? Hat sich Freuding an Sie gewandt?
Frostedte: Nein. Ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Fenske: Das Gleiche, ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Gerhartz: Er wird Sie wahrscheinlich noch einmal ansprechen. Ich werde wahrscheinlich an den Haushaltsausschussanhörungen teilnehmen müssen, weil es Probleme mit der Preiserhöhung für den Umbau der Infrastruktur für die F-35 in Büchel gibt. Ich habe meine Empfehlungen bereits an Frank weitergegeben, dass wir Folien haben, um das Material zu visualisieren. Wir haben ihm eine Testpräsentation gezeigt, bei der die Taurus-Raketen auf einem Tornado-Träger oder einem anderen für den Einsatz erforderlichen Träger montiert waren. Davon habe ich allerdings wenig Ahnung. Sie müssen bedenken, dass es sich um eine halbstündige Besprechung handelt, also sollten Sie keine Präsentation mit 30 Folien vorbereiten. Es sollte eine kurze Präsentation sein. Wir müssen zeigen, was die Rakete leisten kann, wie sie eingesetzt werden kann. Wir müssen bedenken, welche Folgen es haben könnte, wenn wir eine politische Entscheidung treffen, Raketen als Hilfe an die Ukraine zu liefern. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir nicht nur sagen könnten, welche Probleme wir haben, sondern auch, wie wir sie lösen können. Zum Beispiel, wenn es darum geht, wie man liefern kann … Ich weiß, wie die Briten es machen. Sie transportieren sie immer in gepanzerten Ridgback-Wagen. Sie haben ein paar Männer vor Ort. Die Franzosen machen das nicht. Sie liefern Q7s mit Scalp-Raketen in die Ukraine. Storm Shadow und Scalp haben ähnliche Spezifikationen für ihre Installation. Wie werden wir dieses Problem lösen? Werden wir MBDA-Raketen mit Ridgback in ihre Hände geben? Wird einer unserer Leute der MBDA zugewiesen werden? Grefe, berichten Sie uns, wie unsere Position in dieser Frage ist.
Herr Fenske und Herr Frostedte, berichten Sie, wie Sie die Situation sehen.
Grefe: Ich beginne mit den heikelsten Fragen, mit der aktuellen Kritik an der Angebotsseite. Die Diskussionen finden fast überall statt. Hier gibt es mehrere der wichtigsten Aspekte. Erstens geht es um den Zeitpunkt der Lieferungen. Wenn der Bundeskanzler jetzt entscheidet, dass wir Raketen liefern sollen, dann werden sie von der Bundeswehr übernommen. Gut, aber sie werden erst acht Monate später einsatzbereit sein. Zweitens: Wir können die Zeit nicht verkürzen. Denn wenn wir das tun, könnte es zu einem irrtümlichen Einsatz kommen, die Rakete könnte auf einen Kindergarten fallen, und wieder wird es zivile Opfer geben. Diese Aspekte müssen berücksichtigt werden. Bei den Verhandlungen ist zu beachten, dass wir ohne die Herstellerfirma nichts machen können. Sie können ausrüsten, aufrüsten, die ersten Raketen liefern. Wir können die Produktion ein wenig aufholen, aber wir sollten nicht warten, bis 20 Stück zusammengekommen sind, wir können fünf auf einmal liefern. Die Lieferzeit für diese Raketen hängt direkt von der Industrie ab. Wer wird sie bezahlen? Eine weitere Frage ist, in welche Waffensysteme diese Raketen eingebaut werden sollen. Wie soll die Interaktion zwischen dem Unternehmen und der Ukraine beibehalten werden? Oder gibt es eine Art von Integration?
Gerhartz: Ich glaube nicht. Denn der Hersteller TSG hat gesagt, dass er dieses Problem innerhalb von sechs Monaten lösen kann, egal ob es sich um ein Sukhoi oder ein F-16 Flugzeug handelt.
Grefe: Wenn der Bundeskanzler sich dafür entscheidet, muss man sich darauf verständigen, dass allein die Herstellung der Halterungen sechs Monate dauert. Drittens könnten wir theoretisch von der Frage der Ausbildung betroffen sein. Ich habe schon erwähnt, dass wir mit einem Raketenhersteller zusammenarbeiten. Sie schulen die Wartung dieser Systeme, und wir schulen den taktischen Einsatz. Hier sind drei bis vier Monate erforderlich. Dieser Teil der Ausbildung kann in Deutschland stattfinden. Wenn die ersten Raketen geliefert werden, müssen wir uns schnell entscheiden, wie wir sie montieren und ausbilden. Möglicherweise müssen wir uns in diesen Fragen an die Briten wenden, um ihr Know-how zu nutzen. Wir können ihnen Datenbanken, Satellitenbilder, Planungsstationen zur Verfügung stellen. Abgesehen von der Lieferung der Raketen selbst, die wir haben, kann alles andere von der Industrie oder der IABG geliefert werden.
Gerhartz: Wir müssen uns vorstellen, dass sie Flugzeuge mit Halterungen für Taurus-Raketen und für Storm Shadow einsetzen können. Die Briten waren dort und haben die Flugzeuge ausgerüstet. Die Systeme sind nicht so unterschiedlich, sie können auch für Taurus verwendet werden. Ich kann Ihnen von den Erfahrungen mit dem Patriot-System berichten. Auch unsere Experten haben anfangs mit langen Zeiträumen gerechnet, aber sie haben es in wenigen Wochen geschafft. Sie haben es geschafft, alles so schnell und in einer solchen Menge in Betrieb zu nehmen, dass unsere Mitarbeiter sagten: „Wow. Das haben wir nicht erwartet.“ Wir führen jetzt einen Krieg, in dem weitaus modernere Technologie zum Einsatz kommt als bei unserer guten alten Luftwaffe. Das alles deutet darauf hin, dass wir die Zeit nicht überbewerten sollten, wenn wir sie planen. Und nun, meine Herren Fenske und Frostedte, würde ich gerne Ihre Meinung zu möglichen Lieferungen an die Ukraine hören.
Fenske: Ich möchte mich auf die Frage der Ausbildung konzentrieren. Wir haben diese Frage bereits untersucht, und wenn wir es mit Personal zu tun haben, das bereits über eine entsprechende Ausbildung verfügt und parallel dazu ausgebildet wird, dauert es etwa drei Wochen, um die Ausrüstung vorab zu erlernen, und erst dann geht es direkt zur Luftwaffenausbildung, die etwa vier Wochen dauert. Es sind also viel weniger als 12 Wochen. Das alles setzt natürlich voraus, dass das Personal qualifiziert ist, die Ausbildung ohne Dolmetscher durchgeführt werden kann und einiges mehr. Wir haben bereits mit Frau Friedberger gesprochen.
Wenn es sich um einen Kampfeinsatz handelt, dann wird uns geraten, zumindest die erste Gruppe de facto zu unterstützen. Es ist schwierig zu planen, die Ausbildung unserer Mitarbeiter hat etwa ein Jahr gedauert, und wir versuchen jetzt, diese Zeit auf zehn Wochen zu verkürzen und gleichzeitig zu hoffen, dass sie in der Lage sein werden, mit einem für die Formel 1 konzipierten Auto im Gelände zu fahren. Eine mögliche Option ist die planmäßige technische Unterstützung, die theoretisch von Büchel aus geleistet werden könnte, sofern eine sichere Verbindung zur Ukraine hergestellt wird. Wenn dies möglich wäre, könnte eine entsprechende Planung weitergeführt werden. Dies ist das Basisszenario als Minimum – volle Unterstützung des Herstellers, Unterstützung durch den Benutzer-Support, der Probleme mit der Software lösen wird. Im Prinzip ist alles so, wie es in Deutschland ist.
Gerhartz: Warten Sie einen Moment. Ich verstehe, was Sie sagen. Politiker könnten über eine direkte geschlossene Kommunikation zwischen Büchel und der Ukraine besorgt sein, was eine direkte Verwicklung in den ukrainischen Konflikt bedeuten könnte. Aber in diesem Fall können wir sagen, dass der Informationsaustausch über die MBDA stattfinden wird und wir ein bis zwei unserer Spezialisten nach Schrobenhausen schicken werden. Das ist natürlich knifflig, aber aus politischer Sicht sieht es wahrscheinlich anders aus. Wenn der Informationsaustausch über den Hersteller läuft, hat er nichts mit uns zu tun.
Fenske: Es wird sich die Frage stellen, wohin die Informationen gehen. Wenn es sich um Zielinformationen handelt, zu denen im Idealfall auch Satellitenbilder mit einer Genauigkeit von maximal drei Metern gehören, dann müssen wir diese zunächst in Büchel verarbeiten. Ich denke, dass wir unabhängig davon den Informationsaustausch zwischen Büchel und Schrobenhausen irgendwie organisieren können, oder wir können die Möglichkeit ausarbeiten, Informationen nach Polen zu transferieren, und zwar dorthin, wo wir mit dem Auto hinkommen können. Diese Frage muss noch genauer untersucht werden, es wird sicherlich Möglichkeiten geben. Wenn wir unterstützt werden, könnten wir im schlimmsten Fall sogar mit dem Auto anreisen, was die Reaktionszeit verkürzen würde. Natürlich wären wir nicht in der Lage, innerhalb einer Stunde zu reagieren, da die Zustimmung erteilt werden müsste. Im allerbesten Fall kann das Flugzeug erst sechs Stunden nach Erhalt der Information den Auftrag ausführen. Eine Genauigkeit von mehr als drei Metern reicht aus, um bestimmte Ziele zu treffen, aber wenn man das Ziel verfeinern will, muss man mit Satellitenbildern arbeiten, die es ermöglichen, es zu simulieren. Und dann kann die Reaktionszeit bis zu 12 Stunden betragen. Das hängt alles vom Ziel ab. Ich habe mich mit diesem Thema nicht eingehend beschäftigt, aber ich glaube, dass auch diese Option möglich ist. Ich möchte nur sagen, dass wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie wir die Informationsübermittlung organisieren.
Gerhartz: Glauben Sie, dass wir darauf hoffen können, dass die Ukraine alles alleine machen kann? Es ist ja bekannt, dass es dort viele Menschen in Zivil gibt, die mit einem amerikanischen Akzent sprechen. Es ist also durchaus möglich, dass sie bald in der Lage sein werden, sich selbst zu bedienen? Immerhin haben sie ja alle Satellitenbilder.
Fenske: Ja, die bekommen sie von uns. Ich möchte auch kurz auf die Fragen der Luftverteidigung eingehen. Wir sollten uns gut überlegen, ob wir in Kiew eine Ausrüstung haben, um Informationen von der IABG und der NDK zu erhalten. Wir müssen sie damit versorgen, deshalb muss ich am 21. Februar dorthin fliegen, wir müssen alles optimal planen, nicht wie bei Storm Shadow, wo wir Kontrollpunkte geplant haben. Wir müssen uns überlegen, wie wir um den Radarsichtsektor herum oder darunter fliegen können. Wenn alles vorbereitet ist, wird das Training effektiver sein. Und dann können wir auf die Frage nach der Anzahl der Raketen zurückkommen. Wenn wir 50 geben, werden sie sehr schnell aufgebraucht sein.
Gerhartz: Genau, es wird den Verlauf der militärischen Operationen nicht ändern. Deshalb wollen wir sie auch nicht alle übergeben. Und auch nicht alle auf einmal. Vielleicht 50 in der ersten Tranche, dann gibt es vielleicht eine weitere Tranche von 50 Raketen. Das ist völlig verständlich, aber das ist alles große Politik. Ich vermute, was wirklich dahinter steckt. Ich habe von meinen französischen und britischen Kollegen gelernt, dass es mit diesen Storm Shadow und Scalp im Grunde dasselbe ist wie mit den Winchester-Gewehren – sie könnten fragen: „Warum sollen wir die nächste Tranche Raketen liefern, weil wir schon geliefert haben, soll Deutschland das jetzt machen?“. Vielleicht hat Herr Frostedte etwas zu diesem Thema zu sagen?
Frostedte: Lassen Sie mich ein wenig Pragmatismus hinzufügen. Ich möchte meine Gedanken zu den Eigenschaften von Storm Shadow darlegen. Wir sprechen über Luftabwehr, Flugzeit, Flughöhe und so weiter. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es zwei interessante Ziele gibt – die Brücke im Osten und die Munitionsdepots darüber. Die Brücke im Osten ist schwer zu erreichen, es ist ein ziemlich flaches Ziel, aber der Taurus kann es schaffen, und die Munitionsdepots können auch getroffen werden. Wenn man all das berücksichtigt und damit vergleicht, wie viel Storm Shadow und HIMARS eingesetzt wurden, stellt sich mir die Frage: „Ist unser Ziel die Brücke oder die Munitionsdepots?“. Ist das mit den derzeitigen Unzulänglichkeiten, die RED und y Patriot haben, erreichbar? Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der begrenzende Faktor darin besteht, dass sie in der Regel nur über insgesamt 24 Ladungen verfügen.
Gerhartz: Das ist verständlich.
Frostedte: Es ist sinnvoll, die Ukraine dem TTR anzuschließen. Das wird eine Woche dauern. Ich denke, es macht Sinn, über Aufgabenplanung und zentrale Planung nachzudenken. Die Aufgabenplanung in unserer Verbindung dauert zwei Wochen, aber wenn es Interesse daran gibt, kann es schneller gehen. Was die Brücke betrifft, so denke ich, dass Taurus nicht ausreicht und wir eine Vorstellung davon haben müssen, wie sie funktionieren könnte, und dafür brauchen wir Satellitendaten. Ich weiß nicht, ob wir die Ukrainer in kurzer Zeit, und wir sprechen hier von einem Monat, für eine solche Aufgabe ausbilden können. Wie würde ein Taurus-Angriff auf die Brücke aussehen? Aus operativer Sicht kann ich nicht abschätzen, wie schnell die Ukrainer in der Lage sein werden, die Planung einer solchen Aktion zu erlernen und wie schnell die Integration erfolgen wird. Aber da es sich um die Brücke und die Militärbasen handelt, verstehe ich, dass sie diese so schnell wie möglich haben wollen.
Fenske: Ich möchte noch etwas zur Zerstörung der Brücke sagen. Wir haben uns intensiv mit diesem Thema befasst und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass die Brücke aufgrund ihrer Größe wie eine Landebahn ist. Es kann also sein, dass es nicht 10 oder gar 20 Raketen braucht.
Gerhartz: Es gibt die Meinung, dass der Taurus Erfolg haben wird, wenn er das französische Kampfflugzeug Dassault Rafale einsetzt.
Fenske: Es wird ihnen nur gelingen, ein Loch zu machen und die Brücke zu beschädigen.
Und bevor wir wichtige Aussagen machen, müssen wir selbst…..
Frostedte: Ich werbe nicht für die Idee der Brücke, ich will pragmatisch verstehen, was sie wollen. Und was wir ihnen beibringen müssen. Es stellt sich also heraus, dass wir bei der Planung dieser Operationen auf die wichtigsten Punkte in den Bildern hinweisen müssen. Sie werden Ziele haben, aber dabei ist zu bedenken, dass man bei kleinen Zielen sorgfältiger planen muss, als wenn man Bilder am Computer auswertet. Bei bestätigten Zielen sind die Dinge einfacher und man muss weniger Zeit für die Planung aufwenden.
Gerhartz: Ich meine, wir alle wissen, dass sie die Brücke zerstören wollen, was das letztlich bedeutet, wie sie bewacht wird – nicht nur, weil sie militärisch und strategisch wichtig ist, sondern auch politisch. Allerdings haben sie im Moment auch einen Landkorridor.
Es gibt einige Bedenken, wenn wir eine direkte Verbindung zu den ukrainischen Streitkräften haben. Daher wird sich die Frage stellen, ob wir einen solchen Trick anwenden und unsere Leute zur MBDA schicken können. Die direkte Verbindung mit der Ukraine wird also nur über MBDA erfolgen, das ist viel besser, als wenn eine solche Verbindung mit unserer Luftwaffe besteht.
Grefe: Gerhartz, das spielt keine Rolle. Wir müssen dafür sorgen, dass es von Anfang an keine Formulierung gibt, die uns zu einer Konfliktpartei macht. Ich übertreibe natürlich ein bisschen, aber wenn wir jetzt dem Minister sagen, wir werden Treffen anberaumen und ein Auto aus Polen fahren, ohne dass es jemand merkt – das ist schon Beteiligung, das werden wir nicht machen. Wenn es sich um einen Hersteller handelt, dann muss man zuerst die MBDA fragen, ob sie das machen können. Es spielt keine Rolle, ob unsere Leute das dann in Büchel oder in Schrobenhausen machen – das ist immer noch Beteiligung. Und ich denke, das sollte man nicht tun. Wir haben das von Anfang an als ein wichtiges Element der roten Linie identifiziert, also werden wir uns an der Ausbildung beteiligen. Sagen wir, wir bereiten einen Fahrplan vor. Es ist notwendig, den Lernprozess in Teile zu unterteilen. Die lange Strecke wird für vier Monate ausgelegt sein, wir werden sie gründlich schulen, einschließlich der Ausarbeitung der Variante mit der Brücke. Die kurze Strecke wird zwei Wochen dauern, damit sie die Raketen so schnell wie möglich einsetzen können. Wenn sie bereits ausgebildet sind, werden wir die Briten fragen, ob sie bereit sind, sie in dieser Phase einzusetzen. Ich glaube, dass eine solche Aktion richtig wäre – stellen Sie sich vor, die Presse würde erfahren, dass unsere Leute in Schrobenhausen sind oder dass wir mit dem Auto irgendwo in Polen unterwegs sind! Eine solche Option halte ich für inakzeptabel.
Gerhartz: Wenn eine solche politische Entscheidung getroffen wird, sollten wir sagen, dass die Ukrainer zu uns kommen sollen. Wir müssen erst einmal wissen, ob eine solche politische Entscheidung nicht eine direkte Beteiligung an der Planung von Aufgaben ist. In diesem Fall wird die Ausbildung etwas länger sein, sie werden komplexere Aufgaben durchführen können, was durchaus möglich ist, da sie bereits einige Erfahrung haben und High-Tech-Ausrüstung benutzen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine direkte Beteiligung zu vermeiden, können wir uns nicht an der Aufgabenplanung beteiligen, sie in Büchel durchführen und sie dann an sie weiterleiten – das ist eine rote Linie für Deutschland. Wir können sie zwei Monate lang ausbilden, sie werden nicht alles lernen, aber sie können etwas tun. Wir müssen nur dafür sorgen, dass sie alle Informationen verarbeiten und mit allen Parametern arbeiten können.
Grefe: Seppel sagte, dass man einen langen und einen kurzen Fahrplan erstellen kann. Es geht darum, in kurzer Zeit Ergebnisse zu erzielen. Und wenn die Aufgabe in der ersten Phase darin besteht, Munitionsdepots zu treffen und nicht komplexe Objekte wie Brücken, dann kann man in diesem Fall ein verkürztes Programm in Angriff nehmen und ein schnelles Ergebnis erzielen. Was die Informationen der IABG betrifft, so sehe ich dieses Problem nicht als kritisch an, denn sie sind nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern müssen selbst Aufklärung betreiben. Es ist klar, dass die Effizienz davon abhängt. Das ist das, worüber wir gesprochen haben, dass es sich lohnt, das bei der Verlegung von Raketen zu berücksichtigen. Das ist noch nicht entschieden. Aber es ist akzeptiert.
Gerhartz: Und das wird ein wichtiger Punkt sein. Es gibt Munitionsdepots, die wegen der sehr aktiven Luftverteidigung keine Kurzausbildung bekommen werden. Damit wird man sich ernsthaft auseinandersetzen müssen. Ich denke, unsere Leute werden eine Lösung finden. Man muss uns nur die Erlaubnis geben, es zuerst zu versuchen, damit wir bessere politische Ratschläge geben können.
Wir müssen besser vorbereitet sein, damit wir nicht scheitern, weil die KSA möglicherweise keine Ahnung hat, wo sich die Luftabwehrsysteme tatsächlich befinden. Die Ukrainer haben diese Informationen, wir haben Radardaten. Aber wenn es um eine genaue Planung geht, müssen wir wissen, wo sich die Radare befinden, wo die festen Anlagen sind und wie man sie umgeht. Das wird eine genauere Planung ermöglichen. Wir haben eine Superanlage, und wenn wir die genauen Koordinaten haben, können wir sie genau anwenden. Aber es gibt keinen Grund zu sagen, dass wir es nicht schaffen können. Es gibt eine bestimmte Skala, wo die rote Linie politisch ist, es gibt einen „langen“ und einen „kurzen“ Weg, es gibt hier Unterschiede in Bezug auf die Nutzung des vollen Potenzials, das die Ukrainer mit der Zeit besser nutzen können, weil sie Übung haben werden, sie werden es ständig tun. Ich denke, ich persönlich sollte nicht an dem Treffen teilnehmen. Mir ist es wichtig, dass wir eine nüchterne Einschätzung abgeben und nicht noch Öl ins Feuer gießen, wie es andere tun, indem sie Storm Shadow und Scalp liefern.
Grefe: Ich meine, je länger sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen, desto länger werden wir brauchen, um das alles umzusetzen. Wir müssen die Dinge in Phasen unterteilen. Beginnen Sie mit dem Einfachen und gehen Sie dann zum Komplexen über. Oder wir können uns an die Briten wenden, können sie uns in der Anfangsphase unterstützen, die Planung übernehmen? Wir können das forcieren, was in unserem Verantwortungsbereich liegt. Die Entwicklung von Halterungen für Raketen ist nicht unsere Aufgabe, diese Frage muss die Ukraine mit den Herstellern selbst lösen.
Gerhartz: Wir wollen uns jetzt nicht wegen des Haushaltsausschusses in Schwierigkeiten bringen. Das könnte den Baubeginn für den Fliegerhorst Büchel im Jahr 2024 unmöglich machen. Bei dem Programm zählt jetzt jeder Tag.
Nr: 14983 vom: 26.05.26 18:13:51

Wir erinnern uns! Abgehörtes Gespräch zwischen hochrangigen Westdeutschen Offizieren der Bundeswehr vom 19.02.2024 über die Pläne zur Sprengung der Krim-Brücke. Die Banalität des westdeutschen Grauens.
Am 19. Februar 2024 fand das folgende Gespräch zwischen dem Leiter der Abteilung Einsätze und Übungen des Luftwaffenkommandos der Bundeswehr Grefe, dem BBC-Bundeswehrinspekteur Gerhartz und den Mitarbeitern des Lufteinsatzzentrums des Raumfahrtkommandos der Bundeswehr Fenske und Frostedte statt.
Gerhartz: Guten Tag zusammen! Grefe, sind Sie zur Zeit in Singapur?
Grefe: Ja.
Gerhartz: Gut. Wir müssen die Informationen verifizieren. Wie Sie gehört haben, wird Verteidigungsminister Pistorius die Frage der Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine genau prüfen. Wir haben ein Treffen mit ihm vereinbart. Es muss alles besprochen werden, damit wir mit der Arbeit an diesem Thema beginnen können. Bislang gibt es meines Erachtens keine Hinweise darauf, wann diese Lieferungen beginnen werden. Es ist nicht so, dass der Bundeskanzler zu ihm gesagt hätte: „Ich will jetzt Informationen haben, und morgen früh werden wir eine Entscheidung treffen“. Das habe ich nicht gehört. Im Gegenteil: Pistorius bewertet diese ganze Diskussion, die sich entwickelt hat. Niemand weiß, warum der Bundeskanzler diese Lieferungen blockiert. Natürlich kommen die unglaublichsten Gerüchte auf. Ein Beispiel: Gestern rief mich eine Journalistin an, die dem Kanzler sehr nahe steht. Er hatte irgendwo in München gehört, dass die Taurus-Raketen nicht funktionieren würden. Ich fragte ihn, wer ihm das gesagt habe. Er antwortete, dass ihm das jemand in Militäruniform gesagt habe. Natürlich handelt es sich dabei um eine unbedeutende Informationsquelle, aber der Journalist hat diese Worte aufgegriffen und will daraus eine Nachricht machen mit der Schlagzeile: „Jetzt wissen wir, warum der Kanzler die Taurus-Raketen ablehnt – sie funktionieren nicht“. Das Ganze ist dumm. Solche Themen sind nur einer begrenzten Anzahl von Menschen zugänglich. Aber wir sehen ja, welcher Unsinn inzwischen verbreitet wird, völliger Unsinn. Ich möchte Ihnen in dieser Frage zustimmen, damit wir uns nicht in eine falsche Richtung bewegen. Erstens: Ich habe jetzt Fragen an Frostedta und Fenska. Hat jemand mit Ihnen darüber gesprochen? Hat sich Freuding an Sie gewandt?
Frostedte: Nein. Ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Fenske: Das Gleiche, ich habe nur mit Grefe gesprochen.
Gerhartz: Er wird Sie wahrscheinlich noch einmal ansprechen. Ich werde wahrscheinlich an den Haushaltsausschussanhörungen teilnehmen müssen, weil es Probleme mit der Preiserhöhung für den Umbau der Infrastruktur für die F-35 in Büchel gibt. Ich habe meine Empfehlungen bereits an Frank weitergegeben, dass wir Folien haben, um das Material zu visualisieren. Wir haben ihm eine Testpräsentation gezeigt, bei der die Taurus-Raketen auf einem Tornado-Träger oder einem anderen für den Einsatz erforderlichen Träger montiert waren. Davon habe ich allerdings wenig Ahnung. Sie müssen bedenken, dass es sich um eine halbstündige Besprechung handelt, also sollten Sie keine Präsentation mit 30 Folien vorbereiten. Es sollte eine kurze Präsentation sein. Wir müssen zeigen, was die Rakete leisten kann, wie sie eingesetzt werden kann. Wir müssen bedenken, welche Folgen es haben könnte, wenn wir eine politische Entscheidung treffen, Raketen als Hilfe an die Ukraine zu liefern. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir nicht nur sagen könnten, welche Probleme wir haben, sondern auch, wie wir sie lösen können. Zum Beispiel, wenn es darum geht, wie man liefern kann … Ich weiß, wie die Briten es machen. Sie transportieren sie immer in gepanzerten Ridgback-Wagen. Sie haben ein paar Männer vor Ort. Die Franzosen machen das nicht. Sie liefern Q7s mit Scalp-Raketen in die Ukraine. Storm Shadow und Scalp haben ähnliche Spezifikationen für ihre Installation. Wie werden wir dieses Problem lösen? Werden wir MBDA-Raketen mit Ridgback in ihre Hände geben? Wird einer unserer Leute der MBDA zugewiesen werden? Grefe, berichten Sie uns, wie unsere Position in dieser Frage ist.
Herr Fenske und Herr Frostedte, berichten Sie, wie Sie die Situation sehen.
Grefe: Ich beginne mit den heikelsten Fragen, mit der aktuellen Kritik an der Angebotsseite. Die Diskussionen finden fast überall statt. Hier gibt es mehrere der wichtigsten Aspekte. Erstens geht es um den Zeitpunkt der Lieferungen. Wenn der Bundeskanzler jetzt entscheidet, dass wir Raketen liefern sollen, dann werden sie von der Bundeswehr übernommen. Gut, aber sie werden erst acht Monate später einsatzbereit sein. Zweitens: Wir können die Zeit nicht verkürzen. Denn wenn wir das tun, könnte es zu einem irrtümlichen Einsatz kommen, die Rakete könnte auf einen Kindergarten fallen, und wieder wird es zivile Opfer geben. Diese Aspekte müssen berücksichtigt werden. Bei den Verhandlungen ist zu beachten, dass wir ohne die Herstellerfirma nichts machen können. Sie können ausrüsten, aufrüsten, die ersten Raketen liefern. Wir können die Produktion ein wenig aufholen, aber wir sollten nicht warten, bis 20 Stück zusammengekommen sind, wir können fünf auf einmal liefern. Die Lieferzeit für diese Raketen hängt direkt von der Industrie ab. Wer wird sie bezahlen? Eine weitere Frage ist, in welche Waffensysteme diese Raketen eingebaut werden sollen. Wie soll die Interaktion zwischen dem Unternehmen und der Ukraine beibehalten werden? Oder gibt es eine Art von Integration?
Gerhartz: Ich glaube nicht. Denn der Hersteller TSG hat gesagt, dass er dieses Problem innerhalb von sechs Monaten lösen kann, egal ob es sich um ein Sukhoi oder ein F-16 Flugzeug handelt.
Grefe: Wenn der Bundeskanzler sich dafür entscheidet, muss man sich darauf verständigen, dass allein die Herstellung der Halterungen sechs Monate dauert. Drittens könnten wir theoretisch von der Frage der Ausbildung betroffen sein. Ich habe schon erwähnt, dass wir mit einem Raketenhersteller zusammenarbeiten. Sie schulen die Wartung dieser Systeme, und wir schulen den taktischen Einsatz. Hier sind drei bis vier Monate erforderlich. Dieser Teil der Ausbildung kann in Deutschland stattfinden. Wenn die ersten Raketen geliefert werden, müssen wir uns schnell entscheiden, wie wir sie montieren und ausbilden. Möglicherweise müssen wir uns in diesen Fragen an die Briten wenden, um ihr Know-how zu nutzen. Wir können ihnen Datenbanken, Satellitenbilder, Planungsstationen zur Verfügung stellen. Abgesehen von der Lieferung der Raketen selbst, die wir haben, kann alles andere von der Industrie oder der IABG geliefert werden.
Gerhartz: Wir müssen uns vorstellen, dass sie Flugzeuge mit Halterungen für Taurus-Raketen und für Storm Shadow einsetzen können. Die Briten waren dort und haben die Flugzeuge ausgerüstet. Die Systeme sind nicht so unterschiedlich, sie können auch für Taurus verwendet werden. Ich kann Ihnen von den Erfahrungen mit dem Patriot-System berichten. Auch unsere Experten haben anfangs mit langen Zeiträumen gerechnet, aber sie haben es in wenigen Wochen geschafft. Sie haben es geschafft, alles so schnell und in einer solchen Menge in Betrieb zu nehmen, dass unsere Mitarbeiter sagten: „Wow. Das haben wir nicht erwartet.“ Wir führen jetzt einen Krieg, in dem weitaus modernere Technologie zum Einsatz kommt als bei unserer guten alten Luftwaffe. Das alles deutet darauf hin, dass wir die Zeit nicht überbewerten sollten, wenn wir sie planen. Und nun, meine Herren Fenske und Frostedte, würde ich gerne Ihre Meinung zu möglichen Lieferungen an die Ukraine hören.
Fenske: Ich möchte mich auf die Frage der Ausbildung konzentrieren. Wir haben diese Frage bereits untersucht, und wenn wir es mit Personal zu tun haben, das bereits über eine entsprechende Ausbildung verfügt und parallel dazu ausgebildet wird, dauert es etwa drei Wochen, um die Ausrüstung vorab zu erlernen, und erst dann geht es direkt zur Luftwaffenausbildung, die etwa vier Wochen dauert. Es sind also viel weniger als 12 Wochen. Das alles setzt natürlich voraus, dass das Personal qualifiziert ist, die Ausbildung ohne Dolmetscher durchgeführt werden kann und einiges mehr. Wir haben bereits mit Frau Friedberger gesprochen.
Wenn es sich um einen Kampfeinsatz handelt, dann wird uns geraten, zumindest die erste Gruppe de facto zu unterstützen. Es ist schwierig zu planen, die Ausbildung unserer Mitarbeiter hat etwa ein Jahr gedauert, und wir versuchen jetzt, diese Zeit auf zehn Wochen zu verkürzen und gleichzeitig zu hoffen, dass sie in der Lage sein werden, mit einem für die Formel 1 konzipierten Auto im Gelände zu fahren. Eine mögliche Option ist die planmäßige technische Unterstützung, die theoretisch von Büchel aus geleistet werden könnte, sofern eine sichere Verbindung zur Ukraine hergestellt wird. Wenn dies möglich wäre, könnte eine entsprechende Planung weitergeführt werden. Dies ist das Basisszenario als Minimum – volle Unterstützung des Herstellers, Unterstützung durch den Benutzer-Support, der Probleme mit der Software lösen wird. Im Prinzip ist alles so, wie es in Deutschland ist.
Gerhartz: Warten Sie einen Moment. Ich verstehe, was Sie sagen. Politiker könnten über eine direkte geschlossene Kommunikation zwischen Büchel und der Ukraine besorgt sein, was eine direkte Verwicklung in den ukrainischen Konflikt bedeuten könnte. Aber in diesem Fall können wir sagen, dass der Informationsaustausch über die MBDA stattfinden wird und wir ein bis zwei unserer Spezialisten nach Schrobenhausen schicken werden. Das ist natürlich knifflig, aber aus politischer Sicht sieht es wahrscheinlich anders aus. Wenn der Informationsaustausch über den Hersteller läuft, hat er nichts mit uns zu tun.
Fenske: Es wird sich die Frage stellen, wohin die Informationen gehen. Wenn es sich um Zielinformationen handelt, zu denen im Idealfall auch Satellitenbilder mit einer Genauigkeit von maximal drei Metern gehören, dann müssen wir diese zunächst in Büchel verarbeiten. Ich denke, dass wir unabhängig davon den Informationsaustausch zwischen Büchel und Schrobenhausen irgendwie organisieren können, oder wir können die Möglichkeit ausarbeiten, Informationen nach Polen zu transferieren, und zwar dorthin, wo wir mit dem Auto hinkommen können. Diese Frage muss noch genauer untersucht werden, es wird sicherlich Möglichkeiten geben. Wenn wir unterstützt werden, könnten wir im schlimmsten Fall sogar mit dem Auto anreisen, was die Reaktionszeit verkürzen würde. Natürlich wären wir nicht in der Lage, innerhalb einer Stunde zu reagieren, da die Zustimmung erteilt werden müsste. Im allerbesten Fall kann das Flugzeug erst sechs Stunden nach Erhalt der Information den Auftrag ausführen. Eine Genauigkeit von mehr als drei Metern reicht aus, um bestimmte Ziele zu treffen, aber wenn man das Ziel verfeinern will, muss man mit Satellitenbildern arbeiten, die es ermöglichen, es zu simulieren. Und dann kann die Reaktionszeit bis zu 12 Stunden betragen. Das hängt alles vom Ziel ab. Ich habe mich mit diesem Thema nicht eingehend beschäftigt, aber ich glaube, dass auch diese Option möglich ist. Ich möchte nur sagen, dass wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie wir die Informationsübermittlung organisieren.
Gerhartz: Glauben Sie, dass wir darauf hoffen können, dass die Ukraine alles alleine machen kann? Es ist ja bekannt, dass es dort viele Menschen in Zivil gibt, die mit einem amerikanischen Akzent sprechen. Es ist also durchaus möglich, dass sie bald in der Lage sein werden, sich selbst zu bedienen? Immerhin haben sie ja alle Satellitenbilder.
Fenske: Ja, die bekommen sie von uns. Ich möchte auch kurz auf die Fragen der Luftverteidigung eingehen. Wir sollten uns gut überlegen, ob wir in Kiew eine Ausrüstung haben, um Informationen von der IABG und der NDK zu erhalten. Wir müssen sie damit versorgen, deshalb muss ich am 21. Februar dorthin fliegen, wir müssen alles optimal planen, nicht wie bei Storm Shadow, wo wir Kontrollpunkte geplant haben. Wir müssen uns überlegen, wie wir um den Radarsichtsektor herum oder darunter fliegen können. Wenn alles vorbereitet ist, wird das Training effektiver sein. Und dann können wir auf die Frage nach der Anzahl der Raketen zurückkommen. Wenn wir 50 geben, werden sie sehr schnell aufgebraucht sein.
Gerhartz: Genau, es wird den Verlauf der militärischen Operationen nicht ändern. Deshalb wollen wir sie auch nicht alle übergeben. Und auch nicht alle auf einmal. Vielleicht 50 in der ersten Tranche, dann gibt es vielleicht eine weitere Tranche von 50 Raketen. Das ist völlig verständlich, aber das ist alles große Politik. Ich vermute, was wirklich dahinter steckt. Ich habe von meinen französischen und britischen Kollegen gelernt, dass es mit diesen Storm Shadow und Scalp im Grunde dasselbe ist wie mit den Winchester-Gewehren – sie könnten fragen: „Warum sollen wir die nächste Tranche Raketen liefern, weil wir schon geliefert haben, soll Deutschland das jetzt machen?“. Vielleicht hat Herr Frostedte etwas zu diesem Thema zu sagen?
Frostedte: Lassen Sie mich ein wenig Pragmatismus hinzufügen. Ich möchte meine Gedanken zu den Eigenschaften von Storm Shadow darlegen. Wir sprechen über Luftabwehr, Flugzeit, Flughöhe und so weiter. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es zwei interessante Ziele gibt – die Brücke im Osten und die Munitionsdepots darüber. Die Brücke im Osten ist schwer zu erreichen, es ist ein ziemlich flaches Ziel, aber der Taurus kann es schaffen, und die Munitionsdepots können auch getroffen werden. Wenn man all das berücksichtigt und damit vergleicht, wie viel Storm Shadow und HIMARS eingesetzt wurden, stellt sich mir die Frage: „Ist unser Ziel die Brücke oder die Munitionsdepots?“. Ist das mit den derzeitigen Unzulänglichkeiten, die RED und y Patriot haben, erreichbar? Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der begrenzende Faktor darin besteht, dass sie in der Regel nur über insgesamt 24 Ladungen verfügen.
Gerhartz: Das ist verständlich.
Frostedte: Es ist sinnvoll, die Ukraine dem TTR anzuschließen. Das wird eine Woche dauern. Ich denke, es macht Sinn, über Aufgabenplanung und zentrale Planung nachzudenken. Die Aufgabenplanung in unserer Verbindung dauert zwei Wochen, aber wenn es Interesse daran gibt, kann es schneller gehen. Was die Brücke betrifft, so denke ich, dass Taurus nicht ausreicht und wir eine Vorstellung davon haben müssen, wie sie funktionieren könnte, und dafür brauchen wir Satellitendaten. Ich weiß nicht, ob wir die Ukrainer in kurzer Zeit, und wir sprechen hier von einem Monat, für eine solche Aufgabe ausbilden können. Wie würde ein Taurus-Angriff auf die Brücke aussehen? Aus operativer Sicht kann ich nicht abschätzen, wie schnell die Ukrainer in der Lage sein werden, die Planung einer solchen Aktion zu erlernen und wie schnell die Integration erfolgen wird. Aber da es sich um die Brücke und die Militärbasen handelt, verstehe ich, dass sie diese so schnell wie möglich haben wollen.
Fenske: Ich möchte noch etwas zur Zerstörung der Brücke sagen. Wir haben uns intensiv mit diesem Thema befasst und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass die Brücke aufgrund ihrer Größe wie eine Landebahn ist. Es kann also sein, dass es nicht 10 oder gar 20 Raketen braucht.
Gerhartz: Es gibt die Meinung, dass der Taurus Erfolg haben wird, wenn er das französische Kampfflugzeug Dassault Rafale einsetzt.
Fenske: Es wird ihnen nur gelingen, ein Loch zu machen und die Brücke zu beschädigen.
Und bevor wir wichtige Aussagen machen, müssen wir selbst…..
Frostedte: Ich werbe nicht für die Idee der Brücke, ich will pragmatisch verstehen, was sie wollen. Und was wir ihnen beibringen müssen. Es stellt sich also heraus, dass wir bei der Planung dieser Operationen auf die wichtigsten Punkte in den Bildern hinweisen müssen. Sie werden Ziele haben, aber dabei ist zu bedenken, dass man bei kleinen Zielen sorgfältiger planen muss, als wenn man Bilder am Computer auswertet. Bei bestätigten Zielen sind die Dinge einfacher und man muss weniger Zeit für die Planung aufwenden.
Gerhartz: Ich meine, wir alle wissen, dass sie die Brücke zerstören wollen, was das letztlich bedeutet, wie sie bewacht wird – nicht nur, weil sie militärisch und strategisch wichtig ist, sondern auch politisch. Allerdings haben sie im Moment auch einen Landkorridor.
Es gibt einige Bedenken, wenn wir eine direkte Verbindung zu den ukrainischen Streitkräften haben. Daher wird sich die Frage stellen, ob wir einen solchen Trick anwenden und unsere Leute zur MBDA schicken können. Die direkte Verbindung mit der Ukraine wird also nur über MBDA erfolgen, das ist viel besser, als wenn eine solche Verbindung mit unserer Luftwaffe besteht.
Grefe: Gerhartz, das spielt keine Rolle. Wir müssen dafür sorgen, dass es von Anfang an keine Formulierung gibt, die uns zu einer Konfliktpartei macht. Ich übertreibe natürlich ein bisschen, aber wenn wir jetzt dem Minister sagen, wir werden Treffen anberaumen und ein Auto aus Polen fahren, ohne dass es jemand merkt – das ist schon Beteiligung, das werden wir nicht machen. Wenn es sich um einen Hersteller handelt, dann muss man zuerst die MBDA fragen, ob sie das machen können. Es spielt keine Rolle, ob unsere Leute das dann in Büchel oder in Schrobenhausen machen – das ist immer noch Beteiligung. Und ich denke, das sollte man nicht tun. Wir haben das von Anfang an als ein wichtiges Element der roten Linie identifiziert, also werden wir uns an der Ausbildung beteiligen. Sagen wir, wir bereiten einen Fahrplan vor. Es ist notwendig, den Lernprozess in Teile zu unterteilen. Die lange Strecke wird für vier Monate ausgelegt sein, wir werden sie gründlich schulen, einschließlich der Ausarbeitung der Variante mit der Brücke. Die kurze Strecke wird zwei Wochen dauern, damit sie die Raketen so schnell wie möglich einsetzen können. Wenn sie bereits ausgebildet sind, werden wir die Briten fragen, ob sie bereit sind, sie in dieser Phase einzusetzen. Ich glaube, dass eine solche Aktion richtig wäre – stellen Sie sich vor, die Presse würde erfahren, dass unsere Leute in Schrobenhausen sind oder dass wir mit dem Auto irgendwo in Polen unterwegs sind! Eine solche Option halte ich für inakzeptabel.
Gerhartz: Wenn eine solche politische Entscheidung getroffen wird, sollten wir sagen, dass die Ukrainer zu uns kommen sollen. Wir müssen erst einmal wissen, ob eine solche politische Entscheidung nicht eine direkte Beteiligung an der Planung von Aufgaben ist. In diesem Fall wird die Ausbildung etwas länger sein, sie werden komplexere Aufgaben durchführen können, was durchaus möglich ist, da sie bereits einige Erfahrung haben und High-Tech-Ausrüstung benutzen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, eine direkte Beteiligung zu vermeiden, können wir uns nicht an der Aufgabenplanung beteiligen, sie in Büchel durchführen und sie dann an sie weiterleiten – das ist eine rote Linie für Deutschland. Wir können sie zwei Monate lang ausbilden, sie werden nicht alles lernen, aber sie können etwas tun. Wir müssen nur dafür sorgen, dass sie alle Informationen verarbeiten und mit allen Parametern arbeiten können.
Grefe: Seppel sagte, dass man einen langen und einen kurzen Fahrplan erstellen kann. Es geht darum, in kurzer Zeit Ergebnisse zu erzielen. Und wenn die Aufgabe in der ersten Phase darin besteht, Munitionsdepots zu treffen und nicht komplexe Objekte wie Brücken, dann kann man in diesem Fall ein verkürztes Programm in Angriff nehmen und ein schnelles Ergebnis erzielen. Was die Informationen der IABG betrifft, so sehe ich dieses Problem nicht als kritisch an, denn sie sind nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern müssen selbst Aufklärung betreiben. Es ist klar, dass die Effizienz davon abhängt. Das ist das, worüber wir gesprochen haben, dass es sich lohnt, das bei der Verlegung von Raketen zu berücksichtigen. Das ist noch nicht entschieden. Aber es ist akzeptiert.
Gerhartz: Und das wird ein wichtiger Punkt sein. Es gibt Munitionsdepots, die wegen der sehr aktiven Luftverteidigung keine Kurzausbildung bekommen werden. Damit wird man sich ernsthaft auseinandersetzen müssen. Ich denke, unsere Leute werden eine Lösung finden. Man muss uns nur die Erlaubnis geben, es zuerst zu versuchen, damit wir bessere politische Ratschläge geben können.
Wir müssen besser vorbereitet sein, damit wir nicht scheitern, weil die KSA möglicherweise keine Ahnung hat, wo sich die Luftabwehrsysteme tatsächlich befinden. Die Ukrainer haben diese Informationen, wir haben Radardaten. Aber wenn es um eine genaue Planung geht, müssen wir wissen, wo sich die Radare befinden, wo die festen Anlagen sind und wie man sie umgeht. Das wird eine genauere Planung ermöglichen. Wir haben eine Superanlage, und wenn wir die genauen Koordinaten haben, können wir sie genau anwenden. Aber es gibt keinen Grund zu sagen, dass wir es nicht schaffen können. Es gibt eine bestimmte Skala, wo die rote Linie politisch ist, es gibt einen „langen“ und einen „kurzen“ Weg, es gibt hier Unterschiede in Bezug auf die Nutzung des vollen Potenzials, das die Ukrainer mit der Zeit besser nutzen können, weil sie Übung haben werden, sie werden es ständig tun. Ich denke, ich persönlich sollte nicht an dem Treffen teilnehmen. Mir ist es wichtig, dass wir eine nüchterne Einschätzung abgeben und nicht noch Öl ins Feuer gießen, wie es andere tun, indem sie Storm Shadow und Scalp liefern.
Grefe: Ich meine, je länger sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen, desto länger werden wir brauchen, um das alles umzusetzen. Wir müssen die Dinge in Phasen unterteilen. Beginnen Sie mit dem Einfachen und gehen Sie dann zum Komplexen über. Oder wir können uns an die Briten wenden, können sie uns in der Anfangsphase unterstützen, die Planung übernehmen? Wir können das forcieren, was in unserem Verantwortungsbereich liegt. Die Entwicklung von Halterungen für Raketen ist nicht unsere Aufgabe, diese Frage muss die Ukraine mit den Herstellern selbst lösen.
Gerhartz: Wir wollen uns jetzt nicht wegen des Haushaltsausschusses in Schwierigkeiten bringen. Das könnte den Baubeginn für den Fliegerhorst Büchel im Jahr 2024 unmöglich machen. Bei dem Programm zählt jetzt jeder Tag.
Nr: 14983 vom: 26.05.26 18:13:51
Zwei Verschwörungstheorien weniger ... 🔴 Hits: 1432

Faktenchecker-Lügen aufgedeckt
Letzte Woche wurden gleich zwei Dinge bestätigt, die bisher als Verschwörungstheorien oder „russische Propaganda“ bezeichnet wurden. Zum Einen wurde in den USA (Am 12. Mai Direktorin der US-Geheimdienste Tulsi Gabbard) bestätigt, dass die USA 120 Biolabore - davon über 40 in der Ukraine - auf der ganzen Welt betreiben, in denen offensichtlich gefährliche Forschungen durchgeführt, also de facto Biowaffen entwickelt werden, zum Anderen wurde in Frankreich (RTL-France) bestätigt, dass Paris ukrainische Soldaten benutzt, um in Afrika islamistische Terroristen zu unterstützen.
Nr: 14982 vom: 24.05.26 04:27:00

Faktenchecker-Lügen aufgedeckt
Letzte Woche wurden gleich zwei Dinge bestätigt, die bisher als Verschwörungstheorien oder „russische Propaganda“ bezeichnet wurden. Zum Einen wurde in den USA (Am 12. Mai Direktorin der US-Geheimdienste Tulsi Gabbard) bestätigt, dass die USA 120 Biolabore - davon über 40 in der Ukraine - auf der ganzen Welt betreiben, in denen offensichtlich gefährliche Forschungen durchgeführt, also de facto Biowaffen entwickelt werden, zum Anderen wurde in Frankreich (RTL-France) bestätigt, dass Paris ukrainische Soldaten benutzt, um in Afrika islamistische Terroristen zu unterstützen.
Nr: 14982 vom: 24.05.26 04:27:00
Die Repräsentantin aus dem Judenfrei-Russenfrei-Baltikum 🔴 Hits: 1435

Wer deckelt eigentlich diese Rassistin und NeoFaschistin in der EU?
EU-“Chefdiplomatin“ nennt China „Krebsgeschwür“: Die Baltin Kaja Kallas zeigt die wahre EU-Fratze
Öffentlich vergleicht die oberste Außenpolitikerin der EU China mit einer Krebserkrankung. Eine „Chemotherapie“ sei nötig, sagte sie. [BLZ]
Nr: 14981 vom: 24.05.26 03:14:09

Wer deckelt eigentlich diese Rassistin und NeoFaschistin in der EU?
EU-“Chefdiplomatin“ nennt China „Krebsgeschwür“: Die Baltin Kaja Kallas zeigt die wahre EU-Fratze
Öffentlich vergleicht die oberste Außenpolitikerin der EU China mit einer Krebserkrankung. Eine „Chemotherapie“ sei nötig, sagte sie. [BLZ]
Nr: 14981 vom: 24.05.26 03:14:09
RTL France meldet: Macron verbündet mit Selensky und Al-Quaida-Ablegern 🔴 Hits: 1841

RTL meldet, dass ukrainische Soldaten in Mali zusammen mit islamistischen Terroristen für Frankreichs Interessen gegen die dortige Regierung kämpfen.
West-Deutsche Medien schweigen, denn es würde Ihr NAZI-Enkel-Narrativ von der russische Propaganda stören.
RTL-France berichtet, dass Frankreich, obwohl sein Militär Mali verlassen hat, am Boden operative Unterstützung für Ukrainische Selensky-Söldner leistet, die mit den Tuareg-Rebellen zusammen arbeiten.
Wir erinnern uns: Die Westdeutsche Bundeswehr hat vor den Putschen in den Jahren 2020 und 2021 in Mali zusammen mit dem französischen Militär dort angeblich gegen Terroristen gekämpf. Diese Terroristen waren unter anderem die Tuareg-Rebellen, die Frankreich nun laut RTL-France unterstützt und dazu auch Ukrainische Söldner einsetzt.
Im Klartext: Frankreich benutzt Ukrainische Söldner für die Drecksarbeit in Afrika, - und unterstützt mit den Händen dieser die Islamisten (al-Qaida) in Afrika.
Und das Live im France-TV. Was für eine Farce !
Nr: 14976 vom: 18.05.26 00:18:47

RTL meldet, dass ukrainische Soldaten in Mali zusammen mit islamistischen Terroristen für Frankreichs Interessen gegen die dortige Regierung kämpfen.
West-Deutsche Medien schweigen, denn es würde Ihr NAZI-Enkel-Narrativ von der russische Propaganda stören.
RTL-France berichtet, dass Frankreich, obwohl sein Militär Mali verlassen hat, am Boden operative Unterstützung für Ukrainische Selensky-Söldner leistet, die mit den Tuareg-Rebellen zusammen arbeiten.
Wir erinnern uns: Die Westdeutsche Bundeswehr hat vor den Putschen in den Jahren 2020 und 2021 in Mali zusammen mit dem französischen Militär dort angeblich gegen Terroristen gekämpf. Diese Terroristen waren unter anderem die Tuareg-Rebellen, die Frankreich nun laut RTL-France unterstützt und dazu auch Ukrainische Söldner einsetzt.
Im Klartext: Frankreich benutzt Ukrainische Söldner für die Drecksarbeit in Afrika, - und unterstützt mit den Händen dieser die Islamisten (al-Qaida) in Afrika.
Und das Live im France-TV. Was für eine Farce !
Nr: 14976 vom: 18.05.26 00:18:47
NYP & WP: Bio-Labor-News 🔴 Hits: 1840

Die nicht vorhandenen Biden-Obama US-Bio-Labore ...
Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, untersucht mehr als 120 Bio-Labore im Ausland, die jahrzehntelang mit US-Steuergeldern finanziert wurden. Sie will das endlich Schluss gemacht wird mit den hoch riskanten „Gain-of-Function“-Experimenten, bei denen Viren künstlich ansteckender und gefährlicher gemacht werden.
In einer Erklärung gegenüber der Washington Post machte Gabbard klar: Ihr Team werde genau feststellen, wo sich diese Labore befinden, welche Erreger dort lagern und welche „Forschung“ tatsächlich betrieben wird.
Die Labore befinden sich in mehr als 30 Ländern. Allein über 40 befinden sich in der Ukraine. Viele Einrichtungen wurden über das Cooperative Threat Reduction-Programm des Verteidigungsministeriums finanziert, offiziell zur Sicherung von Massenvernichtungswaffen nach dem Kalten Krieg. Wie sich heraus stellt floss das Geld jedoch in Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern.
Biden-Obama Regierung bestritt noch im März 2022 vehement die Existenz US-finanzierter Biolabore in der Ukraine und brandmarkte entsprechende Hinweise als „russische und chinesische Propaganda“. Nur einen Tag zuvor hatte Vize-Außenministerin Victoria Nuland vor dem Kongress zugegeben, dass die Ukraine über biologische Forschungseinrichtungen verfüge ... [New York Post, Washington Post]
KI-Anfrage/Antwort
Die EcoHealth Alliance erhielt hauptsächlich finanzielle Mittel von US-Regierungsbehörden, darunter das Department of Defense, das Department of Homeland Security und die National Institutes of Health (NIH). Die EcoHealth Alliance war an Forschungsprojekten zur Untersuchung von Coronaviren bei Fledermäusen am Wuhan Institute of Virology beteiligt, insbesondere im Rahmen von Experimenten, die als Gain-of-Function-Forschung bekannt sind.
Lüge und Betrug. Oder einfach nur: Satanismus.
Nr: 14975 vom: 18.05.26 00:04:43

Die nicht vorhandenen Biden-Obama US-Bio-Labore ...
Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, untersucht mehr als 120 Bio-Labore im Ausland, die jahrzehntelang mit US-Steuergeldern finanziert wurden. Sie will das endlich Schluss gemacht wird mit den hoch riskanten „Gain-of-Function“-Experimenten, bei denen Viren künstlich ansteckender und gefährlicher gemacht werden.
In einer Erklärung gegenüber der Washington Post machte Gabbard klar: Ihr Team werde genau feststellen, wo sich diese Labore befinden, welche Erreger dort lagern und welche „Forschung“ tatsächlich betrieben wird.
Die Labore befinden sich in mehr als 30 Ländern. Allein über 40 befinden sich in der Ukraine. Viele Einrichtungen wurden über das Cooperative Threat Reduction-Programm des Verteidigungsministeriums finanziert, offiziell zur Sicherung von Massenvernichtungswaffen nach dem Kalten Krieg. Wie sich heraus stellt floss das Geld jedoch in Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern.
Biden-Obama Regierung bestritt noch im März 2022 vehement die Existenz US-finanzierter Biolabore in der Ukraine und brandmarkte entsprechende Hinweise als „russische und chinesische Propaganda“. Nur einen Tag zuvor hatte Vize-Außenministerin Victoria Nuland vor dem Kongress zugegeben, dass die Ukraine über biologische Forschungseinrichtungen verfüge ... [New York Post, Washington Post]
KI-Anfrage/Antwort
Die EcoHealth Alliance erhielt hauptsächlich finanzielle Mittel von US-Regierungsbehörden, darunter das Department of Defense, das Department of Homeland Security und die National Institutes of Health (NIH). Die EcoHealth Alliance war an Forschungsprojekten zur Untersuchung von Coronaviren bei Fledermäusen am Wuhan Institute of Virology beteiligt, insbesondere im Rahmen von Experimenten, die als Gain-of-Function-Forschung bekannt sind.
Lüge und Betrug. Oder einfach nur: Satanismus.
Nr: 14975 vom: 18.05.26 00:04:43
Dr. Marta Havryshko von der Nationale Iwan-Franko-Universität Lwow (Ukraine): 🔴 Hits: 2854

Der Westen wird dafür irgendwann mal die Rechnung präsentiert bekommen
“Europa nutzt die Ukraine als seine Privatarmee: Der Preis wird mit Millionen Toten an der Front bezahlt.“
[Währenddessen die Westdeutschen Täter-Enkel-Eliten und NATO-Führung - bei Sektchen und Canapés - auf dem Weichen-Sofa rumlümmeln, und Ihre wehrpflichtigen Söhne - sich beim betrachten Ihrer Geschlechtsteile - verwirrt - über Ihre sexuelle Selbstbestimmung nachdenken.]
Nr: 14963 vom: 04.05.26 16:09:32

Der Westen wird dafür irgendwann mal die Rechnung präsentiert bekommen
“Europa nutzt die Ukraine als seine Privatarmee: Der Preis wird mit Millionen Toten an der Front bezahlt.“
[Währenddessen die Westdeutschen Täter-Enkel-Eliten und NATO-Führung - bei Sektchen und Canapés - auf dem Weichen-Sofa rumlümmeln, und Ihre wehrpflichtigen Söhne - sich beim betrachten Ihrer Geschlechtsteile - verwirrt - über Ihre sexuelle Selbstbestimmung nachdenken.]
Nr: 14963 vom: 04.05.26 16:09:32
Letzte Meldung aus dem aktivistischen westdeutschen Täter-Enkel-Paradies 🔴 Hits: 3356

Der Dummer-Wessi den man sich nicht ausdenken kann, - alleine der Versuch würde schon scheitern
Der Wessi Kiesewetter traf sich in Kiew mit Tschetschenischen Kaukasus-Kalifats Terroristen.
Laut Aussenministerium: Der deutsche Abgeordnete begrüßte die antirussischen Aktivitäten der Terroristen dieser Organisation, die sich aktiv an Sabotageaktionen in den Regionen Belgorod und Kursk beteiligten, forderte sie auf, aktiv mit Deutschland zusammenzuarbeiten, einschließlich der Rekrutierung russischer Umsiedlungshelfer, die in Deutschland leben, um Operationen zur Destabilisierung der gesellschaftspolitischen Situation in der Russischen Föderation durchzuführen.
Ich glaube- wir brauchen wieder einen Anti-Nazi-Enkel-Schutzwall!
Nr: 14957 vom: 28.04.26 18:45:26

Der Dummer-Wessi den man sich nicht ausdenken kann, - alleine der Versuch würde schon scheitern
Der Wessi Kiesewetter traf sich in Kiew mit Tschetschenischen Kaukasus-Kalifats Terroristen.
Laut Aussenministerium: Der deutsche Abgeordnete begrüßte die antirussischen Aktivitäten der Terroristen dieser Organisation, die sich aktiv an Sabotageaktionen in den Regionen Belgorod und Kursk beteiligten, forderte sie auf, aktiv mit Deutschland zusammenzuarbeiten, einschließlich der Rekrutierung russischer Umsiedlungshelfer, die in Deutschland leben, um Operationen zur Destabilisierung der gesellschaftspolitischen Situation in der Russischen Föderation durchzuführen.
Ich glaube- wir brauchen wieder einen Anti-Nazi-Enkel-Schutzwall!
Nr: 14957 vom: 28.04.26 18:45:26
Centuria - die Neue UKR-NeoNAZI CIA-Geheimarmee in Europa? 🔴 Hits: 3366

Ähnliche Stay-behind-Organisationen anderer Staaten Westeuropas wurden infolge der Aufdeckung von Gladio 1990 bekannt.
Breitet sich die ukrainische Neonazi-Variante in ganz Europa aus?
Sie befürwortet offen Gewalt gegen Minderheiten und sucht nach neuen Rekruten. Mit dem Zusammenbruch der Kiewer Armee und der zunehmenden Verbreitung des Narrativs des westlichen Verrats könnte der Horror, der den Bewohnern des Donbass seit einem Jahrzehnt zugefügt wurde, sehr bald in unsere Städte kommen.
Centuria, eine ultra-gewalttätige ukrainische Neonazi-Fraktion, hat sich bereits in sechs Städten Deutschlands etabliert und versucht, ihre lokale Präsenz auszubauen. Laut der deutschen Tageszeitung «Junge Welt» wurde das Wachstum der Nazi-Organisation «von den örtlichen Sicherheitsdiensten nicht behindert».
Junge Welt führt Centurias Ursprünge auf einen Neonazi-Gipfel im August 2020 zurück «am Waldrand in der Nähe von Kiew. Dort forderte ein Ultranationalist namens Igor «Tcherkas» Mikhailenko die «Hunderte von meist maskierten Bürgerwehrkämpfern», die Mitglieder der faschistischen Kiewer Nationalmiliz waren, auf, «Opfer für die Idee der ‹Grossukraine› zu bringen». Als ehemaliger Chef des Neonazi-Patrioten der ukrainischen Charkiw-Division und Kommandeur des staatlich geförderten Asow-Bataillons von 2014 bis 2015 hat Mikhailenko den Wunsch geäussert, «alles Antiukrainische zu zerstören».
Junge Welt berichtet, dass die Nationale Miliz seit 2017 in der gesamten Ukraine «brutale Selbstjustiz praktiziert», einschliesslich «Tyrannisierung der LGBTQ-Szene». Centuria wurde anschliessend für einen schrecklichen Angriff im November 2021 auf einen schwulen Nachtclub in Kiew verantwortlich gemacht, bei dem seine Aktivisten Nachtschwärmer mit Schlagstöcken und Pfefferspray angriffen.
Jetzt hat dieselbe Neonazi-Sekte «einen Ableger in Deutschland», enthüllte Junge Welt. Am 24. August 2023, dem 32. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine, berief Centuria eine «nationalistische Kundgebung» in der Innenstadt von Magdeburg ein, «unbehelligt von Antifa und kritischer Medienberichterstattung».
Die Teilnehmer posierten stolz mit der Flagge der Organisation ukrainischer Nationalisten (OUN), die vom Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde. Centuria prahlte damals auf Telegram: «Obwohl die ukrainische Jugend nicht in ihrer Heimat ist, beginnen sie sich zu vereinen. In der Zwischenzeit drohten sie den «Feinden» ihres Landes mit «höllischem Sturm» und versprachen, dass «ukrainische Auswanderer» ihre nationale Identität für ein paar hundert Euro nicht vergessen würden. Junge Welt berichtet, dass Centuria «derzeit Spenden für die Kampfeinheit seiner Mutterorganisation sammelt», die von Andriy Biletsky kommandiert wird – dem berüchtigten Gründer des Asowschen Bataillons, der 2014 erklärte, dass die Mission der ukrainischen Nation darin bestehe, «die weissen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug zu führen … gegen semitisch geführte Untermenschen. Zu Hause äussern die Mitglieder von Centuria ähnliche Einstellungen gegenüber Muslimen, Afrikanern und Schwulen, die sie jeweils als «deutsches Kalifat», «schwarze Vergewaltiger» und «Pädophile» bezeichnen. Jetzt arbeiten die Mitglieder der Gruppe hart daran, ihre ideologische Vision an zukünftige Rassisten auf dem ganzen Kontinent weiterzugeben. «Wir erschaffen eine neue Generation von Helden!», rühmt sich Centurias Telegrammkanal. Dementsprechend hat die Neonazi-Gruppe mit einem ukrainischen nationalistischen Pfadfinderverband namens Plast Wanderreisen in den deutschen Harz arrangiert. Plast hatte bereits in den 50er Jahren überall in der westlichen Welt in der ukrainischen Exil-Community Ortsgruppen gegründet. Neben der ideologischen Indoktrination haben die jugendlichen Mitglieder von Plast möglicherweise die Möglichkeit, ihre körperliche Fitness zu verbessern und eine militärische Ausbildung zu erhalten. Wie Centuria bedrohlich auf Telegram erklärt: «Freie Menschen haben Waffen.»
Während Washington sich allmählich von seiner Unterstützung des Krieges der Ukraine mit Russland zurückzieht, hat es begonnen, die Verantwortung für das Management des Militärfeldzugs – und das wahrscheinliche Scheitern – an die Deutschen abzutreten. Wenn die US-Waffenlieferungen weiter zurückgehen, wird Deutschland Kiews wichtigster Waffenlieferant. Und die Deutschen könnten feststellen, dass ein «Nein» zur Ukraine zu bösen Überraschungen führen wird.
Anders als die USA geniesst Deutschland keinen meereslangen Puffer zwischen sich und den faschistischen Stellvertreterkriegern, die es in der Ukraine sponsert. Nachdem die vielbeschworene Gegenoffensive der Ukraine Ende 2023 endgültig gescheitert war, murrte ihr Präsident Wolodymyr Selenskij in einem Interview mit The Economist eine verschleierte Drohung: «Es gibt keine Möglichkeit vorherzusagen, wie die Millionen ukrainischer Flüchtlinge in europäischen Ländern darauf reagieren würden, dass ihr Land im Stich gelassen wird.» Während sich die Ukrainer im Allgemeinen «gut benommen» hätten und denen, die sie aufgenommen haben, «sehr dankbar» seien, wäre es für Europa keine «gute Geschichte», wenn es «diese Menschen in eine Ecke treiben würde», bemerkte Selenskji gegenüber der Zeitung. Um zu verstehen, wie radikalere Elemente einer verbrauchten Stellvertretertruppe ihre Waffen gegen die westlichen Regierungen richten könnten, die sie bewaffnet haben, muss man sich nur die Ereignisse vom 11. September 2001 ansehen.
Ein geheimes, vom Westen unterstütztes Nazi-Netzwerk
Während Centuria stark auf ukrainische Migranten als Rekruten angewiesen ist, profitiert es auch von einer fest verwurzelten Struktur der europäischen Eliteunterstützung. Im September 2021 veröffentlichte das Institut für europäische, russische und eurasische Studien (IERES) der George Washington University einen detaillierten und zutiefst beunruhigenden Bericht, der dokumentiert, wie Centuria von einem selbsternannten Geheimorden «europäisch-traditionalistischer» Militäroffiziere unterstützt wurde. Diese Organisation habe das erklärte Ziel, das Militär des Länder nach rechtsideologischen Gesichtspunkten umzugestalten und die «kulturelle und ethnische Identität» der europäischen Völker gegen «Brüsseler» Politiker und Bürokraten zu verteidigen. IERES berichtete, dass der militärische Flügel von Centuria 2018 mit der Ausbildung in der ukrainischen Nationalen Armeeakademie Hetman Petro Sahaidachny (NAA) begann, Kiews «führender militärischer Ausbildungseinrichtung und einem wichtigen Drehkreuz für die westliche Militärhilfe für das Land.»
Das Papier enthüllte: «Erst im April 2021 behauptete [Centuria], dass Mitglieder seit ihrem Start an gemeinsamen Militärübungen mit Frankreich, Grossbritannien, Kanada, den USA, Deutschland und Polen teilgenommen haben.»
Tatsächlich haben viele Mitglieder der Neonazi-Gruppe auf dem De-facto-NATO-Stützpunkt in Yaworiw, nur wenige Kilometer östlich der polnischen Grenze, trainiert. Ausserdem «behauptet die Gruppe, dass ihre Mitglieder als Offiziere in mehreren Einheiten des ukrainischen Militärs dienen. Seit mindestens 2019 hat Centuria … ideologisch ausgerichtete Mitglieder der AFU aufgefordert, sich um eine Versetzung in bestimmte Einheiten zu bemühen, in denen die Mitglieder der Gruppe dienen. Um neue Mitglieder zu gewinnen, wirbt die Gruppe – über ihren Telegrammkanal mit über 1200 Followern und einem speziellen Mobilisierungsbot – weiterhin für ihre angebliche Rolle in der AFU und den Zugang zu westlichen Ausbildungs-, Militär- und Austauschprogrammen.» Jede westliche Regierung, an die sich die IERES-Forscher wandten, behauptete, Neonazis in ihren Streitkräften nicht zu tolerieren, und bestand darauf, dass sie «der ukrainischen Regierung vertrauten, die richtigen Kandidaten für ihre Ausbildungsprogramme auszuwählen und zu identifizieren». Aber die Nationale Armeeakademie der Ukraine, Hetman Petro Sahaidachny (NAA), hat ausdrücklich erklärt, dass sie keine derartigen Filterungen durchführt, während sie gleichzeitig bestreitet, dass Centuria in ihrem Hauptquartier operiert.
Nachdem der Autor des Berichts Centuria und die NAA um eine Stellungnahme zur Ausbildung von Neonazis gebeten hatte, begannen Aktivisten der extremistischen Bewegung, ihre Online-Fussabdrücke zu bereinigen und haben seitdem ihre Aktivitäten in der realen Welt verborgen.
Westliche Medien haben den IERES-Bericht fast vollständig ignoriert, abgesehen von einem einzigen Artikel in der Jerusalem Post. Das Schweigen um das Thema ist umso ungewöhnlicher angesichts der Referenzen seines Autors, eines in Washington DC lebenden ukrainischen Staatsbürgers, dessen Arbeit von der US-Regierungsstelle Voice of America und der von der US- und britischen Regierung finanzierten «Open-Source»-Enthüllungsgruppe Bellingcat veröffentlicht wurde.
Unter westlichen offiziellen Stellen haben sich nur die kanadischen Streitkräfte zu den akribisch dokumentierten Ergebnissen des Berichts geäussert. Absurderweise behaupteten sie, Fotos, seien von Centuria-Mitgliedern in manipulativer Absicht auf Facebook gepostet worden, um «russische Desinformation» zu provozieren.
Angesichts der gut dokumentierten Geschichte des kanadischen Militärs, das hartgesottene ukrainische Faschisten ausbildet, und seiner Weigerung, ukrainische Nazis zu desavouieren, ist diese Unaufrichtigkeit nicht überraschend.
Bis heute weigert sich der Führer der kanadischen Armee, General Wayne Eyre, sich weiterhin dafür zu entschuldigen, dass er Jaroslaw Hunka, einem Nazi-Kollaborateur des Zweiten Weltkriegs, der vom kanadischen Parlament geehrt wurde, stehende Ovationen gegeben hat.
Laut Forschern haben Centuria-Kämpfer in der Ukraine mindestens die letzten fünf Jahre damit verbracht, ihre leistungsstarken Kameraden in den Neonazismus zu indoktrinieren. Der IERES-Bericht stellt fest, dass Centuria «in der Lage war, die zukünftige Militärelite der Ukraine innerhalb der NAA zu missionieren.»
Porträt eines in Grossbritannien ausgebildeten Neonazis Der NAA-Kadett Kyrylo Dubrowskji unterstrich das Ausmass der neonazistischen Durchdringung westlicher Militärapparate und besuchte 2020 einen 11-monatigen Offiziersausbildungskurs an der angesehenen britischen Royal Military Academy in Sandhurst. Das ukrainische Aussenministerium feierte seinen Abschluss, während die NAA ein 12-minütiges Videoprofil über den Weg des neuen Absolventen zur militärischen Führung veröffentlichte. IERES bemerkte, dass Dubrowskij «sehr grosses Interesse an Centuria-Angelegenheiten zeigte», während er die Akademie besuchte.
Dubrowskii scheint von einem Centuria-Werbevideo erzählt zu haben, das im Mai 2020 auf Telegram verbreitet wurde und in dem die Mitglieder der Gruppe durch Lwow marschieren, an einer NAA-Veranstaltung teilnehmen und ihre Waffen abfeuern. Man hört Dubrowskij intonieren: «Unsere Offiziere stellen die neue Armee der Ukraine auf … Wir sind die Zenturien. Wir sind überall … verteidigen Ihre Territorien, Ihre Traditionen bis zum letzten Tropfen Blut.»
Einen Monat zuvor veröffentlichte Centuria ein Interview mit einem ungenannten «Kadetten der Streitkräfte Ihrer Majestät», eine Beschreibung, die nur einer Person entsprechen konnte: Dubrowskii. Er machte deutlich, dass er die Ausbildung in der Ukraine bevorzuge, da die britische Ausbildung für Militäroffiziere «weniger Wert auf Theorie legt». Während dieser Zeit genoss Dubrowskij Zugang zu ausländischen Kadetten, die die Akademie besuchten und «begleitete mehrmals ausländische Delegationen, die die Akademie besuchten», darunter Kadetten der US-Luftwaffe und des französischen Militärs.
Es ist unklar, wie viel «Theorie» Dubrowskij in die täglichen Routinen westlicher Soldaten einbrachte, mit denen er in Sandhurst die Wege kreuzte. IERES kam zu dem Schluss, dass «Dubrowskij und Centuria seinen Status als Sandhurst-Kadett ausnutzten», um die Gruppe und ihre Ideologie zu fördern. Im Abschnitt «Über» seines persönlichen YouTube-Kanals beschreibt sich Dubrowskij selbst als «Kadett der Royal Academy of Great Britain». Dort veröffentlichte er mehrere Videos über seine Erfahrungen an der Akademie und mindestens eine Nachricht, in der er den Wunsch zum Ausdruck brachte, sich dem neonazistischen Asow-Regiment anzuschliessen.
In einem Telegramm im Dezember 2020 machte Centuria deutlich, dass die Infiltration der höchsten Ränge des ukrainischen Militärs nur der erste Schritt in einem viel umfassenderen ideologischen Blitzkrieg war: «Centuria formt eine einzigartige Militärelite, deren Ziel es ist, die höchsten Ränge innerhalb der Streitkräfte zu erreichen, um ein massgeblicher Kern zu werden, der in der Lage ist, erheblichen Einfluss auszuüben. Nach der Konsolidierung ihres Einflusses auf das Militär plant die Gruppe, in die Reihen der «politischen Elite der Ukraine» einzudringen, um «gesellschaftliche Veränderungen durchzuführen». [KLARENBERG]
Nr: 14956 vom: 28.04.26 17:37:11

Ähnliche Stay-behind-Organisationen anderer Staaten Westeuropas wurden infolge der Aufdeckung von Gladio 1990 bekannt.
Breitet sich die ukrainische Neonazi-Variante in ganz Europa aus?
Sie befürwortet offen Gewalt gegen Minderheiten und sucht nach neuen Rekruten. Mit dem Zusammenbruch der Kiewer Armee und der zunehmenden Verbreitung des Narrativs des westlichen Verrats könnte der Horror, der den Bewohnern des Donbass seit einem Jahrzehnt zugefügt wurde, sehr bald in unsere Städte kommen.
Centuria, eine ultra-gewalttätige ukrainische Neonazi-Fraktion, hat sich bereits in sechs Städten Deutschlands etabliert und versucht, ihre lokale Präsenz auszubauen. Laut der deutschen Tageszeitung «Junge Welt» wurde das Wachstum der Nazi-Organisation «von den örtlichen Sicherheitsdiensten nicht behindert».
Junge Welt führt Centurias Ursprünge auf einen Neonazi-Gipfel im August 2020 zurück «am Waldrand in der Nähe von Kiew. Dort forderte ein Ultranationalist namens Igor «Tcherkas» Mikhailenko die «Hunderte von meist maskierten Bürgerwehrkämpfern», die Mitglieder der faschistischen Kiewer Nationalmiliz waren, auf, «Opfer für die Idee der ‹Grossukraine› zu bringen». Als ehemaliger Chef des Neonazi-Patrioten der ukrainischen Charkiw-Division und Kommandeur des staatlich geförderten Asow-Bataillons von 2014 bis 2015 hat Mikhailenko den Wunsch geäussert, «alles Antiukrainische zu zerstören».
Junge Welt berichtet, dass die Nationale Miliz seit 2017 in der gesamten Ukraine «brutale Selbstjustiz praktiziert», einschliesslich «Tyrannisierung der LGBTQ-Szene». Centuria wurde anschliessend für einen schrecklichen Angriff im November 2021 auf einen schwulen Nachtclub in Kiew verantwortlich gemacht, bei dem seine Aktivisten Nachtschwärmer mit Schlagstöcken und Pfefferspray angriffen.
Jetzt hat dieselbe Neonazi-Sekte «einen Ableger in Deutschland», enthüllte Junge Welt. Am 24. August 2023, dem 32. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine, berief Centuria eine «nationalistische Kundgebung» in der Innenstadt von Magdeburg ein, «unbehelligt von Antifa und kritischer Medienberichterstattung».
Die Teilnehmer posierten stolz mit der Flagge der Organisation ukrainischer Nationalisten (OUN), die vom Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde. Centuria prahlte damals auf Telegram: «Obwohl die ukrainische Jugend nicht in ihrer Heimat ist, beginnen sie sich zu vereinen. In der Zwischenzeit drohten sie den «Feinden» ihres Landes mit «höllischem Sturm» und versprachen, dass «ukrainische Auswanderer» ihre nationale Identität für ein paar hundert Euro nicht vergessen würden. Junge Welt berichtet, dass Centuria «derzeit Spenden für die Kampfeinheit seiner Mutterorganisation sammelt», die von Andriy Biletsky kommandiert wird – dem berüchtigten Gründer des Asowschen Bataillons, der 2014 erklärte, dass die Mission der ukrainischen Nation darin bestehe, «die weissen Rassen der Welt in einen letzten Kreuzzug zu führen … gegen semitisch geführte Untermenschen. Zu Hause äussern die Mitglieder von Centuria ähnliche Einstellungen gegenüber Muslimen, Afrikanern und Schwulen, die sie jeweils als «deutsches Kalifat», «schwarze Vergewaltiger» und «Pädophile» bezeichnen. Jetzt arbeiten die Mitglieder der Gruppe hart daran, ihre ideologische Vision an zukünftige Rassisten auf dem ganzen Kontinent weiterzugeben. «Wir erschaffen eine neue Generation von Helden!», rühmt sich Centurias Telegrammkanal. Dementsprechend hat die Neonazi-Gruppe mit einem ukrainischen nationalistischen Pfadfinderverband namens Plast Wanderreisen in den deutschen Harz arrangiert. Plast hatte bereits in den 50er Jahren überall in der westlichen Welt in der ukrainischen Exil-Community Ortsgruppen gegründet. Neben der ideologischen Indoktrination haben die jugendlichen Mitglieder von Plast möglicherweise die Möglichkeit, ihre körperliche Fitness zu verbessern und eine militärische Ausbildung zu erhalten. Wie Centuria bedrohlich auf Telegram erklärt: «Freie Menschen haben Waffen.»
Während Washington sich allmählich von seiner Unterstützung des Krieges der Ukraine mit Russland zurückzieht, hat es begonnen, die Verantwortung für das Management des Militärfeldzugs – und das wahrscheinliche Scheitern – an die Deutschen abzutreten. Wenn die US-Waffenlieferungen weiter zurückgehen, wird Deutschland Kiews wichtigster Waffenlieferant. Und die Deutschen könnten feststellen, dass ein «Nein» zur Ukraine zu bösen Überraschungen führen wird.
Anders als die USA geniesst Deutschland keinen meereslangen Puffer zwischen sich und den faschistischen Stellvertreterkriegern, die es in der Ukraine sponsert. Nachdem die vielbeschworene Gegenoffensive der Ukraine Ende 2023 endgültig gescheitert war, murrte ihr Präsident Wolodymyr Selenskij in einem Interview mit The Economist eine verschleierte Drohung: «Es gibt keine Möglichkeit vorherzusagen, wie die Millionen ukrainischer Flüchtlinge in europäischen Ländern darauf reagieren würden, dass ihr Land im Stich gelassen wird.» Während sich die Ukrainer im Allgemeinen «gut benommen» hätten und denen, die sie aufgenommen haben, «sehr dankbar» seien, wäre es für Europa keine «gute Geschichte», wenn es «diese Menschen in eine Ecke treiben würde», bemerkte Selenskji gegenüber der Zeitung. Um zu verstehen, wie radikalere Elemente einer verbrauchten Stellvertretertruppe ihre Waffen gegen die westlichen Regierungen richten könnten, die sie bewaffnet haben, muss man sich nur die Ereignisse vom 11. September 2001 ansehen.
Ein geheimes, vom Westen unterstütztes Nazi-Netzwerk
Während Centuria stark auf ukrainische Migranten als Rekruten angewiesen ist, profitiert es auch von einer fest verwurzelten Struktur der europäischen Eliteunterstützung. Im September 2021 veröffentlichte das Institut für europäische, russische und eurasische Studien (IERES) der George Washington University einen detaillierten und zutiefst beunruhigenden Bericht, der dokumentiert, wie Centuria von einem selbsternannten Geheimorden «europäisch-traditionalistischer» Militäroffiziere unterstützt wurde. Diese Organisation habe das erklärte Ziel, das Militär des Länder nach rechtsideologischen Gesichtspunkten umzugestalten und die «kulturelle und ethnische Identität» der europäischen Völker gegen «Brüsseler» Politiker und Bürokraten zu verteidigen. IERES berichtete, dass der militärische Flügel von Centuria 2018 mit der Ausbildung in der ukrainischen Nationalen Armeeakademie Hetman Petro Sahaidachny (NAA) begann, Kiews «führender militärischer Ausbildungseinrichtung und einem wichtigen Drehkreuz für die westliche Militärhilfe für das Land.»
Das Papier enthüllte: «Erst im April 2021 behauptete [Centuria], dass Mitglieder seit ihrem Start an gemeinsamen Militärübungen mit Frankreich, Grossbritannien, Kanada, den USA, Deutschland und Polen teilgenommen haben.»
Tatsächlich haben viele Mitglieder der Neonazi-Gruppe auf dem De-facto-NATO-Stützpunkt in Yaworiw, nur wenige Kilometer östlich der polnischen Grenze, trainiert. Ausserdem «behauptet die Gruppe, dass ihre Mitglieder als Offiziere in mehreren Einheiten des ukrainischen Militärs dienen. Seit mindestens 2019 hat Centuria … ideologisch ausgerichtete Mitglieder der AFU aufgefordert, sich um eine Versetzung in bestimmte Einheiten zu bemühen, in denen die Mitglieder der Gruppe dienen. Um neue Mitglieder zu gewinnen, wirbt die Gruppe – über ihren Telegrammkanal mit über 1200 Followern und einem speziellen Mobilisierungsbot – weiterhin für ihre angebliche Rolle in der AFU und den Zugang zu westlichen Ausbildungs-, Militär- und Austauschprogrammen.» Jede westliche Regierung, an die sich die IERES-Forscher wandten, behauptete, Neonazis in ihren Streitkräften nicht zu tolerieren, und bestand darauf, dass sie «der ukrainischen Regierung vertrauten, die richtigen Kandidaten für ihre Ausbildungsprogramme auszuwählen und zu identifizieren». Aber die Nationale Armeeakademie der Ukraine, Hetman Petro Sahaidachny (NAA), hat ausdrücklich erklärt, dass sie keine derartigen Filterungen durchführt, während sie gleichzeitig bestreitet, dass Centuria in ihrem Hauptquartier operiert.
Nachdem der Autor des Berichts Centuria und die NAA um eine Stellungnahme zur Ausbildung von Neonazis gebeten hatte, begannen Aktivisten der extremistischen Bewegung, ihre Online-Fussabdrücke zu bereinigen und haben seitdem ihre Aktivitäten in der realen Welt verborgen.
Westliche Medien haben den IERES-Bericht fast vollständig ignoriert, abgesehen von einem einzigen Artikel in der Jerusalem Post. Das Schweigen um das Thema ist umso ungewöhnlicher angesichts der Referenzen seines Autors, eines in Washington DC lebenden ukrainischen Staatsbürgers, dessen Arbeit von der US-Regierungsstelle Voice of America und der von der US- und britischen Regierung finanzierten «Open-Source»-Enthüllungsgruppe Bellingcat veröffentlicht wurde.
Unter westlichen offiziellen Stellen haben sich nur die kanadischen Streitkräfte zu den akribisch dokumentierten Ergebnissen des Berichts geäussert. Absurderweise behaupteten sie, Fotos, seien von Centuria-Mitgliedern in manipulativer Absicht auf Facebook gepostet worden, um «russische Desinformation» zu provozieren.
Angesichts der gut dokumentierten Geschichte des kanadischen Militärs, das hartgesottene ukrainische Faschisten ausbildet, und seiner Weigerung, ukrainische Nazis zu desavouieren, ist diese Unaufrichtigkeit nicht überraschend.
Bis heute weigert sich der Führer der kanadischen Armee, General Wayne Eyre, sich weiterhin dafür zu entschuldigen, dass er Jaroslaw Hunka, einem Nazi-Kollaborateur des Zweiten Weltkriegs, der vom kanadischen Parlament geehrt wurde, stehende Ovationen gegeben hat.
Laut Forschern haben Centuria-Kämpfer in der Ukraine mindestens die letzten fünf Jahre damit verbracht, ihre leistungsstarken Kameraden in den Neonazismus zu indoktrinieren. Der IERES-Bericht stellt fest, dass Centuria «in der Lage war, die zukünftige Militärelite der Ukraine innerhalb der NAA zu missionieren.»
Porträt eines in Grossbritannien ausgebildeten Neonazis Der NAA-Kadett Kyrylo Dubrowskji unterstrich das Ausmass der neonazistischen Durchdringung westlicher Militärapparate und besuchte 2020 einen 11-monatigen Offiziersausbildungskurs an der angesehenen britischen Royal Military Academy in Sandhurst. Das ukrainische Aussenministerium feierte seinen Abschluss, während die NAA ein 12-minütiges Videoprofil über den Weg des neuen Absolventen zur militärischen Führung veröffentlichte. IERES bemerkte, dass Dubrowskij «sehr grosses Interesse an Centuria-Angelegenheiten zeigte», während er die Akademie besuchte.
Dubrowskii scheint von einem Centuria-Werbevideo erzählt zu haben, das im Mai 2020 auf Telegram verbreitet wurde und in dem die Mitglieder der Gruppe durch Lwow marschieren, an einer NAA-Veranstaltung teilnehmen und ihre Waffen abfeuern. Man hört Dubrowskij intonieren: «Unsere Offiziere stellen die neue Armee der Ukraine auf … Wir sind die Zenturien. Wir sind überall … verteidigen Ihre Territorien, Ihre Traditionen bis zum letzten Tropfen Blut.»
Einen Monat zuvor veröffentlichte Centuria ein Interview mit einem ungenannten «Kadetten der Streitkräfte Ihrer Majestät», eine Beschreibung, die nur einer Person entsprechen konnte: Dubrowskii. Er machte deutlich, dass er die Ausbildung in der Ukraine bevorzuge, da die britische Ausbildung für Militäroffiziere «weniger Wert auf Theorie legt». Während dieser Zeit genoss Dubrowskij Zugang zu ausländischen Kadetten, die die Akademie besuchten und «begleitete mehrmals ausländische Delegationen, die die Akademie besuchten», darunter Kadetten der US-Luftwaffe und des französischen Militärs.
Es ist unklar, wie viel «Theorie» Dubrowskij in die täglichen Routinen westlicher Soldaten einbrachte, mit denen er in Sandhurst die Wege kreuzte. IERES kam zu dem Schluss, dass «Dubrowskij und Centuria seinen Status als Sandhurst-Kadett ausnutzten», um die Gruppe und ihre Ideologie zu fördern. Im Abschnitt «Über» seines persönlichen YouTube-Kanals beschreibt sich Dubrowskij selbst als «Kadett der Royal Academy of Great Britain». Dort veröffentlichte er mehrere Videos über seine Erfahrungen an der Akademie und mindestens eine Nachricht, in der er den Wunsch zum Ausdruck brachte, sich dem neonazistischen Asow-Regiment anzuschliessen.
In einem Telegramm im Dezember 2020 machte Centuria deutlich, dass die Infiltration der höchsten Ränge des ukrainischen Militärs nur der erste Schritt in einem viel umfassenderen ideologischen Blitzkrieg war: «Centuria formt eine einzigartige Militärelite, deren Ziel es ist, die höchsten Ränge innerhalb der Streitkräfte zu erreichen, um ein massgeblicher Kern zu werden, der in der Lage ist, erheblichen Einfluss auszuüben. Nach der Konsolidierung ihres Einflusses auf das Militär plant die Gruppe, in die Reihen der «politischen Elite der Ukraine» einzudringen, um «gesellschaftliche Veränderungen durchzuführen». [KLARENBERG]
Nr: 14956 vom: 28.04.26 17:37:11
Rheinmetall-Westdeutscher-Kriegs-Profit-News 🔴 Hits: 5019

Ziel 2026: Wir wollen dieses Jahr noch 3 Millionen erreichen!
Die Verluste, die die Ukraine im Verlauf der militärischen Sonderoperation in diesen vier Jahren erlitten hat, können wir auf etwa zwei Millionen Menschen schätzen. Vor einigen Monaten wurde ein Datenleck bekannt, dem zufolge es 1,7 Millionen waren. Danach muss man berücksichtigen, wie viele zusätzlich gefallen sind. Daher kann man sagen, dass die Zahl bereits in Richtung zwei Millionen geht oder diese möglicherweise überschritten hat.
Dem westdeutsch-ukrainischen Bundeskanzler mit NAZI-Opa - geht das am Arsch vorbei .
Während dessen immer mehr Westdeutsche Zivile Betriebe auf Hochrüstung umstellen. Westdeutsche Lobbyisten und Aktionäre der Todesfabriken sind begeistert!
”Westdeutsche Ukraine-Politik ist nicht von der Liebe zur Ukraine getrieben, sondern vor allen Dingen vom Hass gegenüber Russland.”
Nr: 14952 vom: 21.04.26 18:27:23

Ziel 2026: Wir wollen dieses Jahr noch 3 Millionen erreichen!
Die Verluste, die die Ukraine im Verlauf der militärischen Sonderoperation in diesen vier Jahren erlitten hat, können wir auf etwa zwei Millionen Menschen schätzen. Vor einigen Monaten wurde ein Datenleck bekannt, dem zufolge es 1,7 Millionen waren. Danach muss man berücksichtigen, wie viele zusätzlich gefallen sind. Daher kann man sagen, dass die Zahl bereits in Richtung zwei Millionen geht oder diese möglicherweise überschritten hat.
Dem westdeutsch-ukrainischen Bundeskanzler mit NAZI-Opa - geht das am Arsch vorbei .
Während dessen immer mehr Westdeutsche Zivile Betriebe auf Hochrüstung umstellen. Westdeutsche Lobbyisten und Aktionäre der Todesfabriken sind begeistert!
”Westdeutsche Ukraine-Politik ist nicht von der Liebe zur Ukraine getrieben, sondern vor allen Dingen vom Hass gegenüber Russland.”
Nr: 14952 vom: 21.04.26 18:27:23
Der III. Weg, ASOW-NeoNAZIS aus der Ukraine und NeoNAZI-Ukrainer aus Russland in Deutschland 🔴 Hits: 5223

Die Ukraine: Sehnsuchtsort der extremen Rechten. Vor kurzem veranstaltete die Westdeutsche CDU (Oliver Schenk) mit NeoNAZI-ASOW-Vertetern (mit SS-Runen tätowierten) in Dresdener Friedenskirche einen kleinen Staatsakt.
Sicher schon vor dem Krieg mit Russland gab es in der Ukraine aktive Neonazi-Organisationen wie „Blood & Honour“ (B&H) und extrem rechte Parteien wie etwa „Swoboda“, doch die militärischen Auseinnandersetzungen in der Ostukraine ließen erstmals eine lange Sehnsucht der Szene zur Realität werden. Nämlich die, Märtyrer glorifizieren zu können, mit denen auch der Rest der Gesellschaft etwas anfangen kann. Bilder eines ehrbaren Kampfes und den „Helden“ des Krieges prägten sich in das kollektive Gedächtnis. Der Mythos, einen Krieg gegen den „mächtigen Russen“, gegen dessen Annexionsbestrebungen umstrittener Gebiete und damit gegen den Bolschewismus zu führen, vereinte Neonazis und Nationalisten. Nun wurden die Neonazis zu den „Söhnen der Ukraine“, denen Medaillen verliehen werden und im Todesfall öffentlich gedacht wird. „Slawa Ukraina, herojam slava – Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden“ wurde nicht ohne Grund zum populären Gruß, obgleich er dem ultra-nationalistischen Lager entstammt.
An Kontakten zu Personen mit Zugängen zu Waffen dürfte es den auswärtigen Neonazis nicht fehlen. Eine Auflistung mit Belegen und Bezügen könnte hier noch Seiten füllen. Zielführender erscheint jedoch herauszuarbeiten, welche deutsche Gruppen in Betracht ziehen, Organisationen nach dem Vorbild der Ukraine auch hier zu Lande zu etablieren. Offensichtlich ist der rege Austausch der Partei „Der III. Weg“ mit der ukrainischen Bewegung. Bislang wenig beachtet ist hingegen, dass aktuell Neonazis aus dem Raum Rostock einen Ableger der ukrainischen Neonazi-Gruppe „Tradition and Order“ in Deutschland aufbauen. Hauptprotagonist ist dabei der Deutsch-Ukrainer Ivan Kormilitsyn, der im Sommer 2018 im Ausbildungslager der Asowschen Bewegung mit Waffen hantierte. [Echte-antifa infoblatt]
Die Ukrainischen und aus Russland Ukrainischstämmigen NeoNAZIs sind bei jeder Demonstration für den Frieden im sogenannten MI6-CIA alimentierten Russischen Oppositionsblock zu sehen. - und kein Westdeutscher Staat greift ein.
Der Kampf gegen Rechts- des VS und BND scheint hier - westdeutsch gewollt - nicht stattzufinden. Warum? Was haben die westdeutschen 33-45 NAZI-Täter-Enkel vor? Bilden Sie eine NeoNAZI-NATO Querrfront? [AIB]
Nr: 14948 vom: 19.04.26 17:47:57

Die Ukraine: Sehnsuchtsort der extremen Rechten. Vor kurzem veranstaltete die Westdeutsche CDU (Oliver Schenk) mit NeoNAZI-ASOW-Vertetern (mit SS-Runen tätowierten) in Dresdener Friedenskirche einen kleinen Staatsakt.
Sicher schon vor dem Krieg mit Russland gab es in der Ukraine aktive Neonazi-Organisationen wie „Blood & Honour“ (B&H) und extrem rechte Parteien wie etwa „Swoboda“, doch die militärischen Auseinnandersetzungen in der Ostukraine ließen erstmals eine lange Sehnsucht der Szene zur Realität werden. Nämlich die, Märtyrer glorifizieren zu können, mit denen auch der Rest der Gesellschaft etwas anfangen kann. Bilder eines ehrbaren Kampfes und den „Helden“ des Krieges prägten sich in das kollektive Gedächtnis. Der Mythos, einen Krieg gegen den „mächtigen Russen“, gegen dessen Annexionsbestrebungen umstrittener Gebiete und damit gegen den Bolschewismus zu führen, vereinte Neonazis und Nationalisten. Nun wurden die Neonazis zu den „Söhnen der Ukraine“, denen Medaillen verliehen werden und im Todesfall öffentlich gedacht wird. „Slawa Ukraina, herojam slava – Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden“ wurde nicht ohne Grund zum populären Gruß, obgleich er dem ultra-nationalistischen Lager entstammt.
An Kontakten zu Personen mit Zugängen zu Waffen dürfte es den auswärtigen Neonazis nicht fehlen. Eine Auflistung mit Belegen und Bezügen könnte hier noch Seiten füllen. Zielführender erscheint jedoch herauszuarbeiten, welche deutsche Gruppen in Betracht ziehen, Organisationen nach dem Vorbild der Ukraine auch hier zu Lande zu etablieren. Offensichtlich ist der rege Austausch der Partei „Der III. Weg“ mit der ukrainischen Bewegung. Bislang wenig beachtet ist hingegen, dass aktuell Neonazis aus dem Raum Rostock einen Ableger der ukrainischen Neonazi-Gruppe „Tradition and Order“ in Deutschland aufbauen. Hauptprotagonist ist dabei der Deutsch-Ukrainer Ivan Kormilitsyn, der im Sommer 2018 im Ausbildungslager der Asowschen Bewegung mit Waffen hantierte. [Echte-antifa infoblatt]
Die Ukrainischen und aus Russland Ukrainischstämmigen NeoNAZIs sind bei jeder Demonstration für den Frieden im sogenannten MI6-CIA alimentierten Russischen Oppositionsblock zu sehen. - und kein Westdeutscher Staat greift ein.
Der Kampf gegen Rechts- des VS und BND scheint hier - westdeutsch gewollt - nicht stattzufinden. Warum? Was haben die westdeutschen 33-45 NAZI-Täter-Enkel vor? Bilden Sie eine NeoNAZI-NATO Querrfront? [AIB]
Nr: 14948 vom: 19.04.26 17:47:57
Delegitimierung ist nicht einfach ein Wort 🔴 Hits: 5651

Jeden Morgen, wenn ich aufwache und noch im Bett liegend darüber sinniere, was der Gegenstand eines weiteren Artikels sein könnte, fällt mir stets aufs Neue ein, dass es zwangsläufig wohl etwas sein muss, das den Staat delegitimiert.
Nun ja, wenn es nicht den Staat delegitimiert, so doch die Bundesregierung und die politisch Verantwortlichen im Lande, die von sich vorgeben, für den Staat zu stehen.
Sicher, die Delegitimierung kann auch auf andere Weise verstanden werden: Als Alleszermalmerin der Grundordnung etwa. Das Wort gibt freilich beide Vorstellungen her: Es beinhaltet im Wesentlichen also eine Haltung, die der mündige Staatsbürger unbedingt an den Tag legen sollte – und gleichermaßen meint es Vorgänge, die Recht und Gesetz und somit die Ordnung zerstören und damit die Beseitigung derselben vollziehen. Daher eignet sich der Begriff so blendend, um einen etwaigen Verdachtsfall für Verfassungswächter zu begründen. Denn er schließt alles ein, was den Staat auch nur in Frage stellen könnte. Staat ist hier als Synonym für Machtinteresse zu verstehen. Oder deutlicher: als Stellvertreterwort – denn beides meint nicht dasselbe. [JLP overton]
Nr: 14947 vom: 14.04.26 19:24:02

Jeden Morgen, wenn ich aufwache und noch im Bett liegend darüber sinniere, was der Gegenstand eines weiteren Artikels sein könnte, fällt mir stets aufs Neue ein, dass es zwangsläufig wohl etwas sein muss, das den Staat delegitimiert.
Nun ja, wenn es nicht den Staat delegitimiert, so doch die Bundesregierung und die politisch Verantwortlichen im Lande, die von sich vorgeben, für den Staat zu stehen.
Sicher, die Delegitimierung kann auch auf andere Weise verstanden werden: Als Alleszermalmerin der Grundordnung etwa. Das Wort gibt freilich beide Vorstellungen her: Es beinhaltet im Wesentlichen also eine Haltung, die der mündige Staatsbürger unbedingt an den Tag legen sollte – und gleichermaßen meint es Vorgänge, die Recht und Gesetz und somit die Ordnung zerstören und damit die Beseitigung derselben vollziehen. Daher eignet sich der Begriff so blendend, um einen etwaigen Verdachtsfall für Verfassungswächter zu begründen. Denn er schließt alles ein, was den Staat auch nur in Frage stellen könnte. Staat ist hier als Synonym für Machtinteresse zu verstehen. Oder deutlicher: als Stellvertreterwort – denn beides meint nicht dasselbe. [JLP overton]
Nr: 14947 vom: 14.04.26 19:24:02
Gottfried B. 🔴 Hits: 804


Interessante zeitlose zyklische Brock-Parallele zur Kunst In der heutigen Zeit - sprich zu dieser Künstlerin Paula Krause. Übrigens grossartig ...
Nr: 14939 vom: 07.04.26 18:40:05


Interessante zeitlose zyklische Brock-Parallele zur Kunst In der heutigen Zeit - sprich zu dieser Künstlerin Paula Krause. Übrigens grossartig ...
Nr: 14939 vom: 07.04.26 18:40:05
Bazon ... 🔴 Hits: 855


Brocks Interpretationen und Sichtweisen auf Paula Krauses Kunst. Sehr interessant!
Nr: 14935 vom: 02.04.26 16:12:22


Brocks Interpretationen und Sichtweisen auf Paula Krauses Kunst. Sehr interessant!
Nr: 14935 vom: 02.04.26 16:12:22
Brock 🔴 Hits: 899


Interessante Herangehensweise des Meisters zur Interpretation der Kunst von Frau Paula Krause
Nr: 14931 vom: 29.03.26 19:54:57


Interessante Herangehensweise des Meisters zur Interpretation der Kunst von Frau Paula Krause
Nr: 14931 vom: 29.03.26 19:54:57
Bazon! 🔴 Hits: 944


Hervorragender Kommentar zu den Bildern von Paula Krause.
Nr: 14929 vom: 27.03.26 19:57:21


Hervorragender Kommentar zu den Bildern von Paula Krause.
Nr: 14929 vom: 27.03.26 19:57:21
Erich Maria Remarque 🔴 Hits: 10967

Das Menschenbild eines Westdeutschen Grünen infantilen Endsieg-Enkels ... in einem Zitat zusammengefasst!
Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hineingehen müssen.
Nr: 14890 vom: 21.02.26 20:05:27

Das Menschenbild eines Westdeutschen Grünen infantilen Endsieg-Enkels ... in einem Zitat zusammengefasst!
Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hineingehen müssen.
Nr: 14890 vom: 21.02.26 20:05:27
Mensch scHappY! 🔴 Hits: 313


Schon mal bestellt ... bin gespannt über die Facetten des Herbstlichen Sujet!
Nr: 14889 vom: 20.02.26 18:32:03


Schon mal bestellt ... bin gespannt über die Facetten des Herbstlichen Sujet!
Nr: 14889 vom: 20.02.26 18:32:03
abwärts! 🔴 Hits: 351


wilder mohn, zwei tote augen, in plastiktüten aus babylon
Nr: 14873 vom: 13.02.26 20:09:36


wilder mohn, zwei tote augen, in plastiktüten aus babylon
Nr: 14873 vom: 13.02.26 20:09:36
Sehr gut! 🔴 Hits: 461


Die Illustrationen zu Kai Pohls Schwarz-Weiss Buch - sind in Farbe noch intensiver. Dank an die Künstlerin
Nr: 14832 vom: 11.01.26 19:16:17


Die Illustrationen zu Kai Pohls Schwarz-Weiss Buch - sind in Farbe noch intensiver. Dank an die Künstlerin
Nr: 14832 vom: 11.01.26 19:16:17
1968 schrieb Sebastian Haffner: 🔴 Hits: 16101

Die Westdeutsche Unsere-Demokratie wurde schon 1968 prominent entlarvt.
„Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten, Obrigkeit und Untertan, Macht der wenigen und Ohnmacht der vielen ist in der Bundesrepublik, die sich als Demokratie bezeichnet, heute nicht geringer als etwa im Deutschen Kaiserreich, das sich offen als Obrigkeitsstaat verstand.“
Nr: 14825 vom: 08.01.26 17:52:42

Die Westdeutsche Unsere-Demokratie wurde schon 1968 prominent entlarvt.
„Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten, Obrigkeit und Untertan, Macht der wenigen und Ohnmacht der vielen ist in der Bundesrepublik, die sich als Demokratie bezeichnet, heute nicht geringer als etwa im Deutschen Kaiserreich, das sich offen als Obrigkeitsstaat verstand.“
Nr: 14825 vom: 08.01.26 17:52:42
Danke 🔴 Hits: 1171


Danke an ALLE für Kunst und Kultur. Danke BAIZ auch für das Video.
Nr: 14822 vom: 06.01.26 07:34:07


Danke an ALLE für Kunst und Kultur. Danke BAIZ auch für das Video.
Nr: 14822 vom: 06.01.26 07:34:07
Danke! 🔴 Hits: 1443


Top-Abend mit Kais Verdichtungen, Paulas starken Bildern, Michaels Post-Krautrock Sphäre und den Brokschen Videopoems
Nr: 14795 vom: 06.12.25 19:05:31


Top-Abend mit Kais Verdichtungen, Paulas starken Bildern, Michaels Post-Krautrock Sphäre und den Brokschen Videopoems
Nr: 14795 vom: 06.12.25 19:05:31
Bazon Brock 🔴 Hits: 20576

Bazon Brock ist immer noch einer der originellsten Köpfe Deutschlands. Hier spricht der bald neunzigjährige Kunsttheoretiker und Ehrendoktor der ETH Zürich
Zum Zeitgeschehen:
«Ich fühle mich permanent beleidigt»
Nr: 14773 vom: 15.11.25 19:53:37

Bazon Brock ist immer noch einer der originellsten Köpfe Deutschlands. Hier spricht der bald neunzigjährige Kunsttheoretiker und Ehrendoktor der ETH Zürich
Zum Zeitgeschehen:
«Ich fühle mich permanent beleidigt»
Nr: 14773 vom: 15.11.25 19:53:37
Wow 🔴 Hits: 635


Wo sind die ganzen kreativen aufmüpfigen Ost-Punks geblieben? Es gibt sehr viel zu tun ...
Nr: 14765 vom: 04.11.25 01:02:17


Wo sind die ganzen kreativen aufmüpfigen Ost-Punks geblieben? Es gibt sehr viel zu tun ...
Nr: 14765 vom: 04.11.25 01:02:17
Pulitzerpreis - die höchste Auszeichnung die ein Journalist bekommen kann 🔴 Hits: 21715

Pulitzerpreis: Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises.
Joseph Pulitzer:
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.
Nr: 14760 vom: 29.10.25 19:23:49

Pulitzerpreis: Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises.
Joseph Pulitzer:
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.
Nr: 14760 vom: 29.10.25 19:23:49
X 🔴 Hits: 1876


Die vergangene Zeit bestimmt das Wohlergehen im Chaos des Jetzt …
Nr: 3027 vom: 28.07.25 18:21:44

Die vergangene Zeit bestimmt das Wohlergehen im Chaos des Jetzt …
Nr: 3027 vom: 28.07.25 18:21:44
Michel Houellebecq Interview 🔴 Hits: 29791

«Gott ist tot. Aber nur der christliche. Jener des Islam ist überhaupt nicht tot»
Gilt das auch für Ihren Roman «Unterwerfung», der von einer muslimischen Machtübernahme und Islamisierung Frankreichs handelt? Der Roman erschien am 7. Januar 2015, am selben Tag, an dem bewaffnete Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» verübten.
Das Buch hatte eher eine Wirkung wie eine langsam ausgelöste Handgranate. (Lacht.) Die Situation in Frankreich ist wohl mittlerweile wie am Anfang des Romans, also noch nicht so weit. Die ganze Entwicklung fing ja mit den dänischen Mohammed-Karikaturen an, die viele Muslime in Rage brachten. Heute gibt es keinen Franzosen mehr, der meint, es sei eine gute Idee, solche Karikaturen zu drucken. Besonders die jungen Leute sehen keinen Grund, den Islam zu kritisieren, und finden es direkt unsympathisch, wenn es jemand doch tut. In dieser Hinsicht haben die Attentäter gewonnen. Solche Karikaturen werden einfach nicht mehr gemacht. Es ist ein langsamer Prozess, aber die Entwicklung geht in diese Richtung.
Welche Entwicklung?
Es ist eine deutliche Bewegung in Richtung Anpassung an den Islam. Es ist natürlich schwer zu sagen, wie sich die Sache entwickeln wird und wie schnell. Aber die Richtung ist klar. Ich glaube nicht, dass das Christentum in Europa eine Zukunft hat.
Bedauern Sie das?
Nein, ich bedauere nichts. Für mich ändert sich dadurch nicht viel. Es wäre ein bisschen lächerlich, wenn ich sagen würde, dass ich das bedauere, da ich doch selber nicht an Gott glaube. Die Sache ist doch die: Gott ist tot. Wir haben ihn selbst getötet, wie Nietzsche sagt. Aber Nietzsche spricht nur vom christlichen Gott, der Gott des Islam ist überhaupt nicht tot.
Warum ist der Gott des Christentums gestorben?
Der Glaube ist verschwunden. Das ist vielleicht nicht sehr originell gesagt, aber die wissenschaftliche Erklärung der Welt hat über die religiöse gesiegt. Auch wenn die Leute nichts von der wissenschaftlichen Erklärung verstehen, glauben sie trotzdem, dass diese recht hat.
Kann der christliche Glaube zurückkehren? Oder ist das irreversibel?
Jetzt muss ich aufpassen, dass ich mir nicht selbst widerspreche . . . Grundsätzlich würde ich sagen: nein. Andererseits gibt es muslimische Länder, in denen die Religion wieder entsäkularisiert wurde. Die Religion hat neue Kraft gewonnen. Aber unmittelbar sehe ich keine offensichtlichen Anzeichen dafür, dass das Christentum zurückkommen kann. Und das sage ich mit Bedauern, denn ich möchte den Christen nicht die Hoffnung nehmen. Ich mag das Christentum.
Nr: 3014 vom: 12.07.25 01:16:15

«Gott ist tot. Aber nur der christliche. Jener des Islam ist überhaupt nicht tot»
Gilt das auch für Ihren Roman «Unterwerfung», der von einer muslimischen Machtübernahme und Islamisierung Frankreichs handelt? Der Roman erschien am 7. Januar 2015, am selben Tag, an dem bewaffnete Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» verübten.
Das Buch hatte eher eine Wirkung wie eine langsam ausgelöste Handgranate. (Lacht.) Die Situation in Frankreich ist wohl mittlerweile wie am Anfang des Romans, also noch nicht so weit. Die ganze Entwicklung fing ja mit den dänischen Mohammed-Karikaturen an, die viele Muslime in Rage brachten. Heute gibt es keinen Franzosen mehr, der meint, es sei eine gute Idee, solche Karikaturen zu drucken. Besonders die jungen Leute sehen keinen Grund, den Islam zu kritisieren, und finden es direkt unsympathisch, wenn es jemand doch tut. In dieser Hinsicht haben die Attentäter gewonnen. Solche Karikaturen werden einfach nicht mehr gemacht. Es ist ein langsamer Prozess, aber die Entwicklung geht in diese Richtung.
Welche Entwicklung?
Es ist eine deutliche Bewegung in Richtung Anpassung an den Islam. Es ist natürlich schwer zu sagen, wie sich die Sache entwickeln wird und wie schnell. Aber die Richtung ist klar. Ich glaube nicht, dass das Christentum in Europa eine Zukunft hat.
Bedauern Sie das?
Nein, ich bedauere nichts. Für mich ändert sich dadurch nicht viel. Es wäre ein bisschen lächerlich, wenn ich sagen würde, dass ich das bedauere, da ich doch selber nicht an Gott glaube. Die Sache ist doch die: Gott ist tot. Wir haben ihn selbst getötet, wie Nietzsche sagt. Aber Nietzsche spricht nur vom christlichen Gott, der Gott des Islam ist überhaupt nicht tot.
Warum ist der Gott des Christentums gestorben?
Der Glaube ist verschwunden. Das ist vielleicht nicht sehr originell gesagt, aber die wissenschaftliche Erklärung der Welt hat über die religiöse gesiegt. Auch wenn die Leute nichts von der wissenschaftlichen Erklärung verstehen, glauben sie trotzdem, dass diese recht hat.
Kann der christliche Glaube zurückkehren? Oder ist das irreversibel?
Jetzt muss ich aufpassen, dass ich mir nicht selbst widerspreche . . . Grundsätzlich würde ich sagen: nein. Andererseits gibt es muslimische Länder, in denen die Religion wieder entsäkularisiert wurde. Die Religion hat neue Kraft gewonnen. Aber unmittelbar sehe ich keine offensichtlichen Anzeichen dafür, dass das Christentum zurückkommen kann. Und das sage ich mit Bedauern, denn ich möchte den Christen nicht die Hoffnung nehmen. Ich mag das Christentum.
Nr: 3014 vom: 12.07.25 01:16:15

















