Der Westdeutsch-Ukrainische Bundeskanzler schwatzt:
Das Merz:
„Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“
Ich stelle mal eine Verschwörungsfrage:
Treibt die westdeutsch-ukrainische Kriegsselite, die wegen fehlender demokratischen Kriegsbereiten Mehrheit - mangels Zuspruch der Wähler - ihre Transatlantische (Biden-Clinton-Obama) Proxy-Kriegs-Agenda nicht mehr verwirklichen kann, den Konflikt mit Russland bewusst in Richtung eines großen Krieges (man erinnere sich: Mit der grössten Atommacht der Erde), um die anschließende völlige Zerstörung als Planungsfläche einer neuen pervertierten totalüberwachten Palantyr- (Thiel-Karp-CIA) Gesellschaft und Wirtschaftsordnung (der westlichen Finanz- und Rüstungs-Oligarchie) zu nutzen? Ich frag ja nur ... wegen („Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist schwieriger, als ein Land nach dem Krieg wieder aufzubauen.“)
Noch ein bisschen Feuilleton:
Nachdem man die US-Biden-Proxy-Ukraine, eines der korruptesten Länder der Welt, viereinhalb Jahre lang mit Waffen geflutet hat, macht sich die (verblödete) EU-Kommission nun plötzlich Sorgen darüber, dass ein Großteil auf dem Europäischen Schwarzmarkt und in den Händen von Islamischen Terroristen und anderen Clan-Kriminellen landet. 35 Millionen illegale Waffen sollen in Europa im Umlauf sein.
Das ARD-Magazin „Report Mainz“ hatte berichtet, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem Deutschen Schwarzmarkt landen. Die berühmt-berüchtigten „Sicherheitsexperten“ würden vermuten (Wahnsinn! Sie vermuten ...) dass darunter auch Waffen seien, die von West-Deutschland und anderen NATO-Vasallen (die nur gegen Deutsche Bezahlung liefern) an die korrupte Pandora-Bandera Ukraine geliefert wurden.