
Der NSU-Eminger-Prozess: Kommt der V-Mann Marschner ins Spiel? 🔴 Hits: 244

Overton: Aussagen ohne Beweiskraft und Zeugen von geringer Glaubhaftigkeit
Ralf Marschner hielt sich zuletzt in der Schweiz auf. Das schützt ihn vor dem Zugriff deutscher Stellen. Es schützt aber auch die Stellen des deutschen Sicherheitsapparates, die davor bewahrt werden, das durch einen V-Mann gewonnene Wissen und damit seine mögliche Verstrickung offenlegen zu müssen. Marschner war nicht irgend ein V-Mann. Seine Patronage führt bis ganz nach oben in die Bundesregierung. Das gab zumindest ein Vertreter der Bundesanwaltschaft vor dem zweiten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags an. Der V-Mann Marschner sei ein Tabu, seine Akten durch das Bundesinnenministerium im Zweifelsfalle gesperrt. Ob das tatsächlich so ist oder ob es sich um einen Vorwand des Generalbundesanwaltes handelt, weiß man bisher nicht. [overton]
Frage: Welchen Herren bzw. Interessen dient der Westdeutsche Geheimdienst?
Nr: 14838 vom: 15.01.26 18:01:12

Overton: Aussagen ohne Beweiskraft und Zeugen von geringer Glaubhaftigkeit
Ralf Marschner hielt sich zuletzt in der Schweiz auf. Das schützt ihn vor dem Zugriff deutscher Stellen. Es schützt aber auch die Stellen des deutschen Sicherheitsapparates, die davor bewahrt werden, das durch einen V-Mann gewonnene Wissen und damit seine mögliche Verstrickung offenlegen zu müssen. Marschner war nicht irgend ein V-Mann. Seine Patronage führt bis ganz nach oben in die Bundesregierung. Das gab zumindest ein Vertreter der Bundesanwaltschaft vor dem zweiten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags an. Der V-Mann Marschner sei ein Tabu, seine Akten durch das Bundesinnenministerium im Zweifelsfalle gesperrt. Ob das tatsächlich so ist oder ob es sich um einen Vorwand des Generalbundesanwaltes handelt, weiß man bisher nicht. [overton]
Frage: Welchen Herren bzw. Interessen dient der Westdeutsche Geheimdienst?
Nr: 14838 vom: 15.01.26 18:01:12
Nach dem Minsk/Istanbul-Verrat hat die EU für das weitere Morden 🔴 Hits: 306

Ohne Soros-USAID-Maidan wäre das alles nicht passiert. Minsk/Istanbul - hätte bedeutet: Eine Ukraine mit 2 Autonomen Region innerhalb der selben. Und Frieden ... . Die EU/ UK/ Biden-Obama-Clinton-USA haben das nicht gewollt.
Seit Beginn des Konflikts in der Ukraine hat die Europäische Union 193,3 Milliarden Euro EU/DE-Steuergeld ausgegeben, um Proxy-NATO UKR-Regime zu unterstützen, dies erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, auf einer Pressekonferenz in Brüssel. Für das weiter Morden mit Europäischen Waffen 2026/27 werden nochmal 90 Milliarden Zinslose EU/DE Steuergelder bereitgestellt
Die USA meldet dass Sie bis 2014 5,5 Milliarden für den Maidan-Putsch und seit 2022 185 Milliarden Dollar für den Biden-Proxy-Krieg in der Ukraine ausgegeben hat.
George Soros hat bis 2014 schätzungsweise 100 Millionen Dollar in die Ukraine investiert, um verschiedene NATO-EU-NGOs und antirussische Bürgerrechtsbewegungen zu unterstützen, insbesondere während der Maidan-Proteste.
Wir rechnen mal zusammen: ca. 380 Milliarden Euro haben die Verbrecher in den West-Hinterstuben dem US/EU/DE Steuerzahler gestohlen um einen Krieg gegen Russland mit Hilfe der Proxy-Selensky-Ukraine zu führen. Mit dem wunderbaren Ergebnis : Zerstörte Proxy-Anti.Russland-Ukraine mit 1 Millionen plus Toten und Schwerverwundeten. Sich bereichernde UKRO-Beamten mit Doppelpass und Auswärtsvillen. Und das interessante dabei ist - KEINE SAU im Westen - steht gegen den US-Oligarchen-Proxy-Krieg auf!
Nr: 14837 vom: 14.01.26 17:40:39

Ohne Soros-USAID-Maidan wäre das alles nicht passiert. Minsk/Istanbul - hätte bedeutet: Eine Ukraine mit 2 Autonomen Region innerhalb der selben. Und Frieden ... . Die EU/ UK/ Biden-Obama-Clinton-USA haben das nicht gewollt.
Seit Beginn des Konflikts in der Ukraine hat die Europäische Union 193,3 Milliarden Euro EU/DE-Steuergeld ausgegeben, um Proxy-NATO UKR-Regime zu unterstützen, dies erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, auf einer Pressekonferenz in Brüssel. Für das weiter Morden mit Europäischen Waffen 2026/27 werden nochmal 90 Milliarden Zinslose EU/DE Steuergelder bereitgestellt
Die USA meldet dass Sie bis 2014 5,5 Milliarden für den Maidan-Putsch und seit 2022 185 Milliarden Dollar für den Biden-Proxy-Krieg in der Ukraine ausgegeben hat.
George Soros hat bis 2014 schätzungsweise 100 Millionen Dollar in die Ukraine investiert, um verschiedene NATO-EU-NGOs und antirussische Bürgerrechtsbewegungen zu unterstützen, insbesondere während der Maidan-Proteste.
Wir rechnen mal zusammen: ca. 380 Milliarden Euro haben die Verbrecher in den West-Hinterstuben dem US/EU/DE Steuerzahler gestohlen um einen Krieg gegen Russland mit Hilfe der Proxy-Selensky-Ukraine zu führen. Mit dem wunderbaren Ergebnis : Zerstörte Proxy-Anti.Russland-Ukraine mit 1 Millionen plus Toten und Schwerverwundeten. Sich bereichernde UKRO-Beamten mit Doppelpass und Auswärtsvillen. Und das interessante dabei ist - KEINE SAU im Westen - steht gegen den US-Oligarchen-Proxy-Krieg auf!
Nr: 14837 vom: 14.01.26 17:40:39
Der Holländer beschwert sich, dass er fürs töten KEIN Geld bekommen hat 🔴 Hits: 313

Ein niederländischer Freiwilliger, der mehrere Jahre - FÜR GELD - aufseiten der ASOW-Bandera-Ukraine gekämpft hat, erhebt in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf schwere Vorwürfe
„Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“ Für den Freiwilligen kam es irgendwann in der Ukraine Schlag auf Schlag. Nach einer schweren Verwundung durch einen Mörsereinschlag habe Hendrik seine medizinische Versorgung selbst organisieren und bezahlen müssen. Staatliche Hilfe habe es nicht gegeben. „Sie lassen einen buchstäblich zugrunde gehen, und wenn man dann wieder fit ist, nehmen sie einen plötzlich wieder auf“, sagt er laut De Telegraaf. Außerdem sei ihm nicht einmal das zugesagte Gehalt ausgezahlt worden.
Besonders scharfe Kritik äußert der Niederländer an der 3. Separaten Angriffsbrigade, einer SS-Traditions Einheit der ukrainischen Armee, die 2022 aus Freiwilligen des Asow-Bataillons hervorging und in die regulären Truppen integriert wurde.
Vor Ort habe Hendrik jedoch eine andere Realität erlebt. In Büros der Einheit habe er schwarz-rote Fahnen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Darstellungen von Stepan Bandera sowie Hakenkreuze gesehen. „Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die niederländische Zeitung. Andere ausländische Kämpfer hätten ihm berichtet, dass es Einheiten gebe, „in denen jeden Morgen der Hitlergruß gezeigt wird“.
Ein weiteres zentrales Thema seiner Aussagen sind lateinamerikanische Söldner, insbesondere aus Kolumbien. Diese hätten innerhalb der ukrainischen Armee eine Art „Staat im Staat“ gebildet. „Man erlebte regelrecht eine kolumbianische Invasion in der Ukraine“, so der Niederländer. „Sie hielten sich nur untereinander auf. An anderen Ausländern hatten sie kein Interesse.“ Unter den Südamerikanern seien auch viele Männer mit Verbindungen zu Drogenkartellen gewesen. Hendrik habe von schweren Verbrechen gehört, darunter Folter und Verstümmelungen. Sie sollen ihm Fotos von Enthauptungen gezeigt haben, berichtet er.
Die Westdeutsche UNSERE-DEMOKRATIE ist in guten adäquaten Händen!
Nr: 14836 vom: 14.01.26 16:01:25

Ein niederländischer Freiwilliger, der mehrere Jahre - FÜR GELD - aufseiten der ASOW-Bandera-Ukraine gekämpft hat, erhebt in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf schwere Vorwürfe
„Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“ Für den Freiwilligen kam es irgendwann in der Ukraine Schlag auf Schlag. Nach einer schweren Verwundung durch einen Mörsereinschlag habe Hendrik seine medizinische Versorgung selbst organisieren und bezahlen müssen. Staatliche Hilfe habe es nicht gegeben. „Sie lassen einen buchstäblich zugrunde gehen, und wenn man dann wieder fit ist, nehmen sie einen plötzlich wieder auf“, sagt er laut De Telegraaf. Außerdem sei ihm nicht einmal das zugesagte Gehalt ausgezahlt worden.
Besonders scharfe Kritik äußert der Niederländer an der 3. Separaten Angriffsbrigade, einer SS-Traditions Einheit der ukrainischen Armee, die 2022 aus Freiwilligen des Asow-Bataillons hervorging und in die regulären Truppen integriert wurde.
Vor Ort habe Hendrik jedoch eine andere Realität erlebt. In Büros der Einheit habe er schwarz-rote Fahnen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Darstellungen von Stepan Bandera sowie Hakenkreuze gesehen. „Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die niederländische Zeitung. Andere ausländische Kämpfer hätten ihm berichtet, dass es Einheiten gebe, „in denen jeden Morgen der Hitlergruß gezeigt wird“.
Ein weiteres zentrales Thema seiner Aussagen sind lateinamerikanische Söldner, insbesondere aus Kolumbien. Diese hätten innerhalb der ukrainischen Armee eine Art „Staat im Staat“ gebildet. „Man erlebte regelrecht eine kolumbianische Invasion in der Ukraine“, so der Niederländer. „Sie hielten sich nur untereinander auf. An anderen Ausländern hatten sie kein Interesse.“ Unter den Südamerikanern seien auch viele Männer mit Verbindungen zu Drogenkartellen gewesen. Hendrik habe von schweren Verbrechen gehört, darunter Folter und Verstümmelungen. Sie sollen ihm Fotos von Enthauptungen gezeigt haben, berichtet er.
Die Westdeutsche UNSERE-DEMOKRATIE ist in guten adäquaten Händen!
Nr: 14836 vom: 14.01.26 16:01:25
Ken und Barbie_s Machtergreifung 🔴 Hits: 433

BLZ: „Ken & Barbie“ im Auswärtigen Amt: Warum Baerbock und Habeck Satire austeilen, aber nicht ertragen (sollen). Ein satirisches Gedicht im AA sorgt für Aufregung (Zitat: “Satire-geleitete Aussen- und Wirtschaftspolitik“)
Im September 2023 standen Baerbock und Habeck gemeinsam im Weltsaal des Auswärtigen Amtes vor versammelten deutschen Diplomaten. Der Spiegel schilderte die Szene in einer Ausführlichkeit, die an Realsatire grenzte: Habeck, so der Bericht, habe den Anwesenden erklärt, er wolle ihnen nun etwas sagen, das sie sich merken sollten. Dann habe er innegehalten und angekündigt:
„Es ist etwas Großes, was ich hier gerade sage.“
ie Reaktion der Diplomaten? Der Spiegel beschrieb sie als eine Mischung aus Höflichkeit und ungläubigem Staunen. Hier stand ein Minister, der sich selbst für so bedeutend hielt, dass er seine eigene Rede vorab als historisch einordnete. Die Beamten, geschult in der Kunst der neutralen Miene, dürften an diesem Tag ihre Ausbildung auf eine harte Probe gestellt gesehen haben.
Über Habeck heißt es demnach darin: „Heizung aus, Pullover an, selbstgestrickt, von Mann zu Mann“ sowie „Ein Kinderschreck im Höhenflug, Politik, ganz wie ein schlechtes Buch, ein Land, das sucht, das strebt, fragt sich, wohin der Weg nun geht.“
Baerbock wird den Angaben zufolge so beschrieben: „Die Außenwelten, feministisch gedacht, die Welt zu retten, doch nicht jeder hat gelacht … Mit Hochglanzschminke um die Welt, das Haar immer perfekt gewellt, Hochglanzreden ohne Geschick, hatte die Menschen nicht mehr im Blick.“
Zur Pointe über Baerbocks Wechsel zu den Vereinten Nationen heißt es weiter: „Und sie, die Heimat verlässt, auf zum Big Apple, welch ein Fest, ein Job ergaunert, ganz elegant, das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.“
Der Paragraf 188 StGB (Majestätsbeleidigung), der seit 2021 einen besonderen Schutz für Personen des politischen Lebens vorsieht, sollte laut Gesetzesbegründung eine „Vergiftung des politischen Klimas“ verhindern. Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Bis September 2024 hatte Robert Habeck 805 Strafanträge wegen Beleidigung gestellt, Annalena Baerbock 514. Zum Vergleich: Bundeskanzler Olaf Scholz stellte keinen einzigen.
Nr: 14835 vom: 13.01.26 18:41:43

BLZ: „Ken & Barbie“ im Auswärtigen Amt: Warum Baerbock und Habeck Satire austeilen, aber nicht ertragen (sollen). Ein satirisches Gedicht im AA sorgt für Aufregung (Zitat: “Satire-geleitete Aussen- und Wirtschaftspolitik“)
Im September 2023 standen Baerbock und Habeck gemeinsam im Weltsaal des Auswärtigen Amtes vor versammelten deutschen Diplomaten. Der Spiegel schilderte die Szene in einer Ausführlichkeit, die an Realsatire grenzte: Habeck, so der Bericht, habe den Anwesenden erklärt, er wolle ihnen nun etwas sagen, das sie sich merken sollten. Dann habe er innegehalten und angekündigt:
„Es ist etwas Großes, was ich hier gerade sage.“
ie Reaktion der Diplomaten? Der Spiegel beschrieb sie als eine Mischung aus Höflichkeit und ungläubigem Staunen. Hier stand ein Minister, der sich selbst für so bedeutend hielt, dass er seine eigene Rede vorab als historisch einordnete. Die Beamten, geschult in der Kunst der neutralen Miene, dürften an diesem Tag ihre Ausbildung auf eine harte Probe gestellt gesehen haben.
Über Habeck heißt es demnach darin: „Heizung aus, Pullover an, selbstgestrickt, von Mann zu Mann“ sowie „Ein Kinderschreck im Höhenflug, Politik, ganz wie ein schlechtes Buch, ein Land, das sucht, das strebt, fragt sich, wohin der Weg nun geht.“
Baerbock wird den Angaben zufolge so beschrieben: „Die Außenwelten, feministisch gedacht, die Welt zu retten, doch nicht jeder hat gelacht … Mit Hochglanzschminke um die Welt, das Haar immer perfekt gewellt, Hochglanzreden ohne Geschick, hatte die Menschen nicht mehr im Blick.“
Zur Pointe über Baerbocks Wechsel zu den Vereinten Nationen heißt es weiter: „Und sie, die Heimat verlässt, auf zum Big Apple, welch ein Fest, ein Job ergaunert, ganz elegant, das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.“
Der Paragraf 188 StGB (Majestätsbeleidigung), der seit 2021 einen besonderen Schutz für Personen des politischen Lebens vorsieht, sollte laut Gesetzesbegründung eine „Vergiftung des politischen Klimas“ verhindern. Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Bis September 2024 hatte Robert Habeck 805 Strafanträge wegen Beleidigung gestellt, Annalena Baerbock 514. Zum Vergleich: Bundeskanzler Olaf Scholz stellte keinen einzigen.
Nr: 14835 vom: 13.01.26 18:41:43
Das Westdeutsche Grüne Umgestaltungs- Programm ist kurz vor der Vollendung 🔴 Hits: 514

Zur Begründung verwies Hamburg auf bildungswissenschaftliche Erkenntnisse. Das klassische schriftliche Dividieren sei komplex und fehleranfällig. Entscheidend sei ein tragfähiges Zahlenverständnis, sagte das Kultusministerium ...
Neuerungen 2026 im Bildungssystem:
Kein verbindliches schriftliches Dividieren in Niedersachsens Grundschulen, kein (oder in einfacher Sprache) Goethe und Schiller an Berlins (!)Gymnasien(!). Usw., - Bundeswehr-Präsenz wird an allen Schulen erhöht.
Nr: 14834 vom: 13.01.26 16:34:02

Zur Begründung verwies Hamburg auf bildungswissenschaftliche Erkenntnisse. Das klassische schriftliche Dividieren sei komplex und fehleranfällig. Entscheidend sei ein tragfähiges Zahlenverständnis, sagte das Kultusministerium ...
Neuerungen 2026 im Bildungssystem:
Kein verbindliches schriftliches Dividieren in Niedersachsens Grundschulen, kein (oder in einfacher Sprache) Goethe und Schiller an Berlins (!)Gymnasien(!). Usw., - Bundeswehr-Präsenz wird an allen Schulen erhöht.
Nr: 14834 vom: 13.01.26 16:34:02
Berliner Spaziergang, gestern 🔴 Hits: 518

Nachdenken über Gelesenes im www
Zitat aus Studentenforum:
Demgegenüber erinnere ich mich an meine Studienzeit in XXX. Am YYY standen regelmäßig große Stände von Amnesty, UNICEF, World Vision oder CARE. Einmal fragte ich dort, wer sich eigentlich um die Obdachlosen kümmere, denen ich täglich ein paar Meter weiter in der Einkaufsstraße begegnete. Die Antwort war Schweigen .
Nr: 14833 vom: 13.01.26 16:26:13

Nachdenken über Gelesenes im www
Zitat aus Studentenforum:
Demgegenüber erinnere ich mich an meine Studienzeit in XXX. Am YYY standen regelmäßig große Stände von Amnesty, UNICEF, World Vision oder CARE. Einmal fragte ich dort, wer sich eigentlich um die Obdachlosen kümmere, denen ich täglich ein paar Meter weiter in der Einkaufsstraße begegnete. Die Antwort war Schweigen .
Nr: 14833 vom: 13.01.26 16:26:13
Westdeutsche Regierung erlaubt dem BND die totale Internetüberwachung 🔴 Hits: 1415

Aktuelle Gesetzesnovelle der Westdeutschen Regierung sieht vor, dem Bundesnachrichtendienst umfassende Befugnisse zur Speicherung, Durchsuchung und zum Hacken digitaler Kommunikation zu geben
Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung soll der Bundesnachrichtendienst künftig große Teile des internationalen Datenverkehrs erfassen und bis zu sechs Monate speichern dürfen.
Anders als bisher soll sich die Überwachung nicht mehr auf Metadaten wie IP-Adressen beschränken, sondern auch die Inhalte von E-Mails, Chatnachrichten und anderer digitaler Kommunikation umfassen. Erfaßt werden soll dabei nicht nur klassischer Auslandsverkehr, sondern auch Internetkommunikation, die von Deutschland ins Ausland führt. [...]
Nr: 14829 vom: 09.01.26 20:06:45

Aktuelle Gesetzesnovelle der Westdeutschen Regierung sieht vor, dem Bundesnachrichtendienst umfassende Befugnisse zur Speicherung, Durchsuchung und zum Hacken digitaler Kommunikation zu geben
Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung soll der Bundesnachrichtendienst künftig große Teile des internationalen Datenverkehrs erfassen und bis zu sechs Monate speichern dürfen.
Anders als bisher soll sich die Überwachung nicht mehr auf Metadaten wie IP-Adressen beschränken, sondern auch die Inhalte von E-Mails, Chatnachrichten und anderer digitaler Kommunikation umfassen. Erfaßt werden soll dabei nicht nur klassischer Auslandsverkehr, sondern auch Internetkommunikation, die von Deutschland ins Ausland führt. [...]
Nr: 14829 vom: 09.01.26 20:06:45
Was war das Experiment Universe 25? 🔴 Hits: 1427

Die Phasen des Experiments: Vom Aufstieg bis zum Verfall.
1972 schuf John B. Calhoun eine sogenannte Maus-Utopie – eine abgeschlossene, 2,7 Quadratmeter große Umgebung mit unbegrenztem Zugang zu Nahrung, Wasser und Nistmaterial. Ziel war es, die Auswirkungen von Überbevölkerung auf das Verhalten zu untersuchen. Ausgehend von acht Mäusen wuchs die Population zunächst exponentiell. Doch was vielversprechend begann, endete in totalem sozialen Kollaps und letztlich in der Auslöschung der gesamten Kolonie.
Die zentrale Erkenntnis: Nicht der Mangel an Ressourcen, sondern die Auflösung sozialer Strukturen war die treibende Kraft hinter dem Zusammenbruch.
Phase 1: Wachstum und Harmonie
In den ersten 104 Tagen entwickelte sich eine scheinbar ideale Gemeinschaft. Die Mäuse teilten Ressourcen, bildeten soziale Strukturen und zogen ihre Jungen groß. Dieses Stadium währt jedoch nur kurz.
Phase 2: Der Wendepunkt
Ab Tag 315 erreichte die Population 620 Mäuse. Platzmangel und Stress destabilisierten die soziale Ordnung.
Phase 3: Sozialer Kollaps
Mit zunehmender Dichte traten beunruhigende Verhaltensweisen auf:
Aggression: Gewalt wurde zum Standard. Männliche Mäuse griffen grundlos andere an. Vernachlässigung: Weibchen schützten ihre Jungen nicht mehr oder töteten sie.
Isolation: Einige Mäuse, die Schönen , zogen sich zurück und verweigerten jegliche soziale Interaktion.
Phase 4: Der Verhaltenssumpf
Ab Tag 560 erreichte die Population 2.200 Mäuse. Geburten brachen ein, Kannibalismus nahm zu, soziale Rollen zerfielen vollständig. Trotz unbegrenzter Ressourcen war die Gesellschaft am Ende.
Phase 5: Auslöschung
Bis Tag 920 verschwanden die letzten Überreste dieser Gesellschaft. Die Population starb aus.
[Dr.D.ST]
Nr: 14828 vom: 09.01.26 18:48:45

Die Phasen des Experiments: Vom Aufstieg bis zum Verfall.
1972 schuf John B. Calhoun eine sogenannte Maus-Utopie – eine abgeschlossene, 2,7 Quadratmeter große Umgebung mit unbegrenztem Zugang zu Nahrung, Wasser und Nistmaterial. Ziel war es, die Auswirkungen von Überbevölkerung auf das Verhalten zu untersuchen. Ausgehend von acht Mäusen wuchs die Population zunächst exponentiell. Doch was vielversprechend begann, endete in totalem sozialen Kollaps und letztlich in der Auslöschung der gesamten Kolonie.
Die zentrale Erkenntnis: Nicht der Mangel an Ressourcen, sondern die Auflösung sozialer Strukturen war die treibende Kraft hinter dem Zusammenbruch.
Phase 1: Wachstum und Harmonie
In den ersten 104 Tagen entwickelte sich eine scheinbar ideale Gemeinschaft. Die Mäuse teilten Ressourcen, bildeten soziale Strukturen und zogen ihre Jungen groß. Dieses Stadium währt jedoch nur kurz.
Phase 2: Der Wendepunkt
Ab Tag 315 erreichte die Population 620 Mäuse. Platzmangel und Stress destabilisierten die soziale Ordnung.
Phase 3: Sozialer Kollaps
Mit zunehmender Dichte traten beunruhigende Verhaltensweisen auf:
Aggression: Gewalt wurde zum Standard. Männliche Mäuse griffen grundlos andere an. Vernachlässigung: Weibchen schützten ihre Jungen nicht mehr oder töteten sie.
Isolation: Einige Mäuse, die Schönen , zogen sich zurück und verweigerten jegliche soziale Interaktion.
Phase 4: Der Verhaltenssumpf
Ab Tag 560 erreichte die Population 2.200 Mäuse. Geburten brachen ein, Kannibalismus nahm zu, soziale Rollen zerfielen vollständig. Trotz unbegrenzter Ressourcen war die Gesellschaft am Ende.
Phase 5: Auslöschung
Bis Tag 920 verschwanden die letzten Überreste dieser Gesellschaft. Die Population starb aus.
[Dr.D.ST]
Nr: 14828 vom: 09.01.26 18:48:45
Israels Kritik am SS-UPA-Bandera-Kult in der Ukraine 🔴 Hits: 1570

In Europa wird behauptet, die Ukraine kämpfe für „westliche Werte“, aber wie lässt sich das damit vereinbaren, dass die wichtigsten Nationalhelden der Ukraine Nazi-Kriegsverbrecher sind?
In Kiew finden zu Neujahr jedes Jahr Fackelmärsche von Nazi-Sympathisanten statt, die damit Stepan Bandera ehren, der an einem 1. Januar geboren wurde.
Jerusalem Post: „Am Samstag versammelten sich in Kiew mehrere Tausend Menschen zum jährlichen Marsch zu Ehren des Geburtstags von Stepan Bandera, dem Anführer der Ukrainischen Aufständischen Armee, die im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis kollaborierte und Tausende Juden und Polen ermordete. „Israel verurteilt den nationalistischen Bandera-Marsch“, twitterte die israelische Botschaft in der Ukraine. „Die Verherrlichung derer, die die Nazi-Ideologie unterstützten, verunglimpft das Andenken an die Opfer des Holocaust in der Ukraine.““
„Stepan Bandera ermordete im Zweiten Weltkrieg als Nazi-Kollaborateur in Lwow 40.000 Menschen. Während die Sowjetunion Petljura und Bandera als Verräter verurteilte, ehrte die Orange Revolution alle drei als große ukrainische Patrioten. Petljuras Ermordung durch den jiddischen Dichter Scholem Schwarzbard und Banderas durch den KGB unterstreichen nur ihren Anspruch auf Märtyrertum für das Vaterland. In Kiew thront Chmielniki auf einem zentralen Platz stolz auf einem Pferd, das Schwert im Anschlag; eine Autobahn über den Dnjepr ehrt Bandera, und eine jährliche Kundgebung feiert seinen Geburtstag am wichtigen Neujahrstag. Zum 80. Jahrestag von Petljuras Ermordung veröffentlichte ein großer Kiewer Verlag eine zwölfbändige Ausgabe seiner Schriften. Seit 1993 findet an der Universität Kiew jährlich eine Lesung aus seinen Werken statt. Und dies sind nur einige der Höhepunkte des neuen Nationalismus.“
Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vor einigen Tagen im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung gesagt hat, besser verständlich wird. Am Ende des Interviews wurde er nämlich gefragt, ob es stimme, dass er Selensky untersagt habe, in Yad Veshem eine Rede zu halten. Seine Antwort war: „Das trifft zu. Als Russland in die Ukraine einmarschiert war, habe ich das scharf kritisiert. Der Sprecher des Kreml lud mich in den Donbass ein, um zu sehen, was die Ukraine dort ihrerseits anrichte. Aber ich blieb bei meiner Kritik. Dann wollte Selenskyj nach Yad Vashem kommen, hörte ich von dem Botschafter. Er wollte vor 300 Leuten sprechen, und es sollte weltweit übertragen werden. Ich habe das abgelehnt ... . Außerdem wäre es denkbar gewesen, je nachdem, was der Präsident gesagt hätte, dass ich ihn hätte unterbrechen müssen. In der Ukraine gab es im Holocaust nicht nur Opfer. Die Ukrainer waren auch Mittäter, und in einigen Fällen Haupttäter, ganz in eigener Verantwortung. Es war deshalb richtig, Selenskyj abzusagen. Yad Vashem ist den Opfern des Holocausts gewidmet. Dabei muss es bleiben.“
Nr: 14826 vom: 08.01.26 18:23:35

In Europa wird behauptet, die Ukraine kämpfe für „westliche Werte“, aber wie lässt sich das damit vereinbaren, dass die wichtigsten Nationalhelden der Ukraine Nazi-Kriegsverbrecher sind?
In Kiew finden zu Neujahr jedes Jahr Fackelmärsche von Nazi-Sympathisanten statt, die damit Stepan Bandera ehren, der an einem 1. Januar geboren wurde.
Jerusalem Post: „Am Samstag versammelten sich in Kiew mehrere Tausend Menschen zum jährlichen Marsch zu Ehren des Geburtstags von Stepan Bandera, dem Anführer der Ukrainischen Aufständischen Armee, die im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis kollaborierte und Tausende Juden und Polen ermordete. „Israel verurteilt den nationalistischen Bandera-Marsch“, twitterte die israelische Botschaft in der Ukraine. „Die Verherrlichung derer, die die Nazi-Ideologie unterstützten, verunglimpft das Andenken an die Opfer des Holocaust in der Ukraine.““
„Stepan Bandera ermordete im Zweiten Weltkrieg als Nazi-Kollaborateur in Lwow 40.000 Menschen. Während die Sowjetunion Petljura und Bandera als Verräter verurteilte, ehrte die Orange Revolution alle drei als große ukrainische Patrioten. Petljuras Ermordung durch den jiddischen Dichter Scholem Schwarzbard und Banderas durch den KGB unterstreichen nur ihren Anspruch auf Märtyrertum für das Vaterland. In Kiew thront Chmielniki auf einem zentralen Platz stolz auf einem Pferd, das Schwert im Anschlag; eine Autobahn über den Dnjepr ehrt Bandera, und eine jährliche Kundgebung feiert seinen Geburtstag am wichtigen Neujahrstag. Zum 80. Jahrestag von Petljuras Ermordung veröffentlichte ein großer Kiewer Verlag eine zwölfbändige Ausgabe seiner Schriften. Seit 1993 findet an der Universität Kiew jährlich eine Lesung aus seinen Werken statt. Und dies sind nur einige der Höhepunkte des neuen Nationalismus.“
Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vor einigen Tagen im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung gesagt hat, besser verständlich wird. Am Ende des Interviews wurde er nämlich gefragt, ob es stimme, dass er Selensky untersagt habe, in Yad Veshem eine Rede zu halten. Seine Antwort war: „Das trifft zu. Als Russland in die Ukraine einmarschiert war, habe ich das scharf kritisiert. Der Sprecher des Kreml lud mich in den Donbass ein, um zu sehen, was die Ukraine dort ihrerseits anrichte. Aber ich blieb bei meiner Kritik. Dann wollte Selenskyj nach Yad Vashem kommen, hörte ich von dem Botschafter. Er wollte vor 300 Leuten sprechen, und es sollte weltweit übertragen werden. Ich habe das abgelehnt ... . Außerdem wäre es denkbar gewesen, je nachdem, was der Präsident gesagt hätte, dass ich ihn hätte unterbrechen müssen. In der Ukraine gab es im Holocaust nicht nur Opfer. Die Ukrainer waren auch Mittäter, und in einigen Fällen Haupttäter, ganz in eigener Verantwortung. Es war deshalb richtig, Selenskyj abzusagen. Yad Vashem ist den Opfern des Holocausts gewidmet. Dabei muss es bleiben.“
Nr: 14826 vom: 08.01.26 18:23:35
1968 schrieb Sebastian Haffner: 🔴 Hits: 1575

Die Westdeutsche Unsere-Demokratie wurde schon 1968 prominent entlarvt.
„Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten, Obrigkeit und Untertan, Macht der wenigen und Ohnmacht der vielen ist in der Bundesrepublik, die sich als Demokratie bezeichnet, heute nicht geringer als etwa im Deutschen Kaiserreich, das sich offen als Obrigkeitsstaat verstand.“
Nr: 14825 vom: 08.01.26 17:52:42

Die Westdeutsche Unsere-Demokratie wurde schon 1968 prominent entlarvt.
„Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten, Obrigkeit und Untertan, Macht der wenigen und Ohnmacht der vielen ist in der Bundesrepublik, die sich als Demokratie bezeichnet, heute nicht geringer als etwa im Deutschen Kaiserreich, das sich offen als Obrigkeitsstaat verstand.“
Nr: 14825 vom: 08.01.26 17:52:42
Klassischer Russischer Humor 🔴 Hits: 1771

Der Dumme humorlose Wessi versteht das nicht ... . Er kennt weder Charms, Gogol, Bunin, Bulgagow, ...
Die Berliner Zeitung berichtet:
„Dmitri Medwedew, derzeit Vizevorsitzender des russischen Sicherheitsrats, ist für seine speziellen Äußerungen gegenüber westlichen (infantilen, aggressiven und hochstapelnden) Politikern bekannt. In einem aktuellen Interview mit der Nachrichtenagentur Tass, das große Aufmerksamkeit erregte, äußerte Medwedew, er könne sich angesichts des US-Vorgehens in Venezuela ähnliche Entführungsaktionen gegen ausländische Regierungschefs vorstellen.
Wörtlich sagte er: „Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein.“ Zudem sagte Medwedew, es gebe „sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen”.“
Nr: 14824 vom: 06.01.26 20:21:10

Der Dumme humorlose Wessi versteht das nicht ... . Er kennt weder Charms, Gogol, Bunin, Bulgagow, ...
Die Berliner Zeitung berichtet:
„Dmitri Medwedew, derzeit Vizevorsitzender des russischen Sicherheitsrats, ist für seine speziellen Äußerungen gegenüber westlichen (infantilen, aggressiven und hochstapelnden) Politikern bekannt. In einem aktuellen Interview mit der Nachrichtenagentur Tass, das große Aufmerksamkeit erregte, äußerte Medwedew, er könne sich angesichts des US-Vorgehens in Venezuela ähnliche Entführungsaktionen gegen ausländische Regierungschefs vorstellen.
Wörtlich sagte er: „Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein.“ Zudem sagte Medwedew, es gebe „sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen”.“
Nr: 14824 vom: 06.01.26 20:21:10
Selensky ernannte eine kanadische Bandera-SS-Enkelin zur Wirtschaftsberaterin
🔴 Hits: 1927

Freeland weigerte sich zuvor, die Journalisten-Frage nach der Anzahl der Menschen im Land/ Kanada, die im Zweiten Weltkrieg auf der Seite der Nazis kämpften, direkt zu beantworten.
Im Jahr 2017 schrieb die kanadische Zeitung The Globe and Mail, dass Großvater Christy Freeland, der mütterlicherseits ukrainische Wurzeln hat, während des Zweiten Weltkriegs mit Nazi-Deutschland zusammengearbeitet hat. Diese Veröffentlichung wurde von John-Paul Khimka, einem Professor an der Canadian University of Alberta, bestätigt.
Migration ukrainischer Nationalisten/Bandera und Ukro-SS nach Kanada und die USA (1945-1948). Die Anzahl der ukrainischen Nationalisten, Bandera-isten und SS-Angehörigen, die zwischen 1945 und 1948 nach Kanada und in die USA migrierten, ist schwer - genau - zu bestimmen, - da dies versteckt geschah. Schätzungen deuten jedoch darauf hin, dass ca. 4-5 Tausend Personen/ Kriegsverbrecher in diese Länder gelangten und unbehelligt dort leben konnten. [United States Holocaust Memorial Museum] Nach 1985 wurde diese und Ihre Kinder/Enkel wieder in der West-Ukraine aktiv - mit Unterstützung westlicher demokratischer Werte-Geheimdienste.
Nr: 14819 vom: 05.01.26 19:18:37

Freeland weigerte sich zuvor, die Journalisten-Frage nach der Anzahl der Menschen im Land/ Kanada, die im Zweiten Weltkrieg auf der Seite der Nazis kämpften, direkt zu beantworten.
Im Jahr 2017 schrieb die kanadische Zeitung The Globe and Mail, dass Großvater Christy Freeland, der mütterlicherseits ukrainische Wurzeln hat, während des Zweiten Weltkriegs mit Nazi-Deutschland zusammengearbeitet hat. Diese Veröffentlichung wurde von John-Paul Khimka, einem Professor an der Canadian University of Alberta, bestätigt.
Migration ukrainischer Nationalisten/Bandera und Ukro-SS nach Kanada und die USA (1945-1948). Die Anzahl der ukrainischen Nationalisten, Bandera-isten und SS-Angehörigen, die zwischen 1945 und 1948 nach Kanada und in die USA migrierten, ist schwer - genau - zu bestimmen, - da dies versteckt geschah. Schätzungen deuten jedoch darauf hin, dass ca. 4-5 Tausend Personen/ Kriegsverbrecher in diese Länder gelangten und unbehelligt dort leben konnten. [United States Holocaust Memorial Museum] Nach 1985 wurde diese und Ihre Kinder/Enkel wieder in der West-Ukraine aktiv - mit Unterstützung westlicher demokratischer Werte-Geheimdienste.
Nr: 14819 vom: 05.01.26 19:18:37
Neujahrsansprache des Ukrainischen Kanzlers an Sein Volk 🔴 Hits: 2042

Resümee
Kurz zusammengefasst: Für Merz ist die Ukraine wichtiger als Deutschland, und er kündigt weiteren sozialen Kahlschlag, Steuern und Hochrüstung an ... gegen die Eigene Bevölkerung.
Nr: 14818 vom: 04.01.26 19:57:33

Resümee
Kurz zusammengefasst: Für Merz ist die Ukraine wichtiger als Deutschland, und er kündigt weiteren sozialen Kahlschlag, Steuern und Hochrüstung an ... gegen die Eigene Bevölkerung.
Nr: 14818 vom: 04.01.26 19:57:33
Westdeutsche Kriegs-Propaganda durch gezieltes Verschweigen 🔴 Hits: 2163

Über den Brand in einer schweizer Disco berichten westdeutsche Medien ausführlich, die Bombardierung mit Splitterbomben (Deutschen?) - eines Cafés in Cherson - verschweigen sie hingegen beharrlich.
Selensky-Ukrainer bombardieren wissentlich ein Kurort mit Touristen: 27 tote Zivilsten bei ukrainischem Terrorangriff, aber kein Wort in westdeutschen Medien.
Dass in der gleichen Nacht (Schweizer Disco-Brand) ebenfalls bei einer Neujahrsfeier im zu Russland gehörenden Gebiet Cherson bei Explosionen und einem Brand in einem Café mindestens 27 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet und weitere 31, darunter fünf Kinder, verletzt wurden, ist dem Westdeutschen Der Spiegel hingegen keine einzige Meldung wert.
Das ist auch kein Wunder, denn das Unglück im Gebiet Cherson war nicht etwa ein Unfall oder die Folge von russischem Beschuss, was dem Spiegel sicherlich ebenso viele Artikel wert gewesen wäre, wie das Unglück in der Schweiz, sondern es war die Ukraine, die das Café im Gebiet Cherson mit drei Drohnen angegriffen hat, von denen zwei mit Splitterbomben und eine mit einem brennbaren Gemisch bestückt war, um das gezielte Massaker an Zivilisten noch „effektiver“ zu gestalten. [AS R]
Nr: 14816 vom: 03.01.26 17:33:23

Über den Brand in einer schweizer Disco berichten westdeutsche Medien ausführlich, die Bombardierung mit Splitterbomben (Deutschen?) - eines Cafés in Cherson - verschweigen sie hingegen beharrlich.
Selensky-Ukrainer bombardieren wissentlich ein Kurort mit Touristen: 27 tote Zivilsten bei ukrainischem Terrorangriff, aber kein Wort in westdeutschen Medien.
Dass in der gleichen Nacht (Schweizer Disco-Brand) ebenfalls bei einer Neujahrsfeier im zu Russland gehörenden Gebiet Cherson bei Explosionen und einem Brand in einem Café mindestens 27 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet und weitere 31, darunter fünf Kinder, verletzt wurden, ist dem Westdeutschen Der Spiegel hingegen keine einzige Meldung wert.
Das ist auch kein Wunder, denn das Unglück im Gebiet Cherson war nicht etwa ein Unfall oder die Folge von russischem Beschuss, was dem Spiegel sicherlich ebenso viele Artikel wert gewesen wäre, wie das Unglück in der Schweiz, sondern es war die Ukraine, die das Café im Gebiet Cherson mit drei Drohnen angegriffen hat, von denen zwei mit Splitterbomben und eine mit einem brennbaren Gemisch bestückt war, um das gezielte Massaker an Zivilisten noch „effektiver“ zu gestalten. [AS R]
Nr: 14816 vom: 03.01.26 17:33:23
Wie macht man aus ehemals friedlichen Ost-Menschen - Westdeutsche Ostfront-Kämpfer? 🔴 Hits: 2169

Aber ich muss doch meine Miete bezahlen, mein Kinder wollen eine Weltreise machen, ich will ein neues Auto ... ?
In Görlitz sollen fortan Baugruppen für den Kampfpanzer Leopard 2 und den Schützenpanzer Puma sowie Module für den Radpanzer Boxer hergestellt werden. 2027 will man die Serienproduktion von Panzerwannen vorbereiten, die voraussichtlich im Jahr darauf beginnt.
Im Görlitzer Waggonbau wurden in den 1930er-Jahren schon einmal Rüstungsgüter für die Wehrmacht hergestellt, darunter Funk- und Schützen-Panzerwagen, MG-Wagen und Panzeraufbauten.
Die Übernahme einer zivilen Firma in einer anderen sächsischen Region durch eine rüstungsorientierte und die Begeisterung der Beteiligten bis hin in die Kommunalpolitik. So schwärmte der Bürgermeister des Ortes geradezu: „Ein kleiner Schritt für einen Bürgermeister, aber ein großer Schritt für Schöneck und das Vogtland.“ Ihm folgte ein Professor der Universität der Bundeswehr München, der die Vermittlung der Übernahme mit einer euphorischen Botschaft feierte. Ganz visionärer Experte, führt der Vogtländer aus: „Wenn es uns nun gemeinsam gelingt, daraus den entscheidenden Schritt für Sachsen hin zu einer neuen Industrie zu gestalten, freue ich mich besonders, dass dieser Aufbruch in meiner Heimat beginnt.“ (Quelle: Freie Presse) Der Jubel, die Euphorie verdienen heftigen Widerspruch. Aufrüstung ist kein Aufbruch, Rüstungsindustrie ist keine neue Industrie, derlei Handeln ist weder ein kleiner noch ein großer Schritt – egal, ob in Görlitz oder in Schöneck. Nochmal ein Blick nach Schöneck. Die Jubelfeier zur Übernahme eines Werkes durch den Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB (der sächsische Ministerpräsident war auch dabei) ist vorbei. Die jährlichen Verwaltungskosten an die Stadt Schöneck haben die Schwelle von einer Viertelmillion Euro überschritten.
Uns erdrückt die Last.
Lasst uns Panzer bauen ... so einfach ist das, - und frage keiner - dümmlich - wie das alles vor 90 Jahren möglich war ... [nds]
Nr: 14815 vom: 03.01.26 16:57:54

Aber ich muss doch meine Miete bezahlen, mein Kinder wollen eine Weltreise machen, ich will ein neues Auto ... ?
In Görlitz sollen fortan Baugruppen für den Kampfpanzer Leopard 2 und den Schützenpanzer Puma sowie Module für den Radpanzer Boxer hergestellt werden. 2027 will man die Serienproduktion von Panzerwannen vorbereiten, die voraussichtlich im Jahr darauf beginnt.
Im Görlitzer Waggonbau wurden in den 1930er-Jahren schon einmal Rüstungsgüter für die Wehrmacht hergestellt, darunter Funk- und Schützen-Panzerwagen, MG-Wagen und Panzeraufbauten.
Die Übernahme einer zivilen Firma in einer anderen sächsischen Region durch eine rüstungsorientierte und die Begeisterung der Beteiligten bis hin in die Kommunalpolitik. So schwärmte der Bürgermeister des Ortes geradezu: „Ein kleiner Schritt für einen Bürgermeister, aber ein großer Schritt für Schöneck und das Vogtland.“ Ihm folgte ein Professor der Universität der Bundeswehr München, der die Vermittlung der Übernahme mit einer euphorischen Botschaft feierte. Ganz visionärer Experte, führt der Vogtländer aus: „Wenn es uns nun gemeinsam gelingt, daraus den entscheidenden Schritt für Sachsen hin zu einer neuen Industrie zu gestalten, freue ich mich besonders, dass dieser Aufbruch in meiner Heimat beginnt.“ (Quelle: Freie Presse) Der Jubel, die Euphorie verdienen heftigen Widerspruch. Aufrüstung ist kein Aufbruch, Rüstungsindustrie ist keine neue Industrie, derlei Handeln ist weder ein kleiner noch ein großer Schritt – egal, ob in Görlitz oder in Schöneck. Nochmal ein Blick nach Schöneck. Die Jubelfeier zur Übernahme eines Werkes durch den Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB (der sächsische Ministerpräsident war auch dabei) ist vorbei. Die jährlichen Verwaltungskosten an die Stadt Schöneck haben die Schwelle von einer Viertelmillion Euro überschritten.
Uns erdrückt die Last.
Lasst uns Panzer bauen ... so einfach ist das, - und frage keiner - dümmlich - wie das alles vor 90 Jahren möglich war ... [nds]
Nr: 14815 vom: 03.01.26 16:57:54
Die Normalisierung des westdeutschen Ausnahmezustands und seine Folgen 🔴 Hits: 2253

Die Unsere_Enkel der westdeutschen Persilscheindemokraten zeigen in der Krise - das Ihnen innenliegende - dominierende autoritäre, militärische Denken - Ihrer Vorfahren
Wie der Rechtsstaat aller , - in der öffentlichen westdeutschen Diskussion - nur in der Zusammenziehung demokratischer Rechtsstaat bzw. UNSER-Demokratischer Rechtsstaat , in der Neudefinition seiner GG-Grundlage entledigt - zum Machtinstrument einer Westdeutschen Medial exponierten Elite wird. Diese Elite rekrutiert sich aus - für das Volk==Souverän nicht einsehbaren Hinterstuben Unser-Demokratie- Parteien.
Westdeutsche Lobby-, Medien- und NGO-Organistionen und Ihre postdemokratischen Anmassungen: Sicherheit und Überleben gehen in Krisen generell vor Freiheit und Wohlstand, so dass von den “UNSERE_DEMOKRATEN Eliten“ erwartet wird, dass diese schnell und entschlossen alles Notwendige anordnen/durchsetzen, ungeachtet geltender Regeln/ GG, Freiheitsrechte oder demokratischer Teilhabe und Kontrolle..
Ein Erbe aus der Alt-BRD:
In den 1970er Jahren begründete der westdeutsche Links-Terrorismus einen großen Schub in Richtung „Westdeutscher Sicherheitsstaat“, der nach der Krise aber nie zurückgebaut wurde. Eine bis heute verheerend wirkende Repression war mit dem „Radikalenerlass“ von 1972 verbunden, womit als politisch „radikal“ befundene Bürger vom öffentlichen Dienst ferngehalten oder entfernt wurden. Dieses Erbe haben sich die westdeutschen kriegstüchtigen Pseudo-Linken angeeignet.
Heute werden in ähnlicher Manier „Feinde UNSERE-Demokratie“ bekämpft, ohne zu sehen, dass mit der Beschränkung von Meinungsfreiheit, Pluralismus und Wahlfreiheit die Demokratie selbst immer weiter untergraben wird, im Namen ihres vermeintlichen Schutzes.
PS
Exponierte Staatsrechtler sagen deswegen öffentlich: “UnsereDemokratie“ ist nicht die Demokratie unserer Verfassung.
Nr: 14814 vom: 02.01.26 20:10:05

Die Unsere_Enkel der westdeutschen Persilscheindemokraten zeigen in der Krise - das Ihnen innenliegende - dominierende autoritäre, militärische Denken - Ihrer Vorfahren
Wie der Rechtsstaat aller , - in der öffentlichen westdeutschen Diskussion - nur in der Zusammenziehung demokratischer Rechtsstaat bzw. UNSER-Demokratischer Rechtsstaat , in der Neudefinition seiner GG-Grundlage entledigt - zum Machtinstrument einer Westdeutschen Medial exponierten Elite wird. Diese Elite rekrutiert sich aus - für das Volk==Souverän nicht einsehbaren Hinterstuben Unser-Demokratie- Parteien.
Westdeutsche Lobby-, Medien- und NGO-Organistionen und Ihre postdemokratischen Anmassungen: Sicherheit und Überleben gehen in Krisen generell vor Freiheit und Wohlstand, so dass von den “UNSERE_DEMOKRATEN Eliten“ erwartet wird, dass diese schnell und entschlossen alles Notwendige anordnen/durchsetzen, ungeachtet geltender Regeln/ GG, Freiheitsrechte oder demokratischer Teilhabe und Kontrolle..
Ein Erbe aus der Alt-BRD:
In den 1970er Jahren begründete der westdeutsche Links-Terrorismus einen großen Schub in Richtung „Westdeutscher Sicherheitsstaat“, der nach der Krise aber nie zurückgebaut wurde. Eine bis heute verheerend wirkende Repression war mit dem „Radikalenerlass“ von 1972 verbunden, womit als politisch „radikal“ befundene Bürger vom öffentlichen Dienst ferngehalten oder entfernt wurden. Dieses Erbe haben sich die westdeutschen kriegstüchtigen Pseudo-Linken angeeignet.
Heute werden in ähnlicher Manier „Feinde UNSERE-Demokratie“ bekämpft, ohne zu sehen, dass mit der Beschränkung von Meinungsfreiheit, Pluralismus und Wahlfreiheit die Demokratie selbst immer weiter untergraben wird, im Namen ihres vermeintlichen Schutzes.
PS
Exponierte Staatsrechtler sagen deswegen öffentlich: “UnsereDemokratie“ ist nicht die Demokratie unserer Verfassung.
Nr: 14814 vom: 02.01.26 20:10:05
Nur noch Platz 4 ! 🔴 Hits: 2372

International Peace Bureau
Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Linke-Abgeordneten Ulrich Thoden hervor.
West-Deutsche Rüstungsexporte: „Platz vier bei dem Export des Todes“
Frage: Wie gross ist das private Rheinmetall-Aktiendepot von den Westdeutschen Kriegstreibern und 33-45-Täter-Enkel in der Regierung und in den Parlamenten?
Nr: 14813 vom: 31.12.25 16:21:49

International Peace Bureau
Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Linke-Abgeordneten Ulrich Thoden hervor.
West-Deutsche Rüstungsexporte: „Platz vier bei dem Export des Todes“
Frage: Wie gross ist das private Rheinmetall-Aktiendepot von den Westdeutschen Kriegstreibern und 33-45-Täter-Enkel in der Regierung und in den Parlamenten?
Nr: 14813 vom: 31.12.25 16:21:49
Ein bisschen Kierkegaard 🔴 Hits: 2741

Für Kierkegaard gibt es drei Arten, Zustände, Sphären oder Stadien der Existenz des Menschen:
Ästhetisches Stadium
Auf der ursprünglichsten Stufe, dem ästhetischen Stadium, lebt der Mensch ganz in der Unmittelbarkeit der sinnlichen Empfindung, der bloßen Anschauung, bei der er es bewenden lässt. Sie ist Motiv und Ziel seines Handelns. Er schöpft nicht aus der Fülle der sich ihm bietenden Handlungsoptionen, nimmt nicht an, verwirft nicht, macht von den Möglichkeiten keinen Gebrauch. Da er nicht tätig wird, übernimmt er keine Verantwortung.
Stattdessen existiert er gänzlich unreflektiert, ist sich über sich selbst nicht im Klaren, woraus auch eine latente Verzweiflung rührt; der Mensch spürt, dass er nicht er selbst ist, sondern in Äußerlichkeiten gefangen bleibt. Der Mensch hat sich noch nicht als ein Selbst erkannt, das nicht nur rein immanent, sondern auch transzendent existiert, indem sich der Mensch zum faktischen Verhältnis bewusst in ein Verhältnis setzt, das zwischen Körper und Geist besteht. Der Mensch ist hier verzweifelt, weil er an die Leere des Daseins verfällt und im wesentlichen Sinne unwirklich bleibt.
Das Mittel, das dem Menschen dazu dient, diesen seinen verzweifelten Zustand zu erkennen, ist die Ironie. Indem er sich zu sich selbst ironisch, also distanziert, verhält, gewinnt er einen erhöhten Standpunkt, von dem aus er seine Verzweiflung erkennt und versucht, sie zu überwinden. Dadurch erreicht er das zweite Stadium.
Ethisches Stadium
Das ethische Stadium: Der Mensch erkennt sich als ein sowohl immanentes als auch transzendentes Wesen, indem er sich zum Verhältnis zwischen Körper und Geist reflektierend in ein Verhältnis setzt und dessen bewusst wird. Er verhält sich vernünftig und erkennt seine Verantwortung vor sich selbst und der Welt. Um in Wahrheit existieren zu können bedeutet, dass der Mensch unter den ihm sich bietenden Optionen entscheidet. So erst kann er die Aufgabe erkennen, die möglicherweise seine Aufgabe wird. Freiheit vollzieht sich somit als Entscheidung, über die Entscheidung kommt er zu sich selbst.
Dadurch aber erkennt er, dass er als zunächst rein immanentes Wesen nicht imstande ist, den transzendenten Teil seines Wesens zu begründen, der nicht aus der Welt stammen kann. Die Begründung seines Wesens als geistiges und insoweit nicht der Kausalität der Welt unterworfenes Selbst findet er nicht in sich selbst. Er wird sich seiner Ohnmacht bewusst, die Kennzeichen seiner Endlichkeit ist. Er sieht sich hingegen einem unendlichen, absoluten Unbekannten, Gott, gegenüber, der die Ursache der Unendlichkeit und Freiheit des Menschen ist. Wenn der Mensch sich nicht in ein Verhältnis zu seinem wahren Grund, zu Gott, setzt, sondern aus sich selbst heraus existieren will, setzt er sich wiederum in Widerspruch zu seinem wahren Wesen, indem er verzweifelt er selbst sein will, oder aber er leugnet sich selbst als auch transzendentes Selbst, indem er verzweifelt nicht er selbst sein will, und beides führt ihn wieder in die Verzweiflung, die als Grundstimmung seinem Leben zugrunde liegt.
In seiner Dissertation Über den Begriff der Ironie in stetem Hinblick auf Sokrates schreibt Kierkegaard: „Humor enthält eine weit tiefere Skepsis als Ironie. […] Seine Skepsis […] enthält auch eine weit tiefere Positivität […] er finde nicht Ruhe dabei, den Menschen zum Menschen zu machen, sondern dabei, den Menschen zum Gott-Menschen zu machen.“ Darin klingt bereits eine weitere Funktion des Humors an, mit dem er eine Verbindung zwischen Endlichem und Unendlichem schafft. Der Humor ist aber noch keinesfalls wahre Religion, sondern lediglich das letzte Zwischenstadium vor dem Glauben. Er ist das Mittel, um den Sprung vom ethischen zum religiösen Stadium zu vollziehen.
Religiöses Stadium
Das religiöse Stadium: Da der Versuch des Menschen, aus den verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auszuwählen und sich ethisch damit zu kontrollieren, letztlich ebenfalls in der Verzweiflung endet, da er entdeckt, dass er aus sich selbst heraus nicht wahrhaft werden kann, wird er gewahr, dass das Sein des Menschen in sich selber nichtig ist.[14] Ohne sein Zutun akzeptiert der Mensch hier nun sein Gesetzt-Sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. An dieser Stelle eröffnet sich ihm ein Ausweg aus der Verzweiflung, eine neue Möglichkeit Endlichkeit und Unendlichkeit in seinem Wesen zu erfahren. Das Ziel des religiösen Menschen ist daher, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glaube fordert als Bedingung daher die „Kreuzigung des Verstandes“. Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle. Doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophatisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er das erkannt, steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann.
Im Glauben wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existiert. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu lösen. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu „wiederholen“. Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung.
Nr: 14807 vom: 26.12.25 18:54:21

Für Kierkegaard gibt es drei Arten, Zustände, Sphären oder Stadien der Existenz des Menschen:
Ästhetisches Stadium
Auf der ursprünglichsten Stufe, dem ästhetischen Stadium, lebt der Mensch ganz in der Unmittelbarkeit der sinnlichen Empfindung, der bloßen Anschauung, bei der er es bewenden lässt. Sie ist Motiv und Ziel seines Handelns. Er schöpft nicht aus der Fülle der sich ihm bietenden Handlungsoptionen, nimmt nicht an, verwirft nicht, macht von den Möglichkeiten keinen Gebrauch. Da er nicht tätig wird, übernimmt er keine Verantwortung.
Stattdessen existiert er gänzlich unreflektiert, ist sich über sich selbst nicht im Klaren, woraus auch eine latente Verzweiflung rührt; der Mensch spürt, dass er nicht er selbst ist, sondern in Äußerlichkeiten gefangen bleibt. Der Mensch hat sich noch nicht als ein Selbst erkannt, das nicht nur rein immanent, sondern auch transzendent existiert, indem sich der Mensch zum faktischen Verhältnis bewusst in ein Verhältnis setzt, das zwischen Körper und Geist besteht. Der Mensch ist hier verzweifelt, weil er an die Leere des Daseins verfällt und im wesentlichen Sinne unwirklich bleibt.
Das Mittel, das dem Menschen dazu dient, diesen seinen verzweifelten Zustand zu erkennen, ist die Ironie. Indem er sich zu sich selbst ironisch, also distanziert, verhält, gewinnt er einen erhöhten Standpunkt, von dem aus er seine Verzweiflung erkennt und versucht, sie zu überwinden. Dadurch erreicht er das zweite Stadium.
Ethisches Stadium
Das ethische Stadium: Der Mensch erkennt sich als ein sowohl immanentes als auch transzendentes Wesen, indem er sich zum Verhältnis zwischen Körper und Geist reflektierend in ein Verhältnis setzt und dessen bewusst wird. Er verhält sich vernünftig und erkennt seine Verantwortung vor sich selbst und der Welt. Um in Wahrheit existieren zu können bedeutet, dass der Mensch unter den ihm sich bietenden Optionen entscheidet. So erst kann er die Aufgabe erkennen, die möglicherweise seine Aufgabe wird. Freiheit vollzieht sich somit als Entscheidung, über die Entscheidung kommt er zu sich selbst.
Dadurch aber erkennt er, dass er als zunächst rein immanentes Wesen nicht imstande ist, den transzendenten Teil seines Wesens zu begründen, der nicht aus der Welt stammen kann. Die Begründung seines Wesens als geistiges und insoweit nicht der Kausalität der Welt unterworfenes Selbst findet er nicht in sich selbst. Er wird sich seiner Ohnmacht bewusst, die Kennzeichen seiner Endlichkeit ist. Er sieht sich hingegen einem unendlichen, absoluten Unbekannten, Gott, gegenüber, der die Ursache der Unendlichkeit und Freiheit des Menschen ist. Wenn der Mensch sich nicht in ein Verhältnis zu seinem wahren Grund, zu Gott, setzt, sondern aus sich selbst heraus existieren will, setzt er sich wiederum in Widerspruch zu seinem wahren Wesen, indem er verzweifelt er selbst sein will, oder aber er leugnet sich selbst als auch transzendentes Selbst, indem er verzweifelt nicht er selbst sein will, und beides führt ihn wieder in die Verzweiflung, die als Grundstimmung seinem Leben zugrunde liegt.
In seiner Dissertation Über den Begriff der Ironie in stetem Hinblick auf Sokrates schreibt Kierkegaard: „Humor enthält eine weit tiefere Skepsis als Ironie. […] Seine Skepsis […] enthält auch eine weit tiefere Positivität […] er finde nicht Ruhe dabei, den Menschen zum Menschen zu machen, sondern dabei, den Menschen zum Gott-Menschen zu machen.“ Darin klingt bereits eine weitere Funktion des Humors an, mit dem er eine Verbindung zwischen Endlichem und Unendlichem schafft. Der Humor ist aber noch keinesfalls wahre Religion, sondern lediglich das letzte Zwischenstadium vor dem Glauben. Er ist das Mittel, um den Sprung vom ethischen zum religiösen Stadium zu vollziehen.
Religiöses Stadium
Das religiöse Stadium: Da der Versuch des Menschen, aus den verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auszuwählen und sich ethisch damit zu kontrollieren, letztlich ebenfalls in der Verzweiflung endet, da er entdeckt, dass er aus sich selbst heraus nicht wahrhaft werden kann, wird er gewahr, dass das Sein des Menschen in sich selber nichtig ist.[14] Ohne sein Zutun akzeptiert der Mensch hier nun sein Gesetzt-Sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. An dieser Stelle eröffnet sich ihm ein Ausweg aus der Verzweiflung, eine neue Möglichkeit Endlichkeit und Unendlichkeit in seinem Wesen zu erfahren. Das Ziel des religiösen Menschen ist daher, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glaube fordert als Bedingung daher die „Kreuzigung des Verstandes“. Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle. Doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophatisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er das erkannt, steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann.
Im Glauben wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existiert. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu lösen. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu „wiederholen“. Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung.
Nr: 14807 vom: 26.12.25 18:54:21
US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard: 🔴 Hits: 3071

Die UN-Feindstaatenklausel in Anwendung. Die Ex-Alliierten sind sich in der Bewertung anscheinend einig.
Reuters:
... wonach bestimmte US-Geheimdienste herausgefunden haben sollen, Putin wolle die gesamte Ukraine erobern. Dem hat nun Gabbard deutlich widersprochen und dem „Tiefen Staat der (Biden-Obama-Clinton-Demokraten)“ in den USA und anderswo der Lügen beschuldigt: „Sie tun dies, um das US-Militär in einen Konflikt mit Russland zu verwickeln, was letztlich das ist, was die EU und die NATO wollen. Das dürfen wir nicht zulassen.“
... diese international vernetzten Kreise würden jedes Mal, wenn die Verhandlungen Hoffnungen auf Frieden machten, als „Kriegstreiber und der tiefe Staat in Aktion“ treten, um mit Falschmeldungen Erfolge zu verhindern. „Der tiefe Staat, die Geheimdienste, spielen dies ihren Multiplikatoren in den Mainstream-Propagandamedien zu, um zu versuchen, eine falsche Darstellung zu verbreiten. Sie schüren Angst und Hysterie, um die Fortsetzung des Krieges zu rechtfertigen…“
Amen!
Nr: 14805 vom: 23.12.25 16:30:53

Die UN-Feindstaatenklausel in Anwendung. Die Ex-Alliierten sind sich in der Bewertung anscheinend einig.
Reuters:
... wonach bestimmte US-Geheimdienste herausgefunden haben sollen, Putin wolle die gesamte Ukraine erobern. Dem hat nun Gabbard deutlich widersprochen und dem „Tiefen Staat der (Biden-Obama-Clinton-Demokraten)“ in den USA und anderswo der Lügen beschuldigt: „Sie tun dies, um das US-Militär in einen Konflikt mit Russland zu verwickeln, was letztlich das ist, was die EU und die NATO wollen. Das dürfen wir nicht zulassen.“
... diese international vernetzten Kreise würden jedes Mal, wenn die Verhandlungen Hoffnungen auf Frieden machten, als „Kriegstreiber und der tiefe Staat in Aktion“ treten, um mit Falschmeldungen Erfolge zu verhindern. „Der tiefe Staat, die Geheimdienste, spielen dies ihren Multiplikatoren in den Mainstream-Propagandamedien zu, um zu versuchen, eine falsche Darstellung zu verbreiten. Sie schüren Angst und Hysterie, um die Fortsetzung des Krieges zu rechtfertigen…“
Amen!
Nr: 14805 vom: 23.12.25 16:30:53
Bertolt Brechts „Offener Brief an die westdeutschen Künstler und Schriftsteller“ 🔴 Hits: 5140

Angesichts der Anzeichen einer Remilitarisierung der Westdeutschen warnte der Dichter Bertolt Brecht, vor einem Dritten Weltkrieg – und richtete 1951 an Sie einen mahnenden Brief.
„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“
Hinter der Regierung in Bonn stehen die Machtinteressen der USA. Brecht macht fünf Vorschläge. Er fordert „völlige Freiheit“ des Buches, des Theaters, der bildenden Kunst, der Musik und des Films – jeweils mit einer Einschränkung: „Keine Freiheit für Schriften und Kunstwerke, welche den Krieg verherrlichen oder als unvermeidbar hinstellen und für solche, welche den Völkerhass fördern.“
Die Warnungen, die Brecht formuliert, sind zeitlos.
Brecht sagt, er „halte es für vollständig wertlos, mit Kriegshetzern zu diskutieren. (…) Das sind Feinde der Menschheit. Und sie müssen vernichtet werden, so gut man sie vernichten kann. Sonst kann die Menschheit nicht weiter existieren. Das ist im Namen der Humanität absolut notwendig.“
Jetzt müssen sich die westdeutschen Kriegshetzer und Kriegstreiber warm anziehen. Hoffentlich ...
Nr: 14786 vom: 28.11.25 20:20:43

Angesichts der Anzeichen einer Remilitarisierung der Westdeutschen warnte der Dichter Bertolt Brecht, vor einem Dritten Weltkrieg – und richtete 1951 an Sie einen mahnenden Brief.
„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“
Hinter der Regierung in Bonn stehen die Machtinteressen der USA. Brecht macht fünf Vorschläge. Er fordert „völlige Freiheit“ des Buches, des Theaters, der bildenden Kunst, der Musik und des Films – jeweils mit einer Einschränkung: „Keine Freiheit für Schriften und Kunstwerke, welche den Krieg verherrlichen oder als unvermeidbar hinstellen und für solche, welche den Völkerhass fördern.“
Die Warnungen, die Brecht formuliert, sind zeitlos.
Brecht sagt, er „halte es für vollständig wertlos, mit Kriegshetzern zu diskutieren. (…) Das sind Feinde der Menschheit. Und sie müssen vernichtet werden, so gut man sie vernichten kann. Sonst kann die Menschheit nicht weiter existieren. Das ist im Namen der Humanität absolut notwendig.“
Jetzt müssen sich die westdeutschen Kriegshetzer und Kriegstreiber warm anziehen. Hoffentlich ...
Nr: 14786 vom: 28.11.25 20:20:43
Bazon Brock 🔴 Hits: 6050

Bazon Brock ist immer noch einer der originellsten Köpfe Deutschlands. Hier spricht der bald neunzigjährige Kunsttheoretiker und Ehrendoktor der ETH Zürich
Zum Zeitgeschehen:
«Ich fühle mich permanent beleidigt»
Nr: 14773 vom: 15.11.25 19:53:37

Bazon Brock ist immer noch einer der originellsten Köpfe Deutschlands. Hier spricht der bald neunzigjährige Kunsttheoretiker und Ehrendoktor der ETH Zürich
Zum Zeitgeschehen:
«Ich fühle mich permanent beleidigt»
Nr: 14773 vom: 15.11.25 19:53:37
Pulitzerpreis - die höchste Auszeichnung die ein Journalist bekommen kann 🔴 Hits: 7189

Pulitzerpreis: Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises.
Joseph Pulitzer:
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.
Nr: 14760 vom: 29.10.25 19:23:49

Pulitzerpreis: Er ist Stifter des nach ihm benannten Pulitzer-Preises.
Joseph Pulitzer:
Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.
Nr: 14760 vom: 29.10.25 19:23:49
Michel Houellebecq Interview 🔴 Hits: 15267

«Gott ist tot. Aber nur der christliche. Jener des Islam ist überhaupt nicht tot»
Gilt das auch für Ihren Roman «Unterwerfung», der von einer muslimischen Machtübernahme und Islamisierung Frankreichs handelt? Der Roman erschien am 7. Januar 2015, am selben Tag, an dem bewaffnete Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» verübten.
Das Buch hatte eher eine Wirkung wie eine langsam ausgelöste Handgranate. (Lacht.) Die Situation in Frankreich ist wohl mittlerweile wie am Anfang des Romans, also noch nicht so weit. Die ganze Entwicklung fing ja mit den dänischen Mohammed-Karikaturen an, die viele Muslime in Rage brachten. Heute gibt es keinen Franzosen mehr, der meint, es sei eine gute Idee, solche Karikaturen zu drucken. Besonders die jungen Leute sehen keinen Grund, den Islam zu kritisieren, und finden es direkt unsympathisch, wenn es jemand doch tut. In dieser Hinsicht haben die Attentäter gewonnen. Solche Karikaturen werden einfach nicht mehr gemacht. Es ist ein langsamer Prozess, aber die Entwicklung geht in diese Richtung.
Welche Entwicklung?
Es ist eine deutliche Bewegung in Richtung Anpassung an den Islam. Es ist natürlich schwer zu sagen, wie sich die Sache entwickeln wird und wie schnell. Aber die Richtung ist klar. Ich glaube nicht, dass das Christentum in Europa eine Zukunft hat.
Bedauern Sie das?
Nein, ich bedauere nichts. Für mich ändert sich dadurch nicht viel. Es wäre ein bisschen lächerlich, wenn ich sagen würde, dass ich das bedauere, da ich doch selber nicht an Gott glaube. Die Sache ist doch die: Gott ist tot. Wir haben ihn selbst getötet, wie Nietzsche sagt. Aber Nietzsche spricht nur vom christlichen Gott, der Gott des Islam ist überhaupt nicht tot.
Warum ist der Gott des Christentums gestorben?
Der Glaube ist verschwunden. Das ist vielleicht nicht sehr originell gesagt, aber die wissenschaftliche Erklärung der Welt hat über die religiöse gesiegt. Auch wenn die Leute nichts von der wissenschaftlichen Erklärung verstehen, glauben sie trotzdem, dass diese recht hat.
Kann der christliche Glaube zurückkehren? Oder ist das irreversibel?
Jetzt muss ich aufpassen, dass ich mir nicht selbst widerspreche . . . Grundsätzlich würde ich sagen: nein. Andererseits gibt es muslimische Länder, in denen die Religion wieder entsäkularisiert wurde. Die Religion hat neue Kraft gewonnen. Aber unmittelbar sehe ich keine offensichtlichen Anzeichen dafür, dass das Christentum zurückkommen kann. Und das sage ich mit Bedauern, denn ich möchte den Christen nicht die Hoffnung nehmen. Ich mag das Christentum.
Nr: 3014 vom: 12.07.25 01:16:15

«Gott ist tot. Aber nur der christliche. Jener des Islam ist überhaupt nicht tot»
Gilt das auch für Ihren Roman «Unterwerfung», der von einer muslimischen Machtübernahme und Islamisierung Frankreichs handelt? Der Roman erschien am 7. Januar 2015, am selben Tag, an dem bewaffnete Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» verübten.
Das Buch hatte eher eine Wirkung wie eine langsam ausgelöste Handgranate. (Lacht.) Die Situation in Frankreich ist wohl mittlerweile wie am Anfang des Romans, also noch nicht so weit. Die ganze Entwicklung fing ja mit den dänischen Mohammed-Karikaturen an, die viele Muslime in Rage brachten. Heute gibt es keinen Franzosen mehr, der meint, es sei eine gute Idee, solche Karikaturen zu drucken. Besonders die jungen Leute sehen keinen Grund, den Islam zu kritisieren, und finden es direkt unsympathisch, wenn es jemand doch tut. In dieser Hinsicht haben die Attentäter gewonnen. Solche Karikaturen werden einfach nicht mehr gemacht. Es ist ein langsamer Prozess, aber die Entwicklung geht in diese Richtung.
Welche Entwicklung?
Es ist eine deutliche Bewegung in Richtung Anpassung an den Islam. Es ist natürlich schwer zu sagen, wie sich die Sache entwickeln wird und wie schnell. Aber die Richtung ist klar. Ich glaube nicht, dass das Christentum in Europa eine Zukunft hat.
Bedauern Sie das?
Nein, ich bedauere nichts. Für mich ändert sich dadurch nicht viel. Es wäre ein bisschen lächerlich, wenn ich sagen würde, dass ich das bedauere, da ich doch selber nicht an Gott glaube. Die Sache ist doch die: Gott ist tot. Wir haben ihn selbst getötet, wie Nietzsche sagt. Aber Nietzsche spricht nur vom christlichen Gott, der Gott des Islam ist überhaupt nicht tot.
Warum ist der Gott des Christentums gestorben?
Der Glaube ist verschwunden. Das ist vielleicht nicht sehr originell gesagt, aber die wissenschaftliche Erklärung der Welt hat über die religiöse gesiegt. Auch wenn die Leute nichts von der wissenschaftlichen Erklärung verstehen, glauben sie trotzdem, dass diese recht hat.
Kann der christliche Glaube zurückkehren? Oder ist das irreversibel?
Jetzt muss ich aufpassen, dass ich mir nicht selbst widerspreche . . . Grundsätzlich würde ich sagen: nein. Andererseits gibt es muslimische Länder, in denen die Religion wieder entsäkularisiert wurde. Die Religion hat neue Kraft gewonnen. Aber unmittelbar sehe ich keine offensichtlichen Anzeichen dafür, dass das Christentum zurückkommen kann. Und das sage ich mit Bedauern, denn ich möchte den Christen nicht die Hoffnung nehmen. Ich mag das Christentum.
Nr: 3014 vom: 12.07.25 01:16:15
NRW Innenminister Herbert Reul (CDU) teilt Jahresbilanz mit 🔴 Hits: 17453

Wir träumten vom Goldenen Westen, ... - und fanden uns in Nordrhein-Westfalen wieder. (Ost-Zitat 1990)
[...] Dabei sind NUR im vergangenen Jahr 48 Menschen getötet worden. Mehr als 3.200 weitere wurden verletzt, oft schwer bis lebensbedrohlich.
So ist eine traurige Rangliste der gefährlichsten Messer-Hochburgen in Nordrhein-Westfalen entstanden: • Köln (636 Taten)
• Dortmund (420)
• Düsseldorf (355)
• Essen (287)
• Duisburg (278)
• Wuppertal (222)
• Bielefeld (185)
• Bonn (179)
• Münster (143)
• Gelsenkirchen (132). [RP]
Nr: 2982 vom: 07.06.25 01:48:57

Wir träumten vom Goldenen Westen, ... - und fanden uns in Nordrhein-Westfalen wieder. (Ost-Zitat 1990)
[...] Dabei sind NUR im vergangenen Jahr 48 Menschen getötet worden. Mehr als 3.200 weitere wurden verletzt, oft schwer bis lebensbedrohlich.
So ist eine traurige Rangliste der gefährlichsten Messer-Hochburgen in Nordrhein-Westfalen entstanden: • Köln (636 Taten)
• Dortmund (420)
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Nr: 2982 vom: 07.06.25 01:48:57
„Das ständige Lügen wird wiederkommen“ Bärbel Bohley 🔴 Hits: 17591

Die Frau, die es voraussah ...
„Alle diese Untersuchungen“, sagte B.B., „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“
„Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
Nr: 2979 vom: 02.06.25 17:28:06

Die Frau, die es voraussah ...
„Alle diese Untersuchungen“, sagte B.B., „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“
„Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
Nr: 2979 vom: 02.06.25 17:28:06