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21.06.24   18:05:09

Der Demokratische Witz der Woche


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schränkt zunehmend die Pressefreiheit in seinem Land ein. Dies berichtet die New York Times unter dem Titel «Ein grosser Schritt zurück». Journalisten und Organisationen, die die Pressefreiheit überwachen, klagen über zunehmenden Druck und Beschränkungen, die weit über die sicherheitsbedingten Massnahmen im Kriegszustand hinausgehen. Oksana Romanjuk, Direktorin des Instituts für Masseninformation, beschreibt die Situation als «besorgniserregend», zumal da die Ukraine doch für Demokratie gegen eine Diktatur kämpfe.
Die breite ukrainische Fernsehnachrichtenlandschaft der Vorkriegszeit wurde nach Angaben der New York Times von Selenskyjs Regierung nach dem Februar 2022 zu einem «einzigen, staatlich kontrollierten Sender zusammengefasst». Oppositionelle Kanäle wurde geschlossen. Die Regierung begründe dies mit der Notwendigkeit, zuverlässige Nachrichten zu senden. Doch die Berichte seien überwiegend positiv – was dazu führe, dass eine Mehrheit der Ukrainer ihnen mittlerweile misstraue. Das US-Aussenministerium beklagte in einer Untersuchung «ein beispielloses Mass an Kontrolle über die Hauptnachrichten im Fernsehen».

Die Endsiegberichte dürfen nicht gestört werden! Bis zum allerletzten Ukrainer - ist anscheinend der Plan der teilweise auch Damenunterwäschetragenden Friedensstrategen aus dem Westen.

Zur Zeit findet in der Ukraine einen Menschenjagd auf kriegstüchtige junge Männer statt - die paradoxerweise nicht kriegstüchtig sein wollen ... . Was es alles so gibt?



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buch erbeissen. ernst herbeck aus österreich weiss
bescheid und hat es ausgedrückt wie kaum einer nach hc
artmann


Kunst von sc.Happy
inseriert: 17.09.09
Hits: 2927


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ich peter - sc.HAPPY-runkelwawerzinek- gebe sonst keine buchvorschläge ab
hier die ausnahme
bei zweitausendeins für einen EURO
9 + 99zig CENT zu haben:

Ernst Herbeck
Die Vergangenheit ist klar vorbei.
Hrsg. von Carl Aigner und Leo Navratil.
Wien: Brandstätter, 2002.
254 S., ISBN 3-85498-164-3.

amüsiere mich seit der ersten seite sehr

Ernst Herbeck (* 9. Oktober 1920 in Stockerau; Ü 11. September 1991 in Maria Gugging) war 45 Jahre lang Patient in der Niederösterreichischen Landesnervenklinik Gugging. Unter Anleitung seines Arztes Leo Navratil begann Herbeck Gedichte zu schreiben.

Ernst Herbeck wurde mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren und hatte damit eine einhergehende Sprechstörung. Er absolvierte die Hauptschule und besuchte anschliessend ein Jahr lang die Handelsschule. Mit 20 Jahren wurde er zum ersten Mal an der Wiener Psychiatrischen Universitätsklinik aufgenommen. Zwei Jahre später erfolgte ein zweiter Spitalaufenthalt. Nach seiner Entlassung aus der Klinik arbeitete Herbeck wieder als Hilfsarbeiter in einem Rüstungswerk. Im Herbst 1944 wurde er zum deutschen Militär einberufen, im März 1945 wurde er als kriegsdienstuntauglich entlassen. Im September des gleichen Jahres erfolgte die dritte Aufnahme in die Klinik. Im Mai 1946 wurde Herbeck zum vierten Mal aufgenommen. Er wurde ins Krankenhaus überstellt und war seit dieser Zeit mit einer einjährigen Unterbrechung hospitalisiert.

Bekannt wurde er ab 1977 mit Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Alexander.

Anders als seine Künstlerkollegen in Gugging Johann Hauser, August Walla und Oskar Tschirtner, die mit ihrer Malerei zentrale Künstler der Art Brut wurden, hat Ernst Herbeck immer nur den künstlerischen Ausdruck in Gedichten gesucht. Herbeck hat stets nur auf Wunsch und meist nur nach Angabe eines Titels geschrieben. Änderungen und Korrekturen an seinen Texten nahm er nur während deren Entstehung vor, nachher nicht mehr, schrieb Leo Navratil über seine Arbeitsweise.



so und nun stürmt die regale und
wie bereits aus der geschichte gelehrt bekommen
zahlt am eingang zum buchhandel euer lebensticket, wenn ihr die eisenbahn überfallen wollt.

Das dazu.
mein ur-teil: krass + in ordnung der schweigsame emnormist aus österreich.