„Mehrheitsparadox“
„Zum ersten Mal in der Geschichte der parlamentarischen Demokratie macht sich eine Minderheit (13%) daran, der Mehrheit nicht nur vorzuschreiben, wo es langgeht. Die Mehrheit wird auch noch dafür verspottet, dass sie nicht so weit ist wie die Minderheit, die den Ton angibt.“
Kritik?
„Wenn überhaupt, dann schreibe ich aus dem Gefühl der Notwehr gegenüber den (ideologischen) Zumutungen und dem versammelten Blödsinn, dem ich mich tagein, tagaus ausgesetzt sehe.“