Finnischer Geheimdienst meldet
Abschlussbericht: Kein Beleg für russische Sabotage von Ostseekabeln.
Bei den wiederholten Zwischenfällen mit Unterwasserkabeln und Kommunikationsverbindungen wurde keine Spur absichtlichen russischen Staatshandelns gefunden, so der finnische Geheimdienstchef. In den letzten Jahren wurde immer wieder behauptet, Russland habe Kabel beschädigt. Bei einigen der Zwischenfälle wurde auch Russlands eigene Unterwasserinfrastruktur beschädigt, merkte Martelius an. Moskau versuche tatsächlich eher, sicherzustellen, dass sein eigener Schiffsverkehr in der Ostsee nicht gestört wird, als in dem Gebiet für Unterbrechungen zu sorgen, fügte er hinzu.