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20.06.26
Sonnabend, ab 14 Uhr Essen und Trinken im Museum // Zimmer für  

Sonnabend, ab 14 Uhr Essen und Trinken im Museum
// Zimmer für Zeiterweiterung Hufelandstraße
35, 10407 Berlin-Prenzlauer Berg Bücher ohne
Messe 3 mit den Verlagen, Zeitschriften und
Editionen Abwärts!, BasisDruck Verlag,
Distillery Press, Epidemie der Künste (EdK),
Gans Verlag, Ideal’noe, Idiome, Hagen
Klennert, kultuRRevolution, make-up presse,
Moloko Print, perspektive, Propeller, Quiqueg,
RISSE, telegraph, Verlag Klingental,
XS-Verlag Programm 16.00 Uhr
kultuRRevolution: Florian Neuner 16.30 Uhr
telegraph: Malte Daniljuk, Holger Witzel, 17.00
Uhr Quiqueg: Hermann Ooster 17.30 Uhr
Abwärts!: Robert Mießner, Vincent Sauer 18.00
Uhr make-up presse: Marco Kerler 18.30 Uhr
Edk: Emily Philippi, Kai Pohl, Jannis
Poptrandov 19.00 Uhr Propeller: Ilia Kitup,
Natalia Maximova, Jordan Lee Schnee 19.30 Uhr
Verlag Klingental: Tone Avenstroup, Florian
Neuner 20.00 Uhr Moloko Print: Stefan
Schweiger 20.30 Uhr Distillery: Andreas Kruska,
Anne Wundrak 21.00 Uhr XS-Verlag: Clemens
Schittko, Hannes Wesendonk 21.30 Uhr Gans
Verlag: Ákos Szolcsányi, Mathias Traxler


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02.06.26
LESUNG mit Scheiffele und Kai Pohl. 20:06 Kultur- und  

LESUNG mit Scheiffele und Kai Pohl. 20:06 Kultur-
und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26a,
10435 Berlin. Nach Dick wie ein Brett und
Schwabenkönig verzapft er soeben sein drittes
Kompendium mit Mantras für Kettenknechte und
andere Heloten, die, wenn sie schon zahlen
müssen, dann bitte an der Bar! Scheiffele, ehem.
Kolumnist der fünf Spezialausgaben des unv.
Fanzines SAUFEN AKTUELL, verführt uns mit situ-
ationistischer Raffinesse in den Großmannssumpf
von Absurdistan, sekundiert von Kai Pohl, der sein
Glas erhebt auf Benno Ohnesorg und Knofo.


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30.05.26
K12 Kastanienallee 12, 10435 Berlin zurückSINNEN  

K12 Kastanienallee 12, 10435
Berlin zurückSINNEN ERdenken Art
Spring 2026 in der K12 12 bis 19 Uhr im
gesamten Gelände Ausstellung mit Werken von
Käthe Wenzel, Gregor Philipps, Ute Haarkötter,
Reinhold Gottwald, Zander Jabs u. v. a. 16 und
18 Uhr Lesung im 4. Hof mit Emily Philippi,
Jannis Poptrandov, Kai Pohl 18 Uhr mit
musikalischer Begleitung von Kalle aus’m Altbau


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29.05.26
20 Uhr, ZfZ Zimmer für Zeiterweiterung, Hufelandstraße 35, 10407  

20 Uhr, ZfZ Zimmer für Zeiterweiterung,
Hufelandstraße 35, 10407 Berlin Wenn der Hahn
kei Kopp hat Eine
inhaltsschwanger-poetische Gitarrentextcollage
zum Nachklingen von & mit Reimund
Groß Reimund Groß lebt seit 2011 als
Theatermacher, Autor und Landarbeiter im
Havelland. An diesem Abend mutet er euch seine
absolut subjektive Weltsicht, garniert mit eigenen
Songs zu. „Wir werden das Stolpern zur Kunst
erheben müssen, weil wir wissen, dass alle
stolpern, selbst wenn sie das Stolpern im
Gleichschritt verstecken.“


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06.05.26
Vordem Sterne, nachdem Astrachan, außerdem: Wind vom  

Vordem Sterne, nachdem Astrachan, außerdem:
Wind vom Meer. Lesung / Buchvorstellung Die
STERNE ÜBER ASTRACHAN von Kai Pohl sind eine
Auswahl von 100 Gedichten, die in 36 Jahren
entstanden und in 24 Publikationen veröffentlicht
sind. Es handelt sich hierbei nicht um
herausragende Dichtung vom Gipfel des
Eisbergs. Vielmehr ist es eine Sammlung
tragender, treibender Kristalle aus dem unter
Wasser befindlichen, ungleich größeren Kiel
einer schwimmenden Insel. Diese Gedichte sind auch
Spitzen der Bewegung, Erinnerungsspeicher sowie
Manifestationen von Renitenz. Die
Zusammenstellung der mit unterschiedlichen
Schreibtechniken erzeugten Dichtungen, Montagen,
Cut-ups, Persiflagen, Adaptionen usw. besorgte der
Autor selbst. Dazu werden Bilder aus der Serie
NOSTALGIA ET SYSTEMA von Paula Krause sowie die
Videocollage VORDEM+NACHDEM+AUßERDEM von Jörg
Broksch zu sehen sein. Mittwoch, 6. Mai 2026,
19 Uhr Heiner Müller Archiv /
Transitraum Institut für deutsche Literatur der
Humboldt-Universität zu Berlin Dorotheenstraße
24, Raum 3.444, Berlin-Mitte.


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28.04.26
Abwärts! präsentiert: #1 Texte, Filme, Sensationen. 20:15  

Abwärts! präsentiert: #1 Texte, Filme,
Sensationen. 20:15 Uhr Die Zeitschrift
»Abwärts!« lädt erstmals zu einem bunten
Kurzfilmabend mit Lesungen und Musik ein.
Inklusive einer Welt-Premiere! Auf dem Programm
stehen »Cut out« (Henning Rabe, 2026), »In
Erinnerung an Bert Papenfuß« (Tom Franke, 2023),
»Bevor der Große Drache den Atem aushaucht«
(Henning Rabe, 2023) sowie 5 kurze Lesungen von
Abwärts!-Autoren. Dazu gibt es kurze Lesungen von
Wera Herzberg, HEL Toussaint, Robert Mießner und
Kai Pohl. An der E-Gitarre: Michael Lapuks. KINO
Brotfabrik Caligariplatz 1, 13086 Berlin


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25.04.26
DER DRECKSACK AUF REISEN - LESUNG ... 20:00 Uhr Florian Günther,  

DER DRECKSACK AUF REISEN - LESUNG ... 20:00 Uhr
Florian Günther, Peter Wawerzinek, Christian
„Flake“ Lorenz Club Hanseat/Hanseat e.V.
Altperverstraße 23 29410 Salzwedel


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22.04.26
Abwärts! Nr. 58 – Die eigene Verwüstung sich kaufen!  

Abwärts! Nr. 58 – Die eigene Verwüstung sich
kaufen! Heftvorstellung und Lesung mit Jeanette
Abee, Maximilian Schäffer, Vincent Sauer, Clemens
Schittko, Kai Pohl Moderation: Robert Mießner.
19:30 Uhr LAIDAK, Boddinstraße 42, 12053
Berlin


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31.03.26
Abwärts! Nr. 58 – Release-Lesung 19:30 im BAIZ mit Wera Herzberg,  

Abwärts! Nr. 58 – Release-Lesung 19:30 im BAIZ
mit Wera Herzberg, Tone Avenstroup, André
Hatting, Maximilian Schäffer, Matthias Hering,
Kai Pohl Moderation: Henning Rabe Auch in
ihrer neusten Ausgabe widmen sich die
Sprachkorsaren aus dem Prenzlauer Berg ihrem
Lieblingsthema: Das geschriebene Wort in den
Zeiten von Pest und Cholera. Die Lyrik spannt
einen Bogen zwischen Irrsinn und Schönheit, in
der Prosa werden Ausflüge in die Welt der
Schankgaststätten und der Grobkostauslagen
kredenzt. Die Essays, sich stetig verdickendes
drittes Standbein der Postille, liefern die
Fußnoten zu den gegenwartsklitternden Narrativen
der Medienwelt. Abwärts! Nr. 58 mit
Holzschnitten auf Nessel von Michael Lapuks und
Textbeiträgen von (i. d. R. i. A.) Stefan
Ripplinger, Robert Mießner, Bert Papenfuß,
Walter Fähnders, Egon Günther, Wera Herzberg,
Alexander Heinich, Yingying Song, Jürgen Born,
Michael Arenz, maximilian Flamingo schäffer, Mark
Kanak, Matthias Hering, Vincent Sauer, Julia
Langer, Clemens Schittko, Mariusz Lata, Henryk
Gericke, Tone Avenstroup, Kai Pohl, André
Hatting, René Hamann, Jeannette Abée, Jürgen
Schneider, Andreas Paul u. a.


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30.03.26
Heute 20.30 ... AGENTENKOLLEKTIV DUISBURG - drei Filme aus den Jahren  

Heute 20.30 ... AGENTENKOLLEKTIV DUISBURG - drei
Filme aus den Jahren 2003 - 2005. MONTAGSBAR -
Fehrbelliner Str. 6, 10119 Berlin.
Agentenkollektiv Duisburg (Robert Bosshard: Agent
A, Friedhelm Schrooten: Agent B) waren bis zu
Schrootens Tod wichtige Akteure der Kulturszene im
Ruhrgebiet und darüber hinaus. Sie drehten Filme,
gaben Bücher heraus und organisierten eine große
Bandbreite von Veranstaltungen. Die beiden trafen
sich über viele Jahre wöchentlich in einer Bude
gegenüber dem Tor 1 von Krupp Rheinhausen. Hier
erörterten sie den Zustand der Welt und
entwickelten ein künstlerisch-anarchisches Werk
unter Einbeziehung zahlloser Zeitgenossen. Die
Welt und ihre Beobachtungen kommentierten sie in
bissig-skurrilen Auftritten. Robert Bosshard
wird den Abend im Gespräch mit Andreas Hansen
begleiten. SCHLÄFER, Video, 2003;
Darsteller: Agentenkollektiv; Regie: Christine
Sohn, Kamera: Tom Briele; 7
min. Agentenkollektiv meets Beckett. Der Film
lief 2003 im deutschen Wettbewerb bei den
Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen.
ARBEITSPERSPEKTIVEN – AGENTENKOLLEKTIV
DUISBURG, 40 min. Videomitschnitt im LA LUNA
der politische Salon im Theater an der Ruhr,
Mülheim vom 8.Juni 2005. Darin zwei Filme aus der
Kompilation „Essen - Wahn“. SIRENEN
von Christine Sohn, Video, 2004, Darsteller:
Agentenkollektiv; Montage: Tom Briele, gedreht im
Sonnenstudio Duisburg Rheinhausen; 16 min.


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08.03.26
Frauentagslesung im Palast und Abwärts!-Heftvorstellung mit  

Frauentagslesung im Palast und
Abwärts!-Heftvorstellung mit Musik 19:30 Es
lesen: Wera Herzberg, Carola Göllner, Tone
Avenstroup, Julia Langer, Bora Hegyes und Yingying
Song. Moderation: Henning Rabe. Abwärts!,
gegründet 2013. Nachfolger der SKLAVEN und
GEGNER aus dem BasisDruck Verlag Berlin
Kulturpalast Wedding International Freienwalder
Straße 20 13359 Berlin-Wedding


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18.02.26
Reimund Groß Wenn der Hahn kei Kopp hat Ein  

Reimund Groß Wenn der Hahn kei Kopp hat Ein
Gedankenspiel Schönhauser Allee 26a, 10435
Berlin Reimund Groß* lebt seit 2011 als
Theatermacher, Autor und Landarbeiter
im Havelland. An diesem Abend mutet er euch seine
absolut subjektive Weltsicht, garniert mit
eigenen Songs zu. „Es kommt mir so vor, als
könnten wir den Ausgang aus unserer
selbstverschuldeten Unmündigkeit nicht mehr
ertragen. Deswegen suchen wir jetzt den Ausgang
aus unserer selbstverschuldeten Mündigkeit: Wie
werden wir die Verantwortung für unsere eigenen
Handlungen wieder los?“… * Normalerweise
beschäftige ich mich künstlerisch mit
„klassischen“ literarischen Texten, vom Roman
bis zum Theaterstück, die ich zu
Einpersonenstücken umarbeite und deutschlandweit
in Schulen spiele, wo diese Texte
prüfungsrelevant sind. Das ist meine
künstlerisch-wirtschaftliche Arbeit, mein
Lebenserhaltungskonzept, was im Moment mein
finanzielles Auskommen bildet. Lange Jahre habe
ich daneben – und wirklich sehr gern – auf
Bauernhöfen gearbeitet, um finanziell möglichst
unabhängig zu sein. Für mich war und ist der
Satz „Kunst geht nicht nach Brot“ mein
künstlerischer Grundansatz. Ich möchte kein
Antragssprech lernen, möchte nicht ein Programm
über Fontane oder sonst jemanden machen, weil es
2027 irgendwo Geld aus irgendwelchen Töpfen
dafür gibt. Da melke, füttere ich lieber Kühe,
miste Ställe aus oder steche Spargel, nehme auch
gern eine Flex, eine Bohrmaschine oder auch mal
eine Kettensäge und einen Hammer in die Hand,
weil mein Kopf keine gedanklichen Vorgaben
erträgt. Ich bin da ein bißchen naiv, aber
geistige Anpassung entspricht absolut nicht meinem
Naturell. Mit 63 Jahren beginne ich nun seit
einiger Zeit, meine unangepassten Gedanken in eine
künstlerische Form zu bringen. Dabei ist es mir
vollkommen egal, ob die Gedanken abgeschmackt,
uninteressant oder nicht auf der Höhe des
Diskurses sind. Es sind meine! Für mich hätte
sich die NATO 1992 auflösen müssen … Ich
habe kein Geld, das hat mich nie interessiert,
aber ich denke frei. Deswegen nenne ich mein
Programm auch Ein Gedankenspiel. Ich bin der
festen Überzeugung, dass wir wieder lernen
müssen, frei zu denken, sonst wird das Denken
gedankenloses Denken, ein Konstrukt aus
vorgegebenen Versatzstücken, die ohne Sinn und
Verstand, nur dem einen Zweck dienend, dem
sogenannten Mehrwert, zusammengeschustert
werden. All das versuche ich, untermalt mit
eigener, selbst erfundener Musik, an diesem Abend
zu vermitteln. Und ich freue mich über alle, die
Lust und Zeit haben, an diesem Abend dabei zu
sein. Liebe Grüße, Reimund @Mittwoch, 18.
Februar 2026, 19:30 Uhr, BAIZ


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11.02.26
Protestaktion vor dem Theater Ost: Im Senat droht  

Protestaktion vor dem Theater Ost: Im Senat droht
Schicksalsentscheidung. Am Mittwoch, 11. Februar
2026, ruft das Theaterteam auf, sich um 15.30 Uhr
vor dem Theatergebäude in Adlershof,
Moritz-Seeler-Platz 1, zu versammeln. In dem
Protestaufruf heißt es: „Wir wollen
demonstrieren, dass das Theater Ost nicht nur ein
wichtiger Kulturstandort der Stadt Berlin ist,
sondern auch ein Stück ostdeutsche
Kulturgeschichte transportiert.“


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11.01.26
Feierliche Geburtstagsbegiessung. am 11.1 wäre Bert Papenfuß 70.  

Feierliche Geburtstagsbegiessung. am 11.1 wäre
Bert Papenfuß 70. man trifft sich ab 19 Uhr,
Leila Anastasia Gorek zeigt Videos von/mit Bert,
sonst: gemütliches Beisammensein etc. - Essen und
Trinken im Museum Hufelandstraße 35, 10407
Berlin-Prenzlauer Berg


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08.01.26
Im Exil: Letzte Geschichten vom Watt 18.00 bis 03.00 Eintritt frei  

Im Exil: Letzte Geschichten vom Watt 18.00 bis
03.00 Eintritt frei gegen Spende 21.00 Minimal
Mind Tunes Berlin, Krautgesänge 22.00 Boxi
Barree Friedrichshein, Psychoswing Die einzige
Band der Stadt, die begriffen hat, daß Punk nur
swingen kann. Feine Tanzstücke in der korrekten
Mundart. Matthias Hering + Gäste,
Nachschlüsselromane vonns Watt Rex Joswig,
Feldherrengoth unter der Seenplatte Am Tresen:
Lotta WO: musikbrauerei, greifswalder str. 23a,
10405 berlin


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17.12.25
BAIZ 17.12. 19:30 Abwärts!-Release Nr. 57 Die Titelseite  

BAIZ 17.12. 19:30 Abwärts!-Release Nr. 57 Die
Titelseite manifestiert den brüchigen EXIT der
ins Exil getriebenen Kulturwirtschaft WATT und
nimmt damit die Spur wieder auf, um den Zeitgeist
auszutreiben, wusste doch schon Philippe Djian,
dass in jedem von uns die Neigung zum Untergang
schlummert. Jörg Burkhard verifiziert diesen
Befund mit den „7 Tobsüchten der
Bourgeoisie“, Jannis Poptrandov klärt auf über
„Die Kunst, mit Idioten zu leben“, Wolfgang
Asholt untersucht den Surrealismus im Exil, und
schließlich liest und spricht Hans-Georg Möller
über seine Erfahrungen mit dem „Unheimlichen
Deutschland“.


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