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WASSEN WEIB IS ISSEN WEIB MIT LEIB. oder was nur der sex dauern von den männern

WASSEN WEIB IS ISSEN WEIB MIT LEIB. oder was nur der sex
dauern von den männern will


Kunst von sc.Happy
inseriert: 26.10.10
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WASSEN WEIB IS ISSEN WEIB MIT LEIB

Ich sage jedermann, dass er frei ist von Schuld in Liebesdingen, wenn er auf einen Schlag alle seine Liebschaften überschauen kann, und an Gefühlen für jede einzelne noch so etwas wie Leidenschaft für jede Regung übrig bleibt; dann war es bleibt es und ist das Lieben den Kampf um die Frauen wert. Du gerätst an die Fühlbarkeitsgrenze, weil: das geht an die Substanz, aber du kannst am Ende der Gewinner sein. Glück auf. Jubeli Jubela, zum Glück sind Frauen da! Du bist doch als der Schreiberling zuerst auch der Liebende. Fürs Schreiben gibt es kleine Heftchen zu kaufen, in die kann man Notizen machen. />
Uhrzeit, Lärmstärke, Kurznotizen zu Telefonaten. Halt son Zeug für Eventualitäten, weil: Alles kann man sich nicht behalten. Zum Beispiel ist es heute sehr warm, man schwitzt, rennt nackt herum, gottgewollt, gottgeschaffen - und kann sich zu Hause nur duschen. Da ist es besser, man ist ein Liebender, liebt geradezu sich in den Schweiss; geht über seine Grenzen hinaus, wohin man gehen muss, um zu baden, im Schweisse beider, Angesicht zu Angesicht zerfliessend. Man verausgabt sich am besten, wenn man sich nicht befragt darüber, was das Lieben am Schluss kostet, wenn man die Liebste zur Liebe wie zu einem grossen Essen lädt, um vorsichtig anzufragen, ob es auch in der Badewanne, auf den kalten Kacheln des Badezimmers passieren kann, wenn uns danach wäre? Man will als Schreiberling nicht, dass einem die Ideen ausgehen. Man will als Liebender nicht, dass die Geliebte ausgeht ohne einen. Man will seine Geschlechtsorgane im Fall der Liebe dann auch für die nächstfolgenden Wochen regelmässig genutzt sehen. Man liebt sich heiss. Man schreibt sich leer.
Ein Schreiberling ganz ohne Hintergedanken und Scham, so etwas gibt es nicht. Es ist nur die Balance zu halten, zwischen wollen, können, gieren, walten. Man muss als Liebender und auch als Schreiberling bei aller Übertreibung, Enthemmung, die Übersicht bewahren. Kühlen Kopf zeigen; und immer wie stets Notizen machen, mit dem Stift der Liebe, dem Stift zum Papier, den Fingern, den Hautporen, den Hörohren, den Haarspitzen, den Seelenenden; sich all zu oft - die Nacht nach dem Verkehr, um die Ohren hauen und weiter schreiben, während die Liebste erschöpft schläft. Dann hat man sich an sich auszutoben, abzureagieren, zur Ruhe zu gieren, sich selbst zu befriedigen. Man hat, um von sich zu lassen, nach dem eigenen Fleische zu fassen. So sieht es aus. Das weiss so niemand von uns Liebenden, Schreibenden. Das ist die ganze Kunst. Etwas notieren, dann einem Rausch folgen, sich an der Tastatur erschöpfen, sich ein Gesprächsfetzen merken, ihn aufschreiben, daraus dann Romane basteln. Fertig. Über die Frau wie ein Thema herfallen, ohne an die Veröffentlichung zu denken, sie beschriften, von Kopf bis Fuss, ununterbrochen, Hals über Kopf. Wie als gelte es, seinen besten Text zur Liebe zu verfassen. Den Text zum Tod. Den text zum Tod der Geliebten aller geliebten. Denn nur wer richtig liebt, fährt, wo er mit der Hand über die Haut streicht, den Tod ab, tote Orte, Grabstätten für tote Worte, sage ich. Denn Texte sind wie Menschen.
Liebe wird ausgeübt, um sich bis an die Übergrenzen zu testen. Ich will in dir, geliebtes Gegenüber, wo ich in dich dringe, singen und - meine Reaktion zur Liebe, durch dein Zucken hören, das mir bestätigt, wie dumm es ist, davon auszugehen, dass Liebe ist, wo Tod nicht sein darf und umgekehrt. Ich liebe dich. Bis dass der Tod.
Ich sterbe für dich. Bis dass wir eins werden. Im Namen der Hilflosigkeit. Im Namen der Gier. Im Namen der Dumpfheit, des Triebes. Steuerlos. Herzlos. Was meine Liebeskunst bei Frauen anbelangt, oh Jammer, oh Pein, von manchen bin ich überzeugt. Manchmal weiss ich von Beginn an, dass mich eine Liebe bis zu ihrem Ende ärgern wird, weil die Liebe, die wir zwei, als Mann und als Frau ausüben, einen schlechten Charakter hat, an dem ich mich vergeblich mühe, sage ich mir und muss dazu schweigen. Denn die Liebe zu einer Frau soll frei sein von Zweifel an ihr. Und doch liebt es sich angenehmer beschämt. Liebt sich intensiver in Abkehr und Gegenwehr. Man liebt sich. Man erhebt sich. Man duscht zusammen und geht dann auseinander. Grusslos. Wortlos. Einfach so. Ohne Verpflichtung aneinander. Ohne Dichtung für einander. Besser in diesem Fall, man benimmt sich der Liebe gegenüber wie man sich sonst einer Behörde gegenüber benimmt, die sich mir gegenüber spendabel verhalten hat. Das ist ein Trick nur, aber: so kann ich mir freier ins Gewissen reden. Und all die Frauen, die ich zur Liebe, zum Akt überredet habe, mit Gesten von gestern, Worten in Bündeln, Reizen in Gasform, sie sollen wissen, was ich so aushalte und durchstehe und antworte auf Fragen, die es nicht geben dürfte aber gibt. Hast du je wirklich eine Frau geliebt? Antwort: Nein. Nur ganz schön nahe bin ich mir allein gekommen, wenn wir gekommen sind, mein geliebtes Kind. Es gibt Texte, an denen hänge ich sehr, weil sie die Schwierigkeiten, welche sie mir beim Schreiben bereitet haben, rasch vergessen lassen. Solche Liebesnächte lassen uns glücklich sein. Wie zum Beispiel der Urtext zu NIX, den ich nie veröffentlicht habe, der bei mir in einer Schublade liegt, den ich nicht hergeben will.
Ich bin nicht in erster Linie ein Geschlechtsfreund, der freien, körperlich notgedrungenen, liebenden Veröffentlichungen wegen, wissen man von mir wissen soll. Ich liebe des Schreibens willen und schreibe wie bei einem Geschlechtsakt anwesend. Mir ist der Umstand gar nicht peinlich. Ich würde am liebsten nur lieben und geliebt werden, vögeln und danach alles tun, um meine Gefühle zu vernichten, wenn ich davon leben könnte. Aber es kann niemand lieben ohne sich zu bereichern. Und es gibt den Schreiber nicht, der schreibt, um mit der Schrift zu verreisen, Fotos zu schiessen, die man sich dann in ihrem Zimmerchen mit der Frau ansehen wird. Nackte. Glänzende Fotos. Und doch reist man aus, wenn man in die Frau einfährt wie zur Schicht in den Schacht. Ich bin wenn ich in Schweiss und Erregung gerate, vor allem ein Bewahrer von Texten, die mir gefallen und wohl dem grossen Publikum nicht. Ob es mir recht ist, ob ich will oder nicht, ich habe es hiermit klar und exakt auch nur an dieser Textstelle stark zu betonen, die Texte und ich sind eine Gemeinschaft, die Frauen und ich sind eine andere. Wir bedingen uns.

Fazit meiner Lieben: In zwanzig Jahren drei Stipendien, die mich an Orte zwangen, an denen ich binnen weniger Monate jeweils Bücher fertig gebracht habe, die nicht einmal gut liefen, niemanden als Leser fanden. Das ist etwas, worauf ich stolz bin. Es sagt mir: ich habe Leben gut vergeudet. Was meine Liebschaften anbelangt: Oh ja, auch darauf bin ich stolz. Auch mit ihnen habe ich mich vergeudet. Nur vergeudeten wir uns zu zweit und nicht so allein am Schreibtisch wie es der Schreiberling ist. Heute weiss ich als Liebender zumindest: ich war die Jahrzehnte blöd, mich nicht anzustellen, um Summen zu betteln, Zuneigungen, Zuwendungen, Rausch. Denn Bettelei ist es, einen Antrag stellen müssen, wo man von sich weiss, dass man gut liebt, gut vögelt, manierlich schreibt und so mancher Kollege einem die Wasser nicht reichen wird. Und doch fallen immer den Unbedarften, den Angebern, den mit ihren Schwänzen Takt schlagenden Idioten unter uns Liebenden / Lebenden / mehr Aufmerksamkeiten als Unsereins zu. Das alles nur, weil sie taffer wirken, Länge aufweisen, glatte Penishaut oder Achselhaar zu Kulleraugen wie auch immer das Ding mit der Liebe, der Verführungskraft funktioniert, ohne funkelnde Augen funkt da nix also: wissen, wo wann welcher Hahn aufgedreht wird, tut schon not.
Ich habe in der neuen, fremden Schreibbude ein Podest errichtet, mit Fächern, Laden und einer Arbeitsfläche, die über die gesamte Wand reicht. Man könnte sich dort auch wälzen, ficken und nach dem siebenten Mal, ins achte Weltwunder geilen. Allein. Es bleibt Hirnspuk, Fantasie. Fanta-SIE. Das Licht kommt von rechts, wie es sich gehört. In der Alaskastrasse hatte ich den Küchentisch, der auf dem Müll und nicht ins Museum gelangt ist. Er war blau gestrichen zwischen die Fenster gestellt. Ich habe mich mal an die eine, dann an die andere Seite zum Arbeiten gesetzt. Ich habe die Ecken meiner Spielwiese Manuela, Lisa, Hertha, Rosi genannt und mir einen runtergeholt. Aber das war nicht ich, das war die Biologie. Das war mein einziger Luxus über Wochen. Ich kann meine Nächte auch gut ohne Frauen verbringen. Der Schlaf gebärt sowieso genügend Ungeheuer, die weiblich sind. Goya ist mein zeichnender Zeuge. Ich arbeite bis tief in die Nacht. Ich liege auf einer schmalen Liege. Ich habe ein Dusche, ein Waschbecken, ein Durchlauferhitzer, einen Flur. Mehr brauche ich nicht. Mein Liebesleben (liebes Leben) verläuft in geordneten Bahnen, solange ich in dieser kleinen Enge bin. Draussen ist das vorbei. Draussen gibt es für mich zu viel Erregung, Not, Durft, Weiberschultern, Busen, Bettler, Bahnen und diese ansteigende soziale Spannung. Draussen ist alles, aber auch alles zur Liebe das Gegenteil, Widerspruch. Das halte ich im Kopf nicht aus. Ich fliehe rasch in meine Schreibbude zurück. Ich denke an Frauen. Ich greife nach ihnen, und frage mich laut nach ihnen schreiend, mich verzehrend: wie die Menschen nur so sein können wie sie durchweg sind. Lieblos. Die Liebe los mit der Abnabelung von allem Weiblichen, der Mutterschaft. Es bangt mich, engt mich, nur zu ahnen, Wie sich das Leben auf Erden unter angeblich Verliebten dann so von selbst, in nur noch gespielter Liebe wie von alleine organisiert. Als gäbe es einen Fahrplan für Zuneigungen (Zug um Zug, neigen sich die Bebebahnen). Wer oben liegt, hat das Sagen und sagt und befiehlt. Küss mich jetzt. Lass dich ficken. Mach die Beine breit. Steck deinen Schwanz in meinen Mund. Peitsche mich, du Waschlappen. Besorge es meiner Mutter. Besorg es meiner Schwester, meinem Bruder, gib es dem Hausmeister. Ich will, dass uns die Kinder zusehen. So brutal ist Liebe aber auch. Und das nicht nur als Happen, sondern massenhaft, allüberall. Wie es mir unerklärlich ist, dass Leute in den Krieg gerufen werden, zu Kriegern gemacht werden.
Und kehrten sie ein in den Krieg der Liebe, der Liebesschlacht, so dürfen die Krieger mit ihren Geschlechtsteilen bomben, vergewaltigen, erschiessen, rauben, plündern. Und es haben ihnen daheim unter Marschmusik Frauen, Kindern zur Verfügung zu stehen, die sie zu umarmen haben und loben sollen. Für nix als diesen mörderischen Blech am Latz, das ihnen während der Orgie, während der Massenvergewaltigung vom Obersten persönlich zugeworfen wurde, als dessen Arsch genug auf und nieder gewuchtet hatte, er sich erhob und die Frau erschoss, die er eben noch genoss. Jaja. Ich weiss. Man hält das für Übertreibung. Aber niemand geht in die Schlacht ohne auf die Belohnung zu hoffen. Und es gibt beim Militär in Aktion keine billigere Form der Ehrung als dieses: Jungs, auf die Weiber. Aufs Freiwild. Ich spreche indessen also bereits als liebender Schreiberling und als schriftführender Lustheinz:
Ich mag Frauen sehr, aber ich ertrage das zivile draussen nicht gut. Die Kluft zwischen Hektik und Ruhe, Konfrontation, Entladung ich beherrsche sie als Liebender nicht. Nichts ist für mich vorherzusehen, obwohl ich ein Schreiberling bin, die Menschen kenne, die niemand kennt, die tun und auf noch viel grössere Verbrechen kommen als die Bomben auf Hiroshima, Nagasaki. Ich höre die Bombe beim Liebesakt. Ich spüre Detonationen fern von mir, beim Liebesakt. Ich werfe mich weniger ins Zeug, je näher es dem Höhepunkt entgegen geht, weil ich Vietnam erlebt habe, Vietnam nicht vergesse, niemals so ins Rauschzustände gerate, dass ich jenes Mädchen und dessen Hautfetzen am Liebe nicht auch an der Frau flattern und baumeln sehe, die ich gerade befriedig. Ich habe die Verbrechen der Welt im Kopf, wenn ich stöhne. Ich werde gefoltert, wo mich eine Frauenhand liebkost. Das steht nun einmal fest. Draussen beteiligen sich die Leute an Wahlen. Draussen reisen sie von weit an, um einen tödlichen Job wie das Morden im Auftrag der Militärs zu tätigen. Die Erde ist ein Karton.
Die Liebe ist ein Deckel, der zu keinem Topf passt, ausser, dass er sich über Gräben schützend schiebt. Es tötet Leben wer liebt. Verschiedene Menschen siedeln unter einem Dach, leben im Dienst einer haltlosen Vision vom besseren Menschentum, solange es Verbrecher gibt, die keiner je belangt, weil ihre Verbrechen nicht zu erfassen sind. Jedenfalls denke ich oft darüber nach, warum flüchtende Menschen mit Flugzeugen wieder ausgeflogen werden, in die Heimat zurück; und die Konzerne können wuchern wie ein Krebs sich durch den Körper frisst. Italien. Russland. Israel. Burma. Bochum. Beton. Verkehr. Zeitensprung. Zeiten mit Sprung in der Schüssel. Sprungbrett. Brett vorm Kopf.
Egal, keine Ahnung. Ich liebe nur mit Bremsen. Ich mag den Menschen im Einzelnen, die Menschheit aber nicht. Ich rede von Gefühlsarmut und Liebe am Bau, die keinen Zusammenhalt unter den Menschen geschaffen hat, nie etwas schafft, ausser Kindersegen, Hunger, Nachwuchs, Nachschub. Die Strassenbahnen trommeln zur Jagd. Ich bin ein Kopfjäger. Ich begebe mich in meinen Hirndschungel, sitze am Schreibtisch, verfasse den Bericht über mich und meine Liebesunfähigkeit. Dass mir der Sex zu überbewertet erscheint. Und beweise mir Mut damit; denn ich stehe allein da mit meiner Unfähigkeit zur Liebe, den Akt, den schon achtjährige Burschen perfekt drauf haben. Ich liebe die Liebe nur bedingt. Mag das Ding an mir nicht, nicht einmal bedingt. Zu viel Fleisch und Blut für nur dreimal pinkeln am Tag. Und es wird mir, wo ich mich als schlechter Schwanzträger ausweise, in meiner gewünschten Schwanzlosigkeit kein edler, stolzer Schanzträger folgen. Ich liebe heisst also bei mir: ich sammle Früchte und Kräuter und behaupte nicht zu sammeln, zu ersinnen, zu beschreiben, zu phantasieren. Ich spiesse Worte, flechte sie zu kleinen Zöpfen, die dann gute Sätze sind. Ich stelle Fallen. Der Wind verrät mir, wo die Falle aufzustellen ist. Ein Thema, das ich einfangen will, hat keine Chance. Ich bin der Fallen-, der Schriftsteller. Der Text läuft wie ein Tier in meine Falle. Ich liebe wie ein Tier nicht schlechter gedankenverloren liebt, wenn überhaupt von Liebe unter Tieren geredet werden darf. Und doch: im Kopf des Schreiber stecken besondere Kräfte, wie im Kopf aller Liebenden das Wahre steckt, das Menschentum pur, das so gar einen sinnlichen Ausdruck erhält, erregt, wenn man nur zusieht, wie zwei Liebe machen, sich bewegen, dich erregen. Man sollte meinen Kopf nach meinem Tod auf einen Pfahl stecken, ihn gepfählt an der beliebigen Literaturschule abstellen, wo ihn die besten Elenden umtaufen können, mit ihren spitzen Bleistiften anrücken, sie wie Pfeile in mein Affenfleisch schiessen. Man soll mich am Ende meiner Tage in meiner Nacktheit bewundern. Man soll meinen Schwanz ansehen und sagen: er hat aus sich mehr gemacht als mit seinem Schwengel. Bravo oder Buh. Das dazu. Und nun rasch noch eine Liebes- und Lebensweisheit ausgesprochen, die Bestand haben wird oder jetzt schon verdampft: Wenn wer sich traut, wird er meinen Totenschädel kriegerisch anmalen und russische Musik auflegen, Texte von mir brüllen, seinen Kopf an den meinen Kopf schlagen, ihn vom Stab lösen, dann triumphierend hochhalten und einen Kaschmirtanz mit seiner nackten Freundin aufführen.

Wenn es zur Rettung beiträgt, wenn aus ihm ein guter Schreiber wird, ist das in Ordnung und in meinem Sinne.

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