Ein Westdeutscher der nicht schweigen will ... wenigstens einer!
Ex-Botschafter in Moskau Rüdiger von Fritsch: „Mein Vater war glühender Nationalsozialist“
Ein alter Briefmarkenvorrat seiner deutschbaltischen Großmutter brachte die Geschichte ins Rollen: Marken mit Hitlers Konterfei und dem Aufdruck „Ostland“. Plötzlich lag, wie Rüdiger von Fritsch erzählt, die ganze Familiengeschichte vor ihm – die Schicksale der Menschen vor ihm, die Erzählungen, das Verschwiegene. Der frühere Botschafter in Warschau und Moskau hat sein Berufsleben der Verständigung verschrieben.
Sein Vater hingegen blieb bis zu seinem Tod überzeugter Nationalsozialist und sprach von „unserer herrlichen Bewegung“.
Das Gift welches in allen russophoben Westdeutschen Persilscheindemokraten Familien bis heute weiterlebt, - und wirkt ...
Prominente Wessis mit ähnlicher oder noch schlimmerer Biografie - Die Russophoben Hobby-Ukrainer: Merz, Baerbock, Habeck, Gabriel (Rheinmetall), ... und zigTausende andere Wessis. Alle haben kein Problem mit Ukrainischem NeoNAZIsmus, Chauvinismus, Sprach- und Religionsverboten, Stattliche Holocaustverbrecher- Verehrung, - und weiteren scheinbar überwundenen Dreck ...!
Die Frage warum muss hier gestellt werden!
Antwort: ”Westdeutsche Ukraine-Politik ist nicht von der Liebe zur Ukraine getrieben, sondern vor allen Dingen vom Erb-Hass gegenüber Russland.”