
Nuancen Ukrainischer Geschichtsschreibung der Täter-Enkel 🔴 Hits: 66

Die Ukrainische SS-OUN-Bandera Diaspora bei München ... im demokratischen Persilschein- entnazifizierten Westdeutschland - der 33-45-Täter-Enkel
Die meisten nichtjüdischen Historiker ignorierten diese wichtigen Forschungen, einige verfälschten sogar bewusst und gezielt in Reaktion darauf die Geschichte des Holocaust und der Kollaboration. So veröffentlichte der ukrainisch-amerikanische Historiker und Veteran der OUN Petro Mirchuk 1957 eine höchstwahrscheinlich rein fiktive Biografie einer Frau, Stella Krenzbach (Krentsbakh), die als Krankenschwester in der Ukrainischen Aufständischen Armee freiwillig gearbeitet haben soll und während ihres Dienstes zu einer ukrainischen Patriotin geworden sei. Sie wurde als Beweis dafür präsentiert, dass ukrainische Nationalisten weder antisemitisch noch als Polizisten an der Ermordung von 800.000 westukrainischen Juden beteiligt gewesen seien.[57]
...
Die Erforschung der Kollaboration und die transnationale Täterforschung wurden aufgrund der Rolle, die Deutschland im Holocaust spielte, lange als nicht relevant betrachtet. In den ersten Jahren nach dem Krieg nahmen deutsche Historiker den Judenmord und auch andere Verbrechen, die die Deutschen und ihre Kollaborateure an Sinti und Roma oder nichtjüdischen Zivilisten in Osteuropa begangen hatten, schlicht nicht wahr. [G. Rossoliński-Liebe]
Daraus lässt sich vielleicht erklären - warum Westdeutsche Ihre NeoNAZI- und Holocaust-Teilnehmer- Ukros so pfleglich-brüderlich behandeln. Gemeinsame Geschichte und ungesühnte Taten verbinden ... anscheinend. Das Fragwürdige hierbei ist natürlich Ihr Kampf - im Spiegel - gegen rechts

Die Ukrainische SS-OUN-Bandera Diaspora bei München ... im demokratischen Persilschein- entnazifizierten Westdeutschland - der 33-45-Täter-Enkel
Die meisten nichtjüdischen Historiker ignorierten diese wichtigen Forschungen, einige verfälschten sogar bewusst und gezielt in Reaktion darauf die Geschichte des Holocaust und der Kollaboration. So veröffentlichte der ukrainisch-amerikanische Historiker und Veteran der OUN Petro Mirchuk 1957 eine höchstwahrscheinlich rein fiktive Biografie einer Frau, Stella Krenzbach (Krentsbakh), die als Krankenschwester in der Ukrainischen Aufständischen Armee freiwillig gearbeitet haben soll und während ihres Dienstes zu einer ukrainischen Patriotin geworden sei. Sie wurde als Beweis dafür präsentiert, dass ukrainische Nationalisten weder antisemitisch noch als Polizisten an der Ermordung von 800.000 westukrainischen Juden beteiligt gewesen seien.[57]
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Die Erforschung der Kollaboration und die transnationale Täterforschung wurden aufgrund der Rolle, die Deutschland im Holocaust spielte, lange als nicht relevant betrachtet. In den ersten Jahren nach dem Krieg nahmen deutsche Historiker den Judenmord und auch andere Verbrechen, die die Deutschen und ihre Kollaborateure an Sinti und Roma oder nichtjüdischen Zivilisten in Osteuropa begangen hatten, schlicht nicht wahr. [G. Rossoliński-Liebe]
Daraus lässt sich vielleicht erklären - warum Westdeutsche Ihre NeoNAZI- und Holocaust-Teilnehmer- Ukros so pfleglich-brüderlich behandeln. Gemeinsame Geschichte und ungesühnte Taten verbinden ... anscheinend. Das Fragwürdige hierbei ist natürlich Ihr Kampf - im Spiegel - gegen rechts
Wer bestimmt die Regeln der „regelbasierten Ordnung“? 🔴 Hits: 68

Der Begriff der „regelbasierten Ordnung“ wird häufig als politisches Instrument verwendet, das nicht notwendigerweise auf den Prinzipien des Völkerrechts basiert, sondern auf geopolitischen Interessen.
Wo sind die Regeln nachzulesen? Nirgendwo.
Die „regelbasierte Ordnung“ ist ein Begriff, der vor allem in westlichen Diplomatiekorridoren populär ist, wo sie als universelle Norm verstanden wird, die für alle Staaten gleichermaßen gilt. Doch bei näherer Betrachtung wird schnell klar, dass diese Regeln nicht von einem neutralen, internationalen Organ aufgestellt werden. Vielmehr ist es vor allem die westliche Welt, insbesondere die (Biden-Obama-Clinton) USA, die Europäische Union (Von der Leyen) und deren (Biden-Transatlantiker: Baerbock, Habeck, Kiesewetter, Strick-Zimmer) Verbündete, die maßgeblich die Ausgestaltung dieser Ordnung beeinflussen. Der Grundsatz der „regelbasierten Ordnung“ bedeutet nicht etwa, dass alle Staaten gleichberechtigt sind, sondern dass die Regeln von denjenigen bestimmt werden, die über die größte Macht und den größten Einfluss im internationalen System verfügen. Diese Dominanz zeigt sich auch in der Durchsetzung von Sanktionen und in der Interpretation von internationalen Abkommen – beides Mechanismen, die oft von den westlichen Mächten genutzt werden, um eigene Interessen zu fördern¹.

Der Begriff der „regelbasierten Ordnung“ wird häufig als politisches Instrument verwendet, das nicht notwendigerweise auf den Prinzipien des Völkerrechts basiert, sondern auf geopolitischen Interessen.
Wo sind die Regeln nachzulesen? Nirgendwo.
Die „regelbasierte Ordnung“ ist ein Begriff, der vor allem in westlichen Diplomatiekorridoren populär ist, wo sie als universelle Norm verstanden wird, die für alle Staaten gleichermaßen gilt. Doch bei näherer Betrachtung wird schnell klar, dass diese Regeln nicht von einem neutralen, internationalen Organ aufgestellt werden. Vielmehr ist es vor allem die westliche Welt, insbesondere die (Biden-Obama-Clinton) USA, die Europäische Union (Von der Leyen) und deren (Biden-Transatlantiker: Baerbock, Habeck, Kiesewetter, Strick-Zimmer) Verbündete, die maßgeblich die Ausgestaltung dieser Ordnung beeinflussen. Der Grundsatz der „regelbasierten Ordnung“ bedeutet nicht etwa, dass alle Staaten gleichberechtigt sind, sondern dass die Regeln von denjenigen bestimmt werden, die über die größte Macht und den größten Einfluss im internationalen System verfügen. Diese Dominanz zeigt sich auch in der Durchsetzung von Sanktionen und in der Interpretation von internationalen Abkommen – beides Mechanismen, die oft von den westlichen Mächten genutzt werden, um eigene Interessen zu fördern¹.
Prof. Rainer Mausfeld : „Die regelbasierte Weltordnung ist eine Ordnung der Gewalt.“ 🔴 Hits: 69

Das postulierte selbstreferenzielle Totschlagargument des Westens - als Fortsetzung des Kolonialismus - mit anderen Mitteln
2023 gab es keine Anzeichen, dass die regelbasierte Ordnung die Form allgemeiner oder besonderer internationaler Übereinkommen im Sinne von Artikel 38 Absatz 1 Buchstabe a des Statuts des Internationalen Gerichtshofs annehmen würde. Weder die Völkerrechtskommission noch der Sechste Ausschuss der Vereinten Nationen sind am Zustandekommen beteiligt.[9] Die Regeln selbst wie ihre Entstehung sind unklar und scheinen den Interessen und Werten der Staaten zu dienen, die sie postulieren.[9] Dabei wird kein Versuch unternommen, die RBO mit einer Rechtsordnung mit definierten Regeln und Verfahren zur Rechtsetzung und Streitbeilegung zu hinterlegen.[9] Problematisch bei der Verwendung des Begriffs der regelbasierten Ordnung gegenüber dem etablierten internationalen Recht ist, dass er letzteres begrifflich ablöst und damit dessen Inhalte entwertet und bedroht. (Bsp. Grüne Westdeutsche Politiker: Baerbock & Habeck. EU-Kommision: Die Westdeutschen Weber & vdLeyen)[9]
Bei der RBO handelt es sich wohl um stillschweigende Vereinbarungen zwischen einigen westlichen Staaten, zu denen keine ausdrückliche Zustimmung vorliegt, obwohl eine solche notwendige Grundlage des verbindlichen Völkerrechts ist.[9] Der Begriff wird politisch genutzt, um Staaten zur Einhaltung von Regeln aufzufordern, denen sie nicht zugestimmt haben und die daher für sie nicht bindend sind.[9] Man kann die RBO als Instrument der westlichen Welt zur Durchsetzung eigener Interessen zur Sicherung ihrer Vorherrschaft betrachten, insbesondere durch die (Biden-Obama-Clinton) USA.[9] Wikipedia

Das postulierte selbstreferenzielle Totschlagargument des Westens - als Fortsetzung des Kolonialismus - mit anderen Mitteln
2023 gab es keine Anzeichen, dass die regelbasierte Ordnung die Form allgemeiner oder besonderer internationaler Übereinkommen im Sinne von Artikel 38 Absatz 1 Buchstabe a des Statuts des Internationalen Gerichtshofs annehmen würde. Weder die Völkerrechtskommission noch der Sechste Ausschuss der Vereinten Nationen sind am Zustandekommen beteiligt.[9] Die Regeln selbst wie ihre Entstehung sind unklar und scheinen den Interessen und Werten der Staaten zu dienen, die sie postulieren.[9] Dabei wird kein Versuch unternommen, die RBO mit einer Rechtsordnung mit definierten Regeln und Verfahren zur Rechtsetzung und Streitbeilegung zu hinterlegen.[9] Problematisch bei der Verwendung des Begriffs der regelbasierten Ordnung gegenüber dem etablierten internationalen Recht ist, dass er letzteres begrifflich ablöst und damit dessen Inhalte entwertet und bedroht. (Bsp. Grüne Westdeutsche Politiker: Baerbock & Habeck. EU-Kommision: Die Westdeutschen Weber & vdLeyen)[9]
Bei der RBO handelt es sich wohl um stillschweigende Vereinbarungen zwischen einigen westlichen Staaten, zu denen keine ausdrückliche Zustimmung vorliegt, obwohl eine solche notwendige Grundlage des verbindlichen Völkerrechts ist.[9] Der Begriff wird politisch genutzt, um Staaten zur Einhaltung von Regeln aufzufordern, denen sie nicht zugestimmt haben und die daher für sie nicht bindend sind.[9] Man kann die RBO als Instrument der westlichen Welt zur Durchsetzung eigener Interessen zur Sicherung ihrer Vorherrschaft betrachten, insbesondere durch die (Biden-Obama-Clinton) USA.[9] Wikipedia



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