Andrea Freiberg
25.04.26 - 15.11.26
Andrea Freiberg: Neue Lieder von verlorenen Orten.
Mit Blick auf
Andrea Freiberg: Neue Lieder von verlorenen Orten.
Mit Blick auf transformierte Orte, sogenannte
Lost Places, setzt sich die Ausstellung
mit den
Sehweisen einer sich wandelnden Wirklichkeit
auseinander. Andrea Freiberg
sucht hinter der
Realität die anderen, fiktiven Bilder und
erforscht, wie diese sich
bedingen und in den
verschiedenen Medien der Fotografie, im
Stop-Motion-Video, in
der Malerei und
Installation verwirklichen.
In ihrer
magisch-realistischen Malerei komponiert die
Grenzgängerin Vorgefundenes
mit Erinnerungen und
dem Zeitgeschehen. Ready Mades tauchen wie
Darsteller in
bühnenartigen Settings auf.
Historisches und Alltägliches verwebt sich auf
poetische
Weise mit Zitaten aus der Popkultur und
Kunstgeschichte in einem Raum, der weder
Heimat
noch Fremde ist. Städtische Museen
Naumburg
Grochlitzer Str. 49 - 06618 Naumburg.
Vernissage 24. April 19:30
Hits: 132
Redaktion
29.05.26
20 Uhr, ZfZ
Zimmer für Zeiterweiterung, Hufelandstraße 35, 10407
20 Uhr, ZfZ
Zimmer für Zeiterweiterung,
Hufelandstraße 35, 10407 Berlin
Wenn der Hahn
kei Kopp hat
Eine
inhaltsschwanger-poetische
Gitarrentextcollage
zum Nachklingen
von & mit Reimund
Groß
Reimund Groß
lebt seit 2011 als
Theatermacher, Autor und Landarbeiter im
Havelland.
An diesem Abend mutet er euch seine
absolut subjektive Weltsicht, garniert mit eigenen
Songs zu.
„Wir werden das Stolpern zur Kunst
erheben müssen, weil wir wissen, dass alle
stolpern, selbst wenn sie das Stolpern im
Gleichschritt verstecken.“
Hits: 98
Redaktion
30.05.26
K12
Kastanienallee 12, 10435 Berlin
zurückSINNEN
K12
Kastanienallee 12, 10435
Berlin
zurückSINNEN
ERdenken
Art
Spring 2026 in der K12
12 bis 19 Uhr im
gesamten Gelände
Ausstellung mit Werken von
Käthe Wenzel, Gregor Philipps, Ute Haarkötter,
Reinhold Gottwald, Zander Jabs u. v. a.
16 und
18 Uhr
Lesung im 4. Hof mit Emily Philippi,
Jannis Poptrandov, Kai Pohl
18 Uhr mit
musikalischer Begleitung von Kalle aus’m Altbau
Hits: 93
Redaktion
02.06.26
LESUNG mit Scheiffele und Kai Pohl. 20:06 Kultur- und
LESUNG mit Scheiffele und Kai Pohl. 20:06 Kultur-
und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26a,
10435 Berlin. Nach Dick wie ein Brett und
Schwabenkönig verzapft er soeben sein drittes
Kompendium mit Mantras für Kettenknechte und
andere Heloten, die, wenn sie schon zahlen
müssen, dann bitte an der Bar! Scheiffele, ehem.
Kolumnist der fünf Spezialausgaben des unv.
Fanzines SAUFEN AKTUELL, verführt uns mit situ-
ationistischer Raffinesse in den Großmannssumpf
von Absurdistan, sekundiert von Kai Pohl, der sein
Glas erhebt auf Benno Ohnesorg und Knofo.
Hits: 87
Paula Krause
03.06.26 - 23.08.26
Paula Krause Soloausstellung: Intension & Essenz. Galerie im
Paula Krause Soloausstellung: Intension & Essenz.
Galerie im Kulturhaus Karlshorst. Vernissage 19.00
am 03.06.2026. Gastbeiträge: Schauspielerin,
Autorin, Regisseurin Ines Burdow + Radiomoderator,
Musiker Rex Joswig
Hits: 229


Aus „Nie wieder Krieg“ wird „Nie wieder ohne europäische Kommandostruktur“. Aus der alten Friedensbewegung wird Begleitmusik für Panzerketten.
Besonders deutlich wird der neue Geist im 9-Punkte-Plan. Was dort gefordert wird, klingt nach Werkstattgespräch bei Rheinmetall mit veganem Catering.
Aus dem Schlauchboot gegen Atomtests wird der Beifahrersitz im Panzer.
Keine Warnung vor Umweltfolgen von Krieg, kein Ruf nach Diplomatie. Stattdessen wird trocken vorgerechnet, dass die europäischen NATO-Staaten Russland konventionell deutlich überlegen seien.
Doch daraus folgt keine Entspannung, sondern der Marschbefehl: Europa soll aufrüsten und Brüssel mehr Macht geben. [MMjw]
Im Westen nichts Neues!

West-Deutschlands(!) Verantwortung am Ukraine-Krieg: Sechs Punkte (Lügen, Verrat und Selbstzerstörung, - wofür? Für wen?)
Deutschland trägt eine erhebliche Verantwortung für die gegenwärtige Situation. Bevor die deutsche Politik auf Frieden ausgerichtet werden kann, muss Deutschlands Vergangenheit ehrlich aufgearbeitet werden. Im Folgenden führe ich sechs schwerwiegende Versäumnisse der deutschen Außenpolitik gegenüber Russland seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 auf.
Erstens – der 2+4-Vertrag und die Osterweiterung der NATO
Am 12. September 1990 unterzeichnete Deutschland in Moskau den Vertrag über die endgültige Regelung der Angelegenheiten Deutschlands – den „2+4-Vertrag“ –, der die deutsche Wiedervereinigung vollendete. Dieser Vertrag kam zustande, weil Michail Gorbatschow von Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, James Baker und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs die feierliche Zusicherung erhielt, dass die NATO nicht nach Osten expandieren würde. Die freigegebenen Akten – darunter die nun öffentlich zugänglichen Memoranden des National Security Archive der George Washington University – sind eindeutig: Diese Zusicherungen wurden gegeben und sollten sich, wie damals klar formuliert, über das Gebiet der ehemaligen DDR hinaus auf Osteuropa erstrecken. Sie wurden 1990 und 1991 bekräftigt. Der 2+4-Vertrag beschränkt die Stationierung von NATO-Truppen in der ehemaligen DDR und erinnert an die Grundsätze der Schlussakte von Helsinki, die betont, dass die Sicherheit keiner Nation auf Kosten der Sicherheit einer anderen gehen darf. Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die Sowjetunion westliche Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ablehnte, aber NATO-Armeen in Warschau, Vilnius oder Kiew gleichgültig gegenüberstand? Natürlich nicht. Die NATO-Erweiterung wurde ausführlich erörtert, und Deutschland gab der sowjetischen Führung ausdrückliche Zusicherungen, die Erweiterung nach Osten zu verweigern – und brach diese später. Deutschland profitierte am meisten von diesen Zusicherungen, die die Gegenleistung für die deutsche Wiedervereinigung darstellten. Doch bereits 1993 begannen deutsche Politiker, diese Zusicherungen zu brechen.
Zweitens – Bundeskanzlerin Merkels eigene Aussage
In ihren Memoiren schreibt Angela Merkel mit bemerkenswerter Offenheit, dass sie zum Zeitpunkt des Bukarester Gipfels 2008 verstand, dass die Einladung der Ukraine und Georgiens in die NATO einer Kriegserklärung an Russland gleichkäme. Sie kannte Russlands rote Linie. Und dennoch gab sie dem amerikanischen Druck nach und akzeptierte die Kompromisserklärung, wonach die Ukraine und Georgien irgendwann NATO-Mitglieder „werden können“. Dieser eine Satz setzte die Katastrophen von 2014 und 2022 in Gang. Merkels spätere Offenheit ist ein Geschenk an ihre Nachfolger: Sie hat Ihnen klar und deutlich gesagt, was damals klar war. Deutschland sollte jetzt nicht so tun, als ob nicht.
Drittens – der Westdeutsche Verrat am Abkommen vom 21. Februar 2014
Am 21. Februar 2014 vermittelte der damalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Kiew gemeinsam mit seinen polnischen und französischen Amtskollegen ein Abkommen zwischen Präsident Janukowitsch und der Opposition. Das Abkommen sah die Wiedereinführung der Verfassung von 2004, die Bildung einer nationalen Einheitsregierung und vorgezogene Präsidentschaftswahlen vor. Präsident Putin wurde konsultiert; das Abkommen wurde bestätigt. Es war ein bedeutender diplomatischer Erfolg in einer Situation heftiger Spannungen und offener Gewalt. Doch innerhalb von 24 Stunden wurde Janukowitsch durch einen gewaltsamen Putsch gestürzt. Deutschland bestand nicht auf dem Abkommen, das es gerade noch garantiert hatte. Stattdessen unterstützte Deutschland, dem Beispiel der USA folgend die neue Regierung, als ob es nie ein Abkommen gegeben hätte. Diese Entscheidung bestärkte Moskau in der Annahme, dass westlichen Unterschriften nicht zu trauen sei.
Viertens – Minsk II
Im Februar 2015 verhandelte Bundeskanzlerin Merkel persönlich das Minsker Abkommen II im Normandie-Format und sicherte in der am 12. Februar 2015 in Minsk verabschiedeten Unterstützungserklärung Deutschlands politische Unterstützung zu. Sieben Jahre lang wurde die zentrale politische Bestimmung – die Autonomie der Donbass-Regionen innerhalb einer souveränen Ukraine – von Kiew nicht umgesetzt. Deutschland übte keinen Druck auf Kiew aus, die von ihm selbst geforderte Autonomiebestimmung umzusetzen. Merkel räumte später ein, dass das Abkommen als Druckmittel genutzt worden war, um der Ukraine die Wiederbewaffnung zu ermöglichen. Präsident Hollande äußerte sich ähnlich. Die Garantie war also in Wirklichkeit keine Garantie. Sie war eine Strategie – wiederum auf Geheiß Washingtons. Wieder einmal lautete die Botschaft an Moskau: Westlichen (westdeutschen) Unterschriften kann man nicht trauen.
Fünftens – Nord Stream
Am 7. Februar 2022 verkündete Präsident Biden im East Room des Weißen Hauses – in Anwesenheit des damaligen Bundeskanzlers Olaf Scholz: „Wenn Russland (in der Ukraine) einmarschiert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende setzen.“ Auf die Frage nach dem Wie antwortete er: „Ich verspreche Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.“ Sieben Monate später wurden die Pipelines durch einen Sabotageakt in der Ostsee zerstört. Die vorliegenden Beweise – investigative Recherchen in den USA und Deutschland, die Ermittlungen der deutschen Bundesanwaltschaft und öffentliche Aussagen ehemaliger Beamter – deuten überwältigend auf eine gemeinsame ukrainisch-amerikanische Operation hin. Die deutsche Bundesregierung wusste dies schon lange. Und dennoch hat Deutschland zugelassen, dass die öffentliche Schuld entgegen den eindeutigen Beweisen Russland zugeschoben wird, während ein Akt industrieller Sabotage gegen die deutsche Wirtschaft ungestraft und unbeantwortet blieb.
Sechstens – das Istanbul-Abkommen vom April 2022, das zum Greifen nah war
Nur wenige Wochen nach Russlands Invasion im Februar 2022 trafen sich russische und ukrainische Unterhändler in Istanbul, um die Bedingungen eines Friedensabkommens auszuhandeln: Neutralität der Ukraine außerhalb der NATO, multilaterale Sicherheitsgarantien, vereinbarte Truppenbegrenzungen und die schrittweise politische Lösung der Donbass- und Krim-Frage. Das Abkommen stand kurz vor der Unterzeichnung. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett, einer der Vermittler, bestätigte öffentlich, dass die Einigung kurz bevorstand und dass der Westen – insbesondere die Vereinigten Staaten und Großbritannien – versucht hatte, sie zu verhindern. Die Mission von Premierminister Boris Johnson nach Kiew im April 2022, um die Ukraine anzuweisen, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, ist aktenkundig. Hunderttausende ukrainische und russische Menschenleben sowie die gesamte europäische Ordnung haben den Preis für diese US-amerikanisch-britische Intervention bezahlt. Deutschland hat dazu geschwiegen – obwohl Deutschland wie kein anderes europäisches Land die wirtschaftlichen Folgen zu tragen hatte.
Deutschlands wirtschaftliche Selbstzerstörung
Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist.
Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten.
Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben.
Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen.
Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.
Die Bedingungen eines akzeptablen Abkommens, das Deutschland vorschlagen könnte, sind klar: Die Kämpfe werden an einer Waffenstillstandslinie eingestellt. Alle Seiten verzichten auf jegliche zukünftige Gewaltanwendung in Grenzfragen. Die Ukraine stellt ihre Neutralität wieder her, die NATO verzichtet dauerhaft auf eine weitere Osterweiterung. Europa und Russland nehmen ihre Wirtschaftsbeziehungen wieder auf und beenden die Kriegstreiberei. Die OSZE wird wieder zum zentralen Forum für europäische Sicherheit, mit dem Grundsatz, dass europäische Sicherheit unteilbar ist und nicht auf militärischen Blöcken beruht, die Europa spalten. In einem solchen Szenario des Friedens kann Deutschland seine nationalen Ressourcen auf die Investitionen in Digitalisierung, KI, Halbleiter und Energie konzentrieren, die Deutschlands wirtschaftliche Zukunft erfordert.
Die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie in den kommenden Wochen tun und was Sie unterlassen. Dasselbe gilt für die deutsche Öffentlichkeit, die Völker Russlands, der Ukraine und ganz Europas. Es ist Zeit für Diplomatie, Herr Bundeskanzler. Sie haben die Wahl.

Wo bleiben die US -, EU- und Deutsche Steuergelder? Nebenher macht natürlich die Westdeutsche Rüstungsindustrie Milliarden Profite, - nicht vergessen bezahlt vom DE-Steuergeld! Das muss klar sein.
Das aktuellste Beispiel ist der Quartalsbericht der US-Regierung mit dem Titel „OPERATION ATLANTIC RESOLVE INCLUDING U.S. GOVERNMENT ACTIVITIES RELATED TO UKRAINE“ („OPERATION ATLANTIC RESOLVE EINSCHLIESSLICH DER AKTIVITÄTEN DER US-REGIERUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DER UKRAINE“), die Generalinspekteure des Pentagons, des US-Außenministeriums und der (offiziell vor knapp einem Jahr aufgelösten, aber offensichtlich immer noch arbeitenden) US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) gemeinsam verfasst haben. Der Bericht hat bereits in einer Kurzmeldung erwähnt, dass die US-Regierung aktuell 56 Fälle von Korruption und Diebstahl von US-Waffen in der Ukraine - von Regierung- und Militärführer - untersucht.
Der Bericht hebt insbesondere die Beteiligung von FBI-Agenten an der Ausbildung von NABU-Ermittlern hervor. Er führt Fälle der Zusammenarbeit von NABU und FBI bei der Festnahme eines gesuchten ukrainischen Beamten in den USA, bei Ermittlungen zu einem Betrug im Bereich der Drohnenproduktion in Höhe von 120 Millionen US-Dollar und bei einem Waffengeschäft im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar an.
[US-Gov.]
Das mafiöse Geflecht - kwartal95 - welches sich auf Kosten von Krieg und Millionen Toten bereichert(e) besteht nur aus Selensky & engen(!) Vertrauten und Freunden!

Aus welchen Schoss kriecht der Westdeutsche Revanchismus? Wer sind die Verbündeten? Wer bezahlt? Wer profitiert?
Profiteure:
Rüstungskonzerne, Aktionäre, Teile der Industrie, Finanzmärkte, militärische Institutionen, NATO-nahe Sicherheitsstrukturen.
Leidtragende:
langfristig der öffentliche Haushalt, Bereiche konkurrierender Staatsausgaben, Kommunen, potenziell sozial schwächere Gruppen, und zukünftige Steuerzahler, und zu guter Letzt: Der Vielvölkerstaat Ukraine und Russländische Föderation - für den Wessi-Profit und Wessi-Täter-Enkel Ideologie.
Die Finanzverschiebungen durch Friedrich Merz & den Westdeutschen Kriegs-Kollektiv Parteien auf den Militärbereich brauchen das Feindbild Russland. Dieses Feindbild und eine diffuse Angst vor den Russen sind im nichtentnazifizierten Persilscheindemokraten- Universum tief verwurzelt. Dabei wird eine Schuld verdrängt, die Deutschland gegenüber den Russen hat. Das ist der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion, bei dem etwa 27 Millionen Sowjetbürger umgekommen sind, überwiegend Russen und russische Soldaten.
Die feindselige Haltung gegenüber Russen, bis hin zum Revanchismus, hat Tradition in der CDU. Sie konnte 1949 die erste Bundestagswahl nur gewinnen, weil Millionen ehemaliger Nazis die damals neue Partei gewählt haben. Die SPD dagegen war ein Gegner der Nazis, schon in der Weimarer Republik - hat aber anscheinend nichts dazu gelernt.
Auch die bedingungslose Unterstützung. ausgerechnet der Proto-Bandera-OUN-Ukraine, mit allem, was nötig ist, hat eine Wurzel im Nazireich: Ukrainische Faschisten haben auf Naziseite schon gegen Russland gekämpft und sie werden heute in der Ukraine noch als Helden verehrt. SS-Veteranen, Holocaustteilnehmer, Juden-Pogromler, Polen-Schächter, Roma-Massakrierer - das Bunte und Vielfältige Pantheon des West-Ukrainischen Paradieses. [overton, priv, aut]


Wieviel Erde braucht der Mensch? Hörspiel nach der Erzählung von Leo Tolstoi
Warum schreibe ich immer von 33-45-Wessi-Täter-Enkeln,- das wurde ich vor kurzem gefragt. Weil es die russophoben Wessis und Ihre Ideologen-Enkel sind - die uns ins Verderben treiben wollen. Die Akte Rosenburg: Das BMJ und die NS-Zeit.
Mögen die (infantilen schwatzenden pervertierten westdeutsch- dominierten) Linken keine Arbeiter, Herr Ernst? 
3 Gesänge: Sygyt, Hoomey, Kargaraa. Tuwinischer Kehlkopfgesang. Süd-Sibirien/ Altai















