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21.06.24   18:05:09

Der Demokratische Witz der Woche


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schränkt zunehmend die Pressefreiheit in seinem Land ein. Dies berichtet die New York Times unter dem Titel «Ein grosser Schritt zurück». Journalisten und Organisationen, die die Pressefreiheit überwachen, klagen über zunehmenden Druck und Beschränkungen, die weit über die sicherheitsbedingten Massnahmen im Kriegszustand hinausgehen. Oksana Romanjuk, Direktorin des Instituts für Masseninformation, beschreibt die Situation als «besorgniserregend», zumal da die Ukraine doch für Demokratie gegen eine Diktatur kämpfe.
Die breite ukrainische Fernsehnachrichtenlandschaft der Vorkriegszeit wurde nach Angaben der New York Times von Selenskyjs Regierung nach dem Februar 2022 zu einem «einzigen, staatlich kontrollierten Sender zusammengefasst». Oppositionelle Kanäle wurde geschlossen. Die Regierung begründe dies mit der Notwendigkeit, zuverlässige Nachrichten zu senden. Doch die Berichte seien überwiegend positiv – was dazu führe, dass eine Mehrheit der Ukrainer ihnen mittlerweile misstraue. Das US-Aussenministerium beklagte in einer Untersuchung «ein beispielloses Mass an Kontrolle über die Hauptnachrichten im Fernsehen».

Die Endsiegberichte dürfen nicht gestört werden! Bis zum allerletzten Ukrainer - ist anscheinend der Plan der teilweise auch Damenunterwäschetragenden Friedensstrategen aus dem Westen.

Zur Zeit findet in der Ukraine einen Menschenjagd auf kriegstüchtige junge Männer statt - die paradoxerweise nicht kriegstüchtig sein wollen ... . Was es alles so gibt?



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MACH DAS NUR NICHT BLEIBE STOLZ. ...fürn buch, das ein
verlag rausbringen will zahlen, ist ja wohl das letzte


Kunst von sc.Happy
inseriert: 18.11.10
Hits: 2668


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Antwort prompt.

also mein guter, für ein Buch zahlen, das ist völlig daneben, sage ich dir. niemals. das kannst knicken. 5000 ist frech. 6000 0berfrech. Ei Ei Ei.

also musste weiter nach dem richtigen Verlag schauen. erst einmal aber vorher einschätzen, ob es gut ist, was du da geschrieben hast oder ob du es nur mal in einer Buchhandlung stehen sehen willst.

wie gut es ist, kann man immer an den anderen Schreibern ermessen. denen, die du magst, denen du nacheiferst. die müssen in dir drinnen den Kopf neigen und Anerkennung zollen. sonst taugt es nix. wenn du an sie ranlangst, denen du nacheiferst, ihnen zumindest gefühlt nahekommst, dann ist das Buch auf jeden Fall wert veröffentlicht zu werden.

man ist ja besser beraten, wenn man meint, schlecht zu schreiben, jedenfalls nicht gut genug für die grosse schlaue kritische Leserschaft. dann hat man das Gefühl, es ist gerecht, dass sich niemand dafür interessiert. das meine ich.

manchmal muss ein fremder ran, es einfach unvoreingenommen und mit scharfem blick darauf lesen, einer vom fach und mit Ehrlichkeit. der dir ins Gesicht sagt, wies ausschaut mit dem Thema, dem Text, dem Stil, der Spannung und so weiter. wenn der sagt, es ginge viel viel besser zu machen, he dann mach es einfach noch einmal und : besser als besser.

schreiben ist nichts nebenher. schreiben ist zerfleischen und ringen für nur ein Satzzeichen mitunter. nicht immer. aber doch sehen es viele Menschen einfach nicht so hart wie sich der Schreiberling quält. und ich sage dir - einfach meinen ne Geschichte zu haben, das meint der Wunderbutt im Meer auch von sich. im Scherz gesprochen: der Butt schweigt eh dazu.

nun klingelt es bei mir - es gibt Dorsch heute aus schwaan bei doberan von einem freund geangelt in der Ostsee. dazu Kartoffeln weisse Sosse fertig und wein und Eis mit Eierlikör danach. ist essen für meine Freundin und deren Tochter.

gruss und Schluss weil ich kochen muss.

Peter

DANN DOCH LIEBER PFERDE VERWETTEN ODER LOSWETTERN